kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Duslige Moslems lassen einen lachen und weinen! 13. August 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 05:32

Beschneidungsunfall: Bub wurde Penis abgeschnitten


Istanbul: Bei einer Beschneidung im Südosten der Türkei hat der Mitarbeiter eines Krankenhauses einem kleinen Buben laut Presseberichten zwei Drittel des Penis statt nur der Vorhaut abgeschnitten.


Die Familie des Opfers werfe dem staatlichen Krankenhaus vor, es habe den Zwischenfall vertuschen wollen, und bereite nun eine Strafanzeige vor, berichtete die Zeitung „Radikal“ am Dienstag. Die gesundheitlichen Langzeitfolgen für den erst eineinhalb Jahre alten Kindes seien noch nicht abzusehen. Die Behörden in der südosttürkischen Provinz Batman hatten laut „Radikal“ armen Familien der Region im Juni angeboten, sie könnten ihre Söhne nach islamischem Ritus in staatlichen Krankenhäusern beschneiden lassen. Im Krankenhaus des Landkreises Kozluk habe der kleine Bub bei der von einem Mitarbeiter ausgeführten Operation große Teile seines Gliedes verloren. Das Blatt zitierte die Mutter des Opfers mit den Worten, die Krankenhausmitarbeiter hätten ihr nichts von dem Unfall gesagt, dem Knaben eine Windel angelegt und sie nach Hause geschickt. Erst dort habe sie entdeckt, was geschehen war. Sie brachte den Buben daraufhin in ein anderes Krankenhaus, wo sich ein Arzt geschockt über die Verletzung zeigte. Die Behörden leiteten eine Untersuchung gegen den Krankenhausmitarbeiter ein, der den Unfall laut „Radikal“ mit der Fehlfunktion eines technischen Gerätes erklärte (Quelle: OÖ.Nachrichten.at).

Freudenschüsse: Bräutigam erschießt Vater und zwei Tanten

Bei seiner eigenen Hochzeit hat ein Bräutigam in der Türkei Freudenschüsse abgegeben und dabei versehentlich seinen Vater und zwei weitere Gäste getötet.

Der Mann begann am Sonntag in einem Dorf im Südosten des Landes mit einem Sturmgewehr in die Luft zu schießen, wie die Nachrichtenagentur Anadolu berichtete. Dabei habe er schnell die Kontrolle über die Waffe vom Typ AK 47 verloren und aus Versehen in die Feiernden geschossen. Neben seinem Vater traf der Bräutigam zwei Tanten tödlich. Er wurde festgenommen. In der Türkei werden traditionell gerne Freudenschüsse bei Hochzeiten oder sportlichen Siegen abgegeben. Häufig geschehen dabei Unglücke, trotzdem gelang es den Behörden bislang nicht, die Tradition einzudämmen (Quelle: 20 Minuten).

Ehen mit unter 16-jährigen Mädchen erlaubt

Teilstaat Malakka sorgt mit Entscheidung für Aufruhr bei Menschenrechtsorganisationen

Kuala Lumpur: Die Entscheidung eines malaysischen Teilstaates, Kinder-Ehen zu erlauben, hat bei Menschenrechtsgruppen für Empörung gesorgt. Kinder-Ehen kämen Pädophilie gleich, sagte Ivy Josiah von der Women’s Aid Organisation am Mittwoch. „Das ist ein wirklicher Rückschritt“. Zuvor hatte der islamische Religionsrat des südlichen Teilstaates Malakka grünes Licht gegeben, dass künftig Mädchen unter 16 und Burschen unter 18 Jahren heiraten dürfen, wenn ihre Eltern und ein Religionsgericht dies erlauben.

„Pragmatischer Schritt für ledige Teenager-Mütter“: Der Ministerpräsident von Malakka, Ali Rustam, sagte einem Zeitungsbericht zufolge, auf diese Weise solle die Zahl der Schwangerschaften von Minderjährigen verringert werden. „Das ist ein pragmatischer Schritt, um Fälle unverheirateter Teenie-Mütter und andere soziale Probleme zu verhindern“, zitierte die Zeitung „New Straits Times“ Rustam, der auch dem einflussreichen Religionsrat vorsteht, am Mittwoch. Dem Bericht zufolge brachten im ersten Halbjahr 2010 174 muslimische Frauen in Malaka ein Kind zur Welt, ohne verheiratet zu sein. Alle seien unter 20 Jahre alt gewesen. Viele Babys seien von ihren Müttern ausgesetzt worden. In Malaysia sind rund 60 Prozent der Bevölkerung MuslimInnen. In mehreren Teilstaaten unterliegen sie parallel zum zivilen Rechtssystem der Scharia, dem islamischen Gesetz (Quelle: Standard.at).

 

One Response to “Duslige Moslems lassen einen lachen und weinen!”

  1. Bazillus Says:

    Bleibt nur zu fragen, wo mein Sturmgewehr war, als ich geheiratet habe. Was sind das für Bräuche, zu solchen Festen Gewehre mit sich zu führen. Wahrscheinlich gründet sich diese Sitte mit dem Männlichkeitswahn, der Ehre des Mannes, in diesem Fall dem Herrscher über Leben und Tod.

    Die Beschneidung als solche habe ich immer schon kritisch gesehen.

    Die Verringerung von Schwangerschaften nicht verheirateter Mütter ist selbstverständlich Grund genug, die Zwangsverheiratung mit Kindern und Jugendlichen auf rechtliche Ebene zu heben, halt ganz im Sinne des Korans. Wundert es uns wirklich?


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