kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Grüne und Linke Politiker haben Angst vor Pranger für Sexualtäter 12. August 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 04:30

Grüne und Linke machen in die Hose schon beim Vorschlag eines Prangers für Sexualstraftäter. Warum wohl? Die linkslastigen, sexgeilen Medien haben die katholische Kirche über Wochen und Monate wegen Kindesmissbrauch angeprangert. Aber jetzt fürchten eben solche Menschen, aus diesem linksintellektuellen Lager, dass sie selber am Pranger landen könnten, wenn ein solcher eingeführt wird: {Aus der Sicherungsverwahrung entlassene Sexualstraf- und Gewalttäter leben unter anderem in Kassel und Marburg – und machen den Menschen Angst. Zuletzt wurde darum auch in Hessen über den Umgang mit den Betroffenen diskutiert. Am Montag machten Politiker von CDU und CSU aus anderen Bundesländern einen neuen Vorschlag: den Internet-Pranger für Sexualstraftäter}.

Aber: {Die Grünen im Landtag kritisierten die Vorschläge ebenfalls heftig. „Das hat mit Rechtsstaatlichkeit nichts zu tun“, sagte ihr innenpolitischer Sprecher, Jürgen Frömmrich, zu hr-online. Der Pranger sei eine Methode aus dem Mittelalter. Populistische Forderungen wie die nach einem Internet-Pranger würden der schwierigen Frage des Umgangs mit entlassenen Sicherungsverwahrten nicht gerecht. Die Linkspartei im Landtag sprach von rechtswidrigen Vorschlägen. „Sie leisten einer verfassungswidrigen Selbstjustiz Vorschub und bescheren der ohnehin schon überlasteten Polizei zusätzliche Arbeit“, sagte die justizpolitische Sprecherin der Fraktion, Marjana Schott. Auch sie sprach von mittelalterlichen Methoden}.

HR-Online: Komisch, dass diese Linken Vögel gar nicht so zimperlich mit den rechtswidrigen Methoden umgehen, wenn sie selber Menschenjagd auf jemand veranstalten, z. B. auf NPD oder gefühlte NPD-Mitglieder. Sie maßen sich in solchen Fällen oft die Monopolgewalt des Staates eigenmächtig auszuüben, ohne jeglichen kommisarischen Auftrag, ermitteln und anschließend verteilen in der Nachbarschaft Steckbriefe über ihr Opfer. Hier ist die Rede von so einem Pranger (www.gig-mannhein.de)  dieser Linsk-Grünen Vögel: {Wie einer Pressemitteilung des Arbeitskreises Antifaschismus Mannheim zu entnehmen ist, versucht die Anfang Juni enttarnte Naziaktivistin aus Käfertal gerichtlich eine Unterlassung der Darstellung ihrer rechtsextremistischen Aktivitäten im Internet zu erwirken}.

Man hat mir soeben berichtet, dass linke Antifanten in der Ortschaft dort herumlaufen und Steckbriefe über diese angebliche Nazi-Frau verteilen. Das darf man wohl, auch ohne Gesetzesvorlage tun, wenn man zu den Linken und Grünen gehört? Noch krasser gingen diese Kriminellen Linken im August 2006 gegen die Moschee-Gegner in Berlin vor: {Am 27. 08 fand die Gegendemo für die Moschee statt, zu der sich ein „antirassistisches Bündnis“ (seit wann ist der Islam einen Rasse?) unter der Führung von (schwarzgekleideten Antifa und anderen Gruppen) in Heinersdorf einfand. Angeführt von dem WASG-Mitglied Patrick Tersch verlief die Demo friedlich – aber gespannt, da an jedem Haus der Demonstrationszug anhielt und verkündete: „hier wohnt xy, der gegen die Moschee ist..“, hier wohnt die Direktorin der Schule xy, die ebenfalls mit der IPHAB arbeitet“ etc. etc. Hier kann man von offener Bloßstellung mit bedrohlichem Charakter sprechen, vor allem vor dem Hintergrund dessen, daß am 10. 08 nachts auf den CDU-Politiker Rene Stadtkewitz und seiner Frau und seinem Sohn ein Brandanschlag stattfand. Nachdem er von Unbekannten Drohbriefe erhielt, auf denen Fotos seiner verstorbenen Tochter und der Schule seines Sohnes zu sehen waren und er zum Verzicht auf sein politisches Mandat aufgefordert wurde. Rene Stadtkewitz will sich aber weiterhin offen wider den Moscheenbau engagieren. Die positive Nachricht lautet trotz alledem: Wir leben in einer freiheitlichen Demokratie, in der Meinungen und Streitereien offen ausgetragen werden. Wenn von den 6200 Heinersdorfern mehr als 6000 Unterschriften gegen eine Moschee in ihrer unmittelbaren Umgebung gesammelt werden, sollte man dieses Anliegen ernst nehmen und nicht mit Drohungen, Brandanschlägen, offen Aufrufen „wider dem rassistischen Mob/Zivilrassisten/Pack“ agieren. Plakate mit am Galgen baumelnden Gartenzwergen („Heinersdorfer Spießer hängen“!) sind ebenfalls einer fairen Diskussion abträglich. Nach anfänglicher Skepsis haben die Heinersdorfer meine Symphartie und Zuneigung, denn die Argumente, daß man es nicht hinnehmen kann, wenn eine „Lehre“ verbreitet wird, die unsere Freiheit aushebeln will, ist nachvollziehbar}.

Das taten diese Linken im August 2006! Man sollte jeden Einzelnen dieser Mauermörder-Sympathisanten kriminellen Linken allein schon wegen seiner linken Sichtweise an den Pranger stellen! Und dann noch mal wegen die ungesetzlichen, verräterischen Methoden, mit denen sie ihren politischen Gift verbreiten. Und dann noch einmal wegen ihre sexuellen Delikten. Nicht umsonst fürchten sie so sehr so einen Sexualpranger. Das würde nämlich sehr schnell die Zahlenverhältnisse zeigen. Nicht die Katholiken, die Linken wären auf so einer Pranger-Seite in der Überzahl (Quelle: Kybelines Europäische Werte).

 

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