kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Muslimische Migranten ziehen die Dänen über den Tisch 11. August 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 03:26

Dänemark: Neue Behörde soll jährlich die hohen von Migranten verursachten Kosten errechnen

Verlogene Politiker und ihre journalistischen Gesinnungsgenossen der Systemmedien sprechen bei Zuwanderung gern generell von einer „Bereicherung“. Das gilt ganz sicher für Asiaten und für Zuwanderer aus westlichen Ländern – bei Migranten aus dem islamischen Kulturkreis ist allerdings häufig genau das Gegenteil der Fall. Ihre oft gelobten „Potentiale“ sind bei näherer Betrachtung reine Vernichtungspotentiale. Doch was kosten uns orientalische Migranten eigentlich? Man weiß, dass sie in Massen die Sozialsysteme plündern, überall Sonderforderungen stellen (Übersetzer, Halal-Essen, Gebetsräume, weibliche Ärzte für Frauen, ständige Rücksichtnahme etc.) und mit der von ihrer Gruppe in die Gesellschaft getragenen aggressiven Kriminalität hinderlich für unsere Entwicklung sind. In Dänemark gibt es nun Überlegungen, eine neue Behörde zu schaffen, die jährlich die Kosten, die Migrantengruppen produzieren, genau errechnet. Das alles könnte dann zur Information der Bevölkerung veröffentlicht werden (Quelle: Kristeligt Dagblad August 2010).

Bestimmte Mitbürger kommen gern zum Abkassieren: Die Ankündigung ist kein Zufall, erfahren die staunenden Dänen doch gerade in diesen Tagen, dass es Massen von angeblich in ihren Heimatländern verfolgten Migranten gibt, die staatliche Sozialhilfe in Dänemark beziehen, aber gar nicht in Dänemark sind, sondern von Dänemark über Deutschland (meist vom Hamburger Flughafen) wieder in ihre Heimatländer gereist sind, um dort mehrere Monate im Jahr Urlaub zu machen. Die Dänen sind fassungslos, wie dreist sie von solchen zugewanderten Sozialschmarotzern systematisch ausgeplündert werden. Die Kohle fließt auf das Konto in Dänemark – und die „armen“ Migranten hocken bei ihren Verwandten und lachen über die dummen Dänen. (Quelle: Jyllands Posten und Uriasposten).

Muslime randalieren in Schweden

Europa wird zunehmend durch gewaltbereite jugendliche Muslime bedroht. Dies ist nicht nur ein deutsches, sondern auch ein europäisches Problem. Auch skandinavische Länder zahlen nun den Preis für ihre unüberlegte (gutmenschliche) Asylpolitik, die einer Welle gewaltbereiter Migranten ins Land brachte. Eine Reportage des schwedischen Fernsehens (mit deutschen Untertiteln) berichtet vom gewalttätigen Vandalismus muslimischer Jugendlicher in schwedischen Migrantenstädten.

Von den muslimischen Jugendlichen hört man immer wieder das Argument, diese Gewalt entstehe, weil die Gesellschaft sie ausgrenze. Die Wahrheit hingegen sieht anders aus. Sie selber unternehmen kaum etwas, um sich in die Gesellschaft zu integrieren. Ganz das Gegenteil ist der Fall. Sie bilden Parallelgesellschaften, in die sie keinen Nichtmuslim hineinlassen. Selbst wenn Polizei, Feuerwehr oder Sanitäter in ihre Stadtteile gerufen werden, um Hilfe zu leisten, müssen sie um ihr Leben fürchten, weil mit großen Pflastersteinen auf sie geworfen oder weil auf sie geschossen wird.

Obwohl alle diese Probleme bekannt sind, will die EU weitere 50 Millionen muslimischer Migranten aus Nordafrika nach Europa einwandern lassen. (siehe: Europas absehbarer Untergang) Die von der EU geplante verstärkte Aufnahme von Flüchtlingen aus Nicht-EU-Staaten wird von der großen Mehrheit der EU-Innenminister begrüßt. Zahlreiche Staaten erklärten ihre Bereitschaft, zusätzliche Flüchtlinge aufzunehmen.

Der deutsche Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) erklärte, sein Land stehe dem Projekt wohlwollend gegenüber. Schäuble verwies darauf, dass Deutschland sich bei der freiwilligen Aufnahme von besonders „schutzbedürftigen“ Flüchtlingen aus dem Irak in der EU intensiv beteilige. Diese Haltung des deutschen Innenministers zeigt die ganze Unkenntnis und Verantwortungslosigkeit der deutschen Politik.

Ein Blick nach Schweden, die nämlich die allergrößten Probleme mit eben jenen „schutzbedürftigen“ irakischen Einwanderern hat, hätte genügt, um sich eines Besseren zu besinnen. Aber wahrscheinlich müssen auch erst in Deutschland solche Zustände wie in Schweden eintreten, bevor die deutsche Politik erkennt, wen sie da eigentlich ins Land geholt hat. Der deutsche Steuerzahler darf dies alles bezahlen und wird gleichzeitig Opfer europäischer und deutscher Politik, sowie Opfer der Migrantengewalt.

 

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