kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Drei Integrationstests von Fact-Fiction 7. August 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 01:18

Der Integrationstest I im Hofbräuhaus


Wer sich bei Regenwetter wie heute vom Münchner Hauptbahnhof Richtung Udes Rathaus bewegt, sieht leicht um die einhundert Kopftücher, diverse lange Säcke, aber eben auch zwei vollständig zugebundene Damen! Vollschleier! Dann geht der Gast ins Hofbräuhaus. Dort sieht er stundenlang keinen Schleier, keine Araber, keine Türken und keine sonstige Moscheerichtung, was ihn freut. Stattdessen machen sich in unmittelbarer Nähe der ziemlich faulen bayrischen Blasmusik ganze Tische voll Chinesen breit, dazu Japaner und andere Touristen aus aller Herren Länder – nur eben wie gesagt keine Muselmänner.

Und dann registriert der deutsche Gast mit seiner Maß Gemeinsamkeiten mit dem Chinesen aus Schanghai mit seiner Maß, und beide freuen sich über dieselbe Blasmusik und Umgebung! Und es würde den deutschen Gast nicht stören, wenn der Chinese als Einwanderer in München bliebe! Denn der Chinese hat sich bereits schon daheim für die Deutschen und ihr Bier und ihre Musik interessiert. Er hat Filme gesehen oder Reiseführer gelesen. Die Freunde übrigens auch der klassischen Musik von Beethoven bis Schubert im Fernen Osten sind Legion! Aber zwischen Fernost und Deutschland liegt der Moslem-Gürtel! Und die Leute von dort haben keinen Draht nach Europa. Sie sind meist ungebildet und wissen nichts von Mozart oder den Biermösl Blosn, sie kennen nur Allah Akbar.

Das Bruttosozialprodukt der Welt wäre ohne diese Allah-Völker höher. Sie produzieren nichts und können nichts außer Öl verkaufen, das ein idiotischer Gott oder Allah, was dasselbe ist, ausgerechnet in ihren Sand gelegt hat! Ich will das nicht ausdehnen! Kurz und bündig! Wer nie ins Hofbräuhaus geht, oans, zwoa gsuffan hot, und keinen Schweinsbraten liebt, dem muss die Einwanderung nach Deutschland verboten werden.

Muslim-Integrationstest II in der Alten Pinakothek, München

Nach dem gestrigen Integrationstest im Hofbräuhaus ging es heute morgen in die Alte Pinakothek, München. Natürlich ergab der Muslim-Integrationstest das befürchtete Ergebnis! Trotz Regen-, also Museumswetter, konnte kein einziges Kopftuch oder gar eine Vollverschleierte gesichtet werden. Auch Einwanderer aus der Türkei und andere Moslems blieben unsichtbar! Im Museum hängen weltberühmte Gemälde, das oben gezeigte ist von Leonardo da Vinci und zeigt die Jungfrau Maria mit dem Jesuskind (um 1473)! Japaner sind in Massen im Museum, und an der Kasse reden sie nur noch Englisch, weil Ausländer aus aller Herren Länder hinein möchten. Mohammedaner nicht! Lassen wir sie draußen! Haut ab, ihr dummen Türken und Muselmänner! Auf Nimmerwiedersehen!

Muslim-Integrationstest III in der Neuen Pinakothek, München

Wo eine Alte Pinakothek steht, existiert natürlich auch eine Neue Pinakothek. Und dort heute dasselbe Bild! Von Moslems keine Spur! Es ist völlig ausgeschlossen, daß ein eingeschlichener Türke in Deutschland den Maler des obigen Gemäldes erraten könnte! Zurück nach Anatolien mit den Analphabeten! Raus aus Europa! Da Muslime in der Regel unsere Kulturgüter nicht „konsumieren“, sprich den Heimatmuseen, in Konzerte, Opern, Operetten und Bilderausstellungen usw. fernbleiben, zeigen Sie uns doch, dass sie sich für ihre neue Heimat nicht die Bohne interessieren und somit zeigen sie uns auch, dass sie unsere Kultur als minderwertig betrachten. Sie würden nie solche oben gezeigten Kunstwerke lobend erwähnen, schon gar nicht, wenn es sich um christliche Motive handelte. Ausnahmen bestätigen selbstverständlich die Regel. Man darf nicht alle über einen Kamm scheren. Die Kulturvielfalt haben sie nicht gelernt. Musik ist im Islam verboten, was bereits einen Großteil der menschlichen kulturellen Ausdrucksweise ausmacht. Bilder und Fotografien von Menschen sind wohl im Islam auch verboten, wie ich kürzlich las.

Werden Beethovens und Bachs oder Bruckners Werke oder Dürers Altarbilder und christlich motivierte Bilder wohl noch in einer mehrheitlich islamischen Gesellschaft die Anerkennung finden, die sie verdienen oder wird dann ein neuer Bildersturm losbrechen und unsere Kunstwerke in Ton, Bild und Text so behandelt werden wie die Buddhastatuen in Afghanistan? Kulturelle Höchstleistungen europäischer Künstler werden wohl in den Augen der Gelehrten der Muslime Tand von Ungläubigen bleiben, denen keine Beachtung zu schenken ist und der Vernichtung anheim zu fallen hat. Armes Europa!

 

One Response to “Drei Integrationstests von Fact-Fiction”

  1. Bazillus Says:

    Die deutlichen Worte des Verfassers auf fakt-fiktion sind nicht meine Welt. Aber er drückt das aus, was viele denken.

    Aber auf der ganzen Linie Recht hat er mit seinen Beobachtungen. Während Japaner und Chinesen (als Beispiel) süchtig nach unseren kulturellen Leistungen sind und diese auch anerkennen und sogar übernehmen wie z. B. die klassische Musik, die ja dort fast mehr gefördert wird als hier (ein Großteil unserer Kids hier sind ja bereits so Pop-Musik-verseucht, so dass sie den Wert von klassischer Musik nicht mehr kennen und sich der Spaß- und Fungesellschaft hingeben, Party, Party und nochmals Party), dürfen strenggläubige Muslime praktisch von Religions wegen sich nicht für unsere Kultur interessieren, weil sie Kultur von Ungläubigen darstellt, die der Islam vorschreibt, abzulehnen.

    Islam = Monokultur


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