kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Dresdner Bürgermeister ist gegen die Moslems 7. August 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 06:57

Marwa Elscherbiny, die wegen ihres Kopftuches willen den Märtyrertod erlitt, ist das Opfer des deutschen Rassismus. In Dresden erstach der Russendeutsche Alex Winz sie mitten der Gerichtsverhandlung. Dieser Alex gehört der Gruppe „Neo-Nazi“ an. Für seine bestialische Tat wurde er gemäß dem deutschen Strafgesetz zur lebenslänglichen Haftstrafe verurteilt, damit jeder Fremdenhasser sich an ihm ein Beispiel nehmen soll. Nachher wurde ein islamisches Zentrum, welches den Namen der Märtyrerin trägt, eröffnet, wo es eine Moschee und ein Kulturzentrum gibt. Das Verbrechen endete also mit der harten Bestrafung der fairen Justiz und der Eröffnung des islamischen Zentrums, welches ein Leuchtturm für die Liebe und Brüderlichkeit unter allen Menschen in Dresden, Hochburg der Neo-Nazis, darstellt.

Von großer Freude wurden die Herzen aller Moslems in Deutschland anlässlich der Eröffnung des Zentrums der Märtyrerin Marwa erfüllt. Infolgedessen zogen die meisten Ägypter in Deutschland nach Dresden und dessen Umgebung, weil sie sich hoffen, ihr religiöses Leben ungehemmt und ganz frei ausleben zu können. Jedoch bringt der Wind nicht, was sich das Schiff wünscht, wie es im ägyptischen Volksmund so schön heißt. Die Zahl der muslimische Ägypter in Dresden stieg auf 25,000. Daher entschied sich der Gemeinderat, ein größeres Zentrum zu errichten, damit alle Moslems Platz finden, wo sie ihre Gebete verrichten können.

Sie beauftragten einen Bauingenieur, der ihnen die Skizzen aushändigte, mit denen sie zum Rathaus gingen, damit sie um die Baugenehmigung bitten, was sie für eine Formalität hielten. Die Arroganz des Dresdner Bürgermeisters war ein riesiger Schock für sie. Er stellte ihnen 10 Bedingungen, welche sie zu erfüllen haben, um eine Baugenehmigung zu erhalten; und zwar:
(1) Beseitigen des Zentrums der Märtyrerin Marwa.
(2) Das Grundstück, auf dem das Zentrum stand, wird der Stadt Dresden geschenkt.
(3) Kein Stein darf auf einen anderen gelegt werden, ehe das alte Zentrum komplett dem Boden gleich gemacht wurde.
(4) Eine Erlaubnis von Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel dafür erhalten.
(5) Die Bürger Dresden müssen einstimmig den Bau zustimmen.
(6) Das Zentrum muss fern von den Flüssen und Wasserquellen liegen.
(7) Das Zentrum muss mindestens zwei Kilometer von jeder Kirche entfernt liegen.
(8) Wenn das Grundstück, auf dem das Zentrum gebaut werden will, unter den Wohnorten der Christen liegt, wird keine Baugenehmigung erteilt.
(9) Ist die Zahl der Moslems groß genug in dieser Gegend, was den Bau rechtfertigt?
(10) Man muss die Erlaubnis aller Ministerien, Verfassungsschutz und Sicherheitsbehörden in der Stadt Dresden erhalten, um die Baugenehmigung zu ermöglichen.

Für alle muslimischen Ägypter, die in Deutschland arbeiten oder studieren, war das eine bittere Enttäuschung vom Dresdner Bürgermeister, der mit allen Mitteln sie diskriminiert und verhindern will, dass sie ihre Religionsfreiheit genießen. Es stimmt, dass sie keine deutschen Bürger sind, und dass die Eingebürgerten von ihnen nicht zu Deutschland gehören, weil sie nach diesem Land gingen, um nach einem besseren Leben zu suchen. Sie Arbeiten aber sehr fleißig und integrieren sich in der deutschen Gesellschaft, wo sie allen Mitbürgern Herzlichkeit zeigen.

Was meinen Sie zu diesem Bürgermeister? Könnten Sie vielleicht ein Wort an ihn richten, damit er zur Kenntnis nehmen soll, dass die Moslems in Deutschland, die keine ursprünglichen Bürger sind, religiöse, moralische und menschliche Rechte haben dürfen. Der Dresdner Bürgermeister soll ihren Wunsch aus den folgenden Gründen respektieren:
(1) Ihre Gebetshäuser bauen sie mit eigenen Geldern oder durch Unterstützung aus Öl-Ländern.
(2) Sie gehen ihren religiösen Ritualen ganz friedlich nach.
(3) Sie verbreiten Frieden und Liebe zu allen Menschen, ohne wegen Hautfarbe, Religionszugehörigkeit, Rassen oder Geschlechts einen Unterschied zu machen.

Zu guter Letzt gedenke mal, mein Bruder und Mitbürger, dass der Ägypter, der in Deutschland als Gastarbeiter, Student oder sogar Eingebürgerter lebt, nicht zu diesem Land gehört. Hingegen gehört der Kopte zu Ägypten. Er ist ein Teil dieses Landes und seine Ahnen haben Ägypten aufgebaut und seine Geschichte geschmiedet. Wenn du das sinnbildliche Verhalten des Dresdener Bürgermeisters ablehnen würdest, solltest du dasselbe mit den Gouverneuren Ägyptens tun, die den Bau einer Kirche mit allen Mitteln zu verhindern versuchen.

{Der Autor dieses Artikels ist der Menschenrechtler und Journalist Medhat Kilada. Er versuchte dem muslimischen Leser in Ägypten und den arabischen Ländern durch dieses symbolische Beispiel klarzumachen, wie sehr es weh tut, wenn die Kopten seit jeher keine Kirche bauen dürfen, selbst wenn manche Kirchen heruntergefallen sind. Die erwähnten zehn Bedingungen sind leider Fakt und gelten seit dem osmanischen Reich. Herr Kilada schrieb diesen Artikel, der von der ägyptischen Zeitung „Aljom Alsabaä“ veröffentlicht wurde, um auf die zugespitzte Krise in dem Bundesland Minya aufmerksam zu machen. Um Mehr über die Hamayonische Line und die Proteste in „Maghagha und Edwa“ zu erfahren, lesen Sie bitte die folgenden Artikel: https://koptisch.wordpress.com/2010/07/28/mutiger-bischof-und-wahabitischer-minister/  –  https://koptisch.wordpress.com/2010/02/16/errichten-der-kirchen-gemas-der-hamayonischen-linie-und-den-zehn-bedingungen/ }

Die Geschichte entspricht keineswegs der Realität und ist frei erfunden

http://youm7.com/News.asp?NewsID=262322

 

4 Responses to “Der Dresdner Bürgermeister ist gegen die Moslems”

  1. John3.16 Says:

    Ich schlage vor, für jeden christlichen Märtyrer in den islamischen Ländern sollte ebenfalls ein christliches Zentrum mit Kirche errichtet werden. Das wären allein acht in Pakistan aus der letzten Woche, wo acht christliche Ärzte von den „Schülern“ des Koran (=Taliban) ermordet wurden. Doch darüber schweigen die Mitglieder der „Religion des Friedens“ hier.

    Zum Nachdenken fordert diese Bluttat heraus, weil diese Ärzte in selbstloser Hingabe und unter schwierigsten Umständen den Landsleuten der Taliban nur Gutes zukommen lassen wollten: Blinde sollten geheilt werden, damit sie sehen können und vielleicht auch das Licht dieser Welt, das allen erschienen ist, erkennen: Jesus Christus.

    Doch die islamische Ideologie kennt im Gegensatz zur Bibel keine Nächstenliebe, schon gar nicht gegenüber einem „Ungläubigen“.

    In Deutschland sollte nur noch dann der Bau einer Moschee gestattet werden, wenn auch in islamischen Ländern für jede Moschee hier auch eine Kirche dort gebaut wird. Und: Muslime, die unsere freiheitlich-demokratische Ordnung ablehnen, sollten nicht mehr hier leben dürfen. Der Intoleranz darf nicht mehr mit Toleranz begegnet werden! So einfach ist das – nur unsere Politiker begreifen es einfach nicht.

    • pandora Says:

      Volle ZUSTIMMUNG!! Wir Christen sollen Dialog führen und tolerant sein.WER HILFT UNS??Das europaweite Hofieren bezüglich des Islam wird uns noch teuer zu stehen kommen.

  2. annemarie Says:

    bei den moslems herrscht noch moral und es gibt keine abreibungen .das sind zwei gute eigenschaften. sonst sind das gewalttätige menschen die uns zum islam glauben bringen wollen. bloß keine mehr reinlassen. die vermehren sich wie die ratten gruß annemarie

  3. Rickiessen Says:

    Der Haupttreiber dieser Sache in Dresden ist der Muslimbruder Mazyek aus der Muslimhochburg der Syrer in Aachen, der Bilal.
    Wieviel Hetzartikel hat er schon geschrieben in arabischen Zeitungen gegen Deutschland und jetzt ist er Vorsitzender des Zentralrates der Muslime.
    Medienberater ist er nach eigenen Angaben (WDR: Studio Aachen): sein Geld bekommt er aus Saudi Arabien.
    Sein Vater ist Syrer und seine Mutter ein graue Maus, von oben bis unten zugebaut.
    Bis der Verfassungsschutz ihm auf die Schliche kommt, dauert es noch etwas – ein unangenehmer Großkotz der übelsten Sorte.
    Auf der Hadsch = Hak = heißt Reibung – in Mekka – war er auch schon und hat den Stein gesehen, wo die Frauen sich in vorislamischer Zeit befriedigt haben.
    Dann war er auch sicher auch auf der öffentlichen Toilette, wo früher das Geburtshaus von Mu hamed = nein – hamed = der ewig Unzufriedene – stand.

    s


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