kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Obszöne Kommentare der Moslems 6. August 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 04:33

Wenn sie keine Antwort auf die Fakten wissen, die aus ihren Büchern stammen, fangen sie an, entweder mit den folgenden Worten zu reagieren, was aber völlig harmlos ist. Was aber sehr gemein ist, sind ihre piratenartigen Angriffe auf die koptischen Seiten, welche als Hacking bekannt sind. Solche übelgesinnte muslimische Hackers haben oft die koptischen „Rooms“ auf der Plattform Pal-Talk überfallen, weil die Islamkritik sie erzürnt. Einige Rooms haben sie total erobert, sodass der Administrator keinen Zugriff mehr hat. Vor einigen Tagen haben solche Hackers die Homepage der ägyptischen Zeitung „Alyom Alsabaä“,  und zwar am Dienstag, den 27. Juli 2010, für 15 Minuten lahmgelegt. Sie hinterließen einen 30 seitigen Bericht. Der Grund für ihre Piraterie war die Werbung für die Veröffentlichung eines der islamkritischen Bücher eines europäischen Autors. Die Zeitung hat mit solchen Streichen erreicht, dass etwa sieben Millionen Besucher am Tag ihre Berichte Online lesen. Ganz pikant wurde diese Werbung formuliert: „Die erotischen Nächte Mohameds“! Zuvor veröffentlichte sie die Sexualität in dem Sahih von Buchary, welches als das zweitheilige Buch nach dem Koran für die Moslems gilt. Darüber berichtete ich unter „Nicht für Leser unter 18“. Sie können sich vorstellen, wie die Moslems darauf reagiert haben. Erinnern Sie sich an die Mohamed-Karikaturen und Sie werden schon wissen, was da los war. Sicherlich sprachen die Kopten vom „Ende des Islam“, weil allein in Ägypten Themen aufgegriffen wird, die dafür sorgen, dass die Moslems selbst kopfschüttelnd staunen, wie Mohamed sie alle diese Jahrhunderte übers Ohr gehauen hatte. Sie tun einem Leid!

Auf jeden Fall kennen die bekannten Islamkritiker {wie „Politically Incorrect – Jihad Watch – Akte Islam – European News und die vielen anderen bekannten Seiten in allen europäischen Ländern“} solche unhöffliche Moslems, die vulgär schimpfen und mit dem Tod drohen. Ich erhalte andauernd solche obszöne Kommentare, welche ich sofort lösche. Jedoch möchte ich dem europäischen Leser, der christlich geprägt ist und nur Toleranz und nächstenliebe kennt, zeigen, wie jene Möchtegern Dschihadisten reagieren, wenn ihnen die Argumente ausgehen.

Auf meinen Artikel „Mohamed machte regeln, an die er sich nicht hielt“ reagierte dieser nette Moslem „Kira M. – kira-M@shared-files.de“ folgendermaßen:

[verflucht seien die kopten: Deine Beiträge sind so falsch recherchiert. Deine Aufgabe ist es wohl die beste und fehlerfreie Religion den Lesern so in Frage zu stellen, dass dein Ego ein wenig aufgepusht werden kann und du dich in deiner Religion, so fern du überhaupt eine hast bestärkt. Es ist keiner Religion geschweige irgendeiner Person gestattet Behauptungen aufzustellen die auf Lügen und Heuchlerei beruhen. Ich glaube du hast nur einfach einen dicken Hals, vermutlich aufgrund der Unterdrückung der Kopten auf der Welt insbesondere in Ägypten. Du hast kein Recht deine unterdrückte Wut mit Verbreitung von Falschbehauptungen zu veranschaulichen. Dies hat bestärkt mich, mich noch intensiver meiner Religion zu widmen, Danke. Ich persönlich bin kein schadenfroher Mensch und toleriere auch keine Diskriminierung anderer Religionen. Das hat sich grad dir zu Liebe in diesem Moment geändert, ich finde es richtig gut das die Kopten und überhaupt Christen im arabischen Raum diskriminiert und weiterhin unterdrückt werden. Und weisst du was noch besser ist, dass sich an dieser Lage auch nie etwas ändern wird. Verflucht seist du. Dajjal is waiting for you to take your soul].


Zu meinem Artikel „Ramadan steht vor der Tür; nicht schon wieder“ hinterließ sie ein Moslems, der sich als Frau ausgab, diesen Kommentar:

Valentina! katixoxox@gmx.at: [Was ist das für ein blödsinniger Text? Die Hälfte meiner Familie sind Moslems (die andere Hälfte sind Christen, ihr müsst euch also nicht fürchten) und fast alle von ihnen fasten jedes Jahr. Und ich muss sagen, dass ich sie in diesem Text überhaupt nicht wiederfinde! Wer fasten will fastet, wer krank, schwanger, alt, schwach, ein Kind ist, oder einfach nicht fasten will, fastet nicht. Niemand zwingt einen dazu. Natürlich gibt es Leute, die fasten weil alle anderen auch fasten und man es erwartet, aber man kann sich auch dagegen entscheiden und niemand wird dich dazu zwingen. Meine Großmutter meint immer Religion hat man im Herzen, die geht niemand anderern etwas an, wenn man sie ausleben will, bitte, wenn nicht, dann nicht. Ich bin kein Moslem und ich faste auch nicht. Wenn ich wollte könnte ich vor ihnen essen und trinken so viel ich will (wenn ich während des Ramadan zu Besuch bin, dann bekomme ich sogar untertags von ihnen Essen zubereitet!) und niemand macht mich dumm an. Ich esse allerdings nicht vor ihnen, weil ich ganz einfach akzeptiere, dass sie fasten und es ihnen nicht schwerer machen will als es ist. Meine Familie fastet auch nicht wegen „gesellschaftlichem Ansehen“ oder so, sondern aus eigener Überzeugung. Im Ramadan versucht man zu verzichten. Meine Familie (und viele andere Leute die ich dort kenne) spenden zu dieser Zeit viel Essen, Geld und Kleidung an bedürftige Personen die nicht so viel haben und laden diese auch zu den Essen ein. Und ich spreche hier nicht nur von meiner Familie, sondern von den Eindrücken, die ich allgemein vor Ort gemacht habe. Vielleicht sollte man sich einmal richtig und vielschichtig informieren, bevor man irgendwelche dummen Texte schreibt, in denen Halbwahrheiten und Verleumdungen vorkommen. Nur weil man vor bestimmten Dingen Angst hat, weil man sie nicht kennt, oder nicht genügend informiert ist und sie deswegen nicht versteht, sollte man den Teufel an die Wand malen]!

Ihren bzw. seinen Kommentar habe ich nicht veröffentlich und schrieb ihr/ihm, dass ich ein Kopte bin, der in Ägypten geboren und aufgewachsen ist. Dann hinterließ sie/er mir den folgenden Kommentar:

[Ha! Ihr Huren habt mein Kommentar gelöscht! Da sieht man mal was IHR von Meinungsfreiheit haltet und wie seriös eure Seite doch ist! Ich hab mich beim ersten Mal echt zurück gehalten, weil ich nicht unhöflich erscheinen wollte, aber jetzt scheiß ich drauf! Ihr seid kleine widerliche Scheißkerle, die wahrscheinlich von ihrer Mutter gehasst und von ihrem Vater vergewaltigt und in der Schule gehänselt wurden, weil sie mit 14 noch immer nicht gscheit lesen konnten. Liebe Leute, wacht auf! Unterhaltet euch mit Leuten die WIRKLICH was davon verstehen. Ihr seid einfach nur blind vor Hass und Angst, versucht obektiv an die Sache ranzugehen, glaubt nicht jeden Scheißdreck den ihr im Internet, in Zeitungen lest, oder von irgendwelchen Leuten hört. Aber wozu schreib ich das Ganze? Ihr seid sowieso alle nur Trottel, die nichts wissen, nichts verstehen und nur das sehen, was sie sehen wollen. In diesem Sinne fickt euch liebe Leute, vielleicht kriegt ihrs im nächsten Leben auf die Reihe, kein Leben zu führen, das von Hass und Dummheit bestimmt ist. Wünschen würd ichs euch…].


Wie gesagt … das war bloß ein dünner Hauch von dem, was ich bekomme! Möge Christus, sie segnen und zu seinem Pfad führen, sodass sie ihn, den wahren Gott und Erlöser, erkennen.

 

One Response to “Obszöne Kommentare der Moslems”

  1. Bazillus Says:

    Der zweite Kommentar ist ja noch halbwegs sachlich gehalten.

    Der erste und der dritte Kommentar sind an Unsachlichkeit nicht zu überbieten. Beleidigungen helfen überhaupt nicht.

    Das Verfluchen war wohl immer schon ein probates Mittel mit Anderen umzugehen, deren Meinung dem Propheten nicht passte:

    3. S. 2 V. 162. Die ungläubig sind und als Ungläubige sterben, über sie sei der Fluch des Gottes des Islam und der Engel und der Menschen insgesamt.

    Hier verflucht nicht nur der Gott des Islam selbst und allein, sondern er will auch, dass seine Geschöpfe, Engel und Menschen den Ungläubigen selbst über den Tod hinaus fluchen, wohl damit der Hass der gläubigen Muslime auf Ungläubige endlos gesteigert wird? Der Fluch ist allgemein der stärkste schlechteste und vernichtende Wunsch gegenüber einem Anderen, den der menschliche Ungeist hervorgebracht hat. Dabei soll der Fluch möglichst noch unheilige Geister beteiligen, wenn möglich. Der Gott des Islam lässt seinen Hass auf Ungläubige auch die Menschen erfassen, die gläubige Muslime sind, indem er sie (vielleicht
    sogar im Gebet?) zum aktiven Verfluchen Ungläubiger animiert!? Als Christ habe ich niemanden zu verfluchen, da dieses eine schwere Sünde wider den guten Geist Gottes darstellt.

    Ist dies ein heiliges und geistvolles Wort des wahren Gottes?

    Dieses Verfluchen Anderer ist im Grunde ein geistiger Mord. Durch Flüche wünscht man dem Anderen den Tod und die Hölle. Also hat der oder die Kommentator/in korangemäß gehandelt. Sie muss Andere hassen, die das eine andere Religion als die richtige ansehen. Wenn die Fähigkeit fehlt, die eigene Religion wenigstens in Teilen zu hinterfragen, dann kommen solche Kommentar dabei heraus. Wer den Islam als „beste und fehlerfreie“ Religion ansieht, dem kann nicht geholfen werden. Er ist nicht aufgeschlossen und ein Religionssoldat mit absoluten Gehorsamsstrukturen, die er nie in Frage stellen wird. Selbstverständlich ist es schmerzlich, entdecken zu müssen, dass der Prophet eben nicht der edelste Mensche war, als der er in Koranschulen immer dargestellt und beschrieben wurde.

    Als gläubiger Christ hinterfrage ich ebenfalls das, was in der Bibel steht, was Kirche und Papst sagen und was unser Pastor predigt. Das ist gute Tradition. Und nur so kann auch geistiges Potential frei werden. Für Gott darf nur das Beste im besten Sinne als sein Wort angesehen werden. Da gehören Flüche, Mordaufträge, Frauenverachtung usw. eben nicht hin, egal in welchen heiligen Büchern sie fälschlicherweise in den Mund Gottes gelegt worden sind.

    Der Prophet war halt wie sein Gott eben edel (Beter, Gutes tun, sich mit Kindern beschäftigen) und unedel (Verfluchen anderer, Töten anderer, Krieg führen, Beutezüge starten, usw.) in einer Person. Und genauso sieht halt das Gottesbild aus, das er als wahr hinstellt. Ein Mensch, der bei objektiver Betrachtung „mit göttlicher Rechtfertigung“ eben gemordet hat, morden ließ, Sklaverei zuließ und förderte, Raub- und Beutezüge organisierte, andere unterwarf, ist eben in meinen Augen kein Mensch, dem ich nachfolgen würde.

    Wer solche Taten als religiös gerechtfertigt ansieht, hat Religion nicht verstanden, zieht Religion in den Schmutz und in geistliche Abgründe. Wenn Jesus so gehandelt hätte wie der Prophet, wäre ich kein Christ. Ich kann Mord bei Ehebruch nicht rechtfertigen. Ich kann Mord bei Apostasie nicht rechtfertigen. Ich kann 4 Frauen nicht rechtfertigen. Ich kann Kinderehen nicht rechtfertigen. Ich kann Sklaverei nicht rechtfertigen. Wenn ich solches tue, beleidige ich den einzig wahren Gott, der alle Menschen von Geburt an segnet.

    Die vier Rechtsschulen haben die Sklaverei doch religiös „abgeschafft“. Damit ist es doch auch für Muslime in dieser Frage erwiesen, dass der Koran und sein Prophet Unrecht hatten. Sklaverei war und ist Unrecht. Diese wurde jedoch intensiv in der muslimischen Welt betrieben seit ihrer Gründung. Von Vollkommenheit kann also nicht die Rede sein.

    Wenn die Kommentatoren die Dummheit ansprechen, kann ich nur sagen, dass es dumm ist, keine Fragen zu stellen, nichts zu hinterfragen und alles gehorsamst zu akzeptieren, was einem von Religionslehrern gesagt wurde.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s