kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Eine enttäuschte und wütende Christin 4. August 2010

Filed under: Kirche — Knecht Christi @ 04:55

Kommentar einer Österreicherin zum Artikel „Zwei Priester … zwei Ansichten“

Da ich bis vor einigen Jahren praktizierender Christ war, steht mir ein Urteil über den Islam zu. Mir passierte folgendes: Ich wollte das muslimische Gebetshaus in der Dammstraße besichtigen. Das dürfte ja nach verschiedenen Meldungen (Medien) möglich sein. Die Wahrheit, die da verfälscht wird, ist diese: Ich befand mich im Vorhof dieses Hauses. Natürlich sah ich hier keine einzige Frau. Ich näherte mich der Türe und sofort war ein respektabler Imam zur Stelle. Nun wurde ein „Dialog zwischen diesem Herrn und mir eingeleitet. Auf meine Frage, warum ich nicht Einlass erhielt, da immer wieder betont wird, dass jeder!! °auch Ungläubige (Kuffar) gern gesehen sind, erhielt ich leider keine umfassende Erklärung, da der Hüter nicht Deutsch konnte. Als ich ihn bat, er solle einmal auf seine Glaubensgenossen positiv einwirken, denn in der Antonskirche würden muslimische Kinder und Jugendliche wüten und die Kirche entehren (Gebetsbücher werden zerrissen. Es wird die Andacht der Gläubigen durch Herumlaufen und lautes Geschrei gestört. Kirchenbesucher werden beschimpft, bedroht und auch mal attackiert. Ich teilte ihm mit, dass ich mir dieses in einer Moschee nie herausnehmen würde. So jetzt kam der fruchtbare Dialog. Leider sehr einseitig, da ich außer fünfmaligen NEIN dieses Herren keine Stellungnahme hörte. (Weil nicht sein kann, was nicht sein darf). So verließ ich um einige Erfahrungen reicher diese ehrwürdigen Hallen, da es nun ein wenig ungemütlich wurde. Ich war von „freundlichen“ Moslems umgeben, die mich wütend anstarrten. Das ist Fakt. Hier gibt es keinen Dialog, es wird halt alles verneint. Warum verschweigen Sie die Wahrheit? Ich sehe keine Möglichkeit mit dieser faschistischen Ideologie in Frieden zu leben. Nun man wird sehen, wie lange Europa noch durchhält, bis sich die Scharia auch bei uns breitmacht. (in England ist es schon soweit) Ich verurteile dieses Anbiedern unserer Geistlichkeit an den Islam. Mit dieser Kirche kann ich nichts mehr konform gehen. Bei meiner Scheidung ´konnte ich keine Milde seitens der Kirche sehen. Sakramente NEIN ,Kirchensteuer JA. Warum muss ich tolerant sein, der Islam ist mir gegenüber nicht tolerant. Im Gegenteil. Das Abschlachten der Christen und Juden wird seit Mohammed salonfähig und zählt zu den guten Werken. Da soll man noch tolerant sein? Ich kann mit einer Religion, die mich umbringen will, nichts anfangen. Auch hier werden wir Christen alleingelassen, die Kirche hilft uns nicht. Kein Wunder, dass die Kirchenaustritte so ansteigen. Noch einmal: Ich habe mich in dieser Kirche engagiert (Kommunionspender, Wortgottesdienstleiter, Ministrantenbetreuung etc.). Auch habe ich mir den Koran gekauft, um zu verstehen, was da geschrieben steht. Allerdings fand ich wenig Tolerantes. Ich verstehe mich als Aufklärer der Christen und Priester. Es wäre gut, wenn sich die Priester (und Papst) den Koran aufmerksam durchlesen. Wer das getan hat, kennt die Wahrheit. Hier geht es um Eroberung!! Aber ich habe keine Hoffnung mehr, dass die Kirche hinter ihren Gläubigen steht. Sind wir zum Abschuss freigegeben? Meine Konsequenz heißt austreten, und das können Sie mir glauben es fällt mir nicht leicht!!

Die Daten dieser mutigen Christi sind der Redaktion bekannt


Zwei Priester … zwei Ansichten: In der Schweiz und in Österreich


Pfarrer Sabo warnt vor muslimischer Geburtenrate

„Wenn wir nicht in allernächster Zeit der moslemischen Flutwelle Einhalt gebieten, werden wir überschwemmt“. Dies schreibt der katholische Pfarrer Franz Sabo (56) aus Röschenz (BL, Schweiz) in seinem neuen Buch. Sabo kritisiert die Integration der Muslime in der Schweiz.

„Die muslimische Bevölkerung in der Schweiz ist deutlich jünger als die übrige Gesellschaft, und die Geburtenrate ist bei muslimischen Frauen doppelt so hoch“, schreibt Sabo. „Kann man so dumm sein und nicht sehen, wohin das führt? Integration ist recht und gut, nur von wem? Wenn das so weitergeht, müssen in ein paar Jahren die Einheimischen integriert werden“. Auf Anfrage der Zeitung „Sonntag“ erklärt der Pfarrer, es gehe ihm darum, dass Einwanderer, gleich welcher Couleur, „unsere freiheitlich demokratische Rechts- und Werteordnung anerkennen und respektieren“. Noch immer nehme die Politik die Ängste der Bevölkerung in Sachen Islamisierung nicht ernst genug, so Sabo.


Pfarrer Rembert Schleicher zum islamischen Zentrum in Floridsdorf (Wien – Österreich)

Sehr geehrter Herr Dr. Schreiber!

Haben Sie herzlichen Dank, dass Sie sich mit Ihrer Kritik auch direkt an mich wenden. Allerdings fühle ich mich von Ihnen missverstanden, wenn Sie mich als ahnungslosen und unwissenden Schwärmer für den Dialog sehen. Ich habe als katholischer Theologe den Islam in seinen verschiedenen religiösen und kulturellen Ausformungen, wie ich meine, so gut studiert, dass ich zu diesem Thema ganz sicher über ein überdurchschnittliches Wissen verfüge. Dass es so etwas wie Takija geben kann, ist mir klar, aber ich werde ganz sicher nicht unterstellen, dass grundsätzlich alle Muslime und Muslimas in dieser Haltung an einen Dialog herantreten. Wenn ich zum Dialog aufrufe, dann bin ich mir durchaus bewusst, dass dieser Dialog zwei Partner braucht.

Es geht um eine sehr konkrete Sache hier und jetzt, nämlich um ein Islamisches Zentrum in der Rappgasse in Floridsdorf, übrigens in meiner unmittelbaren Nachbarschaft bzw. im Einzugsbereich meiner Pfarre. Die Betreiber des Zentrums haben von sich aus der Pfarre einen Höflichkeitsbesuch abgestattet und sich und ihre Absichten vorgestellt. Das ist zu respektieren. Dass es in Floridsdorf eine zahlenmäßig zunehmende Minderheit muslimischer Gläubiger gibt, ist eine Tatsache, der wir ins Auge sehen müssen. Ein mögliches Ergebnis des von mir befürworteten Dialoges wäre es auch, dass die Muslime und Muslimas sehen, wie wichtig praktizierte Toleranz ist und sie sich im Idealfall sogar dafür einsetzen, dass Christinnen und Christen in ihren Herkunftsländern grundsätzlich die gleichen Rechte haben müssen wie sie hier bei uns.

Selbstverständlich werde ich mich, wo immer es möglich ist, für die verfolgten und bedrängten Christen in islamischen (und auch in anderen!) Ländern. Zwischen diesen beiden Engagements (Dialog mit Muslimen vor Ort und Solidarisierung mit verfolgten Christen in anderen Ländern) sehe ich keinen Widerspruch, beides halte ich für notwendig im Sinn des Wortes. Ich halte diesen Dialog vor allem auch für uns Christinnen und Christen für notwendig, denn wir können dadurch viel klarer sehen lernen, was das unterscheidende Christliche ist, für das wir uns einzusetzen haben. Ein Dialog macht ja nicht nur das Gemeinsame sichtbar, sondern auch die Differenzen. Wir sind aufgefordert, Rechenschaft von unserer Hoffnung zu geben. Diesem biblischen Auftrag kann man nur im Dialog nachkommen. Sie sehen: Dialog bedeutet nicht utopistische Schwärmerei, sondern eine anhaltende und mühevolle Auseinandersetzung, die wir Christinnen und Christen nicht scheuen dürfen. Angst wäre da ein schlechter Ratgeber; ich halte mich lieber an das Jesuswort „Fürchtet euch nicht“!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Rembert J. Schleicher
Präsident der Katholischen Aktion der Erzdiözese Wien

 

3 Responses to “Eine enttäuschte und wütende Christin”

  1. Bazillus Says:

    In nicht allzuferner Zukunft wird das „Sowohl-als-auch“ des Herrn Dr. Schreiber enden müssen. Es ist christliche Pflicht den Dialog mit Muslimen zu führen, ohne Frage, jedoch nicht einen Dialog ohne Forderung, jedoch nicht einen Dialog auf ungleicher Augenhöhe, jedoch nicht einen Dialog, in dem das Ergebnis für Muslime bereits vorher feststeht. Das wären dann Scheindialoge. Der Dialog braucht zwei Partner, aber nicht einen untergeordneten und einen übergeordneten, sondern Partner, die die gegenseitige Religion als gleichwertig ansehen. Und da hapert es einfach auf der einen Seite. Die eine Seite, die kirchliche, sieht den Islam mittlerweile als gleichwertig an (was m. E. ein theologisch ein Fehler ist), die islamische Seite eben nicht.

    Angst ist ein schlechter Ratgeber. Da hat Herr Pfarrer Schleicher Recht. Den Faden nehme ich auf und meine jedoch, dass Jesus nicht nur Dialoge geführt hat, sondern den Pharisäern durchaus auch einmal die Meinung gesagt hat. Er hat sie mit übertünchten Gräbern verglichen, die anderen Lasten auflegen und sich selbst nicht daran halten und ihr Fasten nach außen sichtbar vor sich hertragen, usw. Ich meine hier nicht, dass mit Muslimen so umgegangen werden sollte. Aber man sollte seinen Glauben durchaus verteidigen. Unterschiede sind für die Erkenntnis wichtiger als Gemeinsamkeiten, die auch ihre Bedeutung haben. Wenn das islamische Zentrum in Floridsdorf einmal läuft, wird sich erweisen, ob die Toleranz tatsächlich so groß ist, wie behauptet. Falls es nicht klappen sollte, ist es zu spät. Die Tendenz und damit die Gefahr, dass sich auf Dauer die Fundamentalisten in der Moscheegemeinde durchsetzen, ist groß. Ich hoffe für die Gemeinde, dass die Zusammenarbeit mit den Muslimen vor Ort gelingt.

    Ich kann mir wirklich sehr gut den Frust der Eingangskommentatorin vorstellen und den Kirchenaustritt auch und kann die Dame sehr gut verstehen. Jedoch gebe ich eindeutig zu bedenken, wenn alle islamkritischen Kräfte der Krirche den Rücken kehren würden, wäre dies fatal. Gerade die Kirche bräuchte solche Kräfte, die sie von innen heraus auf einen vernunftorientierten Weg der Vorsicht und der gerechten Beurteilung des Islams bringen würde. Dieser Weg ist steinig und lang und nicht ohne Rückschläge zu gehen. Auch die Kirche besteht nur aus Menschen, die irgendwann einmal anfangen zu denken und zu beobachten. Die Kirchengemeinden hier schauen in aller Regel nicht über den eigenen kleinen Tellerrand hinaus. Das ist der gravierende Fehler. Die universelle Kirche wird nicht gelebt.

    Die Kirche wird hier in Europa relativ schnell am eigenen Leib erfahren, wie mit ihr umgegangen wird, wenn der Islam hier die Mehrheitsverhältnisse für sich entschieden hat. Sie wird wie die koptische Kirche zur verfolgten Kirche und dann findet sie zu ihrer ursprünglichen Kraft zurück. Leider.

    Ich kann nicht oft genug davor warnen, den Islam zu verharmlosen. Ich nehme die muslimischen Menschen ausdrücklich aus. Sie werden von der Ideologie instrumentalisiert und vom Koran religiös fehlgeleitet, indem Gewalt und Kampf gegen Ungläubige sie in den islamischen Himmel führen würde; übrigens der einzige sichere Weg dort hinein zu kommen. Ansonsten ist der Gott des Islam recht willkürlich. Darum auch die Unterwerfungsgesten seiner Gläubigen in jeder Faser des Lebens. Die Angst (vor der Hölle) bestimmt Vieles in der religiösen Ausführung. Schrecken in die Herzen werfen ist die innere Sache des Islam. Jede Diktatur siegt, wenn sie militärisch siegt und die eroberte und die eigene Bevölkerung dem Diktator absoluten Gehorsam schenken. Mit Worten wird der Islam wenig überzeugen können, sondern er lebt von überheblicher Ausgrenzung gegenüber den Ungläubigen, die er nicht nur in islamischen Ländern, sondern offensichtlich bereits auch hier zunehmend auslebt, wie die Eingangskommentatorin so plastisch geschildert hat.

  2. herzberge Says:

    Mt 13:38 Der Acker ist die Welt; der gute Same sind die Kinder des Reichs; das Unkraut aber sind die Kinder des Bösen.

    Mt 18:3 und sprach: Wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht umkehret und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen!

    Markus 4:12 auf daß sie mit Augen sehen und doch nicht erkennen, und mit Ohren hören und doch nicht verstehen, damit sie nicht etwa umkehren und ihnen vergeben werde.

    Tit 3:5 hat er (nicht um der Werke der Gerechtigkeit willen, die wir getan hätten, sondern nach seiner Barmherzigkeit) uns gerettet durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung des heiligen Geistes,

    Joh 1:13 welche nicht aus dem Geblüt, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.

    Joh 3:3 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir, wenn jemand nicht von neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen!

    Die römische Kirche ist eine Sackgasse.
    Mt 15:3 Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Und warum übertretet ihr das Gebot Gottes um eurer Überlieferung willen?

    Wer nicht von NEUEM GEBOREN ist durch Buss und Umkehr ist verloren.

    Markus 3:35 Denn wer den Willen Gottes tut, der ist mir Bruder und Schwester und Mutter.

    Lies die BIBEL – Gottes Wort und kehr um – „bekehre“ dich!
    Egal welchen Background du hast. Das Blut JESU CHRISTI von Golgatha reinigt dich von alles Sünde. Doch DU musst zuerst unters Kreuz von Golgatha kommen und dem Herrn Jesus Deine Sünde bekennen und um Vergebung bitten. JESUS stösst niemand zurück!
    http://www.GottKennen.com

    Mt 6:33 Trachtet aber zuerst nach dem Reiche Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch solches alles hinzugelegt werden.

    Mt 5:9 Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen!

    Joh 14:6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich!

    Joh 3:16 Denn Gott hat die Welt so geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.

    Röm 3:23 Denn es ist kein Unterschied: Alle haben gesündigt und ermangeln der Herrlichkeit Gottes,

    2.Kor 5:21 Denn er hat den, der von keiner Sünde wußte, für uns zur Sünde gemacht, auf daß wir in ihm Gerechtigkeit Gottes würden.

    Joh 1:12 Allen denen aber, die ihn (Jesus) aufnahmen, gab er Vollmacht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;

    Röm 8:38 Denn ich bin überzeugt, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,
    39 weder Hohes noch Tiefes, noch irgend ein anderes Geschöpf uns zu scheiden vermag von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unsrem Herrn!

    KOMM, Herr JESUS. Maranatha! Amen

  3. jannin Says:

    Ich spreche da aus Erfahrung….(Insider Ök. Arbeitskreis)

    Liebe Schwestern und Brüder,
    auch ich bin enttäuscht, bitter enttäuscht, von vielen Kirchenvertretern, die sich den Muslimen anbiedern und ihre eigenen Schafe nicht aufklären. Ich war bis vor kurzem in einem Ökumenischen Arbeitskreis. Es sollte ein gemeinsamer Gottesdienst stattfinden, in der Christenvertreter aus Suren vorlesen und Muslime aus der Bibel (Hier musste ich natürlich widersprechen) – Im Ök. Arbeitskreis herrscht in der Mehrheit die Vorstellung: Niemand soll missioniert werden, der Gott der Christen und Allah sind derselbe und und und. Als ich auf die Gefahren des Korans hinwies und ich meine Meinung kundtat, dass wir Christen entschieden und friedlich für unseren Glauben (Bibel) eintreten müssen, wurde mir das geistliche Wort, dass ich beim nächsten Treffem halten sollte entzogen – seit dem (letzter September) wurde ich im übrigen nicht mehr eingeladen. Welch ein verlogener Haufen, wie ich finde. Im übrigen wurde bei der Veranstaltung der christlichen Gemeinden der Stadt : „Weihnachten für alleinstehende“ angeordnet, dass die Helfer auf ihren Namensschildern keine christlichen Symbole tragen dürfen, damit sich auch jeder wohlfühlt. Wie soll es noch weitergehen ? Wo bleibt der Einsatz für die Christen, die Liebe zu Jesus Christus und den Menschen? Das offene Bekenntnis zum Glauben an Jesus Christus.? Dem Pastor, der die Predigt halten sollte, als Muslime zugegen waren, wurde vom Sprecher des Ök. Arbeitskreises untersagt, von der Heilsgeschichte Jesu zu berichten – er hat sich daran gehalten- erschreckend finde ich. Natürlich sollen wir auch die Muslime als Menschen lieben – aber die Ausbreitung des hasserfüllten Korans verhindern und aufklären sowie keine falschverstandene Solidarität üben mit Idiologien, die Menschen zur Gefahr werden können sowie offen für unseren Glauben einstehen, auch dass ist unsere Aufgabe finde ich.
    Vergessen sollten die Kirchenvertreter nicht über Ihren Eifer, sich mit Muslimen, zu zeigen, dass sie „Seelsorger“ sind und sich der Schwachen und Armen, der Ausgestoßenen am Rande der Gesellschaft annehmen sollten – für die aber bleibt leider kaum noch Zeit….Gott sei dank gibt es da noch die wahren , zwar recht selten gewordenen Christen ohne Ordenskleid und theol. Ausbildung- von denen niemand spricht und die von ihren wenigen noch das letzte geben, die ihr bescheidenes Heim öffnen für die Hungrigen und Dürstenden…

    Ich spreche da aus Erfahrung…..

    Wer möchte, kann mit mir Kontakt aufnehmen (jannin.m@web.de)


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