kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Allah hatte einen jämmerlichen literarischen Stil 3. August 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 03:22

Der Koran soll das Buch der Bücher sein. Aber er ist in einem so kläglichen Stil geschrieben, dass so ziemlich alle Verlage Europas diesen Text ablehnen würden, wenn irgendein Autor ihnen das Manuskript einreichen würde. Man möge vom Gott der Muslime sagen, was man will. Als Autor ist er garantiert ein stümperhafte Versager und sein Text klingt wie das Geschreibsel eines versoffenen Psychopaten.

Hier ist die Analyse des Koranwissenschaftlers Nöldeke, zitiert von Jaya Gopal in „Gabriels Einflüsterungen“ (www.kybeline.com): {„Während viele Teile des Korans selbst für einen nicht gläubigen Leser unzweifelhaft eine starke Ausdruckskraft besitzen, ist das Werk aus dem Blickwinkel der Ästhetik jedoch insgesamt keine Meisterleistung. Betrachten wir einige der längeren Erzählungen. Es wurde schon bemerkt, wie heftig und abrupt sie an Stellen wechseln, an denen sie sich durch ruhigen Erzählfluss auszeichnen sollten. Oftmals fehlen notwendige Übergänge, sowohl im Ausdruck als auch in der Schilderung der Abfolge der Ereignisse, so daß wir, die wir die meisten dieser Geschichten bereits aus besseren Quellen kennen, sie eher verstehen als jemand, der sie zum ersten Mal vernimmt. Daneben finden wir recht häufig überflüssige Wortergüsse, aber nirgends eine gleichmäßige Fortentwicklung der Erzählung. Man vergleiche in dieser Hinsicht die Geschichte von Joseph (Sure 12) mit ihren augenfälligen Unzulänglichkeiten einmal mit ihrem hervorragend konzipierten und ausgearbeiteten Pendant in der Genesis. Ähnliche Fehler finden sich im nicht-erzählerischen Teil des Korans. Es besteht hier nur äußerst lockere Verbindung zwischen den einzelnen Gedankengängen, und selbst die Syntax ist sehr holperig: Anakoluthe, also gröbste Schnitzer, kommen sehr häufig vor und lassen sich nicht als bewusste Stilmittel erklären. Viele Sätze beginnen mit einem ganz offenbar in der Luft hängenden „als…“ oder „am Tage als…“, so daß sich die Kommentatoren oft genötigt fühlen, hier ein „man stelle sich vor…“ oder eine entsprechende Ellipse einzufügen. Auch das häufige und überflüssige Herumreiten auf den gleichen Worten oder Phasen zeugt nicht gerade von großer literarischer Gewandtheit; so kommt beispielsweise in Sure 18 die Wendung „bis dahin“ nicht weniger als acht Mal vor. Kurzum: Mohammed erweist sich in keiner Hinsicht als Meister des Stils“ (Gopal, S89-90)}.

Und im nächsten Subkapitel, der den Titel „Wiederholungen über Wiederholungen“ trägt, sagt Gopal auf Seite 91: {Würde man die Vielzahl der Wiederholungen von Themen und Personen, Worten und Phrasen, Reimen und Versen zusammennehmen und beseitigen, so würde sich der Umfang des Korans erheblich reduzieren. Man kann annehmen, daß nicht wenige davon teils dem Reimzwang, teils dichterischem Unvermögen Mohammeds geschuldet waren; welcher mäßige Dichter freut sich nicht über eine schon bereitliegende, eingängige Formulierung, die ins Formschema passt! Doch zeugen die ständigen Wiederholungen augenfällig von einem Mangel an innerer Logik und konsequenter innerer Abfolge und wirken auf den nüchternen Koran-Leser langweilend und ermüdend. Marshal Hodgson fasst daher zu Recht zusammen: „Die einzelnen Bruchstücke sind auffallend oft ohne klare logische Struktur und Entwicklung aneinandergereiht. Selbst die wiedergegebenen Geschichten sind keine aufeinanderfolgenden und aufeinander aufbauenden Erzählungen, sondern haben vielmehr die Form von Anspielungen auf irgendwelche Episoden, welche häufig als dem Leser bekannt vorausgesetzt werden – wobei stets die Bedeutung der jeweiligen Episoden für den Glauben herausgestrichen, ansonsten jedoch wenig auf Kontinuität geachtet wird – , gerade so, als wolle man bezwecken, daß der mit dieser Geschichte nicht vertraute Leser zuerst jemand anderen bitten solle, sie ihm zu erzählen, bevor er sich selbst mit dem entsprechenden Koran-Kommentar befasst. Aus diesem Grund haben viele Nicht-Moslems den Koran als ein bunt zusammengewürfeltes und inkohärentes, mit Wiederholungen gespicktes Sammelsurieum empfunden und konnten ganz und gar nicht verstehen, warum die Moslems ihn als ein Werk von höchster Schönheit betrachten“}.

Genau das sind die Erkenntnisse, auf die alle Literaturkritiker kommen müssen, wenn sie den Koran unvoreingenommen lesen, wenn man ihnen den Text vorlegen würde, ohne dass sie wissen, um welches Buch es sich handelt. Die Notwendigkeit, die Moslems so dumm, fantasielos und unterwürfig zu halten, liegt möglicherweise im Koran selber begründet. Kreative, sensible, vernunftbegabte Kulturen würden nämlich sehr schnell erkennen, dass der ganze Islam eine plumpe Lüge eines unbegabten Psychopaten ist.

 

8 Responses to “Allah hatte einen jämmerlichen literarischen Stil”

  1. Bazillus Says:

    Ich bin kein Literaturkenner. Wenn das Fazit des Artikels stimmen sollte: Ein weiteres Indiz, dass Teile dieses Textes wohl nicht aus der geistigen Feder Gottes stammen können.

  2. BossCo139 Says:

    Vergleicht man den allein den literarischen Stil der Heiligen Schrift, obwohl diese durch unterschiedlichste Menschen niedergeschrieben wurde – alle im Heiligen Geist – stellen selbst die jeweiligen geist-getreuen Übersetzungen sprachliche Kleinode dar.
    Beurteilen kann ich leider nur die deutschsprachigen Übersetzungen, gehe aber davon aus, daß es sich in anderen Sprachen ähnlich verhält.
    Sehr viele Sprichworte, Volksweisheiten und Wortschöpfungen haben ihren Ursprung in der Heiligen Schrift – speziell in der Luther-Übersetzung.

  3. ??? Says:

    Sind wir jetzt dran ?
    Kreuzzüge,Kolonisation, 2.Weltkrieg, Irak-;Vietnam-;Hiroshimakrieg und jetzt ist der Moslem dran was?
    Damit zeigst du, gemeint ist der Autor und die Befürworter, wie teif du gesunken bist und keinen Weg außer Beledigen findest. Findest du es lustig, wie du dich über ein Buch lustig machst, indem doch so viele Menschen ihre Glauben schenken, abgesehen von bestimmten Religionsbücher. Menschen finden kein Ausweg beleidigen es oder bekriegen es..
    Selbst mir, als Moslem, tut es weh wie Menschen hassen können, auch wenn sie uns hassen.
    Wenn der Islam recht hat, was dann?
    Adolf Hitler hat auch Rassen, NAtionen gehasst.
    Begreift ihr das nicht? Wie Medien euch leiten.
    Die Sonne scheint, ihr macht die Augen zu und sagt ich sehe kein Licht!
    OOHHH Allah (c.c.) verzeihe diese Menschen und habe erbarmen mit ihnen und vergebe ihre Sünden und gebe ihnen Licht in ihren Herzen.
    Du bist der Allwissende, Du bist der Allweise.

  4. Gast Says:

    Du bist ein armer Mensch. Es freut dich, im Internet solch schlimme und respektlose Worte zu äußern. Still und heimlich deine Ablehnung aus einem Hinterzimmer in die Welt zu tragen, ohne dabei besser schreiben zu können…

    Ich würde mich freuen, würdest du deine Meinung, die du uns anscheinend unbedingt mitteilen musst, weil du sie für so richtungsweisend hälst, einmal auf einem großen Platz in einem islamischen Land kundtun würdest. Aber: ich rate dir, dich doch lieber mit einem geeigneten Medium auseinanderzusetzen, z.B. der BILD ?

    Anbei: einst sagte der große Goethe, und wenn ich deinen Schreibstil mit seiner herrlichen Kunst vergleiche, ist deiner auch eine stümperhafte, plumpe Aneinanderreihung von Worten, dass der heilige Quran ein Kunstwerk von unglaublicher Schönheit ist.

  5. Gast Says:

    Upps – Etwas habe ich vergessen: ARSCHLOCH !

  6. K@mmerjäger Says:

    @ Gast …
    Jetzt mal gaaanz langsam… u.erstmal tief Luft holen, tamam?
    Wenn du schon dieses satanische Bibel-Plagiat (angereichert
    mit epileptischen Haluzinationen) eines kranken Pädophilen
    Massenmörders hier so verteidigst u.anpreist, müsste dir ja
    auch bewußt sein (kommt von:Bewußtsein!!!) daß du damit
    ’ne Menge von dir selbst preisgibst (wie jedes Mitglied einer
    Pädophilen-Sekte daß sich ‚outet‘):Nur….hier ist der absolut
    falscheste Platz dafür, denn wir wissen verdammt genau was
    dieser Kloran wirklich will!(Und ich denke mal,wir wissen es Beide!)
    Geschrieben,bzw.erfunden wurde er von einer abartigen Bestie
    für abartige Bestien – also Kreaturen welche etwa genausoviel
    Ethik- u.Humanismus Verständnis haben wie ein Karpfen Federn!
    Also…garnix! Dafür wurden aber seit 1400 Jahren ganz gezielt
    Inzucht, Triebfixiertheit, Plünderei u.koranische Verblödung gut
    „kultiviert“ durch frühkindliche Gehirnwäsche, systematische Er-
    mordung von Freidenkern u.Kritikern, koranische „Belohnungen“
    wie Kindesmissbrauch, Vielweiberei, Morderlaubnis um Minder-
    wertigkeit zu kaschieren usw. usw… und da hast du die Unver-
    schämtheit diesen triebfixierten Affenkult eine „Religion“ zu
    nennen??? Dein Islam ist die denkbar größte Beleidigung Gottes
    und seiner Schöpfung!!! Und mal ganz unter uns; daß sich diese
    Abfallprodukte z.Zt. gegenseitig ins Jenseits befördern ist nicht
    weniger als ein von Gott u.Natur gewolltes Regulativum! Noch Fragen?

  7. Gast Says:

    Ich sage es nicht gerne aber manche leute haben es echt verdient für immer und ewig zu brennen….

    allahu akbar !!!!

  8. Basharat Says:

    @ Geist

    Hey hast du überhaupt schon einmal in den Quran hineingeschaut geschweige denn gelesen.
    Wenn du das noch nicht gemacht hast… Hast du dann auch keinen Recht über den Quran so schlecht zu reden.
    Denn Isam heist Frieden, kein Terror gehört zu Islam, die Terroristen die für den Islam Selbstmordattentate begehen.
    werden genauso in die Hölle kommen wie die Jenigen die den dazu leiten es zu machen. Insh- allah.
    Mein Isam heist wirklich LIEBE FÜR ALLE HASS FÜR KEINEN.


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