kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Verdammte Mohammed die Pädophilie? 2. August 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 01:53

Die Wahrheit: Die Rechtmäßigkeit des “Verheiratens” von Mädchen vor der Pubertät, die noch nicht ihren “monatlichen Fluss“ hatten, ist sowohl im Koran als auch durch das „perfekte Beispiel“, das Mohammed für seine muslimischen Anhänger setzte, bekannt.

Der Koran: „Wenn ihr Zweifel hegt (über) jene eurer Frauen, die keine Menstruation mehr erhoffen, (dann wisset, daß) ihre Frist drei Monate beträgt, und (das gleiche gilt für) diejenigen, die noch keine Menstruation gehabt haben“ (65:4). Diese Regel betrifft Scheidungen, was offensichtlich Hochzeiten einschließt. Mohammed wollte, dass gläubige Männer eine Zeit von drei Monaten einhalten, bevor sie ihre Frauen ausquartierten, um sicher zu gehen, dass sie nicht schwanger waren. Mohammed ermutigte auch anderswo seine Männer “junge Mädchen” zu heiraten um sexuelle Freuden zu genießen: “Allahs Gesandte sagte zu mir, “Bist Du verheiratet O Jabir”? Ich antwortete, „Ja“. Er fragte „Womit, einer Jungrau oder einer Matrone“? Ich antwortete, „keine Jungfrau, sondern eine Matrone“. Er sagte, „warum hast Du nicht ein junges Mädchen geheiratet die Dich liebkost hätte“? (Buchary 59:382).

Damit kein Zweifel aufkommt was er mit “jung” gemeint hat, hat Mohammed ein Beispiel gesetzt, indem er Aisha heiratete und Sex mit ihr hatte, als sie erst 9 Jahre alt war. Aisha berichtete: “Allahs Bote heiratete mich als ich sechs Jahre alt war, und ich wurde in sein Haus geführt im Alter von neun Jahren“ (Sahih Muslim 3309). Dies wird auch in vielen anderen Hadithen bestätigt. Übereinstimmend mit den meisten verlässlichen Traditionen, brachte Aisha ihre Puppen zum Spielen mit in Mohammeds Haus (Muslim 3341) und er liebkoste das kleine Mädchen während er ein Bad mit ihr nahm (Buchary 6:298). Aisha war gerade mal ein Teenager als Mohammed starb, aber sie hatte bereits die Hälfte ihres Lebens in Ehe mit ihm verbracht. Noch schlimmer für Muslime ist, dass Teile des Koran sogar „offenbart“ wurden, während Mohammed im Bett mit diesem kleinen Mädchen war: [Mohammed sagte] “die Göttliche Inspiration kommt in keinem Bette über mich außer dem von Aisha“ (Buchary 47:755). Also, nein…Mohammed verdammte die Pädophilie nicht. Nicht einmal ansatzweise.


The Myths of Muhammad Index: http://www.thereligionofpeace.com  – Übersetzung: Claudier/EuropeNews

http://www.hamburger-illustrierte.de/content/htm/tic/2006/02/02/2006020001.html

 

4 Responses to “Verdammte Mohammed die Pädophilie?”

  1. Bazillus Says:

    Da befindet sich der Gründer des Islam ja im Einklang mit ehemaligen Grünen und Linken, die die Pädophilie straffrei stellen wollten. Selbstverständlich gab es zu Zeiten des Propheten Kinderehen. Sie waren damals legitim. Worum geht es hier jedoch im Speziellen?

    Hier geht es um die Vorbildfunktion, die Zeichensetzung eines Religionsgründers, moralischer zu handeln und die Kinderehe abzuschaffen in einer Umgebung, die die Kinderehe erlaubte. Er hatte die größte Verantwortung gegenüber Gott und seinen Gläubigen. Er ist dieser Verantwortung leider nicht im Geringsten gerecht geworden. Er hat sich seinen Leidenschaften zu diesem Kinde hingegeben. Welch eine schwächliche Charakterhaltung. Ein Religionsführer ist mit anderen Maßstäben zu messen als ein normaler Mensch, selbst als ein normaler Gläubiger. Und wenn es stimmt, dass diesem Herrn Koranverse im Bett eines Kindes offenbart wurden, mit welchem Engel, mit welchem Gott haben wir es hier zu tun? Ein solcher Gott hat es nicht verdient, angebetet zu werden. Da ist jeder Baum eher als Gott geeignet, den man anbeten könnte. Dieser Baumgott hätte wenigstens nichts Arges aushecken können und hätte Gutes durch Schattenspendung, Fruchtverteilung usw. bieten können. Einen Gott, der seinen Geist auf einen Propheten herabsendet, der in ehelicher Weise im Bett eines Kindes liegt, kann ich beim besten Willen nicht akzeptieren und schon gar nicht als „gut“ ansehen.

    Sein negatives Vorbild in vielen Dingen hat dazu beigetragen, dass
    a) Gewaltausübung in der Religion salonfähig und legitim wurde
    b) Kinderehen noch heute geschlossen werden
    c) Cousin-Cousinenehen noch heute geschlossen werden, obwohl dies medizinisch absolut negative Auswirkungen hat
    d) Sklavenhaltung sich so lange im islamischen Kulturkreis hat halten können
    e) Ehebruch durch 4 Frauen legitimiert wurde
    und Vieles andere mehr.

    Von einem politischen Führer kann man nichts anderes oder religiös Höherwertiges erwarten.
    Von einem religiösen Vorbild erwarte ich jedoch grundsätzlich Höherwertiges als das Verhalten, was dieser Mann vorgelebt hat. Und genau das sollten sich alle Muslime einmal fragen. Warum hat der Gott des Propheten diesem so viele irdische Vorteile erlaubt? Mehr als vier Frauen, 1/5 der Beute, Kriegs- und Mordlegitimation, Beutelegitimation, Sklavenhaltungslegitimation? Kann diese Verhaltensweise wirklich göttlichen Geistes sein?

    Ich kann da nur mit einem großen „Nein“ antworten.

  2. Mavi Says:

    Ohne richtig zu recherchieren, einfach hier sowas zu behaupten, ist purer Rassismus!!
    Hz. Aishe war nicht 9 sie war 15
    Zur damaligen Zeit der Araber fing die Altersberechnung der Mädchen mit der Pubertät an.
    Das heisst es fing bei Mädchen mit 9 an. Als sie heiratete war sie von daher 15.
    3 Jahre lang lebte sie bei Ihren Eltern und als sie 18 wurde, ging sie zu Hz. Muhammed.

    Ich antworte dir aus dem Koran
    Tevbe 87: „Sie sind zufrieden, mit den zurückbleibenden (Stämmen) zu sein, und ihre Herzen sind versiegelt, so daß sie nicht begreifen.“

    Bakara 6+7 „6.Die nicht geglaubt haben – und denen es gleich ist, ob du sie warnst oder nicht warnst -, sie werden nicht glauben.
    7. Versiegelt hat Allah ihre Herzen und ihre Ohren, und über ihren Augen liegt eine Hülle, und ihnen wird schwere Strafe. “

    Zu deinem Text aus dem Koran, welches vom At-Talaq (Scheidung) stammt. Warum hast du nur die Hälfte kopiert? Der ganze text lautet:
    65:4 „Und für die von euren Frauen, die keine Menstruation mehr erwarten, falls ihr da Zweifel hegt, gilt eine Wartezeit von drei Monaten. Und ebenso für die, die keine Menstruation haben. Für die, die schwanger sind, ist die Frist erreicht, wenn sie gebären, was sie (in ihrem Leib) tragen. Und wer ALLAH fürchtet, dem schafft Er Erleichterung in seiner Angelegenheit.“

    Dazu Antworte ich dir mit diesem Text der vor dem oberen kommt:
    65:1 O Prophet, wenn ihr die Frauen entlaßt, dann entlaßt sie unter Beachtung ihrer Wartezeit, und berechnet die Wartezeit (sorgfältig). Und fürchtet ALLAH, euren Herrn. Weiset sie nicht aus ihren Häusern aus. Sie sollen auch nicht selbst ausziehen, es sei denn, sie begehen eine offenkundige schändliche Tat. Das sind die Rechtsbestimmungen ALLAHs. Wer die Rechtsbestimmungen ALLAHs übertritt, der tut sich selbst Unrecht. Du weißt nicht, ob nicht ALLAH vielleicht danach eine neue Lage herbeiführt.

    Saba Sure 38. „Doch jene, die versuchen, Unsere Zeichen zu entkräften, sie sind es, die der Strafe zugeführt werden sollen.“
    Bakara 206. „Und wenn ihm gesagt wird: «Fürchte Allah», so treibt ihn Stolz zur Sünde. Drum soll die Hölle sein Los sein; und schlimm ist die Ruhestatt!“

    Wir lesen eure „Ergüsse“ sind aber nicht wütend, sonder finden das sehr Amüsant weil ALLAH die Hölle nicht umsonst erschaffen hat!
    Es ist Schade um deine Atemzüge die du in Ägypten einatmest, da du völlig umsonst existierst.

    Ein Tipp für dich und deinesgleichen:
    Stellt euch vor die 3 Pyramiden, sucht euch eines aus und geht solange darauf zu bis Ihr ganz oben davon steht.
    Danach lasst euch einfach runterplumpsen. Dann erst hat euer Leben ein Sinn!

  3. http://www.islamkritik.com/index.php?opt…

    Ja, sie hieß Ayshe, was aber von vielen Muslimen geleugnet wird (dann sagen die immer, sie wäre älter gewesen, etwa 14-18 Jahre) Um Bündnisse mit anderen Stämmen zu schließen, war es damals üblich, Frauen zu heiraten. Was ich aber so schlimm bei ihm fand, war seine generelle Einstellung Frauen gegenüber, zumindest in späteren Jahren. So rief er zum Mord an einer Kritikerin auf, und erlaubte die Vergewaltigung von weiblichen Kriegsgefangenen.

    Wieso war Mohammed ein Vergewaltiger?

    Abu Sa’id al Khadri erzählte von einem Fall, als man zusammen mit Mohammed auf einer „Expedition“ zu den Bi’l-Mustaliq unterwegs war. Dort nahm man einige Frauen gefangen. Weil man die eigenen Frauen lange nicht mehr gesehen hatte, hatte man großes Verlangen, daß man an den gefangenen „exzellenten“ arabischen Frauen stillen wollte. Man entschloß sich also seitens der Muslime, sexuellen Verkehr mit den gefangenen Frauen zu haben und wollte dabei jedoch ’Azl (coitus interruptus) machen. Weil man sich jedoch nicht sicher war, ob das auch in Ordnung ist und Mohammed ja zugegen war, dachte man sich, man sollte vielleicht einmal „Allahs Gesandten“ fragen. Dieser sagte, es seie egal ob man coitus interruptus macht, da jede Seele die geboren werden soll auch geboren wird.
    Bei dieser Geschichte braucht es keine wirlichen Interpretationskünste mehr, um folgende Schlußfolgerungen zu ziehen:

    1. Mohammed war bei den Vergewaltigungen zugegen und hätte sie verhindern können

    2. Vergewaltigungen waren offensichtlich etwas völlig normales, da man nicht daran dachte zu fragen ob man vergewaltigen dürfe, sonder nur wie man denn vergewaltigen soll.

    3. Als Mohammed gefragt wird denkt er nicht daran die Vergewaltigung zu verhindern, er läßt seinen Anhängern hingegen freie Hand!

    Gerne versuchen Moslems, diese Geschichte mit „Muta“, der Ehe auf Zeit zu erklären. Wie allerdings will jemand glaubhaft erklären, gefangen genommene Frauen wären in nennenswerter Zahl direkt nach der Gefangennahme auf Sex oder Heirat mit ihren Räubern aus gewesen? Gerade da in dem Text betont wird, die Frauen seien „exzellent“ gewesen, ist davon auszugehen, daß zumindest ein Teil von ihnen verheiratet war. Das bedeutet wiederum, daß sie nun also entweder mit den Mördern ihrer Ehemänner, Brüder, Väter und Söhne- oder aber trotz noch bestehender Ehe mit einem Anderen sofort auf eine Ehe mit ihren Räubern aus gewesen sein sollen.
    Ich denke es ist daher weder unwissenschaftlich noch unangemessen, dies nach den vorliegenden Informationen als Vergewaltigung zu erklären. Mohammed ist also neben dem § 177 StGb wohl auch – nach deutschem Strafrecht – nach den Paragraphen 26 und 27 schuldig geworden. Auch nach § 234 StGb2 hat sich Mohammeds Bande durch den Menschenraub strafbar gemacht.

    http://de.answers.yahoo.com/question/ind…

    Aischa, die jüngste Frau des Propheten Muhammad war 7 Jahre alt, als er sie heiratete. In der zweiten Quelle, die ich unten angegeben habe, steht sogar 6 Jahre. Allerdings kam Aischa erst im Alter von 9 Jahren in den Haushalt des Propheten. So sagt es die Prophetenbiographie. Die erste Frau des Propheten Muhammad, Chadidscha, war übrigens 20 Jahre älter als Muhammad. Er hatte mit ihr wohl eine sehr glückliche Ehe und hatte bis zu ihrem Tode keine Frauen neben ihr. Aischa wurde später seine Lieblingsfrau. Die anderen 10 Ehen des Propheten waren jedoch Zweck-Ehen, um politische Bündnisse zu schmieden, oder Freunden einen Gefallen zu tun. Von seiner zweite Frau Sauda, die er nach Chadidschas Tod geheiratet hatte, wollte sich Muhammad erst scheiden lassen, ließ sich jedoch umstimmen, nachdem Sauda die ihr zustehende Nacht mit dem Propheten auf Aischa übertragen hatte. So konnte sie ihren Status wahren. Der Prophet heiratete auch die Ehefrau seines Ziehsohnes Ziyad, die sich deswegen von diesem scheiden ließ. Die Muslime sagen, der Prophet habe so oft geheiratet, um den Gläubigen alle Möglichkeiten der Partnerwahl zu demonstrieren. (Hervorhebungen von mir)

    http://www.freitag.de/2002/03/02031802.p…

    Auch Mohammed hatte sich Frauen, die ihm nicht genehm waren durch Mord entledigt. Die Dichterin Esma aus dem Stamm Beni Evs kritisierte in ihrer Dichtung Mohammeds Politik der Unterdrückung und Zermürbung. Als Mohammed den kritischen Dichter Abu Akaf ermorden ließ, verschärfte sie ihre Verse. Mohammed fragte öffentlich: „Wer mag mich von dieser Frau befreien?“ Schließlich fand sich ein Mann namens Hatmi, der sie ermordete. Mohammed lobte den Mörder als einen Untertan, der Gott und ihm, dem Propheten, diente.
    Quelle(n):
    http://www.islamkritik.com/index.php?opt…

    http://de.answers.yahoo.com/question/ind…

    http://www.freitag.de/2002/03/02031802.p…

  4. Mavi Says:

    Erstens habe ich dir schon längst geantwortet.
    Das heisst du wiederholst.
    Zweitens funktionieren deine angeblichen Quellen nicht so wie sie sollen, schon mal draufgeklickt?
    Drittens ist „Islamkritik“ oder „Yahoo“ für mich keine Quelle.

    Zudem behauptest du einfach er hätte Vergewaltigung und Mord zugestimmt..
    Da du ja so auf Quellenangaben fixiert bist, wo sind dazu deine Quellen?
    Und bitte keine Getratsche.

    Der Unterschied bei unseren beider Religionen liegt darin, dass wir eine andere Religion, egal welche, nicht in den Dreck ziehen müssen um unsere gut dastehen zu lassen. Oder Jesus nicht irgendwelcher Missetaten beschuldigen müssen, so tief sinkt man im Islam nicht.
    Ausserdem war Jesus auch unser Prophet. Heisst das für euch das auch er dann in den Dreck gezogen werden muss?

    Ihr dürft eure Religion verteidigen aber macht das ohne andere Religionen schlecht zu machen!!
    Schafft ihr das nicht, dann überdenkt euren Glauben!!


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