kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Gaza verlangt, dass die Weltgemeinschaft die Palästinenser ernährt 31. Juli 2010

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 05:39

Britischer Premier bezeichnet Gazastreifen als Gefangenenlager

Die Palästinenser von Gaza hatten sich so sehr daran gewöhnt, dass sie sich nicht selber ernähren müssen, dass sie jetzt fordern, die Weltgemeinschaft möge die Verantwortung für sie auch offiziell übernehmen. Wahrscheinlich pennt mal ihr mickrige, hilflose Allah wieder, sonst würden sie zu ihm beten, anstatt an uns, die gehassten „Ungläubigen“ zu fordern -betteln: {Wael El Wadiah, ein arabisches Unternehmen in Gaza, hatte früher 250 Angestellte. Weil sie jetzt keinen Zugang zum Westbank haben, beschäftigen sie lediglich ein paar Dutzend Leute. (Nanu, ich dachte, die Muslime wollten Israel boykottieren. Linke und Muslime unter uns rufen ständig zum Israel-Boykott. Jetzt passt es wieder nicht)? „Gaza braucht einen Marshall Plan“, sagt der palästinensische Wirtschaftsfachmann Omar Schaban und meint damit die US-Hilfe für die Europäer nach dem 2. Weltkrieg.

Reuters – http://www.alertnet.org: {Gut und schön, aber warum sagen sie das nicht ihren wilden mohammedanischen Brüdern? Sie sollen es Richtung Saudi Arabien, Türkei und Libyen sagen. Uns geht das nichts an. Sie sollen ihre gläubigen Muselbrüder anbetteln, nicht uns. Was für Interesse hat das Abendland, noch mehr solche Leute heranzuzüchten? Die Vermehrungsrate der Palästinenser ist die drittgrößte unter allen islamischen Völkern und übersteigt sogar die Vermehrungsrate der Pakistaner! Auch ohne Marshall-Plan verdoppelt sich ihre Zahl alle 20 Jahre}. Lassen sich die Palästinenser gern entmündigen, dass sie immer von den anderen Hilfe nicht erbitten, sondern einfordern?

Britischer Premier bezeichnet Gazastreifen als Gefangenenlager

Ankara: Der britische Premierminister David Cameron hat den Gazastreifen als Gefangenenlager bezeichnet und von Israel die Aufhebung der Blockade des Palästinensergebietes gefordert. „Um es klar zu formulieren: Die Situation im Gazastreifen muss sich ändern“, sagte er. Der abgeriegelte Küstenstreifen „kann und darf kein Gefangenenlager bleiben“, betonte Cameron am Dienstag während seines Türkei-Besuchs in einer Rede vor Wirtschaftsvertretern in Ankara.

Nach einem Gespräch mit seinem türkischen Kollegen Recep Tayyip Erdogan bekräftigte Cameron seine Haltung. Zwar habe es Fortschritte gegeben, noch immer herrsche aber eine Situation, in der es „sehr schwierig“ sei, in den Gazastreifen zu reisen und ihn wieder zu verlassen. „Wir unterstützen schon lange eine Aufhebung der Blockade“, sagte Cameron.

Gleichzeitig ging er aber auf die Sicherheitsbedenken Israels ein, die maßgebend für die Entscheidung des Landes waren, den Gazastreifen mit einer Blockade zu belegen. „Wir sind beide der Ansicht, dass direkte Gespräche die richtige Lösung sind“, sagte er an der Seite Erdogans in Anspielung auf Friedensverhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern.

Zuvor hatte sich Cameron vehement für einen Beitritt der Türkei zur EU ausgesprochen. Die Gegner einer türkischen EU-Mitgliedschaft seien voreingenommen und ließen sich durch Protektionismus leiten, sagte er bei einem Besuch in Ankara. „Dies ist eine Sache, in der ich sehr leidenschaftliche Gefühle hege“, sagte Cameron in einer Rede vor der türkischen Handelskammer. „Ich will, dass wir zusammen eine Strasse von Ankara nach Brüssel bauen“ (www.swissinfo.ch).

 

2 Responses to “Gaza verlangt, dass die Weltgemeinschaft die Palästinenser ernährt”

  1. Bazillus Says:

    Es wird Zeit, dass Israel, die Mauer zu Gaza hochzieht, den Gazastreifen wirtschaftlich sich selbst überlässt und die internationale Gemeinschaft die Sicherung der Grenzen und des freien Meereszugangs sowie die Alimentierung des Streifens übernimmt. Dann kann sich Israel als der ewige Buhmann aus dem Schneider lavieren. Der Plan Liebermanns, in etwa so zu handeln, ist m. E. das Beste, was der Region passieren kann. Dann haben die Hamasführer auch der internationalen Welt ihr wahres Gesicht zu zeigen und müssen insbesondere Farbe bekennen, ob sie die Vernichtung Israels vorantreiben wollen.

    Selbstverständlich ist es im Grunde skandalös, warum gerade die Hamasführer von der ungläubigen ach so verachteten westlichen Welt Hilfe einfordern (nicht erbitten) und sich nicht an ihrer muslimischen reichen Brüder wenden.


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