kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Allah war ein kleiner hinterhältiger Gott 31. Juli 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 06:19

Allah war in den Augen der Muslime elendiger kleiner Gott, der nicht besonders respekteinflößend wirkt, außer auf die Muslime. Ein Richtiger Gott ist allmächtig und ist ständig seines Allmachtes bewußt. Nicht so Allah. In meiner Badezimmerlektüre: „Gabriels Einflüsterungen“ schreibt Jaya Gopal auf Seite 113: {Zeitweise legt er (Allah) die allerschlechtesten menschlichen Eigenschaften und Neigungen an den Tag. So passt beispielsweise auch seine Reaktion auf die Beratung der koreischitischen Stammesführer über Mohammeds militante Staatsgründung bzw. frühe Geheimbündelei schwerlich zu seiner erhabenen Weisheit und zeugt schon gar nicht von Seiner Güte: „Erinnere dich, wie die Ungläubigen Ränke gegen dich schmiedeten, um dich zu fangen oder dich zu töten oder dich zu vertreiben. Sie hatten sich wider dich verschworen; aber Allah hatte sich wider sie verschworen, und Allahs Anschläge sind die besten [wörtlich: Allah ist der beste Verschwörer (Listenreichste) (nach H)]“ (8.31), raunte er seinem Gesandten zu und versicherte diesem, er werde die Ungläubigen schon noch hinterrücks austricksen: „Darum lasst nur mich mit dem, welcher diese neue Offenbarung des Betruges beschuldigt, in Frieden. Wir wollen sie stufenweise ins Verderben stürzen, von einer Seite, woher sie es nicht erwarten. Ich will ihnen noch langes Leben vergönnen, denn mein Anschlag (Plan) bleibt doch wirksam“ (68,45-46). Gerissenheit und Arglist, traditionelle Waffen der Schwachen, sprechen nun nicht gerade für eine starke Position in einen aus ihr gewonnenen aufrechten Charakter, und wer fühlt sich bei solchen Worten Allahs, des angeblich Allmächtigen und Mitfühlenden, nicht eher an das Intrigantentum, die faulen Tricks erinnert, derer man sich bei ungefährem Kräftegleichstand seit jeher auf und hinter den politischen Bühnen aller Länder und Zeiten bediente? Unter den von islamischen Theologen so zahlreich und pedantisch ausgeführten und diskutierten Eigenschaften Allahs scheint DIE HINTERHÄLTIGKEIT bisher viel zu wenig gewürdigt worden zu sein. Jedenfalls lässt sich in Allahs abgebrühtem Machiavellismus nichts finden, was die Menschheit im positiven Sinne inspirieren, ihr als Vorbild dienen könnte und sollte}.

Nun, Gopal arbeitet diesen Punkt perfekt aus, sagt alles, was zu sagen ist und liefert uns eine messerscharfe Analyse. Kein einziger Satz mehr ist dazu nötig. Ich möchte nur noch sagen, dass es auch andere hinterlistige Götter gibt, aber sie tauchen immer im Polytheismus auf! Und ihre Hinterlistigkeit wird bei Auseinandersetzungen mit den anderen Göttern benötigt. Musste Allah sich vor den „Ungläubigen“ verstecken? Denn der Islam akzeptiert keine anderen Götter neben Allah und die erklärten Feinde in den zitierten Passagen sind die „Ungläubigen“, die Zweifler.

 

3 Responses to “Allah war ein kleiner hinterhältiger Gott”

  1. Bazillus Says:

    Wieder ein blendendes Beispiel dafür, wie Gottesbilder entstehen. Der Prophet des Islam musste, um medinensische Macht erreichen zu können mit Hinterlist und Tücke gepaart mit Gewaltbejahung zur rechten Zeit eingesetzt, arbeiten. Diese seine Charaktereigenschaften projiziert er auf seinen erbärmlichen Gott. Und schon ist dieser Gott hinterlistig. Diese „islamisch-göttliche“ Hinterlist hat seinen Urgrund also seine Vaterschft im islamischen Propheten selbst.

    So entstand auch das Rache- Strafgottbild des AT. Die Menschen fühlten sich bestraft durch Sintfluten, durch Mord und Totschlag, durch Wetterkatastrophen.

    Der Mensch kann sich, weil seine ewige Seele in irdischer Hülle vorübergehend gefangen ist, keine allliebende Vollkommenheit Gottes denken und vorstellen.

    Derselbe Gott, der im AT die vielen Reinheitsvorschriften bis hin zur Todesstrafe bei vielen Vergehen angeblich angeordnet hat, hat ganz zu Beginn seines Wirkens völlig anders gehandelt. Er hat den Brüdermörder Kain nicht nur nicht getötet, sondern ihn lediglich verbannt, sogar unter Schutz gestellt, ihn sogar Nachkommen zeugen lassen. Diesen Mord hat Gott nicht als todesstrafenwürdig erkannt, während für Ehebruch und andere diverse Vergehen später die Todesstrafe stand, um unter allen Umständen das Judentum aufrecht zu erhalten.

    Diese Regeln wurden wohl von Menschen angeordnet, als sie feststellten, dass der Mensch mit Freiheit nicht oder nur sehr schwer verantwortungsvoll umgehen kann und der Mensch zur Radikalisierung und zu Auswüchsen neigt.

    Wir müssen in heiligen Büchern m. E. unterscheiden lernen, dass nur gute Aussprüche und Verhaltensweisen von Gott selbst stammen können. Der Koran ist das beste Beispiel dafür, aber auch das Alte Testament. Gott will in Freiheit geliebt werden.

    Die Liebe, die Jesus verkündet hat, ist das Schlüsselwort, welches das Geheimnis der Vollkommenheit Gottes etwas lüften kann.

  2. […] Ich will ihnen noch langes Leben vergönnen, denn mein Anschlag bleibt doch wirksam“. Weiterlesen → Dieser Artikel wurde veröffentlicht in Islam und mit Allah, boshaft, Hinterhalt, islam, Sharia, […]

  3. der Koran zeichnet das Bild eines Gottes, der sich immer wieder selbst betätigen muss, was er für ne tolle nummer ist, und damit seine Gläubigen das auch glauben, droht er auf beinah jeder Buchseiten mit den fürchterlichsten Strafen, und lockt ebenso mit hervorragendne Belohnungen, immer wieder, und das zieht sich in Girlanden, in Arabesken durch das komplette Buch. Welch ein Bild….


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