kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Religionsfreiheit bis zum absoluten Anarchismus 30. Juli 2010

Filed under: Kirche — Knecht Christi @ 02:01

Offener Brief von einem gläubigen Schweizer an CSI

Sehr geehrte Damen und Herren von der CSI!

Mit Befremden haben wir das „Statement“ von Herrn Dr. Reich gelesen. Wo hat dieser intellektuelle Kopf denn noch eine christliche Dimension, wenn er einfach alles unter „Religionsfreiheit“ setzt? Ist dieser Religionsverantwortliche der „Allversöhnung“ anheimgefallen? Liest er die täglichen Berichte von Seite der terroristischen Mohammedaner nicht? Oder realisiert er überhaupt, was für einer Gefahr er, mit seinem Toleranzwahn, die Christen im Kanton Zürich aussetzt? Einmal mehr zeigt uns ein Intellektueller, wie unverantwortlich solche studierten Leute urteilen! Wohl ist es bequem, sich keiner Glaubensfront stellen zu müssen. Doch zuletzt werden sich solche Leute der absoluten Front stellen müssen (Offb:3). Wie viele Leute sie aber bis dahin, wegen ihrer Unentschlossenheit, in den Abgrund der Verdammnis geworfen haben, realisieren sie vermutlich nicht.


Was macht dieser Religionsmischer mit einem solchen Urteil aus der Bibel?
„Und wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen aber er fällt, den wird er zermalmen“ (Matthäus 21:44).
„Wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen aber er fällt, den wird er zermalmen“ (Lukas 20:18).

Was macht dieser Religionsmischer mit einem solchen Befehl?
„Darum gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes“ (Matthäus 28:19).
„Lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende“ (Matthäus 28:20).

Kann man die Lehre von unserem Herrn und Heiland, Jesus Christus, noch vertreten, wenn man im allversöhnlichen Sinn den ganzen Religionspluralismus proklamiert? Hat dieser „Le(e)hrer“ überhaupt begriffen, worum es heute geht, oder säuselt er in einer sich selbst täuschenden Theorie herum, aus der es eines Tages ein schlimmes Erwachen geben wird?

„Ihr Lieben, glaubet nicht einem jeglichen Geist, sondern prüfet die Geister, ob sie von Gott sind; denn es sind viel falsche Propheten ausgegangen in die Welt“ (1 Johannes 4:1).

Sollten Sie, meine Damen und Herren von der CSI, weiterhin solche Phantome in Ihrer Zeitschrift zu Wort kommen lassen, werden wir unsere Spenden (seit 1990) abbrechen! Das, was Sie hier publiziert haben, steht diametral zu dem was Sie tun möchten!

Mit freundlichen Grüssen

(Daten des Verfassers sind der Redaktion bekannt)

 

One Response to “Religionsfreiheit bis zum absoluten Anarchismus”

  1. Bazillus Says:

    Die Gleichmacherei, egal ob in Religion oder Politik endet im Chaos. Erst die Unterscheidung lässt letztlich „gut“ und „böse“ erkennen. Adam und Eva kannten im Paradies nur das Gute. Erst die Erkenntnis ließ sie auf den Boden der Realität fallen. Die Erkenntnis, dass alle monotheistischen Religionen gleiche „gut“ sein sollen, ist inakzeptabel. Dies kommt einem Verrat an Jesus Christus als dem Sohn Gottes gleich. Die Nächstenliebe des AT und NT darf nicht verwechselt werden mit „alles für gut halten“.
    Wenn noch heute nach koranischem Recht durch koranaverliebte Muslime menschenverachtend geurteilt wird, kann ich nicht hingehen und das alles relativierend schön- und gutreden. Dann muss ich Kritik ansetzen, muss die Finger – vielleicht auch liebevoll, wenn es geht – in die Wunden legen, will ich mich nichtverbiegen und mich noch jeden Morgen weiter im Spiegel ansehen.

    Jesus hat uns vor falschen Propheten gewarnt und uns in diesem Zusammenhang auf die Früchte hingewiesen, die diese hinterlassen, speziell im Falle des Islams nichtmuslimausgrenzung bis hin zur Legalisierung von Mord und Frauenunterdrückung bis hin zur Legitimation von Vergewaltigung bei Nichttragen von Verschleierung und Sklavereilegitimierung noch heute in einzelnen islamischen Ländern. Christen können wie Atheisten erkennen, dass eine solche Gewaltanwendung in jeder Rechtssprechung schlechte Früchte sind. CSI weiß um die Menschenrechtsverletzungen im Islam besser als andere Organisationen. Selbstverständlich kann die Hand zum Islam gereicht werden, aber doch nicht zu allen Bedingungen. Hier muss die eingangs erwähnte Unterscheidung des Guten und des Bösen Oberhand gewinnen nicht nur im Sinne Christi, sondern auch im Sinne des gesunden Menschenverstandes, der noch immer auf einen Selbsterhaltungstrieb verfügt.


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