kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Schandtaten der islamischen Migranten aus der internationalen Presse 28. Juli 2010

Filed under: Nachrichten — Knecht Christi @ 00:32

Akte Islam – Wir sind der Spiegel, den Allah dem islamischen Kulturkreis vorhält – Juli 2010

Deutschlands erste Moslem-Ministerin auf dem Weg zur Gleichschaltung der Medien: Unter Gleichschaltung versteht man den Versuch, den Pluralismus in einem demokratischen Staatswesen auszuhebeln und auch die Unabhängigkeit und Freiheit der Medien einzuschränken. Wir haben das in Deutschland im Jahre 1933/34 erlebt. Und man kennt das weiterhin aus Diktaturen. Deutschlands erste muslimische Ministerin fordert nun die „freiwillige“ Selbstzensur deutscher Medien – natürlich nur den Migranten zuliebe. Das dient dann angeblich der Integration. Seit vielen Jahren schon fordern deutsche Islamvertreter bei den sogenannten „Dialog-Konferenzen“ im Kanzleramt eine Zensur der deutschen Medien. Danach sollten negative Berichte über den Islam und über Muslime in Deutschland grundsätzlich verboten werden, mehr noch: es soll sogar eine Quote von 30 Prozent an positiven Berichten über den Islam in deutschen Medien geben.

Ethnische Europäer als Menschen zweiter Klasse:
Rabatte nur für Muslime: In der britischen Stadt Croydon gibt es einen städtischen Friedhof. Er wird mit Steuergeldern finanziert. Man behandelt in Croydon, wo es immer mehr Moslems gibt, aber nicht mehr alle Menschen gleich. Ein Grab auf dem städtischen Friedhof kostet für Muslime 2.383 Pfund, während Nicht-Muslime 2.927 Pfund bezahlen müssen – also 544 Pfund mehr. (Quelle: Telegraph 24. Juli 2010, hier eingestellt 24. Juli 23.45 Uhr).

Nach Berlin und St. Pölten machen Migranten auch im Wiener Schwimmbad Jagd auf Menschen:
Es ist bekannt, dass Migranten in den letzten Wochen in Berliner Schwimmbädern und im österreichischen St.Pölten mit Messern und Eisenstangen bewaffnet Jagd auf Badegäste gemacht haben – nun auch in Wien: Die Sonne knallt vom Himmel, die Sommerluft brennt wie Feuer – und das Stadionbad ist am Samstag mit insgesamt 9.000 Gästen bis auf den letzten Platz gefüllt gewesen. Gegen 17 Uhr kam es dann zu einer wahren „Prügel-Orgie“: Bis zu 200 Personen gingen mit Messern, Fäusten und Krücken aufeinander los. In Panik flüchteten viele Familien ins Freie. Es wird als eine Art „Bürgerkrieg“ beschrieben, was sich am Samstag im Stadionbad abspielte – aufgeheizt von 35 Grad im Schatten, Sonne und Alkohol, gerieten Gruppen (vermutlich aus nichtigen Gründen) aneinander. Die Ausländergruppen wurden größer, die Waffen gefährlicher: Mit Messern und Krücken attackierten sich die Tobenden gegenseitig, dazu Schreie und Schimpftiraden. Bis die ersten Verletzten blutend auf der Wiese lagen. Das Sicherheitspersonal konnte nur traurig bei der Massenschlägerei zusehen und die Polizei alarmieren. (Quelle: Krone.at 2010).

Köln: Helfen Sie der Polizei! Wer kennt diesen brutalen Mitbürger? Die Kölner Polizei fahndet nach einem Phantombild nach einem brutalen Räuber: Zusammen mit einem Komplizen beraubte er am Sonntagabend ein Ehepaar, schlug es nieder und erbeutete Schmuck und Geld. Die Einzelheiten: Gegen 19.30 Uhr klingelte es an der Tür. Die Frau (69) machte die Tür auf, wurde sofort von einem mit einem Messer bewaffneten Mann attackiert. Sein Komplize ging sofort nach drinnen, schlug den Mann (73) mit einer Eisenstange nieder. Mit Bargeld und Schmuck (der Frau zogen sie sogar drei Ringe von der Hand) machten sich die Täter aus dem Staub, nachdem sie ihre Opfer gefesselt hatten. Nun wird nach den beiden Männern gefahndet. Der erste Täter ist circa 170 – 185 Zentimeter groß, schlank, hat ein schmales Gesicht und schwarze, gelockte, kurze Haare. Er trug eine hellblaue Jeans und eine dunkelblaue Jacke mit hellen Streifen an den Ärmeln. Er war mit einem gebogenen, langen Messer bewaffnet. Der zweite Täter ist circa 180 – 185 Zentimeter groß und ebenfalls schlank. Er war mit einem grauen Pullover bekleidet und trug eine graue Wollmaske mit Sehschlitzen vor dem Gesicht. Beide hatten ein südländisches Aussehen und unterhielten sich in einer fremden Sprache. Die Ermittler des Kriminalkommissariats 31 bitten Zeugen, die zwischen 19.00 Uhr und 20.00 Uhr verdächtige Beobachtungen auf der Heerstraße gemacht haben oder die Hinweise zur Identität der Täter geben können, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen, Telefon: 02233-520. (Quelle: http://www.express.de – 23. Juli 2010).

Mönchengladbach: Sozialschmarotzer kassiert 160.000 Euro für Scheinehen:
Ein Marokkaner aus Viersen soll für die Vermittlung von Scheinehen mit marokkanischen Bürgern 160.000 Euro kassiert haben. Zusammen mit seinen Gesinnungsgenossen stand der in Deutschland von Hartz-IV lebende Zuwanderer wegen schweren gewerbsmäßigen Betrugs vor Gericht. Eine Zeugin schilderte am Freitag eindrücklich, wie die illegalen Heiratsvermittler vorgegangen sein sollen. Über eine Bekannte habe der Hauptangeklagte sie kontaktiert und ihr 4.000 Euro dafür geboten, einen Marokkaner zu heiraten. „Wir sind dann nach Marokko geflogen, dort habe ich meinen neuen Ehemann getroffen“, sagte die 22-Jährige im Gerichtssaal. Nach nur fünf Tagen seien alle erforderlichen Behördengänge erledigt gewesen. „Der Angeklagte hat dafür den Beamten Geld zugesteckt“, erinnerte sich die Zeugin. Nachdem sie nach Deutschland zurückgekehrt war, bereute die 22-Jährige die Tat und erstattete Selbstanzeige. Der Hauptangeklagte bestritt zunächst alle Vorwürfe. Nie habe er von marokkanischen Familien Geld genommen oder Deutschen Geld geboten. Er habe nur eigene Verwandte, etwa die Cousine seiner Frau, mit einem Deutschen „verkuppeln“ wollen, um ihnen den dauerhaften Aufenthalt in Deutschland zu ermöglichen. Nach Stunden widerrief er seine Aussage und legte ein Teilgeständnis ab. „Es stimmt fast alles“, sagte der 53-Jährige. (Quelle: http://www.rb-online. 23. Juli 2010).

Hamburg: Inzucht-Junge Rilwan C. muss in die Psychiatrie:
Viele Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis wurden nach Verwandtenheiraten gezeugt, haben die typischen Inzucht-Krankheiten wie Schizophrenie und schwerste psychische Störungen – so wie Rilwan C. Er hat einen Hamburger Taxifahrer von hinten mit drei Kopfschüssen getötet, weil er im Wahn immer wieder Allahs Stimme hörte. Jetzt muss Rilwan C. (24) in die geschlossene Psychiatrie. Und die deutschen Steuerzahler werden ein Leben lang liebreizend für den armen Mörder sorgen. (Quelle: Hamburger Morgenpost 22. Juli 2010).

Türkei wird noch kinderfreundlicher: Nur noch 3 Jahre Gefängnis, wenn 11-Jährige ein Messer haben: Die Türkei hat ihr Strafrecht liberalisiert. Danach werden Kinder im Alter von 11 bis zu 16 Jahren, die ein Messer oder eine andere Waffen mit sich führen, nur noch mit Gefängnis von einem halben Jahr bis zu drei Jahren bestraft. Bislang betrug das Strafmaß zwischen zwei und fünf Jahre. In der Türkei verbüßen derzeit mehr als 2.500 Kinder und Jugendliche lange Haftstrafen in Gefängnissen, weil sie mit Messern oder anderen Waffen aufgegriffen wurden. (Quelle: Hürriyet Daily News Juli 2010).

Berlin: Schusswaffeneinsatz, nachdem Araber Polizisten angreifen:
Nach einem Angriff auf zwei Polizeibeamte wurde einem 42-Jährigen in der Nacht zu gestern in den Unterschenkel geschossen. Gegen 21.15 Uhr waren die Beamten zu einem räuberischen Diebstahl in einem Berliner Lebensmitteldiscounter zur Prinzenallee Ecke Soldiner Straße gerufen worden. Als die Beamten eintrafen, griff sie der Tatverdächtige mit einer abgebrochenen Bierfalsche an. Trotz wiederholter Aufforderung seitens der Polizisten blieb er nicht stehen, sondern attackierte die Beamten weiterhin. Schließlich gab einer der Ermittler einen gezielten Schuss aus seiner Dienstwaffe ab. Mehrere Schaulustige begannen daraufhin, die Polizisten lautstark zu beschimpfen und vereinzelt auch anzugreifen. Erst durch herbeigerufene Verstärkung beruhigte sich die Lage wieder, mehrere der arabischstämmigen Angreifer wurden von der Polizei festgenommen. (Quelle: Berliner Kurier 21. Juli 2010).

Spanien: Moschee geschlossen – Imam verhaftet: Die spanischen Behörden haben in San Antoni/Ibiza eine Moschee geschlossen und den aus Marokko stammenden Moslem-Vorbeter Karin verhaftet, nachdem bekannt geworden war, dass der Anhänger der „Religion des Friedens“ 12 Schüler des Koranunterrichts regelmäßig verprügelt hatte. (Quelle: Al Arabiya 20. Juli 2010).

Helfen Sie der Polizei in Mühlheim: Dieser mutmasslich türkische Lump wird gesucht: Aus dem Polizeibericht Mühlheim:
„Nach einem Übergriff auf ein 17 Jahre altes Mädchen (4.Juli) fahndet die Polizei mit einem Phantombild nach dem unbekannten Täter. Wer kennt diesen zugewanderten Verbrecher? Die junge Frau war gegen 4.15 Uhr zu Fuß vom Hauptbahnhof nach Broich unterwegs. Sie hatte zuvor die Schlossbrücke und das Schloss Broich passiert, als ein Mann sie um eine Zigarette bat. Der Unbekannte kam in Höhe eines Kiosk aus der Zufahrt zum Ringlokschuppen. Die 17-Jährige verneinte die Bitte und lief weiter in Richtung Haagerfeld. Der Mann folgte ihr. Als sie bewusst langsamer ging, verlangsamte auch der Unbekannte sein Tempo. In der folgenden Bülowstraße blieb das Mädchen stehen. Beim Überholen musterte der Unbekannte sie zunächst sehr auffällig und packte plötzlich ohne Vorwarnung zu. Seine rechte Hand hielt er vor ihrem Mund. Durch ihre Gegenwehr bekam die Angegriffene kurz ihren Mund frei. Als sie lauthals um Hilfe rief, stieß der Täter sie zu Boden. Durch die Hilferufe aufgeweckt, eilten einige Anwohner auf die Straße. Der Täter ließ darauf von dem Mädchen ab und flüchtete zurück in Richtung Haagerfeld. Mit einem Phantombild fahndet die Polizei nun nach dem unbekannten Südländer. Er ist 25-30 Jahre alt, zirka 1,7 Meter groß und eventuell türkischer Herkunft. Seine dunklen, kurzen und stoppeligen Haare sind seitlich anrasiert. Dazu trägt er lange Koteletten. Zeugen beschreiben seine Figur als sportlich und muskulös. Er hatte einen Drei-Tage-Bart und sprach mit leichtem Akzent. Bekleidet war der Gesuchte mit hellbraunen Lederschuhen, die vorne spitz zulaufen und leicht nach oben gebogen sind. Wer kennt den abgebildeten Mann? War hat am vergangenen Sonntagmorgen verdächtige Beobachtungen im Bereich Am Schloß Broich/ Bülowstraße / Haagerfeld gemacht? Hinweise erbittet die Kriminalpolizei an die Telefonnummer 0201/829-0.“

Türken vor Gericht: Eine Stunde nach dem Urteil das nächste Verbrechen:
Nur eine Stunde nach seinem Gerichtsprozess wurde ein türkischer Verbrecher in Köln schon wieder straffällig: Großeinsatz der Polizei in Köln-Bocklemünd – Dienstagmorgen ab 6 Uhr durchsuchen Beamte elf Wohnungen. An der Fahndung nach drei mit Haftbefehl gesuchten türkischen Anführern eines Drogenrings sowie ihren Zwischenhändlern und Straßenverkäufern war auch ein Polizeihubschrauber beteiligt. Die Beamten einer Kölner Einsatzhundertschaft suchten zudem mit Unterstützung von Rauschgiftspürhunden in dem Grüngelände am Görlinger Zentrum nach Drogenverstecken. Der Türken-Bande wird vorgeworfen, in nur einem Monat 40 Kilogramm Marihuana aus den Niederlanden für 170.000 Euro an einen 50 bis 70 Personen umfassenden Kundenstamm in Köln-Bocklemünd verkauft zu haben. Seit Anfang Mai 2010 ermittelt die Polizei gegen die 26 bis 38 Jahre alten Drogendealer, die nicht einmal davor zurückschreckten, Marihuana an Minderjährige zu verkaufen. Erst in der vergangenen Woche hat ein Gericht den 26-jährigen türkischstämmigen Haupt-Organisator der Rauschgiftgeschäfte wegen Drogenhandels verurteilt (zwei Jahre auf Bewährung). Nach Erkenntnissen der Ermittler leitete er eine Stunde nach der Urteilsverkündung das nächste größere Drogengeschäft ein. (Quelle: Express 20. Juli 2010).

Berlin: Yassin G. (19) prügelt einfach so deutschen Polizisten kaputt:
Der Orientale Yassin G. (19) hat einfach so in Berlin einen 33 Jahre alten Polizisten fast totgeschlagen. Ihm war gerade danach. Grund: Weil der Polizist „so geguckt“ hat! Das Opfer: Zivilfahnder Alexander W. (33). Er zog in der Prügel-Orgie seine Waffe, um Brutalo Yassin G. (19) zu stoppen. Doch der machte trotz Warnschuss weiter. Alexander W. war auf Brandstreife. Nachtdienst mit Kollegen. Jagd auf Auto-Brandstifter. Der Beamte: „Plötzlich hatte ich ein Blackout“. Yassin G. war ihm ohne Vorwarnung ins Gesicht gesprungen. Ein Tritt mit voller Wucht. Der Beamte: „Dann würgte er mich“. Das unfassbar milde Urteil: 14 Monate Haft auf Bewährung gegen Yassin G. und 500 Euro Schmerzensgeld. So viel ist ein deutscher Polizist heute nur noch wert, wenn ein Orientale sich an ihm auslässt. Der Polizist ist seit 6. Dezember 2009 arbeitsunfähig! (Quelle: Berliner Kurier 20. Juli 2010).

Heilbronn: Orientalische Lumpen vergewaltigen zwei Mädchen: Zwei zugewanderte junge Orientalen (mutmaßlich Türken) sollen in Heilbronn in einer Tiefgarage zwei 14 Jahre alte Mädchen vergewaltigt und ihr Verbrechen auch noch mit einem Mobiltelefon gefilmt haben. Erst forderten sie Geld von den Mädchen. Als diese keine Abgaben an die Türken zahlen konnten, da wurden sie von ihnen vergewaltigt (Quelle: op-online 19. Juli 2010).

 

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