kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wie Bischof Podevise wurde der kleine Viktor geschlachtet 21. Juli 2010

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 05:41

Der kleine Viktor Shemyakin hat gerade mal 5 Jahre gelebt: Die ukrainische Polizei untersucht einen brutalen Mord an einem fünf Jahre alten Jungen, dem beim Spielen im Sandkasten die Kehle durchgeschnitten wurde. Der Mörder, der in der gleichen Stadt wohnt wie das Opfer, tötete den Jungen vor den Augen der anderen Kinder. Die Lage kann sich zu einem großen Konflikt entwickeln: der Mörder erwies sich als ein Islam-Fanatiker, während sein Opfer ein Junge mit einem russischen Namen war.

Das abscheuliche Verbrechen wurde am 18. Juni in der Siedlung Dneprovka auf der zur Ukraine gehörenden Krim-Halbinsel begangen. Ein 27-jähriger Mann tötete den fünf Jahre alten Jungen Viktor Shemyakin, indem er ihm die Kehle durchschnitt. Die drei Jahre alte Schwester des Jungen, Lena Shemyakina, und deren fünfjährige(r) Freund(in) wurden Augenzeugen des Verbrechens. Die Kinder sagten, dass der Mann, von dem sie sagten, dass sie ihn kannten, sich Viktor näherte, als sie im Sandkasten in der Nähe ihres Hauses spielten.

„Schau, da oben ist ein Vogel!“, sagte der Mann zum Jungen. Sobald der Junge nach oben sah, stach der Mann ihm in den Hals und verschwand. Viktors Mutter, Angelina, hörte die Kinder schreien und rannte aus dem Haus, wo sie ihr Kind in einer Blutlache liegend vorfand. Die Frau rief Polizei und Krankenwagen, aber die Ärzte konnten den kleinen Jungen nicht retten. Drei Stunden später verhaftete die Polizei den Verdächtigen. Die Identität des Mannes wurde mit ‚Server Ibragimov‘, der ein Krimtatar sei, angegeben. Er hatte sich auf dem Dachboden seines Elternhauses versteckt. Das blutbefleckte Messer wurde ebenfalls dort gefunden.

‚Der Verdächtige bekannte sich des Verbrechens schuldig. Er gestand der Polizei, dass er den Jungen getötet hatte, weil Geister ihm dies gesagt hätten‘, berichtet Rosbalt. Es gibt Gerüchte, dass der Täter Mitglied einer radikalen islamischen Sekte sei. „Der Mann schrie Allah Akbar, als er den Jungen tötete. Das Kind wurde wie ein Ziegenbock geschlachtet, und es geschah am Freitag, dem Tag der Opferung. Die Menschen sind wütend, sie glauben, sie müssten den Mörder in Stücke reißen“, sagte ein Anwohner. Andere Stadtbewohner sagten, der Mann hätte bereits früher psychische Probleme gehabt. „Er hatte vorher schon Menschen bedroht. Er entzündete Feuer und sang in der Öffentlichkeit Gebete. Vielleicht hatten ihn seine Mentoren im Bewusstsein dieser Tatsache eingesetzt, dass er ein geistig unausgeglichener Mann war. Er schrie ‚Allah Akbar‘ bevor er den Jungen tötete, und er wiederholte diese Worte, während das Verbrechen nachgestellt wurde, sagte eine Frau, deren Name nur mit ‚Raisa‘ angegeben wurde.

Kommentar: Ich dachte, dass es uns Kopten so mies geht! Vor einigen Monaten schrieb ich einen Artikel mit dem Titel „Terrorist, nein Magnunist“. Magnun auf Arabisch heißt verrückt. Alle Moslems, die koptische Christen ermordeten, schlachteten oder erschossen sind einfach geisteskrank und werden dadurch nicht verurteilt. Ich schrieb auch „Haben alle Moslem den verstand verloren“. Lieber lasse ich Sie mit den beiden Artikeln sich ein Bild daraus machen.

https://koptisch.wordpress.com/2010/05/02/haben-alle-moslems-agyptens-den-verstand-verloren/#more-2492

Terrorist? Nein, magnounist!

Magnoun in der arabischen Sprache bedeutet „verrückt“. Ich mache mich nicht lustig über die todernsten Anschläge und Angriffe, die von muslimischen Terroristen verübt wurden, sondern doch lustig über die ägyptische Regierung, welche ihren Ministerien den Befehl gibt, alles unter den Teppich zu fegen: Armer Teppich! Wie viel liegt schon unter diesem Teppich schon? Die dicke Akte „Koptenverfolgung“, Korruption, Skandale der Minister und mächtigen Männer, Schandtaten bezüglich Drogenbosse, Baronen der Prostitution, Stempel für alles und Organenhandel, die von den Straßenkindern stammen und dann die vielen Skandale Mubaraks.

Heutzutage wird ein Terrorist wie ein Haar aus dem Teig herausgezogen, wie es so schön im ägyptischen Volksmund heißt. Da gibt es einen schlauen Trick! Dem Terroristen wird geraten: Stell dich dumm an. Wie denn? Ja, sag irgendeinen Schwachsinn; oder weiß du, wir machen das für dich. Genauso handelt die Polizei, Staatsanwaltschaft und Justiz in Ägypten.

In Matrouh wurde Pater Schenuda Gabra ein paar Tage vor den Unruhen vom 12. März 2010 angegriffen. Dank dem mobilen Telefon gelingt es den Aktivisten in Ägypten und sonst wo in der Welt, die Geschehnisse minütlich zu verfolgen. Seit geraumer Zeit rufen die koptischen Menschenrechtler die Hirten der Kirchen an, oder sie werden von den koptischen Opfern angerufen. Daher wird ein Attentat oder Verbrechen gegen die Kopten unmittelbar auf den Mailkonten, Youtube oder als SMS auf den Handys sein. Diesmal hat eine Redakteurin der koptischen Zeitschrift „Tibetische Legion“ den koptischen Priester in Matrouh angerufen.

Pater Schenuda erzählte: „Ich saß in meinem Auto und telefonierte, als ein Moslem mit einem dicken Stab auf die Windschutzscheibe wuchtig einschlug. Er schrie währenddessen: Das ist ein ungläubiger Priester. Ich bin aber ein Moslem, der an Allah und seinen Gesandten Mohamed glaubt. Das geschah in der Nähe vom Gebäude des Sicherheitsstabs. Alle Moslems haben nur zugeschaut, ohne dass jemand ihn zurechtgewiesen hätte. Für den Staatsanwalt war das sofort klar: Geisteskrank“. In Alexandria war der blutrünstige Terrorist, der im April 2005 vier Kirchen mit einem Schwert stürmte, einem älteren Herrn erstach und weitere Kopten lebensgefährlich verletzte, einfach geisteskrank. Der Autolackierer Osama schlachtete einen älteren Kopten im letzten Ramadan (2009) in Menufia und verletzte weitere zwei Kopten in zwei verschiedenen Dörfern, wo er mit Motorrad unterwegs war. Der ist auch plemplem! Neulich versuchte die NDP (National Demokratische Partei) den armen Teppich mehr zu belasten, indem es versucht wird, dass Elkamouny (einer der drei Mörder Naag Hamadys) als geisteskrank dem Henker entkommt; wegen vorsätzliches Mordes. Und wie denn? Ja klar; er ist geisteskrank und die Gutachten der Psychiater liegen schon vor. Durchgeknallt ist auch der Moslem, der im Februar 2010 eine Synagoge in Kairo in die Luft jagen wollte. Tja, so kann man doch alle Probleme der Welt zunichte machen. Wie? Sie wissen schon: der arme Teppich!

 

One Response to “Wie Bischof Podevise wurde der kleine Viktor geschlachtet”

  1. Bazillus Says:

    Wenn aber alle Terroristen geisteskrank sind und die äqyptische Justiz diese Täter als geisteskrank einstuft, wenn sie denn diese Taten im Namen ihres Gottes ausführen, so kann das doch nur bedeuten, dass das Gottesbild geisteskrank ist. Ein Gott, der wie der römische Gott Janus eine vollkommen gute und eine vollkommen menschenverachtende Seite hat, ist ein geisteskranker, weil schizophrener Gott und lässt seine Gläubigen diese Taten ausführen.

    Somit scheint sicher zu sein, dass der islamische Glaube aufgrund seines Gottesbildes ein sehr brüchiger Glaube, ein in sich selbst unstimmiger Glaube ist, der nicht durch Worte überzeugen kann, sondern nur durch fatalistisches Gehorsamsdenken überleben kann. Würde die Fessel der Gewalt den Islam verlassen, so würde ich wetten, dass viele Muslime ihren Glauben verlassen würden.


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