kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Deutschland, Frankreich und Österreich werden islamisch bereichert 21. Juli 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 05:23

Schläge wegen Werbeplakat


Ein 42-jähriger Mann ist in einer Frankfurter Straßenbahn ausgerastet, weil er sich durch ein Werbeplakat in der Bahn belästigt fühlte.

Der aus Afghanistan stammende Fahrgast hatte wegen des aus seiner Sicht unsittlichen Plakats eine Diskussion mit der Tramfahrerin angefangen und dann die Fassung verloren. Er schlug auf die 36-jährige Frau ein und verletzte sie dabei, wie die Polizei am Sonntag in Frankfurt mitteilte. Das Plakat, das vor Schwarzfahren warnen soll, zeigt einen nackten Mann, dessen Gesäß von einer übergroßen Fahrkarte verdeckt wird. Nachdem der 42-Jährige die Straßenbahnfahrerin angegriffen hatte, rief diese die Polizei. Als die Funkstreife die Personalien des Mannes aufnehmen wollte, wurde er auch gegen die Beamten handgreiflich. Diese konnten ihn jedoch überwältigen und mit aufs Revier nehmen.

Schwere Krawalle erschüttern Grenoble

In der südostfranzösischen Grenoble ist es in der Nacht zu Samstag zu schweren Ausschreitungen gekommen. Auslöser waren tödliche Schüsse der Polizei auf einen mutmaßlichen Dieb. Frankreichs Innenminister Brice Hortefeux versprach bei einem Besuch der Stadt „die Wiederherstellung der Ordnung mit allen Mitteln“. Am Freitagabend hatten sich rund 40 Jugendliche zu einem Gebet für den 27-jährigen Karim Boudouda eingefunden, der bei seiner Flucht vor der Polizei in der Nacht zuvor getötet worden war. Im als arm geltenden Stadtviertel Villeneuve, in dem Boudouda lebte, war die Stimmung den ganzen Tag über angespannt gewesen. Randalierer schlugen mit Stöcken auf eine Straßenbahn und auf mehrere Bushäuschen ein. 50 bis 60 Autos sowie Baufahrzeuge und zwei Geschäfte wurden in Brand gesteckt.

Schusswechsel mit der Polizei: Zur Eskalation kam es nach Polizeiangaben gegen 02.30 Uhr, als ein Demonstrant plötzlich eine Waffe zog und in Richtung der umstehenden Polizisten schoss. Die Beamten erwiderten demnach das Feuer, um die Menge auseinander zu treiben. Die Auseinandersetzungen dauerten die ganze Nacht an, verletzt wurde aber niemand. Insgesamt wurden fünf Jugendliche zwischen 17 und 20 Jahren wegen Brandstiftung in Polizeigewahrsam genommen. Drei 20-Jährige kamen wegen „versuchten Ladendiebstahls“ in Gewahrsam. Innenminister Hortefeux machte sich im Laufe des Tages ein Bild vom betroffenen Stadtteil Villeneuve. Bei einer Pressekonferenz betonte er: „Wir werden schnell reagieren“. Es sei eine Verstärkung der Polizeipräsenz in Grenoble notwendig. Er habe angeordnet, dass 250 zusätzliche Sicherheitskräfte eingesetzt würden, „sofort und solange, bis wieder Ruhe eingekehrt ist“. Zudem müsse die Schattenwirtschaft der Kriminellen bekämpft werden, die den Drogen- und Waffenhandel ermögliche, forderte Hortefeux. Diesbezüglich habe er Finanzminister François Baroin um Mithilfe gebeten.

Diebe waren nach Casino-Überfall auf der Flucht:
Der in der Nacht zum Freitag getötete Boudouda hatte mit einem Komplizen ein Casino nahe Grenoble ausgeraubt und war mit der Beute entkommen. Als die beiden Diebe in Villeneuve von der Polizei gestoppt wurden, schossen sie nach Angaben des Staatsanwalts Jean Philippe „mindestens drei Mal“ auf die Beamten, die das Feuer erwiderten und Boudouda tödlich am Kopf trafen. Nach Angaben des Staatsanwalts ergab eine Untersuchung der Gendarmerie, dass die Polizisten in Selbstverteidigung gehandelt haben. Der Komplize des Getöteten ist weiter auf der Flucht. Die Krawalle weckten in Frankreich Erinnerungen an die Jugendunruhen von 2005, nachdem in Paris zwei Jugendliche auf der Flucht vor der Polizei ums Leben gekommen waren. Die Ausschreitungen weiteten sich damals auf ganz Frankreich aus. Dabei wurden 300 Gebäude und fast 10.000 Autos in Brand gesetzt.

Schlägerei im Prinzenbad


Am Freitagabend, bei 35° in Berlin, musste ein weiteres Schwimmbad geräumt werden: Das Prinzenbad, welches sich – oh Zufall – im stark bereicherten Kreuzberg befindet. 5.000 Badegäste mussten leider draußen warten, weil sich – wie die BZ korrekt berichtet – mehrere “Jugendliche” mal eben geprügelt hatten. Sicher war die Hitze schuld.

Die BZ (www.bz-berlin.de)  schreibt: {Nach dem Freibad am Columbiadamm in der vergangenen Woche musste am Freitagabend das Prinzenbad in Kreuzberg nach einer Schlägerei geräumt werden. Nach Angaben der Polizei waren mehrere Jugendliche in Streit geraten und hatten sich geschlagen. Zu dem Zeitpunkt gegen 18.45 Uhr befanden sich noch rund 5000 Gäste in dem Bad. Die Sicherheitskräfte alarmierten die Polizei und veranlassten die Räumung des Prinzenbades. Die Polizeibeamten sorgten mit für einen friedlichen Abzug der Badegäste. In dem Gedränge wurde jedoch offenbar ein Kind verletzt. Deswegen erstattete die Polizei Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung}. Auch das gehört zur Toleranz gegenüber anderen Kulturen: Dass Tausende solche Breicherungen klaglos und mit der nötigen Sensibilität hinnehmen. Über das Prinzenbad haben wir schon einmal berichtet.


Prügel-Orgie“ in Österreich im Stadionbad


Bis zu 200 Personen gingen mit Messern, Fäusten und Krücken aufeinander los. In Panik flüchteten viele Familien ins Freie.

Es wird als eine Art „Bürgerkrieg“ beschrieben, was sich am Samstag im Stadionbad abspielte – aufgeheizt von 35 Grad im Schatten, Sonne und Alkohol, gerieten vorerst zwei kleinere Gruppen (vermutlich aus nichtigen Gründen) aneinander. „Die Situation hat sich dann wieder normalisiert“, schilderte Augenzeugin Inge K. (Name von der Redaktion geändert) der „Krone“. Eine trügerische Stille, denn von einer Sekunde auf die andere eskalierte die Lage.

Die Ausländergruppen wurden größer, die Waffen gefährlicher: Mit Messern und Krücken attackierten sich die Tobenden gegenseitig, dazu Schreie und Schimpftiraden. Bis die ersten Verletzten blutend auf der Wiese lagen. Das Sicherheitspersonal konnte nur traurig bei der Massenschlägerei zusehen und die Polizei alarmieren. Die Augenzeugen flüchteten hinaus ins Freie. Betriebsleiter Christian Eisterer zur „Krone“: „Wir werden die Sicherheit verbessern und mehr Personal für die Gäste einstellen“. Krone (www.krone.at): {So mancher Leser würde gerne erfahren wer mit Ausländergruppen gemeint sind. Waren es vielleicht Schweizer, Italiener, Deutsche die gerade Urlaub in Österreich machten}?

 

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