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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Tod von Kirsten Heisig: Das Ende der Selbstmordversion? 20. Juli 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 03:57

Eine Frau verschwindet kurz vor der Veröffentlichung ihres brisanten Buches und wird einige Tage später tot aufgefunden: Hat die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig wirklich Selbstmord begangen, wie Medien und Behörden beteuern? Oder war es doch Mord, wie viele Bürger vermuten? Die Staatsanwaltschaft riskiert lieber eine Klage, als Details über den Todesfall herauszurücken. Inzwischen fand ein Spaziergänger an dem Fundort der Leiche eine nach Verwesung riechende Plastikplane und einen Hundekadaver – wurden Kirsten Heisig und ihr Hund etwa verscharrt? Dann wäre es freilich vorbei mit der Selbstmordversion.

Laut Staatsanwaltschaft wird davon ausgegangen, dass sich Kirsten Heisig unmittelbar nach ihrem Verschwinden am Abend des 28. Juni 2010 umgebracht hat. Aber wie? Indem sie sich erhängt hat, heißt es in den Medien. Doch in Wirklichkeit ist das keineswegs sicher. In welcher Situation die Tote gefunden wurde, halten die Behörden nämlich strikt geheim. Der Erhängungstod der Kirsten Heisig ist für die Staatsanwaltschaft nur ein bequemes Mediengerücht, ausgelöst durch Leitern und Kettensägen, welche die Polizei bei der Bergung einsetzte. Die Staatsanwaltschaft selbst will den Erhängungstod dagegen nicht bestätigen, sondern nur „nicht dementieren“ – spitzfindige Formulierungstricks, über die man sich nur wundern kann. Warum fasst die Staatsanwaltschaft die Version vom Erhängungstod der Kirsten Heisig nur mit ganz spitzen Fingern an? Warum kann sie nicht einfach klipp und klar sagen, wie Kirsten Heisig gestorben ist?

Ein durchdringender Gestank: Fragen über Fragen. Die nächste: Warum wurde die in der Sommerhitze angeblich in einem Waldstück bei Heiligensee verwesende Leiche über fünf Tage lang nicht gefunden? Wenn es stimmt, dass sich Heisig am Abend des 28. Juni das Leben nahm, dann befand sich ihre Leiche in der extrem heißen Woche bis zum 3. Juli 2010 etwa 400 bis 500 Meter von ihrem Auto entfernt nicht weit von einigen Wohnhäusern im relativ lichten Wald. Durch den Wald führen zahlreiche Spazierwege, auf denen Radfahrer unterwegs sind und Anwohner ihre Hunde spazieren führen. Ich weiß nicht, ob Sie schon einmal eine offen daliegende, verwesende Leiche im Sommer gerochen haben – ich leider schon. Der durchdringende Gestank unterscheidet sich von allen Gerüchen, die wir sonst kennen und wird bereits nach zwei bis drei Tagen absolut unerträglich. Den Aufenthaltsort einer seit mehreren Tagen in der Hitze verwesenden Leiche sollte man also schon aus mindestens 100 Metern Entfernung riechen können. In derselben Gegend wurde einmal ein junges Wildschwein überfahren – das habe wahnsinnig gestunken, sagen die Anwohner. Das heißt: Schon nach kurzer Zeit hätte es nicht nur jeden Spaziergänger mit seinem Vierbeiner umgehauen, sondern auch die Leichenspürhunde der Polizei, mit denen diese schon unter der Woche in der Gegend unterwegs war.

Die vergebliche Suche: Tatsächlich war laut Medienberichterstattung schon unter der Woche genau in dem späteren Fundgebiet gesucht worden. Doch weder lieferte die Wärmebildkamera eines Hubschraubers Erkenntnisse, noch stolperten die Beamten bei ihrem Streifzug durch den Wald über die Tote. Gut möglich, so die Berliner Morgenpost am 4. Juli 2010, „dass die Leiche bei der ersten nächtlichen Suche mit auf den Boden gerichteten Lampen übersehen wurde“. Genau das ist aufgrund des durchdringenden Geruches einer offen verwesenden Leiche eben nicht möglich. Daher sehe ich zwei Alternativen: Entweder war die Leiche zu diesem Zeitpunkt gar nicht im Wald, oder sie verweste nicht offen, sondern war verscharrt und/oder sorgfältig verpackt. Dann aber scheidet ein Selbstmord aus.

Fragen ohne Antworten: Kann das wahr sein? Sicher können die Behörden doch überzeugende Beweise für den Selbstmord der Kirsten Heisig liefern. Daher habe ich Berliner Polizei und Staatsanwaltschaft folgende Fragen gestellt: {Können Sie mir bitte den genauen Fundort der Leiche von Frau Heisig mit Skizze nennen? Können Sie mir bitte die Auffindesituation der Leiche schildern und wie lange sich die Leiche dort bereits befunden hat? Können Sie mir bitte die genaue Todesursache von Frau Heisig nennen? In den Medien wurde berichtet, die Polizei habe Kettensägen und Leitern angefordert. Wozu wurden diese gebraucht? Was wurde durchgesägt? In den Medien war von einer letzten SMS die Rede. Können Sie mir bitte deren Wortlaut und den Adressaten mitteilen? Können Sie mir bitte sagen, wodurch Selbstmord erwiesen ist}? Ziemlich klare Fragen, auf deren Beantwortung die Öffentlichkeit ein Recht hat. Und zwar aufgrund des Berliner Landespressegesetzes und des Informationsfreiheitsgesetzes. Denn Kirsten Heisig war nicht nur eine Privatperson, sondern eine Person des öffentlichen Lebens. Oder anders gesagt: Wo würden wir denn hinkommen, wenn jemand verschwindet und die Behörden das Ganze einfach zum „Selbstmord“ erklären, ohne es weiter zu „substanziieren“, wie der Jurist sagt? Meiner Meinung nach muss der Tod einer solchen öffentlichen Person für die Öffentlichkeit nachvollziehbar sein. Das heißt, die Öffentlichkeit braucht genau so viele Informationen, bis sie den Tod des Betreffenden schlüssig und ohne vernünftigen Zweifel nachvollziehen kann. Alles andere öffnet staatlicher Willkür Tür und Tor. Es entstünde ein rechtsfreier Raum, in dem niemand vor einem „Selbstmord“ sicher ist.

Für Selbstmord keine Beweise:
Erstaunlicherweise setzte die Berliner Staatsanwaltschaft meinem Auskunftsersuchen jedoch härtesten Widerstand entgegen. Polizei und Staatsanwaltschaft weigerten sich strikt, auch nur eine der genannten Fragen zu beantworten: Frage nach der Todesursache: Fehlanzeige – Frage nach dem genauen Ort des Auffindens: Fehlanzeige – Frage nach der Auffindesituation (zum Beispiel erhängt): Fehlanzeige – Frage, wodurch Selbstmord feststeht: Fehlanzeige. Das heißt: Die Berliner Staatsanwaltschaft hat mir nicht den geringsten Beweis für einen Selbstmord der Kirsten Heisig geliefert. Normal ist das nicht. Durch diese eigenartige Nachrichtensperre sah ich mich veranlasst, einen Anwalt einzuschalten, um die Auskünfte doch noch zu erlangen. Bis jetzt lautet das Ergebnis jedoch: Für einen Selbstmord von Kirsten Heisig gibt es keine Beweise, weder nach eigenen Ermittlungen noch in den Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft. Dagegen gibt es vieles, was gegen die Version von Polizei und Staatsanwaltschaft spricht: {keine Wahrnehmung einer in der Sommerhitze offen verwesenden Leiche durch Anwohner, Spaziergänger und deren Hunde – keine Wahrnehmung der Toten durch Leichenspürhunde – kein Auffinden der Leiche bei polizeilicher Suchaktion im Wald – kein Auffinden der Toten durch Wärmebildkameras – kein Auffinden der Leiche durch unabhängige Zeugen, sondern schließlich durch die Polizei}. Mit anderen Worten könnte das darauf hindeuten, dass die Tote eben nicht offen im Wald lag oder hing, sondern verscharrt worden war – Ende der „Selbstmordtheorie“.

Eine Plastikplane und ein Hundekadaver: Tatsächlich fand ein Spaziergänger drei Tage nach der Bergung der Toten am 3. Juli 2010 an der in den Medien angegebenen Stelle eine grüne Plastikplane mit Verwesungsgeruch, in der gut ein Mensch gelegen haben könnte, sowie einen mit Klebeband verschnürten Hundekadaver.

Heisig-Fundort laut Medien gegenüber der Einmündung Schauflerpfad: Nicht weit hinter diesen Bäumen fand ein Spaziergänger eine Plastikplane und einen Hundekadaver. In der Plastikplane stand eine bräunliche, nach Verwesung stinkende Flüssigkeit. „Die Polizei, die ich rief, kam vor Ort und sagte, sie setze sich mit der Kripo in Verbindung“, schrieb er mir. Der Hundebesitzer machte auch Fotos; nur der rötlichbraune, halb vergrabene Hundekadaver sei auf seinen Handyfotos nicht zu erkennen gewesen, sagte er.

Der Hund der Kirsten Heisig: Tatsächlich redet niemand davon, dass Kirsten Heisig ja einen Hund besessen haben soll. Neben all ihren Verpflichtungen schaffte sie es auch noch, „mit ihrem Hund joggen zu gehen“, konnte man am 4. Juli 2010 auf der Website der Berliner Morgenpost lesen. Nun, zweifellos kann man im Wald am Elchdamm sehr gut mit dem Hund joggen oder spazieren gehen – wie die dortigen Anwohner auch. Und wenn Heisig mit ihrem Hund ihren Onkel bzw. Verwandten in Reinickendorf besuchte, hätte es sicher nahe gelegen, anschließend sich selbst und dem Vierbeiner im Wald etwas Auslauf zu gönnen. Denn Heiligensee gehört zum Verwaltungsbezirk Reinickendorf. Hat Heisig also etwas gemacht, was in dieser Gegend viele tun – nämlich in dem Wald am Elchdamm ihren Hund ausgeführt? Nur dass sie dabei ihren Mörder traf? Waren das also der wahre Fundort und die wahre Fundsituation von Heisigs Leiche und der ihres Hundes? Ist das der Grund, warum die Staatsanwaltschaft einen Erhängungstod durchaus nicht bestätigen will? Und hat man bei der Bergung nur Heisigs Leiche mitgenommen und den Rest achtlos liegen gelassen? Schon möglich. Denn sorgfältige Kriminalisten trifft man heutzutage vorzugsweise noch in TV-Krimis an – aber nicht unbedingt in der Wirklichkeit, wo Staatsanwaltschaft und Polizei das Ermittlungsmonopol besitzen und im Prinzip machen können, was sie wollen. Die Plastikplane und der halb vergrabene Hundekadaver könnten sehr gut erklären, warum es nicht nach Verwesung stank und niemand über die Leiche stolperte. Nicht erklären ließe sich dadurch freilich, wie das mit einem Selbstmord zusammenpassen soll.

Das erste Grab von Kirsten Heisig? Gehörte der von dem Spaziergänger gefundene Hund also Kirsten Heisig? Denn was aus ihrem Vierbeiner wurde, darüber verlieren Medien und Behörden interessanterweise kein Wort: Hatte sie ihn irgendwo untergebracht? Oder hatte sie ihn dabei? Wenn ja, dann hätte sie ihn wohl kaum selbst getötet und auch noch verpackt. Deshalb hätte man ihre Leiche im Fall eines Selbstmordes eigentlich schon mit seiner „Hilfe“ finden müssen. Sicherlich hätte er daneben gesessen oder wäre in der Gegend herumgestreunt. Einem Mörder dagegen hätte das natürlich nicht recht sein können, weshalb es nahe gelegen hätte, den Hund ebenfalls zu töten. Natürlich werden immer wieder Haustiere von ihren Besitzern im Wald bestattet. Der Zusammenhang zwischen Heisigs mutmaßlicher Fundstelle, der Plastikplane und dem Hundekadaver ist jedoch auffällig. Ist es wirklich wahrscheinlich, dass genau an dieser Stelle irgendein Hund verschnürt und bestattet wurde? Und dass daneben eine große, nach Verwesung riechende Plastikplane liegt?

Außerdem geschah noch etwas Merkwürdiges: „Als ich am nächsten Tag dort vorbeischaute, war die Stelle mit frischen Baumstämmen abgedeckt“, schrieb mir mein Informant. Daneben seien noch Reifenspuren eines schweren Waldfahrzeuges zu sehen gewesen. Dabei hätte doch nichts näher gelegen, als die Plane und den Hundekadaver nach der Entdeckung einfach zu beseitigen. Eine Schaufel, ein Pritschenwagen, und weg damit. Stattdessen wurde aber ein enormer Aufwand getrieben. Frage: Warum sollte man die Fundstelle eines gewöhnlichen Hundekadavers auf diese Weise „versiegeln“? Ist das also das erste Grab von Kirsten Heisig?

Spekulationen? Vielleicht. Doch aufgrund des totalen Schweigens von Behörden und auch Kontaktpersonen von Kirsten Heisig bleibt einem Journalisten keine Wahl, als die Mauer des Schweigens mit anderen Mitteln zu durchdringen … Gerhard Wisnewski

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/tod-von-kirsten-heisig-das-ende-der-selbstmordversion-teil-3-.html

 

4 Responses to “Tod von Kirsten Heisig: Das Ende der Selbstmordversion?”

  1. Danke dem Gerhard Wisnewski für die sehr gute Arbeit in diesem Falle! Und er möchte bitte aufpassen, dass wir demnächst nicht erfahren müssen: „Es war ihm alles zuviel geworden, kein Fremdverschulden…“

    Es ist längst keine Frage mehr, dass der Staat mordet:

    http://belljangler.wordpress.com/2010/07/18/aufruf-zum-kampf-gegen-staatliche-morde-altermedia-ex-k3-berlin-hannelore-kraft-ole-von-beust-polizei-hagen-gsg-wetter-ruhr-westfalenpost-hagen-nadine-ostrowski/

  2. SciFi Pilot Says:

    Eine starke Frau und ohne Furcht! Respekt!
    Man sollte Ihrne Namen nie vergessen.

  3. Erzengel Michael Says:

    1Mo 49,10 Es wird das Zepter von Juda nicht weichen noch der Stab des Herrschers von seinen Füßen, bis dass der Held(der Erlöser) komme, und ihm werden die Völker anhangen.Sie die Juden,machen sich zum Widersacher im Tempel Gottes,da sie an den Sohn Gottes nicht glauben und ihren fleischlichen Samen noch immer als den im alten Bund verheisenen Samen halten.Ähnliches wird auch im Islam gelehrt nur daß sich diese auf Ismael,den Sohn der Magd Abrahams berufen.Aus diesem Grund hat der Islam auch einen höheren Stellenwert im Judentum,als das Christentum und aus diesem Grund,hat der Jude uns dieses artverwande Semittenvolk,nach dem Krieg ins Land gesetzt.

    Joh 3,18 Wer an ihn Christus glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.
    Joh 3,36 Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.
    1Joh 5,10 Wer an den Sohn Gottes glaubt, der hat dieses Zeugnis in sich. Wer Gott nicht glaubt, der macht ihn Gott Vater zum Lügner; denn er glaubt nicht dem Zeugnis, das Gott(der himmlische Vater) gegeben(gezeugt) hat von seinem Sohn.

    Fakt ist,Semitten die nicht an den Sohn Gottes glauben sind ein heimtückisches Dreckspack,ganz gleich was für vermeintlich positive Inhalte diese anderen Weltreligionen beinhalten.

    Als Semiten werden (historische) Völker bezeichnet, die eine semitische Sprache sprechen.

    Der deutsche Historiker August Ludwig von Schlözer prägte 1781 den Begriff mit Bezug auf die Völkertafel der Genesis – siehe dazu Semitismus. Nach einem biblischen Mythos führte Abraham seine Abstammung auf Sem, den ältesten Sohn Noachs zurück. In Anlehnung daran bezeichnete man in biblischer Zeit alle Völker des Nahen Ostens, die sich als Nachkommen Abrahams betrachteten, als „Söhne des Sem“.(Und darum hat uns der dreckige Jude,nach dem Krieg dieses mit ihm artverwande Volk ins Land gesetzt.)

    Und das erklärt auch die Überheblichkeit und Unverschämtheit dieser Völker,dem Deutschen Volke gegenüber,denen dieses Land gehört.Semitismus ist nehmlich Rassismus,nur wird es in den Medien von diesen Lobbyisten anders dargestellt,nehmlich der Nationalismus,der sich gegen die Zuwanderung von diesem Ungeziefer wendet,wird als Rassismus hingestellt.Nur sie,die Semitten sehen sich berechtigt unter den Völkern zu herrschen,auf Grund ihrer Abstammung.Die Genesis,wird nach dem alten Bund verstanden Und nur ihr Same soll die Völker befruchten,geistig und fleischlich gemeint.“Die Leiber unserer Weiber werden uns den Sieg bescheren.“

    Boumedienne, ehem. algerischer Staatschef, 1974 vor der UNO
    (Moslem-Neugeborenenquote: EU gesamt < 10%, Brüssel < 30 %, Marseille < 60%)

    Sage niemand, er habe es nicht gewußt !

  4. Erzengel Michael Says:

    Kap. 12–16: Henochs Traumgesicht über die erste und zweite Abstrafung der gefallenen Engel und ihrer Kinder.

    Aus dem Teufelsbuch:
    Als er mich (Mohamed) dann nochmals fast zu Tode würgte und mir wieder zu lesen befahl, fragte ich aus Angst, er könnte es nochmals tun:
    „Was soll ich lesen?“
    Da sprach er:
    „LIES IM NAMEN DEINES HERRN, DES SCHÖPFERS, DER DEN MENSCHEN ERSCHUF AUS GERONNENEM BLUT! LIES! UND DER EDELMÜTIGSTE IST DEIN HERR, ER, DER DAS SCHREIBROHR ZU BRAUCHEN LEHRTE, DER DIE MENSCHEN LEHRTE, WAS SIE NICHT WUSSTEN.“

    Henochbuch:
    Da versetzte er und sprach zu mir, und ich hörte seine Stimme: „Fürchte dich nicht, Henoch, du gerechter Mann und Schreiber der Gerechtigkeit; tritt herzu und höre meine Rede. Geh hin und sprich zu den Wächtern des Himmels, die dich gesandt haben, um für sie zu bitten: Ihr solltet eigentlich für die Menschen bitten, und nicht die Menschen für euch. Warum habt ihr den hohen, heiligen und ewigen Himmel verlassen, bei den Weibern geschlafen, euch mit den Menschentöchtern verunreinigt, euch Weiber genommen und wie die Erdenkinder getan und Riesensöhne gezeugt? Obwohl ihr heilig und ewig lebende Geister wart, habt ihr durch das Blut der Weiber euch befleckt, mit dem Blute des Fleisches Kinder gezeugt, nach dem Blute der Menschen begehrt und Fleisch und Blut hervorgebracht, wie jene tun, die sterblich und vergänglich sind. Deshalb habe ich ihnen Weiber gegeben, damit sie sie besamen und mit ihnen Kinder zeugen, sodaß ihnen also nichts auf Erden fehlt. Ihr aber seid zuvor ewig lebende Geister gewesen, die alle Geschlechter der Welt hindurch unsterblich sein sollten. Darum habe ich für euch keine Weiber geschaffen, denn die Geister des Himmels haben im Himmel ihre Wohnung.(Joh 14,2 In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn’s nicht so wäre, hätte ich dann zu euch gesagt: Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten?) Aber die Riesen nun, die von den Geistern und Fleisch gezeugt worden sind, wird man böse Geister auf Erden nennen, und auf der Erde werden sie ihre Wohnung haben. Böse Geister gingen aus ihrem Leibe hervor, weil sie von Menschen geschaffen wurden, und von den heiligen Wächtern ihr Ursprung und erste Grundlage herrührt; böse Geister werden sie auf Erden sein und böse Geister genannt werden. Die Geister des Himmels haben im Himmel ihre Wohnung, und die Geister der Erde, die auf der Erde geboren wurden, haben auf der Erde ihre Wohnung. Die Geister der Riesen werden böse handeln, Gewalttaten begehen, Verderben stiften, angreifen, kämpfen, Zertrümmerung auf Erden anrichten und Kummer bereiten; sie werden nicht essen, sondern hungern und dürsten und Anstoß erregen. Und diese Geister werden sich gegen die Söhne der Menschen und gegen die Weiber erheben, weil sie von ihnen ausgegangen sind.

    Seit den Tagen der Niedermetzelung, des Verderbens und des Todes der Riesen, als die Geister aus der Seele ihres Fleisches herausgingen, um Verderben anzurichten, ohne dass ein Gericht sie trifft, – in solcher Weise werden sie Verderben anrichten bis zum Tage des großen Endgerichts, an dem der große Weltlauf sich vollendet. Und nun sprich zu den früher im Himmel befindlichen Wächtern, die dich gesandt haben, um für sie zu bitten: Ihr seid im Himmel gewesen, und obwohl euch alle Geheimnisse noch nicht geoffenbart waren, wusstet ihr ein nichtswürdiges Geheimnis und habt dies in eurer Herzenshärtigkeit den Weibern erzählt; durch dieses Geheimnis richten die Weiber und Männer viel Übel auf Erden an. Sage ihnen also: Ihr werdet keinen Frieden haben!“(In der ganzen islamischen Welt und dieser Unfrieden wird auch noch Europa treffen,wenn diese Zuwanderung von diesem Volk nicht gestoppt wird.Orientalische Christen sind hier jederzeit Willkommen,aber nicht dieses Dreckspack)


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