kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Mohamed machte Regeln, an die er sich nicht hielt 18. Juli 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 02:17

Borak bzw. Mohameds Pferdchen

In seinem Zelt in der arabischen Halbinsel bastelte er ein Buch, welches er später „Koran“ nannte. Er erfand viele Geschichten wie die Figur „Gebriel“ und die Reise in den Himmel auf dem Rücken eines Pferdes mit Menschenkopf und etlichen Flügeln. Sicherlich lachte jeder ihn aus. Alle zeigten ihn den Vogel, was ihn erzürnte und Rache schwören ließ. Mohamed suchte sich ein paar Berufskiller und versprach ihnen Geld, Frauen und Macht. Als seine Bande groß und stark genug wurde, ging es mit Überfällen los, die er als „Dschihad“ um Allahs willen bezeichnete. Was viele nicht wissen, ist, dass dieser Allah nichts anderes als der Mondgott und Vater von den Göttinnen „Allaat, Alouza und Manat“ war; eine Gottheit vom Heidentum.

Weil sein selbst gekritzeltes Buch von koptischen Häretikern geschrieben war (wie der Priester Waraka Ibn Nofal und der Mönch Behira), stimmte gar nichts in diesem Buch und weis jede Menge Widersprüche auf. Darum mussten Mohamed und seine Nachfolger zum Schwert immer greifen, um jedem Denker die Kritik im Hals zu ersticken. Unter sich aber machte jeder, was ihm beliebt war. Obwohl ich mich derart schäme, über solche Schweinerei zu schreiben, gebe ich dem werten Leser ein paar Beispiele, die den obigen Titel rechtfertigen.

= Die monatliche Blutung – Menstruation: In seinem Koran ließ Mohamed seinen Allah sagen: „Sie werden dich inbetreff der Menstruation befragen. Sprich: Dies ist eine Unreinlichkeit, darum haltet euch fern von euren Frauen während ihrer Menstruation und nähert euch ihnen nicht, bis sie rein sind. Sobald sie rein sind, geht zu ihnen, wie Allah euch befohlen hat“ (Sure Albakara – Kuh: 222). Mohamed war verrückt nach Frauen und trotz der großen Zahl der Frauen, die er gleichzeitig hatte, konnte er sich an diese Regel nicht halten.

Sein Lieblingsweib Ajscha plauderte aus dem Nähkästchen, was später als Hadithe wurde, die man in den zwei Sahihen von Buchary und Moslem findet. In den Büchern der Biographie Mohameds liest man auch denselben Mist, und zwar zum Beispiel bei Ibn Hischam, Ibn Kathir oder Alkortobi. Om Almoaminin (Mutter aller Gläubigen) erzählte: „Wenn Rasul Allah (Gesandte Allahs) eine seiner Frau begatten wollte, während sie ihre Tage hatte, befahl er ihr, sich mit einer Schürzte zu umhüllen. Aber wer von euch hat sein Glied unter Kontrolle, wie Rasul Allah dies bemächtigte“ (Sahih Albuchary: Menstruation 302 / Sahih Moslem: Menstruation 705). Die fromme Ajscha erzählte, dass Rasul Allah sie beschlief, als sie ihre Tage hatte. Maimouna, eine der Frauen Mohamed, bestätigte, was Ajscha sagte, indem sie mitteilte, dass Mohamed dasselbe mit ihr tat (Buchary: Zurückgezogenheit 2030 und Menstruation 303).

= Jeder Moslem darf nur vier Frauen gleichzeitig haben: In seinem Koran hieß es: „So heiratet von den Weibern, soviel euch beliebt, zwei, drei oder vier. Fürchtet ihr aber, nicht gerecht zu handeln, dann eine, oder Sklavinnen, die unter eurer Hand stehen“ (Sure Alnisaa – Weiber: 3). Mohamed, der Sexbesessene, konnte sich nicht mit vier Frauen begnügen. Offiziell heiratete er 15 Frauen und hatte zwei Sklavinnen. Jedoch verpetzte ihn „Anas Ibn Malek“: „Der Prophet ging von einer Frau zu anderen vom Morgen bis zum Abend, und sie waren elf Frauen. Ich (Kethada) sagte zu Anas: Wie konnte er dies? Anas erwiderte: Wir haben doch verbreitet, dass ihm die Kraft von 30 Männern verliehen wurde“ (Buchary: Die Waschung 268). Seine perverse Potenz gilt für Moslems als Zeichen seines Prophetentums.

= Geschlechtsverkehr während des Fastens: In dem Sahih vom Buchary und im Kapitel „Die Kämpfer“ findet man das Hadith Nr. 6821, welches nach Abi Horaira erzählt wurde: „Ein Mann schlief mit seiner Frau während Ramadan. Daher bat dieser den Gesandten Allahs um eine Fatwa. Rasul Allah fragte ihn, ob er einen Sklaven befreien oder zwei Monate fasten konnte, was der Frevler verneinte. Dann empfahl Rasul Allah ihm, 60 Bedürftigen zu ernähren“. Im Sahih vom Moslem und im Kapitel „Fasten“ findet man das Hadith Nr. 2651, welches auch von Abi Horaira erzählt wurde, aber nach Sofian Ibn Ghainya: „Ein Mann kam zu Rasul Allah und sagte ihm: Ich gehe zugrunde! Als Rasul Allah ihn nach dem Grund fragte, teilte ihm dieser Mann, dass er während Ramadan seine Frau koitierte. Mohamed fragte ihn, ob er einen Sklaven befreien, zwei Monate hintereinander fasten oder 60 Armen eine Mahlzeit bieten konnte. Als dieser Mann das alles verneinte, brachte der Prophet ihm „Wein“, in dem es Datteln gab. Er sagte dem Mann: Nimm das und gib es als Almosen. Darauf sagte dieser Mann: Ärmer als wir ist doch keiner! Meine Familie braucht es nötiger als die anderen. Dies ließ der Prophet lachen, bis seine Eckzähne zu sehen waren. Der Prophet sagte dem Mann: Geh dann und gib es deiner Familie“. Wie üblich stellte Ajscha ihn bloß!

Im Sahih vom Buchary und im Kapitel „Fasten“ findet man das hadith Nr. 2632, welches Ajscha prahlerisch verbreitete: „Rasul Allah hat geküsst und mit seinen Frauen geschlafen, während er am Fasten war. Jedoch hat er sein Glied besser unter Kontrolle als jeder von euch“.

Ich lasse Sie jetzt allein und erspare Ihnen jeden weiteren Kommentar, weil Sie bestimmt erstmal Verschnaufpause brauchen, um diese ekelerregende Perversität zu verdauen. Anhand dieser Fakten stellen Sie fest, wie der Islam die Frau würdigte, und wie Mohamed seinen Koran respektierte. Ich bitte jeden Leser, diesen Artikel zu kommentieren und ihn weiterzuleiten.

 

One Response to “Mohamed machte Regeln, an die er sich nicht hielt”

  1. Bazillus Says:

    Wieder ein Beweis dafür, dass der Prophet des Islams ein falscher war. Warnt Jesus nicht nur vor falschen Propheten. Er griff auch die Schriftgelehrten und die Pharisäer an
    Matthäus 23, 4: Sie schnüren schwere Lasten zusammen und legen sie den Menschen auf die Schultern, wollen selber aber keinen Finger rühren, um die Lasten zu tragen. Alles was sie tun, tun sie nur, damit die Menschen es sehen…

    Wieder einmal hat Jesus ins Schwarze getroffen: 100 Punkte.

    Offensichtlich hatte der Prophet ein sexuelles Problem. Er war nichts anderes als sexbesessen und als Folge davon Machtbesessen. Wer die Frauen wie einen Acker benutzt, benutzt auch andere Menschen zu seinem eigenen Vorteil (1/5 der Beute) aus.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s