kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ramadan steht vor Tür … nicht schon wieder! 17. Juli 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 03:54

Menno, nicht schon wieder!

Der islamische Fastenmonat „Ramadan“, in dem der Koran – wie erdichtet – Mohamed offenbart wurde. Während dieses Monates steht die islamische Welt kopf. Denn der Tag wird völlig umgekrempelt. Tagsüber herrscht überall gähnende Leere, weil die gläubigen Moslems hundemüde durch das Fasten sind. Man hat auch schlecht geschlafen, da man die zweite Mahlzeit gegen 4:00 Uhr zu sich genommen hat. In vielen der islamischen Länder bleiben die Geschäfte bis 15:00 Uhr geschlossen. Beamte, Schüler und Studenten sind bis 10:00 entschuldigt. Während der letzten zwei Stunden (von 15 bis 17 Uhr) ist der Teufel los. Die hungrigen Moslems erledigen die Hamsterkäufe und hasten zu ihren Wohnungen!

Gegen 17:30 darf ein Moslem seine erste Mahlzeit zu sich nehmen. Dann sind die Straßen bis mindestens 19:00 Uhr wie leer gefegt, als ob man in einer toten Stadt wäre! Die wahren Gewinner in diesem Monat sind die Supermärkte. Denn es wird das ganze Jahr gespart, um während Ramadan die Fressorgien veranstalten zu können. Dadurch steigen die Preise und viele Sachen werden rar, weil die Moslems nur eines im Sinn haben: Ich habe Hunger!

Was jedem dabei auffällt, sind die Gesichtszüge eines am Fasten gläubigen Moslems. Er faucht die ganze Zeit und ist derart gereizt, sodass man zum Beispiel nichts erledigen kann, wenn man mit einem gläubigen Beamten im Kontakt kommt. Eigentlich sollte man im Gegenteil dazu vom Frieden erfüllt sein. Jedoch betrachten die Moslems das Fasten als eine Pflicht, die ihnen auferlegt wurde. Es ist quasi ein Muss. Deswegen schleppen sie diese Last durch den ganzen Monat mit sich herum und gewinnen daher nichts Spirituelles!

Den Christen ist es untersagt, in der Öffentlichkeit zu essen, zu trinken oder zu rauchen. Und wenn ein Christ dabei auf frischer Tat ertappt wird, dann gibt es mächtig Ärger! Tue es doch wie die Moslems! Wie denn? Heimlich; wo man dich nicht sieht. Ich erinnere mich an die Toilette an der Uni, die total verraucht war, weil die muslimischen Studenten sich nicht trauten, vor allen Augen zu rauchen. Die freizügigsten Studentinnen verschleierten sich während Ramadan. Und wenn der Rummel vorbei ist, sind sie wieder ganz wie früher. Wen betrügen sie? Sich selbst natürlich! Wissen Sie was Christus hinsichtlich lehrte? „Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler. Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Du aber salbe dein Haar, wenn du fastest, und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der auch das Verborgene sieht, der es dir vergelten wird“ (Mt.6:16).

Islamräte in Großbritannien erzwingen die Änderung der Schulpläne


Die Islamverbände in Großbritannien erzwingen die Veränderung der Schulpläne, damit sie dem islamischen Ramadan angepasst werden.

Die mohammedanischen Invasoren spielen in Großbritannien immer häufiger ihre Macht aus. So wurden die Schulen gezwungen, nach dem Willen der gottlosen Muslime ihr ganzes Schulprogramm umzugestalten. Das Schwimmunterricht und die Sexualkunde werden überall während des mohammedanischen Ramadan gestrichen. Schultests müssen verlegt werden. All das, um die dauerbeleidigten, verhaltensgestörten Muslime nicht zu „beleidigen“.

Daily Mail: Vielleicht sollte man bei den Muslimen die islamische Methoden anwenden, so wie z. B. sie mit den Hinduwitwen in Bangladesh verfahren? Verdient hätten sie es. Bundesministerium des Inneren: Kann mir mal Jemand sagen, warum es gerade aus muslimischen Ländern so viele Asylanten gibt? Islam ist doch Frieden und warum flüchten diese Menschen nicht in andere islamische Länder? Und warum ist die Türkei, die doch Daueraspirant für den EU-Beitritt ist, dabei? Muslime verachten doch unsere Kultur!? Der Islam warnt doch immer vor Juden und Christen und Atheisten, die doch alle die schlechtesten Geschöpfe sind, schlechter also als Satan persönlich. Die BRD ist ein atheistischer Staat, in dem das Christentum toleriert wird. Warum also Asyl nach Europa, hier insbesondere Deutschland? Könnte nicht die soziale Hängematte der Grund für diese Asylschwemme sein?

 

3 Responses to “Ramadan steht vor Tür … nicht schon wieder!”

  1. Bazillus Says:

    Aus diesem Grunde ist der Islam ja auch eine Pseudoreligion. Ohne den Gedanken der Unterwerfung läuft nichts. Die Pflichterfüllung, der Zwang, der Kadergehorsam, der alles bestimmende Gruppenzwang der Umma, welcher mit totalem Ansehensverlust verbunden ist, wenn jemand sich nicht genau an die Regeln hält, sind es doch, die den Menschen jegliche Entscheidungsfreiheit nehmen, sie in ein geistiges Korsett zwängen. Wer das religiöse Leben nur als Pflicht- und Ansehenerfüllung Anderen gegenüber betrachtet, hat den Sinn von Religion nicht verstanden.

    Selbstverständlich gibt es auch Muslime, die aus Liebe zu ihrem Gott fasten und ihre Religion ausüben. Das soll nicht in Abrede gestellt werden. Jedoch wenn die religiöse Pflichterfüllung wie gerade der Ramadan die Freiheit von Nichtmuslimen einschränkt, so ist das in keinster Weise zu billigen. Wenn ein Nichtmuslim im Ramadan in Anwesenheit von Tausenden von Muslimen nicht gestattet ist, sein Salamibrötchen öffentlich zu essen, so ist etwas faul am Islam.

    Wenn der Ramadan so gehalten wird, wie im Artikel beschrieben, ist dies auch kein Fasten im ursprünglichen Sinn. Es ist lediglich eine Mahlzeitenverschiebung, die nur zu Krankheit und Frust führt.

    Echtes Fasten bedeutet doch, über einen längeren Zeitraum, ohne dass die anderen Mitgläubigen davon wissen, freiwillig zum Lob Gottes auf Speisen zu verzichten, die zu den Lieblingsspeisen gehören wie Fleisch und Süßigkeiten oder Bier oder Wein. Erst wenn ich das durchhalte, gewinne ich spirituelle Förderung. Und weil ich es freiwillig tue, bin ich auch nicht ungenießbar im Umgang mit Anderen.

  2. Bazillus Says:

    Aus diesem Grunde ist der Islam ja auch eine Pseudoreligion. Ohne den Gedanken der Unterwerfung läuft nichts. Die Pflichterfüllung, der Zwang, der Kadergehorsam, der alles bestimmende Gruppenzwang der Umma, welcher mit totalem Ansehensverlust verbunden ist, wenn jemand sich nicht genau an die Regeln hält, sind es doch, die den Menschen jegliche Entscheidungsfreiheit nehmen, sie in ein geistiges Korsett zwängen. Wer das religiöse Leben nur als Pflicht- und Ansehenerfüllung Anderen gegenüber betrachtet, hat den Sinn von Religion nicht verstanden.

    Selbstverständlich gibt es auch Muslime, die aus Liebe zu ihrem Gott fasten und ihre Religion ausüben. Das soll nicht in Abrede gestellt werden. Jedoch wenn die religiöse Pflichterfüllung wie gerade der Ramadan die Freiheit von Nichtmuslimen einschränkt, so ist das in keinster Weise zu billigen. Wenn ein Nichtmuslim im Ramadan in Anwesenheit von Tausenden von Muslimen nicht gestattet ist, sein Salamibrötchen öffentlich zu essen, so ist etwas faul am Islam.

    Wenn der Ramadan so gehalten wird, wie im Artikel beschrieben, ist dies auch kein Fasten im ursprünglichen Sinn. Es ist lediglich eine Mahlzeitenverschiebung, die nur zu Krankheit und Frust führt.

    Echtes Fasten bedeutet doch, über einen längeren Zeitraum, ohne dass die anderen Mitgläubigen davon wissen, freiwillig zum Lob Gottes auf Speisen zu verzichten, die zu den Lieblingsspeisen gehören wie Fleisch und Süßigkeiten oder Bier oder Wein. Erst wenn ich das durchhalte, gewinne ich spirituelle Förderung. Und weil ich es freiwillig tue, bin ich auch nicht ungenießbar im Umgang mit Anderen.

    Fasten, welches nicht freiwillig und indiviuell gewollt durchgeführt wird, ist nicht gottwohlgefällig. Gott will den Zwang nicht, er will geliebt sein und im Rahmen dieser Liebesbeziehung ist das Fasten eine sehr sinnvolle Ergänzung zum Glaubensleben.

  3. Bazillus Says:

    Sorry, habe 2 Male gepostet. Bitte die zweite mail eliminieren.

    Berichtigung im letzten Satz des 2. Absatzes muss es heißen: Wenn einem Nichtmuslim, sorry.


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