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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islam, Sklaverei und Vergewaltigung – Teil I 7. Juli 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 04:08

Der heutige Gast bei Frontpage ist Bill Warner, Direktor vom Center for the Study of Political Islam (CSPI) und Pressesprecher für http://www.politicalislam.com. Das Ziel von CSPI ist es, die Doktrin des politischen Islam durch ihre bisher 11 publizierten Bücher bekannt zu machen. Herr Warner hat diese Bücher nicht selber geschrieben, er ist lediglich der Agent einer Gruppe von Wissenschaftlern, welche das Autorenteam ausmachen. Das letzte Buch dieser Serie trägt den Titel „The Submission of Women and Slaves, Islamic Duality“ (Die Unterwerfung von Frauen und Sklaven und islamische Dualität).

FP: Geben Sie uns bitte einen allgemeinen Überblick über die Beziehung vom Islam zur Sklaverei.
W: Der islamische Standpunkt in Bezug auf Sklaverei basiert auf den politischen Prinzipien von Unterwerfung und Dualität. Das Prinzip von Unterwerfung könnte klarer nicht sein. Per definitionem ist ein Sklave der unterwürfigste aller Menschen. Man wird lediglich dann zum Sklaven, wenn man keine andere Wahl mehr hat. Ein Sklave hat sich seinem Meister komplett unterworfen. Das Prinzip der Dualität zeigt sich in der Tatsache, daß Muslime keine anderen Muslime, sondern nur Ungläubige versklaven. Indem nur Ungläubige versklavt werden, wird garantiert, daß mehr und mehr Teile der Welt islamisiert werden. Islamische Sklaverei basiert auf der Trilogie des Korans, der Biografie Mohammeds und den Ahadith. Alle drei Texte sagen aus, daß Sklaverei erlaubt, ethisch vertretbar, erwünscht und tugendhaft ist. Man findet nicht ein negatives Wort bezüglich Sklaverei. Sklaverei wird als System betrachtet, das Ungläubige zum Islam bringt. Es ist zwar eine Tugend, Sklaven freizulassen; Mohammed befreite jedoch nur die Sklaven, welche sich dem Islam unterworfen hatten. Wenn der ungläubige Sklave sicht nicht bekehren lässt, seine Kinder werden dies bestimmt tun. Wenn man ihnen genug Zeit lässt, werden sich Sklaven allmählich bekehren. Dies ist einer der Gründe warum die Sklaverei im Islam als positiv angesehen wird. Natürlich gibt es noch einen anderen Grund warum im Islam Sklaverei als eine gute Sache betrachtet wird: Geld. Mohammed und andere Jihadisten machten ein Vermögen, indem sie Ungläubige versklavten. Mohammed investierte dieses Geld dann in noch mehr Jihad. Also finanzierte die Sklaverei den Jihad und damit die Verbreitung des Islam von Anfang an.

FP: Welchen Stellenwert hatte Sklaverei im Leben Mohammeds?
W: Mohammed ist das perfekte Vorbild für die ganze Menschheit, die Geschichte seines Lebens ist durchtränkt von Sklaverei. Nachdem seine Mutter starb, stillte ihn eine befreite Sklavin. Seine erste Frau besaß Sklaven. Einer der ersten Konvertiten war ein Sklave. Sein engster Freund Abu Bakr tauschte einen seiner schwarzen ungläubigen Sklaven gegen einen Muslim aus, welcher der Sklave eines Ungläubigen war. Aber all dies ist nebensächlich verglichen mit seiner Teilnahme an der Sklaverei, als er sich dem Jihad zuwandte. In seiner ersten größeren Schlacht bei Badr stand er abseits und betete, während seine Getreuen die gefangenen Sklaven schlugen und folterten, um Informationen über den Feind zu bekommen: „Die Muslime fanden dort Quraisch, welche Wasser holten … Sie führten sie vor Mohammed, welcher gerade betete, und fragten sie aus … sie schlugen sie und misshandelten sie, bis sie endlich sagten“ (Weil, 1. Band, Seite 325). Sklaven fertigten seine Kanzel an, sie flickten seine Kleider, kochten seine Mahlzeiten, sie taten kurzum all das, was ein Sklave so für seinen Meister tut. Er verschenkte Sklaven und empfing welche als Geschenk.

Bukhari V1 B8 N374 berichtet von Abu Hazim: Sahl bin Saad wurde gefragt, woraus die Kanzel des Propheten hergestellt sei. Er erklärte: „Es gibt keinen unter den Lebenden, der dies besser wüsste als ich. Sie wurde aus Tamariskenholz aus dem Wald gemacht. Ein bestimmter Sklave fertigte sie an. Nachdem sie vollendet war und in die Moschee gebracht wurde, stellte sich Allahs Prophet darauf, nahm die Gebetsrichtung ein (Quibla) und sprach: „Allah ist der Größte“. Bukhari V7 B65 N346 berichtet von Anas: Als junger Knabe war ich einmal mit Allahs Prophet unterwegs. Wir gingen in das Haus seines Schneiders, der ein Sklave war. Dieser brachte eine Schüssel mit Essen, welches mit Kürbisstücken bedeckt war. Der Prophet Allahs begann, diese wegzunehmen und zu essen. Nachdem ich das beobachtet hatte, suchte ich mehr Kürbisstücke und legte sie ihm vor. Der Sklave kehrte dann zu seiner Arbeit zurück. Seit ich dem Propheten Allahs beim Kürbisessen zugeschaut habe, liebe ich diese auch sehr.

Bukhari V3 B34 N412 berichtet von Anas bin Malik: „Nachdem der Sklave Abu Taiba den Propheten Allahs geschröpft hatte, ordnete dieser an, daß Abu Taiba als Bezahlung einen Sack Datteln bekommen sollte. Der Prophet ordnete ebenfalls an, daß seine Meister ihm die Steuern herunterzusetzen hätten“. Er zog aus, führte Krieg und tötete die männlichen Feinde damit die übrig gebliebenen Stammesmitglieder sich ergeben und als Sklaven verkauft werden konnten. Er bot den gefangenen Sklaven die Freiheit an, sie mussten sich aber zuerst bereit erklärten, ihn als den Propheten Allahs anzuerkennen. Für einen Sklaven begann und endete die Religion Mohammeds in Sklaverei.

FP: Können Sie uns ein wenig über Islam und sexuelle Sklaverei erzählen?
W: Im Islam ist jede moralische Ausrichtung dem Schnittmuster Mohammeds entnommen. Alles, was er tat und sagte, definiert, was erlaubt und gut ist. Mohammed sanktionierte öfters aufgezwungenen Sex (Vergewaltigung) mit den gefangen genommenen ungläubigen Frauen. In den Ahadith finden sich klare Hinweise darauf, daß er jeweils erste Wahl genoss. Es gab den einen Fall bei der Eroberung von Khaybar, wo es ihn nach derselben Frau gelüstete und er sie in seinen Besitz brachte, indem er sie gegen eine andere Sklavin eintauschte:

Bukhari V1 B8 N367 berichtet von Abdul Aziz: … Als wir die Stadt durchquerten sagte er: „Allah Akbar! Khaybar ist verloren. Wenn immer wir in die Nähe eines feindlichen Stammes kommen, um ihn zu bekriegen, dann wird das Schreckliche über diejenigen hereinbrechen, die gewarnt wurden“. Er wiederholte das dreimal. Die Leute kamen aus ihren Häusern und Geschäften und sagten: „Mohammed ist gekommen“. Einige unserer Krieger ergänzten: „Mit seiner Armee“. Wir eroberten Khaybar, nahmen Gefangene und die Beute wurde zusammengetragen. Dihya kam und sagte: „O Prophet Allahs. Gib mir ein Sklavenmädchen von den Gefangenen“. Der Prophet erwiderte: „Geh und nimm dir eines“. Er nahm Safijeh. Ein Mann kam zum Propheten und eröffnete diesem: „O Prophet Allahs! Du hast Safijeh dem Dihya gegeben dabei ist sie doch die Frau des Stammesoberhauptes, sie ist nur deiner würdig“. Da sagte der Prophet: „Bringt die beiden her zu mir“. Also kamen sie zu ihm und als der Prophet sie sah, sprach er zu Dihya: „Nimm dir irgendein anderes Sklavenmädchen aus der Beute aber nicht dieses“. Weil Mohammed in die Vergewaltigung von ungläubigen Frauen verwickelt war, indem er sie als legitimes Verhalten behandelte, ist sie im Islam eine Normalität und nicht eine Sünde oder Aberration:

Muslim B 19 N 4345: Salama Ibn al-Akwa erzählt: Als wir gegen die Fazara zogen, wurde Abu Bakr vom Propheten dafür bestimmt, unser Kommandant zu sein. Als wir uns etwa eine Stunde entfernt von den Quellen des Feindes befanden, befahl Abu Bakr anzugreifen. In der Nacht ruhten wir uns erst etwas aus. Als wir dann die Quellen erreicht hatten, griffen wir von allen Seiten her an. Dies war der Ort, wo die Schlacht stattfand. Manche der Feinde wurden getötet, andere gefangen genommen. Ich sah eine Gruppe von Frauen und Kinder auf der Flucht. Da ich besorgt war, sie könnten (den Schutz) der Berge vor mir erreichen, schoss ich einen Pfeil zwischen sie und den Berg. Als sie den Pfeil sahen, hielten sie inne. So brachte ich sie mit mir und trieb sie an. Unter ihnen war eine Frau (vom Stamme der Fazara), welche einen ledernen Mantel trug und ihre Tochter, eines der hübschesten Mädchen von Arabien. Als ich diese Gruppe Abu Bakr präsentierte, übergab er mir das Mädchen als Kriegsbeute. Später in Medina trafen wir den Propheten Allahs auf der Strasse (ich hatte noch keinen Sex mit dem Mädchen gehabt). Er sagte: „Gib mir das Mädchen, Salama“. Ich antwortete: „Prophet Allahs, ich bin fasziniert von ihr“. Am nächsten Tag verlangte der Prophet wiederum: „Oh Salama, gib mir das Mädchen. Möge Allah Deinen Vater segnen“. Ich antwortete: „Sie ist für Dich, Prophet Allahs. Bei Allah, ich habe noch keinen Sex mit ihr gehabt“. Der Prophet Allahs schickte es nach Mekka als Lösegeld für muslimische Gefangene.

Bukhari V3 B46 N717 berichtet von Ibn Aun: Ich schickte einen Brief an Nafi und er schrieb mir zurück, daß der Prophet plötzlich die Banu Mustaliq angegriffen hätte, als diese ahnungslos ihr Vieh an einem Wasserloch tränkten. Ihre kämpfenden Männer wurden getötet und die Frauen sowie die Kinder gefangen genommen. Der Prophet erhielt bei dieser Gelegenheit Juwairiya. Nafi erwähnte außerdem, daß Ibn Omar dies ihm erzählt habe welcher sich an dem Tag unter den Getreuen befand“. Als Mohammed die jüdischen Banu Quraiza vernichtete, wurden alle Männer geköpft, damit keine Ehegatten mehr zurückblieben. Mohammed verteilte die Kinder unter den Muslimen, damit sie als solche aufgezogen würden und er verkaufte die jüdischen Frauen als Sklavinnen. „Mohammed hatte für sich von diesen Frauen Reihaneh gewählt, Tochter des Amr I. Djunafa, eine der Banu Quraiza, und sie blieb als Sklavin bei ihm bis zu seinem Tode“ (Weil, 2. Band, Seite 163). ► Banu Quraiza

In den Ahadith finden wir an anderer Stelle, daß die Muslime „Koitus Interruptus“ praktizierten um die Sklavinnen nicht zu schwängern. Sie taten dies aus rein finanziellen Erwägungen heraus: wenn eine Sexsklavin schwanger war, bekam man für sie weniger Geld.

Bukhari V3 B34 N432 berichtet von Abu Said Al-Khudri: Ich fragte den Propheten Allahs als ich bei ihm saß: „Oh Prophet Allahs; wir erhalten weibliche Gefangene als unseren Beuteanteil und wir möchten herausfinden, welchen Preis wir für sie bekommen können. Was hältst du von Koitus Interruptus“? Mohammed entgegnete: „Praktizierst du dies wirklich? Es ist besser, wenn du dies unterlässt. Denn jede Seele, für welche Allah vorgesehen hat, daß sie geboren werden soll, wird sicherlich ins Dasein gelangen“. Als Mohammed die Juden bei Khaybar angriff, lagen schon viele Präzedenzfälle vor. Sexuelle Sklaverei erhielt ein eigenes Regelwerk. Den Muslimen war es nicht mehr erlaubt, schwangere Frauen zu vergewaltigen: „Mohammed verbot an jenem Tage vier Dinge: den Beischlaf mit schwangeren Gefangenen („fremde Saat mit seinem Wasser zu begießen“), den Genuss des Fleisches zahmer Esel, den Genuss des Fleisches von Raubtieren mit Fangzähnen und den Verkauf von Beute vor der Teilung (etwas von der Beute vor der Verteilung zu verkaufen, oder ein zur Beute gehöriges Tier zum Reiten zu gebrauchen, und es dann abgemagert zurückzugeben, oder ein erbeutetes Kleid anzuziehen, und es dann abgetragen wiederzubringen)“ (Weil, 2. Band, Seite 159f).

Mohammed tötete nur ein paar Juden bei Khaybar. Die männlichen und weiblichen Überlebenden wurden gebraucht, um als Dhimmys Feldarbeit zu leisten. (Die ursprünglichen Dhimmys waren Halbsklaven mit keinerlei Bürgerrechten. Heute jedoch sind die Dhimmys ignorante Ungläubige und islamische Apologeten). Weil also die Muslime Arbeitskräfte benötigten, ließ man die jüdischen Ehegatten am Leben. ► III) Sexueller Missbrauch von Sklavinnen und weiblichen ungläubigen Kriegsgefangenen. Sexuelle Sklaverei war nicht nur angenehm und profitabel für die muslimischen Männer; Vergewaltigung war und ist zudem eine mächtige Kriegstaktik. Die Frauen werden zur Unterwerfung gezwungen und ihre Männer so erniedrigt. Ein gedemütigter Mann ist ein geschwächter Mann, also gab es mehr und mehr Ungläubige, die unfähig waren, sich dem Islam zu widersetzen.

Für eine gewisse Zeit war Maria, eine christliche Sklavin aus Ägypten, Mohammeds Lieblingssexpartnerin. Eine von Mohammeds Gattinnen, Hafsa, erwischte ihn mit Maria in einer kompromittierenden Situation in ihren Gemächern. Da sie äußerst sauer reagierte, versprach Mohammed, dies nie mehr zu tun und entfernte Maria in eine eigene Wohnung in Medina. Allah hat zu dieser Episode sogar eine Offenbarung herniedergesendet: Sure 66, Vers 1: „Prophet! Warum erklärst du denn im Bestreben, deine Gattinnen zufrieden zu stellen, für verboten, was Gott dir erlaubt hat“? (Wie überliefert wird, hatte Mohammed sich seiner Gattin Hafsa gegenüber verpflichtet, die intimen Beziehungen zu seiner koptischen Sklavin Maria abzubrechen). (Mit deinem Enthaltungsschwur hast du Unrecht getan.) Aber Allah ist barmherzig und bereit zu vergeben. Mohammed hatte Maria und ihre Schwester als Geschenke empfangen. Er gab letztere an einen muslimischen Poeten weiter. Er war es gewohnt, Sexsklavinnen zu verschenken. Er gab einigen seiner nächsten Getreuen ungläubige Sexsklavinnen. Omar gab sein Geschenk an seinen Sohn weiter und nachdem er Kalif geworden war, erschlug er diesen, als er betrunken war.

FP: Die institutionalisierte muslimische Sklaverei ist nicht nur eine Angelegenheit der Vergangenheit nicht wahr?
W: Alles was bisher gesagt wurde, ist nicht nur Geschichtsschreibung, es ist die Sunnah (das Beispiel des perfekten Schnittmusters rechten Handelns und rechter Moral, welches von Mohammed verkörpert wird). Heute gibt es zwar kein schönes blondes Christenmädchen mehr in Mekka, aber es gibt dafür die unaufhörlichen Vergewaltigungsketten durch Muslime in den Städten der Ungläubigen. Dies passiert überall dort, wo es Muslime gibt, denn es ist Verhalten, das auf der Sunnah basiert. Dies ist die unaufhörliche 1400 jährige Geschichte des Jihad. In jeder detaillierten Geschichtsschreibung, die sich auf authentische Quellen abstützt, ist Vergewaltigung allgegenwärtig. Natürlich muss man dafür die Originale konsultieren, denn die Geschichtsschreiber weigern sich, in ihren so genannten Geschichtsbüchern über solche Fakten zu berichten.

Vergewaltigung ist Sunnah. Vergewaltigung ist keine Sünde! Vergewaltigung ist erlaubt und wird von Mohammed und dem Koran unterstützt. Der Islam ist weltweit das einzige politische System, welches Regeln zur Vergewaltigung und Kriegsführung beinhaltet. Vergewaltigung ist Jihad. Kann es noch besser werden? Ein Muslim darf ein ungläubiges Mädchen vergewaltigen und kriegt erst noch Paradieskredit dafür. Jihad ist die Eintrittskarte ins Paradies.

Der widerlichste Aspekt der muslimischen Vergewaltigung Ungläubiger sind nicht die Vergewaltigungen als solche, sondern die Reaktion der Ungläubigen darauf. Wir werden Dhimmys, indem wir die Vergewaltigungen ignorieren. Ich frage: Finden Sie auch nur eine Erwähnung über muslimische Vergewaltigung in unseren Geschichtsbüchern? In den Medien ist das Thema Vergewaltigung durch Muslime noch mehr tabuisiert als das N – Wort (N – Wort ist in amerikanischen Publikationen ein stehender Begriff (Synonym) für ein Wort, das man nicht erwähnen soll und darf. Es bezieht sich auf das Schimpfwort „nigger“, das eben tabu ist). Zumindest wird dem N – Wort zugestanden, daß es existiert. Sogar das Einhorn hat ein Dasein in der Medienfantasie. Dem Thema der Vergewaltigung durch Muslime jedoch ist es nicht erlaubt auch nur in der Phantasie zu bestehen. Und um meine Tirade noch etwas mehr aufzuheizen, muss ich erwähnen, daß unsere sogenannten feministischen Gelehrten intellektuell und moralisch vollkommen bankrott sind, sie sind absolute Heuchlerinnen. Sie verraten unsere Kultur aufs schändlichste, indem sie sich angesichts der grässlichsten Verbrechen gegenüber Frauen in Schweigen hüllen. Sie sind die Erz-Dhimmys, weil sie sich weigern von der Sunna, sowie auch der geschichtlichen und der aktuellen Vergewaltigungen unserer Töchter, Mütter und Schwestern zu sprechen. Und unser Steuergeld unterstützt deren Übel an unseren öffentlichen Universitäten.

FP: Mohammed war ein weißer Mann, welcher schwarze Sklaven besaß, nicht wahr? Ist dies nicht Rassismus? Wo ist in diesem Zusammenhang all der linke Unmut gegenüber dem Islam geblieben?
W: Die Beziehung zwischen den Schwarzen und der Sklaverei ist eine ironische. Das standardisierte Verfahren des Islam gegenüber schwarzer Menschen ist Folgendes: das Christentum ist die Religion des weißen und der Islam ist natürlicherweise die des schwarzen Mannes. Dann fügen sie jeweils hinzu, daß Mohammeds zweiter Konvertit ein schwarzer Sklave namens Bilal war, der dann sein Gefährte wurde und der erste Muezzin.

Die Ahadith hingegen bemühen sich außerordentlich, wie in vielen Stellen belegt ist, der Welt zu beweisen, daß Mohammed ein weißer Mann war: Bukhari V1 B8 N367 berichtet von Abdul Aziz: „Anas erzählt: Als der Gesandte Allahs Khaybar überfiel, verrichteten wir dort das erste Gebet früh am Morgen, als es noch dunkel war. Der Prophet ritt und Abu Talha ritt und ich ritt hinter Abu Talha. Der Prophet gelangte auf der Zufahrtsstrasse schnell nach Khaybar und mein Knie berührte Mohammeds Oberschenkel. Er entblößte sein Bein von den Kleidern und ich sah, wie weiß sein Oberschenkel war“. Sie erklären uns auch, welcher Rasse die Ungläubigen, die der Prophet versklavte, angehören. Er hatte viele schwarze Sklaven in seinem Haushalt. Einer davon – ein Mann – hieß Anjasha. Mohammed besaß also schwarze Sklaven. So einfach ist es. Aisha, seine bevorzugte Kindfrau hatte ebenfalls einen. Wenn es um die Sklaverei geht, war Mohammed nie rassistisch. Er hat Araber, Afrikaner und Griechen versklavt. Der Islam versklavt alle Ungläubigen, egal was für eine Hautfarbe sie haben.

Mohammed nannte in einem Hadith einen Schwarzen politisch inkorrekt „Rosinenkopf“:
Bukhari V9 B89 N256 berichtet von Anas bin Malik: Der Prophet habe folgendes gesagt: „Ihr sollt auf euren Führer hören und ihm Gehorsam leisten, auch wenn er ein äthiopischer (schwarzer) Sklave ist und sein Kopf einer Rosine gleicht“. Es soll also ein Kompliment sein, einem Schwarzen „Rosinenkopf“ zu sagen? Es ist, entsprechend der Sunna keine Beleidigung. Mohammed sagte auch, daß Muslime einem islamischen Führer zu gehorchen hätten, sogar wenn er schwarz sei. Ein zwielichtiges Kompliment! Er verhüllte Aisha in seinem Gewand, damit sie die Kriegskunstübungen der schwarzen Sklaven in der Moschee beobachten konnte. In den Ahadith gibt es eine Prophezeiung, daß ein Schwarzer das Böse in den Islam bringe. Es war prophezeit, daß schwarze Männer die Kabah (Würfel von Mekka) zerstören würden. Aber wenn die muslimischen Prediger schwarze Zuhörer haben, erwähnen sie lediglich, daß der erste islamische Muezzin ein schwarzer Mann gewesen sei. Sie unterlassen es, den Rest der Geschichte zu liefern.

 

3 Responses to “Islam, Sklaverei und Vergewaltigung – Teil I”

  1. Bazillus Says:

    Wenn der Prophet des Islam der vollkommenste aller Menschen war und diesem alle Muslime nachfolgen sollen, dann muss der Begriff „Sünde“ neu definiert werden.

    Wer, wie in eigenen islamischen Schriften, die sogar die Scharia beeinflussen, tötet, „erbeutete“ Frauen sexuell ausbeutet, sie verschenkt und tauscht, wie man Datteln verschenkt und tauscht, wer mehr als 10 Frauen sein eigen nennt, der hat m. E. jedes Recht verloren, Anderen irgendwelche moralischen Anweisungen zu geben. Das ist das Gleiche, als wenn Satan die Zehn Gebote erlassen hätte.

    Wie kann einem Menschen gefolgt werden, der Vergewaltigung gut heißt, sich Sklaven hält, der tötet, wer Misshandlungen zulässt und zynischerweise während dieser Misshandlungen betet, pervertiert jede gesunde Moralvorstellung. So ein Religionsführer ist als solcher untragbar. Wenn dieser Prophet nach Gottes Willen gehandelt hat, kann dieser Gott nicht der Gott sein, dessen Charakter Jesus und durch sein Leben veranschaulicht hat.

    Ich glaube, dass die meisten Muslime nicht einmal wissen, wem sie da nachfolgen. Vielleicht trifft auf diesen Großteil der Wortteil Jesu zu: „Sie wissen nicht, was sie tun“! Ich bin fest davon überzeugt, dass der einfache Muslim, der auch echten Frieden will, nicht über die Abgründe seines Vorbildes Bescheid weiß und sich angewidert von diesem abwenden würde.

  2. Ja, sie folgen blind einer Unterschichten-Ideologie, die hier auch völlig blind von der Linken als Allianz in eigener Sache übernommen wird. Nein, man kann Jesus sicher nicht mit diesen Vorstellungen kombinieren – no way!

  3. Heinz Kuttnik Says:

    Es dürfte sich längst erwiesen haben, das der islam mit keiner heutigen Auffassung im Einklang zu bringen ist, aber dennoch von etlichen Menschen als die einzige dem Menschen gerechte Illusion begreiflich zu sein scheinen. Doch wer den Kopran bzw. dessen wortwörtliche Übersetzung gelesen hat, dürfte dann zumindest klar geworden sein, das der Islam unter garkeinen Umständen etwas mit Religion zu tun haben kann, sondern eine nicht nur Menschenverachtendende Idiologie ist sogar in jeder nur erdenklicher Fase ein Menschenrechtsverbrecherisches Unheil für die gesammte Menschheit darstellt. Wer dennoch unter Machtmisbrauch diese Idiologie unterstützt, macht sich zum Mittäter der begangenen und gegehenden Verbrechen mitschuldig. Wie kann ein normal entwickelter Mensch es gutheissen das man andersgläubige Menschen Schächten, ermorden, die Hände abhacken, Köpfen und Steinigen kann, das alleine ist ungeheuerlich, das es sogar Politiker gibt, die das sogar unter Machtmissbrauch unterstützen, ist nicht zu fassen, gegener gegen diese Ungeheuerlichkeiten auch noch Strafrechtlich bedrohen, gehören lebenslang in Gefängnissen.


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