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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islam, Sklaverei und Vergewaltigung – Teil II 7. Juli 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:40

FP: Können Sie uns eine kurze Zusammenfassung der Geschichte der islamischen Sklaverei geben?
W: Sie begann mit Mohammed und verbreitete sich dann über die ganze Welt. Als der Islam von Arabien aus in die Länder der Ungläubigen ausscherte, vereinnahmten die Muslime Vermögen und Sklaven. Sklaverei war ein integrierter Bestandteil des Jihad. Die arabische Sprache ist ein guter Untersuchungsgegenstand um herauszufinden, wie wichtig die Sklaverei war. In unserem Buch „The Submission of Women and Slaves, Islamic Duality“ sammelten wir über 30 arabische Wörter, die mit Sklaverei zu tun haben. Wir kamen zum Schluss, daß das Arabische mehr Wörter für „Sklave“ als jegliche andere Sprache hat.

Für einen schwarzen Afrikaner und einen schwarzen Sklaven gibt es ein Wort: „abd“. Der historische Grund dafür ist die Tatsache, daß die Sklaverei außerordentlich wichtig für die islamische Ökonomie war. Sprache spiegelt Geschichte wieder. Die islamische Rechtsgeschichte ist voll von Beschwerden seitens afrikanischer Muslime über die arabisch-muslimischen Sklavenhändler und wie sie afrikanische Muslime gefangen nahmen und sie auf dem Sklavenmarkt verkauften. Die Geschichtsschreibung verzeichnet rund 11’000’000 afrikanische Sklaven, welche nach Nord- und Südamerika verschifft wurden und rund 13’000’000 wurden in die islamischen Länder verfrachtet. Wir schauen also auf eine Summe von 24’000’000 afrikanische Sklaven! Um einen Sklaven generieren zu können, mussten viele andere des jeweiligen Stammes getötet werden, bevor sich der Rest ergab und Kriegsgefangene gemacht werden konnten. Die alten, Kranken und die Kinder wurden zurückgelassen und somit dem Verenden durch Hunger ausgesetzt. Das Verhältnis zwischen der Summe von Toten pro Sklave wird vorsichtigerweise auf 5:1 geschätzt. Dies bedeutet, daß über einen Zeitraum von 1400 Jahren 120’000’000 Afrikaner für den Profit des Islam getötet wurden!

In den USA lautet die gängige Geschichte der Sklaverei wie folgt: die Weißen nahmen Afrikaner gefangen, brachten sie in die USA und verkauften sie dann als Sklaven. Das stimmt nicht. Als nämlich die weißen Sklavenhändler an der Westküste Afrikas erschienen, zogen sie nicht aus, um Afrikaner gefangen zu nehmen. Vielmehr begutachteten sie die (vorhandenen) Sklaven in ihren Verschlägen, bezahlten die muslimischen Sklavenhändler, nahmen die Quittung entgegen und luden ihre Ware auf die Schiffe. Die Muslime betreiben ihren Handel mit Krieg, Gefangennahme, Versklavung und Verkauf schon seit 1400 Jahren.

Mohammed war ein Sklavenhändler. Nachdem die weißen Sklavenhändler ihre Geschäfte vor langer Zeit niedergelegt hatten, haben die Muslime ihren afrikanischen Sklavenhandel weiter betrieben. Er existiert noch heute. Und um noch mehr ins Detail zu gehen: viele der afrikanischen (männlichen) Sklaven wurden kastriert, indem ihnen die Hoden und der Penis entfernt wurden. So erbrachten sie mehr auf dem Sklavenmarkt. Kastrierte Schwarze waren die traditionellen Hüter von Mohammeds Moschee in Medina. Afrikanische Sklaven wurden, wie schon erwähnt, abd genannt, weiße mamluk. Die meisten schwarzen Sklaven wurden in Minen und für die Schwerarbeit auf dem Feld gebraucht. Die weißen Sklaven hingegen wurden für Handwerk eingesetzt, das mehr Geschicklichkeit voraussetzt. Letztere wurden unter der Voraussetzung, daß sie konvertieren sogar bis zu Führungspositionen befördert. Nur ein schwarzer Sklave erreichte jemals die Führungsspitze. Er regierte über Ägypten und war ein Eunuch.

Über eine Million weiße Sklaven wurden von Europa importiert. Eine weiße Frau war während 1400 Jahre die höchst bezahlte Sklavin auf dem Markt von Mekka. Ein Muslim, welcher sich keine weiße Sexsklavin leisten konnte, nahm sich eine äthiopische für 1/3 des Preises. Die widerlichste Form weißer Versklavung war die der türkischen Muslime in den islamisch besetzten Gebieten Süd-Osteuropas als eine Art von Steuereintreibung. Sie nahmen jedes Jahr einen von fünf christlichen Knaben zurück in die Türkei. Dort wurden sie zu Elitesoldaten, den Janitscharen für den türkischen Sultan herangezogen: „Ein weiterer wichtiger Prozess im Zuge der Islamisierung war die sogenannte ► Devschirme (Knabenlese) der Osmanen. Diese von Sultan Orchan (1326-1359) eingeführte Praxis bestand darin, daß aus den auf dem Balkan eroberten Ländern regelmäßig ein Fünftel der Kinder von Christen als Tribut entführt wurde. Die Zeitabstände zwischen den einzelnen Aushebungen variieren je nach Bedarf … Diese jungen Männer im Alter zwischen 14 und 20 Jahren wurden zum Islam bekehrt und in das Janitscharen-Korps (türkisch yeni tscheri „neue Truppe“) eingegliedert … Ihren Familien entrissen, durch ihr Schicksal abgehärtet und durch Umerziehung fanatisiert, wurden diese Soldaten die grausamste Waffe gegen ihr eigenes Volk“ (Bat Ye’Or, Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam, Resch-Verlag, Gräfelfing, 2002, Seite 123 f). Die türkischen Sultane trauten den Stammesmuslimen nicht zu, als Palastwachen zu dienen, denn diese pflegten einander wegen alter Rivalitäten zu befehden. Wir können heute in der afghanischen Politik dasselbe Misstrauen gegenüber den muslimischen Stammesvertretern beobachten. Dort werden Ungläubige als Wachen für den Präsidenten eingesetzt. Die Hindus wurden ebenfalls versklavt, wir haben aber keine genauen Zahlen. Wir wissen jedoch, daß durch Jihad halb Hindustan übernommen und 80’000’000 Hindus getötet wurden. Es liegen Berichte vor, wonach zu einer gewissen Zeit hunderttausende von Hindus versklavt worden waren. Muslime versklaven alles und jeden. Niemand versklavt jedoch die Muslime. Diese Tatsache ist Teil der Arroganz und des Überlegenheitsgefühls der Muslime. Sie kennen die Geschichte. Es sind die Dhimmys, die ungläubigen Gesundbeter, welche die Doktrin und die Geschichte der islamischen Sklaverei nicht kennen.

FP: Die gewaltsame Gefangennahme und Versklavung der Schwarzafrikaner durch die muslimischen Araber findet auch heute noch statt. Die Wurzel dieses modernen Sklaventums befindet sich natürlich in der islamischen Doktrin.
W: Ja, die Versklavung der Afrikaner findet auch heute noch statt. Der einzige Grund, weshalb die Muslime aufgehört haben, Weiße und Hindus zu versklaven ist die Tatsache, daß die Muslime zu schwach sind, dem sozialen Druck von Außen zu widerstehen. Die Sunnah der Sklaverei hat sich nicht geändert, lediglich die Möglichkeit, diese Gesetze anzuwenden.
In den ländlichen Gegenden Afrikas setzen Muslime noch immer Jihad ein um sich damit zu bereichern. Ich habe mit einem ehemaligen Sklaven aus dem Sudan, der entweichen konnte gesprochen. Die Muslime töteten seine Eltern und nahmen ihn sowie seine Schwester gefangen. Diese wurde Nacht für Nacht von den Jihadisten vergewaltigt („gang raped“). Vergesst nicht: Vergewaltigung ist Sunnah. Als er seinen neuen Meistern zum ersten Mal begegnete, bildeten sie einen Kreis um ihn und stellten ihn in die Mitte. Jedes Familienmitglied schlug ihn dann mit einem Stock und sein neuer Name wurde ihm mitgeteilt: abd, schwarzer Sklave. Er schlief im Stall mit den Tieren. Unsere Medien und Intellektuellen reagieren schnell und verurteilen die geringste Beleidigung eines Schwarzen durch einen Weißen. Sie haben jedoch nicht die leiseste Ahnung vom Morden, der Vergewaltigung und Versklavung der Schwarzen durch die Muslime. Unsere Medien und Intellektuellen sind Dhimmys.

FP: Ihre abschließenden Gedanken und Kommentare?
W: Sklaverei ist das Resultat der islamischen Dualität. Mohammed war ein Meister der Dualität und der Unterwerfung und er benützte Versklavung als ein Werkzeug für den Jihad, weil sie funktioniert. Das Leben von Mohammed war durchtränkt mit Sklaverei. Sklaven waren das Lebensblut des Islam. Der weiße Mann Mohammed besaß schwarze männliche und weibliche Sklaven. Seine Haltung war reine ethische Dualität. Die abscheulichste Tatsache bezüglich der islamischen Sklaverei ist nicht, daß die Muslime andere versklaven, sondern daß wir dies ignorieren. Den Muslimen wurden der Koran und die Sunna mit der Muttermilch eingeflösst. Sie verhalten sich entsprechend der Ethik des Islam. Eigenartigerweise muss man sich der Muslime erbarmen. Ein Muslim ist das erste Opfer des Islam.

Sowohl an den Universitäten als auch in den Medien ist die Kritik an den Weißen betreffend ihrer Teilnahme am Geschäft der Sklaverei in aller Leute Mund. Versuchen Sie einmal eine Universität zu finden, an der gelehrt wird, daß 120’000’000 Afrikaner getötet wurden, damit die Muslime von 24’000’000 Sklaven profitieren konnten! Schwarze definieren sich auf der Basis von Sklaverei. Sie transzendieren die weiße christliche Version der Sklaverei nicht. In der Gemeinde der Schwarzen gibt es lediglich eine geschichtliche Theorie, und das ist die westafrikanische limitierte Version der Geschichtsschreibung. Schwarze geben die gesamte Bandbreite ihrer eigenen Sklaven-Geschichte nicht zu. Hindu-Sklaverei? Hat nie stattgefunden. Weiße und europäische Sklaverei? Hat nie stattgefunden. Sklaverei an der Ostküste Afrikas? Hat nie stattgefunden. Eine groß angelegte Sklavenhandelsroute durch die Sahara nach Nordafrika? Hat nie existiert. Schwarze Eunuchen in der Moschee von Medina? Keinesfalls. Diese Art unfertiger Geschichte der Sklaverei wird von unseren Steuerzahlern unterstützt und an den staatlichen Universitäten gelehrt.

Wie können schwarze Führungspersönlichkeiten die heilige Gewalt des Islam in Afrika ignorieren? Wieso erheben die schwarzen Kolumnisten, Schriftsteller, Professoren und Pfarrer nicht ihre Stimmen? Sie sind ignorant und zudem massiv am Verdrängen. Sie sind die missbrauchten Kinder des Islam. Schwarze sind Dhimmys und sie dienen dem Islam mit ihrem Schweigen. Sie stecken in einer abgrundtiefen Angst vor dem Islam, welche sie die Wirklichkeit des Islam übersehen und beschwichtigen lässt. Die Araber sind die Herren der Schwarzen. Ein Charaktermerkmal, welches die Schwarzen und Weißen gemeinsam haben ist, daß ihre Vorfahren vom Islam versklavt wurden. Sie sind beide zu ignorant, dies zu verstehen. Schwarze und Weiße haben eine geheime Scham, daß sie durch den Islam versklavt wurden. Scham ist der Grund für ihre Verdrängung dieser geschichtlichen Tatsache.

Aber auch der Rest der Medien und der Intellektuellen stehen als Dhimmys in Reih und Glied. Eines der Kennzeichen eines Dhimmys unter dem vierten Kalif Omar war, daß er den Koran nicht studieren durfte. Das hauptsächliche Kennzeichen der heutigen Dhimmitude ist Unkenntnis über den Koran, der Sirah und der Ahadith. Die Ignoranz der ungläubigen Intellektuellen über den Islam ist enorm. Sie wissen nicht, daß die 120’000’000 Afrikaner, die 60’000’000 Christen, die 80’000’000 Hindus oder die 10’000’000 Buddhisten durch den Jihad umgebracht wurden. Unsere Intellektuellen wissen nicht um die „Tränen des Jihad“ (Details dazu finden sie in all unseren Büchern). Eine ganze Menge Getöteter und eine ganze Menge Ignoranz: wir schauen auf eine Summe von 270’000’000 Opfern! Unsere Intellektuellen wissen nicht darum, sie haben kein Interesse; sie wollen sich nicht damit belasten. Sie leugnen es ab.

In den islamischen Studiengängen der Universitäten wird die islamisch-politische Doktrin niemals erwähnt. Und in den Medien wird der Islam lediglich entsprechend den Dogmen der politischen Korrektheit und des Multikulturalismus diskutiert. In Geschichtskursen wird die kulturelle Vernichtung durch den Jihad nicht gelehrt. Religiöse Führer besänftigen Imame öffentlich und haben keine Ahnung was letztere in Tat und Wahrheit von ihnen halten. Politische Denker wissen nicht einmal, daß der Islam politische Schwerkraft hat.

Eine Folge dieser Ignoranz ist, daß die Intellektuellen unfähig sind, uns zu unterstützen. Sie verstehen nicht, daß der Islam eine Zivilisation hervorgebracht hat, welche auf dem Ideal des Dualismus basiert. Der islamische Ethos und die islamische Politik haben ein Regelmanual für Muslime und ein anderes für die Ungläubigen. Unsere Zivilisation hingegen beruht auf dem Prinzip eines einheitlichen Ethos, der Goldenen Regel. Wir haben weder zwei verschiedene Gesetzesfassungen noch verschiedene Verhaltensregeln wie dies im Islam der Fall ist. Unsere Intellektuellen können nicht erklären, was Dualität in der Vergangenheit bedeutet hat, oder was er für die Zukunft bedeutet: die Vernichtung unserer Zivilisation. Unsere Intellektuellen und unsere Medien haben nur eine einzige Perspektive des Islam, nämlich die einer gloriosen Zivilisation. Sie haben den Schein-Begriff „Terrorist“ kreiert welcher auf Ignoranz beruht. Und dieser „Terrorist“ ist nicht einmal ein richtiger Muslim, er ist ein „extremer Fundamentalist“. All diese Begriffe basieren auf der abgrundtiefen Ignoranz der islamisch-politischen Doktrin.

Intellektuelle können keinen Zusammenhang sehen zwischen der Verfolgung von anderen Intellektuellen und Künstlern wie z.B. Salman Rushdie, Theo van Gogh, den dänischen Cartoonisten und Daniel Pearl und dem islamischen Dogma. Die Verfolgung Intellektueller ist Teil einer 1400 Jahre alten islamischen Tradition, Intellektuelle und Künstler bei der islamisch-politischen doktrinären Stange zu halten. Für unsere Intellektuellen jedoch gibt es keine Geschichte, keine Verbindung, kein Muster, keine islamische Doktrin. Ihre einzige Doktrin ist die der Verleugnung. Diese Intellektuellen schreiben unsere Schulbücher, welche dann mit unseren Steuergeldern bezahlt werden, um die Ignoranz der Bevölkerung zu füttern.

Wie kann man das Schweigen und die Ignoranz der Intellektuellen erklären? Die massive Gewalt des Jihad hat die Psychologie des „missbrauchten Kindes“ zur Folge. Intellektuelle fürchten sich vor den islamischen Vergewaltigern, sie entschuldigen und besänftigen sie und ignorieren die Gewalt der Vergangenheit. Dann drehen sie sich um und beraten unsere Politiker. Das Resultat ist eine ignorante Bevölkerung, welche sich an die Intellektuellen wendet, um informiert zu werden. Man tischt ihnen jedoch nur Verrat und Lügen auf.

von Jamie Glazov – FrontPageMagazine.com, 23. November 2007
Hervorhebungen, ► Links und Zitate aus der Trilogie und der Literatur durch die Übersetzer eingefügt. (Übersetzung der Koranverse nach R. Paret und M. Henning)

 

2 Responses to “Islam, Sklaverei und Vergewaltigung – Teil II”

  1. Bazillus Says:

    Dem ist nichts, aber auch garnichts, hinzuzufügen.

    Bleibt nur die Frage: Warum werden die eurpäischen Bevölkerungen nicht über die Wahrheit der Historie der islamischen Sklaverei aufgeklärt? Könnte das etwa politsich inkorrekt sein?

    Alle Missstände aller Gesellschaften müssen auf den Seziertisch der Geschichte. In Europa schafft das nur zu Recht das Dritte Reich. Der Islam kommt hier immer reingewaschen daher.

    Ich denke, das muss sich grundlegend ändern.

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