kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Fatwa zu Fragen von Angriff und Verteidigung des Islam 7. Juli 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:54

Der Islam ist eine dominierende Religion, die angreifen darf, wenn sie sich in der Lage dazu sieht. Von dem saudischen Rechtsgutachter Scheich Muhammad bin Saleh Uthaimin, einem der einflussreichsten muslimischen Gelehrten des sunnitischen Islam des 20. Jahrhunderts

Frage: „Ist der Islam eine Religion der Verteidigung oder des Angriffs“?
Antwort: „Was bedeutet ‚Angriff‘? Allah sagte im Islam: ‚Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung [mehr] gibt und bis nur noch Allah verehrt wird‘ (Sure 2,193). Das ist das Prinzip. Deshalb erlaubt der Islam Nichtmuslimen, ihre Religion beizubehalten, wenn sie einen Tribut [an Muslime] zahlen. Das bedeutet, dass der Islam eine dominierende, öffentliche Religion ist“.

Frage: „Diese Vorschriften [bezüglich der Nichtmuslime] werden jedoch nicht beachtet“.
Antwort: „Doch, doch, sie werden beachtet. Momentan haben wir mit ihnen [den Nichtmuslimen] Vereinbarungen geschlossen, allgemeine Vereinbarungen und Sonderabkommen. Haben Muslime etwa heutzutage kein Potenzial, um den Jihad zu kämpfen? Ich sage: Nein! Muslime sind derzeit nicht in der Lage, zu kämpfen. Das hat zwei Gründe:

Erstens: Die Muslime sind selbst unterentwickelt. Einige von ihnen möchten sogar gegeneinander kämpfen. Zweitens: Muslime haben keine ausreichenden Materialien und Mittel, die ihnen den Sieg über die Ungläubigen ermöglicht. Aus diesem Grund sagen wir nicht, dass der Jihad eine Pflicht für Muslime ist: Muslime sind nicht in der Lage, Erfolg darin zu haben [zu siegen]. Allah hat seinem Propheten, Muhammad, nicht befohlen, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, als er in Mekka war, weil er damals [militärisch] schwach war. Er [Allah] hat Muhammad erst befohlen zu kämpfen, als er in Medina einzog und einen Staat gründete.

Frage: „Falls der Angriff eine Pflicht ist: Würde das bedeuten, dass wir die Länder [der Ungläubigen] angreifen müssen“?
Antwort: „Ja. Falls wir in der [günstigen militärischen] Lage sein sollten, würden wir sie [die Ungläubigen] in ihren Hauptstädten und Ländern angreifen. Wir bitten Allah darum, uns dies zu ermöglichen“.
Quelle: audio.islamweb.net/audio/index.php?page=FullContent&audioid=112943

Fatwa zu der Frage, ob muslimische Machthaber den Bau von Kirchen ermöglichen dürfen

Rechtsgutachten-Nr.: 5106 – Von dem Rechtsgutachter Scheich Saleh bin Fauzan bin Abdullah al-Fauzan (Institut für Islamfragen, dh, 05.11.2009)

Frage: „Wie wird [aus islamischer Sicht] ein Mensch beurteilt, der Christen ermöglicht, Kirchen in Ländern der Muslime zu bauen oder Schulen zu eröffnen, in denen [christlich] missioniert wird“?
Antwort: „Dies ist [aus islamischer Sicht] nicht erlaubt. Muslime dürfen Christen weder den Bau von Kirchen noch die Renovierung dieser Kirchen ermöglichen, falls sie baufällig geworden sind. Falls jedoch Muslime ein Land einnehmen, in dem sich bereits Kirchen befinden, müssen sie diese [Kirchen stehen] lassen, bis sie baufällig werden und verschwunden sind. Sie dürfen nicht erneut aufgebaut werden.
Muslime dürfen nicht den Ungläubigen den Bau von neuen Kirchen im Lande des Islam erlauben, insbesondere auf der Arabischen Halbinsel. Allahs Prophet sagte: ‚Es dürfen auf der Arabischen Halbinsel nicht zwei Religionen zusammen existieren‘. Kirchen dürfen auf der Arabischen Halbinsel nicht neben Moscheen errichtet werden. Dies heißt jedoch nicht, dass ein Ungläubiger die Arabische Halbinsel nicht betreten darf, wenn er dies als Gastarbeiter oder Geschäftsmann tut. Ein Ungläubiger darf die Arabische Halbinsel betreten, wenn er sich dort nur vorübergehen aufhält. D.h., er darf dort keine unbefristete Aufenthaltserlaubnis bekommen. Ebenfalls darf er kein Eigentum [keine Eigentumswohnung] besitzen“.
Quelle: http://www.alfawzan.ws/AlFawzan/FatawaSearch/tabid/70/Default.aspx?PageID=5106

Fatwa zu der Frage, ob ein Muslim mit einer Sklavin verkehren darf, auch wenn es nicht seine rechtsmäßige Frau ist

Rechtsgutachten-Nr.: 8747 vom 20.06.2001 – Von der Webseite des Rechtsgutachtergremiums „Islamweb.de“, einer theologischen, staatlichen Institution Qatars (Institut für Islamfragen, dh, 04.08.2009)

Frage: „Darf ein Muslim mit einer Sklavin verkehren, auch wenn es nicht seine rechtsmäßige Frau ist?“
Antwort: Der Koran besagt: „Selig sind die Gläubigen, die … sich des Geschlechtsverkehrs enthalten … außer gegenüber ihren Gattinnen oder denen, die sie von Rechts wegen besitzen, denn dann sind sie nicht zu tadeln.“ (Sure 23, 5-6) und (Sure 70, 30)

Der Ausdruck ‚malakatul-yamin‘ [von Rechts wegen besitzen] meint Sklaven oder Sklavinnen, die ein Sklavenbesitzer rechtmäßig besitzt. Hier [in dem o. g. Koranvers] sind Sklavinnen gemeint. Ihr Besitzer darf mit ihnen ohne Ehevertrag, ohne [die für einen Ehevertrag notwendigen] Zeugen oder eine Morgengabe verkehren. Sie gelten nicht als Ehefrauen. Wenn er mit ihnen verkehrt, werden sie ‚Sarari‘ genannt. In unserer Zeit gibt es kaum noch den Rechtsumstand ‚von Rechts wegen besitzen‘. Infolgedessen gibt es keine Sklavinnen oder Sklaven mehr. Dies bedeutet jedoch nicht, dass das [koranische] Prinzip zum Besitz von Sklaven oder Sklavinnen aufgehoben wurde, d. h. es kann in Kraft treten werden, wenn die Bedingungen dafür vorhanden sind, z. B. in einem Krieg zwischen Muslimen und Ungläubigen. Denn die Frauen der kämpfenden Ungläubigen sind [für Muslime] eine Kriegsbeute nach dem Prinzip der Sklavinnen und dem Besitz ‚von Rechts wegen‘. Dieses Prinzip gilt selbst, wenn die weltlichen Gesetze es verbieten.

Quelle. http://www.islamweb.net/ver2/fatwa/ShowFatwa.php?Option=FatwaId<=A&Id=8747

 

One Response to “Fatwa zu Fragen von Angriff und Verteidigung des Islam”

  1. Bazillus Says:

    1. Fatwa:
    Legitimierung eines aktiven Krieges gegen Ungläubige = Aangriffskrieg, weltweit.
    2. Fatwa:
    Inbegriff der Religionfreiheit, wie der Islam sie versteht
    3. Fatwa:
    Legitimation der Vergewaltigung von im Krieg erbeuteten Frauen.

    Der Leser sollte sich allein diese drei Fatwen als Gesellschaftssystem denken. Was kommt dabei heraus? Der herrschende Islam. Noch Fragen? Die vom Islam eroberte westliche Welt wird die Religionsfreiheit des islam durch Vernichtung oder Austrocknung der bisher vorhandenen Kultur und durch Vergewaltigung der eroberten Frauen zu erleiden haben und zu spüren bekommen. Das ist Kriegsdenken in Reinkultur, das ist Agggression in Reinkultur, das ist Hass in Reinkultur. Alles Denken dreht sich um das Herrschen wie in einem Wolfsrudel. Alles ist wohl geordnet, wenn der Leitwolf anerkannt wird und der Rest des Rudels sich unterwirft.

    Natürliche Gesetze der Tierwelt scheinen Vorbildfunktion für den Islam zu sein.

    Naja, haben wir wirklich etwas anderes erwartet? Diese Fatwen wurden erstellt in heutiger Zeit nach den Lehren des Koran vor ca. 1.500 Jahren. Da ist der Beweis gegeben, dass bei einigen oder vielen der sog. Gelehrten im Islam letztlich die Gesetze des Koran wie Gallionsfiguren vor sich hergetragen werden, also wörtlich noch heute gelten. Nämlich genau das, was unsere Islamvertreter wie z. B. Herr Mazyek leugnen, weil Islamkritiker ja den Koran falsch verstehen, den Koran falsch interpretieren, den Koran falsch übersetzen, eine falsche Koranübersetzung benutzt haben und dem Islam sowieso nur Übles wollen.

    Diese Fatwen der heutigen Zeit beweisen, dass der Islam letztlich genauso denkt wie sein leuchtendes Vorbild zu Lebzeiten. Islam = Monokultur. Das muss sich die westliche Welt endlich einmal klar machen, will sie bestehen. Aber der Wille scheint aufgegeben.


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