kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Eine Österreicherin greift Amerikanern unter die Arme 6. Juli 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 00:56

Handeln für Amerika – ACT! For America – Die Antwort auf Barak Hussein Obama


Über die letzten Jahre hinweg bin ich ein großer Bewunderer von ACT! For America geworden. Brigitte Gabriel hat eine gut organisierte anti-islamische Aktionsgruppe ins Leben gerufen, die in den gesamten Vereinigten Staaten und in Kanada auf einer Graswurzelebene arbeitet.

ACT hat zweierlei, einen Wohltätigkeitszweig und einen Zweig der Lobbyarbeit macht, auf diese Weise reden sie nicht nur, sammeln Spenden und halten Konferenzen ab – sie sind maßgeblich daran beteiligt gewesen, wichtige Gesetzgebungen zur Anti-Islamisierung in verschiedenen Staaten voranzutreiben. Beispielsweise spielte die ACT eine wichtige Rolle bei der Formulierung einer Textpassage im gegenwärtigen Gesetz, das die Anwendung von ausländischem Recht in dem Staat Tennessee verbietet – inklusive der Scharia.

Es war ein Privileg von ihnen eingeladen zu werden und am Montag und Dienstag nach Washington DC zu fahren, um an der nationalen Konferenz von ACT! For America in Alexandria und im Besucherzentrum des Kapitols teilzunehmen. Insbesondere war es sehr erfreulich die Präsentation von Elisabeth Sabaditsch-Wolff anzuhören, die den Lesern von Gates of Vienna gut bekannt ist. Elisabeth war eingeladen worden, um dabei mitzuhelfen den amerikanischen Counterjihad – bei dem ACT die wichtigste Graswurzelorganisation ist – mit ihren Gegenstücken in Europa zu vernetzen.

Ich bin leider erst am Montagnachmittag angekommen, deshalb habe ich zwei Grundsatzreferate nämlich von Andrew McCarthy (Autor des Buchs The Grand Jihad: How Islam and the Left Sabotage America) und von James Woolsey (ehemaliger Direktor der CIA) verpasst. Auf der Nachmittagssitzung wurde eine Anleitung von Guy Rodgers gegeben, dem Geschäftsführer von ACT! For America, gefolgt von einer Präsentation von Paul Sperry (Autor des Buchs How Muslim Spies and Subversives Have Penetrated Washington) über das Ausmaß der Unterwanderung unserer nationalen Institutionen durch die Muslimbruderschaft.

Elisabeth Sabaditsch-Wolff war die letzte Sprecherin an diesem Nachmittag und gab uns eine kurze Einführung über die Islamisierung von Österreich und der restlichen EU, und warum dies für die USA von Bedeutung ist. Sie hatte damit das Publikum mitten ins Herz getroffen und eine Menge Zuhörer gingen hinterher auf sie zu und stellten ihr Fragen oder boten Hilfe an. Eines meiner Hauptziele ist es, den Amerikanern zu helfen, so dass sie verstehen, warum der europäische Counterjihad so wichtig für die Vereinigten Staaten ist. Elisabeths Bemühungen sind ein wichtiger Teil dieses Prozesses. In dieser Angelegenheit von besonderem Interesse wurde sie zur Repräsentantin der österreichischen Abteilung von ACT! For America ernannt – mit dem Ziel einen weiteren Weg der Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen Anti-Dschihad Aktivisten in Europa und den Vereinigten Staaten zu entwickeln.

Das Galabankett am Montagabend wurde von vielen patriotischen Amerikanern besucht – junge und alte, wohlhabende und Mittelklasse, erfolgreiche Unternehmer und Rechtsanwälte, Menschen die arbeiten und Rentnern. Wir alle hatten gemeinsam, dass wir uns dem Kampf gegen die Islamisierung Amerikas verschrieben haben. Einige der mutigsten Menschen, die anwesend waren, waren Frauen – die Abgeordnete Sue Myrick war eine der Sprecherinnen nach dem Abendessen. Alle waren gut informiert über die Übergriffe, die der Islam bislang in den Vereinigten Staaten gemacht hat, und alle waren entschlossen ihn an seinem Weiterkommen zu hindern. ACT! For America ist in lokalen Gruppen organisiert, mit hunderten Ortsgruppen im gesamten Land und mit über einhunderttausend Mitgliedern. Ein Zweck des Banketts war es, die verschiedenen Ortsgruppen vorzustellen und deren Leiter, die die lange Reise nach Washington DC gemacht haben, für ihre landesweiten Sammelaktionen zu ehren. Es wurden dem Publikum während des Abends auch Vollzeit Mitarbeiter vorgestellt. Die Funktionalität dieser gemeinnützigen Organisationen geht generell von oben nach unten, viel Ehre für den großen Erfolg der ACT gebührt Brigitte Gabriel. Sie ist liebenswürdig und begeisternd gegenüber den Mitgliedern an der Basis. Sie gibt ihnen die Ehre, die sie verdienen und ermutigt sie bei allen ihren lokalen Initiativen. Im Ergebnis hat sie tüchtige nationale Mitarbeiter um sich herum versammelt, sowohl bezahlte als auch ehrenamtliche, mit dem Ziel, sich auf Aktionen rund um die Legislative zu konzentrieren, die schon richtige Resultate erzielt haben.

Lisa Piraneo arbeitet hauptberuflich als Lobbyistin für ACT! For America im Kapitol, und so war es an ihr unsere Besichtigungstour durch das Kapitol am Dienstagmorgen zu organisieren. Trotz der Tatsache, dass es eine Reihe von Abstimmungen im Plenarsaal gab, während der Sitzung, gelang es Lisa sieben Kongressabgeordnete zu uns zu holen, um vor unserer Gruppe zu sprechen und Fragen zu beantworten. Die Dummheit gegenüber dem Islam, die aus unseren gewählten Repräsentanten in Washington hervorquillt ist oft so entmutigend, dass es wirklich erfrischend war festzustellen, dass es wenigstens einige Mitglieder des Kongresses gab, die es wirklich verstanden haben. Regelmäßige Leser von Gates of Vienna wären erfreut gewesen über das, was man an diesem Morgen im Auditorium hören konnte – jeder Kongressabgeordnete der gesprochen hat, benutzte dieselbe Terminologie und benutzte dieselbe Wissensbasis mit der wir hier umgehen. Jeder von ihnen ist einer von „uns“.

Die Erste war Sue Myrick aus North Carolina, deren Hauptanliegen die Sicherheit der Grenzen ist. Sie sprach lange über potentielle Terroristen, die man gefangengenommen hatte als sie die südlichen Grenzen überschritten hatten. Ihre Herkunftsländer sind unter anderem Pakistan, Irak, Somalia und der Jemen, und viele von ihnen haben Spanisch gelernt und versucht als Lateinamerikaner durchzugehen. Lamar Smith aus Texas – der kürzlich mit einem Youtube Video einen Riesenerfolg hatte, als er den Justizminister Eric Holder befragte – war der Nächste und äußerte ähnliche Gedanken über die dringenden Verhältnisse an den südlichen Grenzen. Er erläuterte, was er die „Fünferregel“ nannte: während der letzten fünf Jahre sind mehr als fünfhundert potentielle Terroristen aus fünf muslimischen Ländern illegal in die Vereinigten Staaten eingewandert. Und das sind nur diejenigen, die man fangen konnte – wieviele andere gibt es noch? Wo leben sie? Was planen sie?

Der Repräsentant Todd Tiahrt aus Kansas sprach über seine Arbeit an verschiedenen Teilen der Gesetzgebung, inklusive seiner Mitarbeit am “No Welfare for Terrorists Act” (H.R. 2338) – der absichern soll, dass die Bundesregierung nicht die „Rehabilitation“ der Gefangenen von Guantanamo, die man freilässt, finanziell unterstützt – und dem “Keep Terrorists Out of America Act” (H.R. 2294) – der konzipiert wurde, um Khalid Scheich Mohammed und die Seinigen daran zu hindern jemals an Zivilgerichten in den Vereinigten Staaten angeklagt zu werden. Marsha Blackburn aus Tennessee sprach über die Gefahren, die den Vereinigten Staaten auf Grund des islamischen Terrorismus drohen, und die Wichtigkeit unseres Militärs im Kampf gegen den Terrorismus im Ausland.

Der Kongressabgeordnete Peter King aus New York sprach über die zahlreichen Fälle hinsichtlich der Gefahren, die der Islam in den Vereinigten Staaten darstellt. Sein wichtigstes Thema war die Moschee am Ground Zero und die Schwierigkeiten, denen die Gegner gegenüber stehen, die versuchen dies zu stoppen. Er schlug vor, dass der effektivste Weg um den Moscheebau zu verhindern, die Demaskierung der zwei Gesichter des Imams ist, der hinter diesem Projekt steht, und dass man seine Sympathien und Verbindungen zum Terrorismus öffentlich macht. Ich hatte noch nie zuvor die Repräsentantin von Minnesota, Michele Bachmann gehört, und war sehr beeindruckt von ihrer Energie, ihrem Geist und ihrem gründlichen Verständnis der Fakten über den Islam. Sie sprach lange über die großen Gefahren des iranischen Nuklearprogramms und zeigte auf, dass jeder, der das, was Mahmoud Ahmadinedjad plant, ignoriere, seine Lektion, die Adolf Hitler einst gelehrt hat, nicht gelernt habe, der seine Absichten in seinem Buch Mein Kampf detailliert dargelegt hatte. Sie beschrieb auch das tollkühne Verhalten der Obama Administration, die tatsächlich dazu beiträgt, die Hamas zu finanzieren.

Unser letzter Sprecher war der Repräsentant von Arizona Trent Franks, der über die Auswirkungen sprach, die die gegenwärtige ökonomische Krise auf die Fähigkeit hat, auf die Bedrohung die vom radikalen Islam ausgeht, zu reagieren. Wie Frau Bachmann betonte auch er die ernste Gefahr der nuklearen Bewaffnung in den Händen der verrückten Mullahs im Iran. Brigitte Gabriel sprach zum Publikum, während einige der Repräsentanten des Kongresses im Plenum waren, um zu wählen. Sie betonte, dass ihre Organisation unparteiisch ist und keine Partei oder einen individuellen Kandidaten für ein Amt unterstützt. Sie vermerkte aber, dass sie beide eingeladen habe, Demokraten und Republikaner um sich mit ACT! For America zu beschäftigen. Sieben Republikaner sind vorbeigekommen und es gab noch einige andere, die vorhatten zu kommen, aber im Plenum des Hauses aufgehalten worden waren. Im Gegensatz dazu war kein einziger Demokrat willens mit uns über die Gefahren zu sprechen, die den Vereinigten Staaten von Seiten des radikalen Islams drohen. Das sagt Ihnen einiges über den gegenwärtigen ideologischen Bankrott der Demokratischen Partei.


Gates of Vienna – Von Baron Bodissey – Übersetzung: LIZ/EuropeNews

 

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