kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Abbas ist genau wie Hamas 6. Juli 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 01:13

Abbas lobt Drahtzieher des München-Massakers

Der Vorsitzende der palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, hat den am 03. Juli 2010 verstorbenen Terroristen „Abu Dauod“ in einer Rede ausdrücklich gewürdigt. „Er wird vermisst. Daoud war einer der führenden Personen der Fatah und verbrachte sein Leben im Widerstand und aufrichtiger Arbeit, sowie auch körperlicher Opfer für die gerechte Sache seines Volkes“, lobte der als moderat geltende Abbas den Drahtzieher des Massakers bei den Olympischen Spielen in München im Jahr 1972, bei dem 11 israelische Sportler ums Leben gekommen waren. Was viele nicht wissen, unterscheidet sich Abbas von Hamas keines Bisschens! Ein offenes Geheimnis ist es auch, dass Hamas und Fatah nur vor der Welt streiten. In der Tat arbeiten sie Hand in Hand, was bewiesen ist. Alle haben dabei Jasser Arafat als Idol vor den Augen. Es gelang ihm durch seine schleimige Art, die ganze Welt übers Ohr zu hauen. Der doofe Nasser ging ihm auf den Leim, was weder Saddat noch Mubarak begingen. Arafat ergaunerte ein dickes Vermögen auf Kosten seines Volkes und weigerte sich im Jahr 1996, Frieden mit Ehud Barak zu schließen. Frieden hätte bedeutet, dass man die Henne schlachtet, die ihm und seinen Terroristen goldene Eier legte und immer noch legt. Palästinenser betteln gern und leben den islamischen Ländern auf der Tasche, welche auch richtig davon profitieren.

Den Lesern, die nicht von dem im Jahr 1972 in München verübten Massaker gehört haben oder nicht genau darüber informiert sind, biete ich einen ausführlichen Bericht darüber.

Das Massaker von München


München – Brutal, skurril, schicksalhaft – wir erzählen einige der spektakulärsten Kriminalfälle Münchens neu. Heute: Das Massaker von München bei den Olympischen Spielen 1972.

Zehn kleine rote Papierpfeile kleben noch immer – fast 40 Jahre danach – auf dem dunkelgrünen Metall. Jeder deutet in eine andere Richtung, jeder zeigt auf ein Einschussloch. Das Metallteil gehörte zu einem der beiden Hubschrauber, die am 5. September 1972 von Kugeln durchsiebt und teilweise in die Luft gesprengt wurden. Es zeugt vom schwärzesten Moment der olympischen Geschichte und einem dunklen Kapitel in Münchens Polizeihistorie.

Ausgerechnet in Deutschland sterben an diesem Tag elf israelische Sportler, die ein palästinensisches Terror-Kommando als Geiseln genommen hatte. Direkt neben dem Überbleibsel des Helikopters steht in der Polizeiausstellung eine Schaufensterpuppe. Sie trägt eine große Sonnenbrille, einen hellen Stoffhut, eine schwarze Maske und einen beigen Anzug. Nur einige Stecknadeln halten den Stoff zusammen. Jemand hat diesen Anzug einem der Terroristen vom Körper geschnitten. Die dunkelbraunen Schlieren auf dem Stoff zeugen vom Blut, das an diesem Tag vergossen wurde. Die Beweisstücke des Grauens holen die Bilder wieder ins Bewusstsein, die sich damals ins kollektive Gedächtnis der Welt eingebrannt haben: ein Attentäter mit Strumpfmaske auf dem Balkon des Gebäudes an der Connollystraße im Olympischen Dorf, die zerschossenen Hubschrauber auf dem Fliegerhorst Fürstenfeldbruck, die Olympische Flagge auf halbmast im Münchner Stadion.

Am 5. September 1972 drangen Terroristen in das Quartier der Israelis ein. Doch es ist ein anderes Asservat aus dem Münchner Polizeiarchiv, das hilft zu verstehen, wie es zu der Tat kommen konnte, die als Olympia-Attentat in die Geschichte einging. Es ist ein nicht einmal Din-A-5 großer grüner Zettel. „München 1972“ steht darauf und: „Passierschein Olympisches Dorf“. Drei Stempel, drei Mal die gleiche Unterschrift. Keine Hologramme, nicht einmal ein Passfoto. Niemand rechnete mit der Katastrophe, die Sicherheitsvorkehrungen sind im Vergleich mit heutigen Olympischen Spielen quasi nicht vorhanden. Es sollen heitere Spiele sein, die ein neues, ein schöneres Bild von Deutschland vermitteln. Deshalb denken sich die amerikanischen Athleten nichts dabei, als sie kurz nach vier Uhr am 5. September am Tor 25a auf acht Gestalten treffen, die über den Zaun des Olympischen Dorfes klettern. Die Amerikaner haben schließlich das Gleiche vor: Sie haben im Münchner Nachtleben die Zeit vergessen und wollen sich zurück in ihr Quartier schleichen. Man hilft sich über den Zaun.

Am Tag danach: Diese weitgehend unbekannte Aufnahe aus dem Polizeiarchiv zeigt das ganze Ausmaß der Verwüstung. Doch die acht Gestalten sind keine Athleten, sie sind Terroristen der Gruppe „Schwarzer September“. Um 4.35 Uhr stürmen sie die Unterkunft der israelischen Mannschaft an der Connollystraße 31. Der Ringertrainer Mosche Weinberg, 31, und der Gewichtheber Josef Romano, 31, leisten Widerstand. Die Terroristen erschießen sie an Ort und Stelle. Dann beginnt der Nervenkrieg: Die Attentäter verschanzen sich mit ihren neun Geiseln im Quartier der Israelis, fordern die Freilassung von mehr als 200 Palästinensern aus israelischen Gefängnissen. Auch die inhaftierten RAF-Terroristen Andreas Baader und Ulrike Meinhof sollen ausgeflogen werden. Die Polizei versucht zu verhandeln, will Zeit gewinnen. Selbst der damalige Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher schaltet sich in die Verhandlungen ein. Mehrere Ultimaten verstreichen, die Israelische Regierung lehnt die Erfüllung der Forderungen kategorisch ab, ein dilettantischer Befreiungsversuch mit Polizisten in Jogginganzügen scheitert, weil er von den Terroristen entdeckt wird. Derweil gehen die Wettbewerbe weiter: Japan spielt Volleyball gegen Deutschland, auch die Kanuten und Dressurreiter setzen die Spiele fort. Erst um 15.38 Uhr lässt IOC-Präsident Avery Brundage die Wettbewerbe unterbrechen.

Mit erhobenem Finger verhandelte einer der Terroristen mit deutschen Politikern. Schließlich fordern die Terroristen freien Abzug nach Kairo. Die neun Geiseln erklären sich gegenüber Genscher bereit, mit nach Ägypten zu fliegen. In den zwei Hubschraubern fliegen Terroristen und Geiseln nach Fürstenfeldbruck. Auf dem dortigen Fliegerhorst steht eine Boeing 727 bereit. Doch als die Attentäter die Maschine betreten, ist sie verlassen. Die als Crew verkleideten Polizisten hatten den Versuch, die Terroristen im Flugzeug zu überwältigen, eigenmächtig als zu riskant abgebrochen. Die Attentäter rennen zurück zum Hubschrauber. Da gibt der bayerische Innenminister den Befehl „Feuer frei“. Doch die drei Scharfschützen sind mit acht Terroristen völlig überfordert. Auch die Attentäter eröffnen das Feuer, sie werfen eine Handgranate in einen der Helikopter. Am Ende sind alle neun Geiseln, fünf Terroristen und ein Polizist tot. Die Wettbewerbe gehen weiter. „The Games must go on“, sagt IOC-Präsident Brundage – „Die Spiele müssen weitergehen“. http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/massaker-muenchen-822481.html

Olympia-Attentat – Das Massaker von München

Am 5. September 1972 überfallen arabische Terroristen die israelische Olympia-Mannschaft. Das Attentat ist die Geburtsstunde des internationalen Terrorismus und wird zur schlimmsten Niederlage der Bundesrepublik.

Der Terroranschlag, der die Welt verändern soll, beginnt in aller Stille. Acht Männer mit schweren Sporttaschen tauchen an diesem Dienstag, den 5. September, im Morgengrauen vor dem Olympischen Dorf auf. Bei Tor 25A, das um Mitternacht zwar geschlossen, aber nicht bewacht wird, klettern sie über den Zaun zu den Sportlerunterkünften. Eine Gruppe amerikanischer Sportler bemerkt die in Trainingsanzüge gekleidete Gruppe. Man kommt ins Gespräch und hilft sich gegenseitig über den Zaun. Postbeamte beobachten die Szene. Dann geht jeder seines Weges: die Postbeamten zum Postamt, die Amerikaner in ihre Unterkunft und die als Sportler verkleideten palästinensischen Terroristen zur Wohnung der israelischen Mannschaft.

Die Tür des dreigeschossigen Baus in der Connollystraße 31 ist nicht verschlossen. Die Bewohner sind an diesem Abend nach dem Besuch des Musicals „Anatevka“ erst spät nach Hause gekommen. Mosche Weinberg wird das erste Opfer der Terroristen. Sie nehmen ihn im Erdgeschoss gefangen und zwingen den Ringertrainer, sie zu den restlichen Unterkünften der Israelis zu führen. Weinberg wählt die Wohnungen der Gewichtheber und Ringer – in der Hoffnung, dass die sich am besten gegen die Angreifer wehren können. Als Weinberg versucht, einem der Terroristen die Waffe zu entreißen, wird er erschossen. Das gleiche Schicksal ereilt den Gewichtheber Josef Romano. Der Vater dreier Töchter hatte sich auf einen Terroristen gestürzt. Er verblutet vor den Augen seiner Kameraden.

Todesschüsse und ein Ultimatum: In weniger als einer Dreiviertelstunde bringen die acht Terroristen, deren Anführer sich Issa nennt, zwei Israelis um und neun weitere in ihre Gewalt. In dem dreistöckigen Gebäude halten sie den Gewichtheber David Berger, den Sportschützen Seew Friedman, den Kampfrichter Josef Gutfreund, den Ringer Elieser Halfin, den Leichtathletiktrainer Amizur Shapira, den Sportschützen Kehat Shorr, den Ringer Mark Slavin, den Fechttrainer Andre Spitzer und den Gewichtheber-Kampfrichter Jaakow Springer fest. Keiner von ihnen wird 24 Stunden später noch am Leben sein. Vom Tod Weinbergs erfährt die Öffentlichkeit zuerst. Seinen Leichnam werfen die Entführer fast nackt einfach vor die Tür. Romano lassen sie im Kreis der anderen Geiseln liegen. Alle sollen sehen, wie Widerstand bestraft wird. Vom Balkon werfen die Männer ein Flugblatt mit ihrer Forderung: Sie verlangen die Freilassung von 232 in Israel gefangenen Palästinensern sowie der RAF-Terroristen Andreas Baader und Ulrike Meinhof. Andernfalls werde man alle Geiseln töten. Das erste Ultimatum endet um 9 Uhr.


Der Angriff – http://www.muenchen-der-film.de/dmuc_ata.php

 

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