kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wer sagt denn, dass Moscheen nur zum Beten da sind? 2. Juli 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 03:33

Tod beim Bombenbasteln in afghanischer Moschee

Acht Araber, fünf Pakistaner und zwei Afghanen haben am Freitag gemeinsam in einer afghanischen Moschee in der Nähe des Taliban-Gebiets Bomben zum Einsatz gegen die „Ungläubigen“ gebastelt. Doch der Zusammenbau misslang und die 15 Männer sprengten sich mitsamt der Gebetstätte für Allah vorzeitig in die Luft. Sie ruhen nun im Frieden. Das Paradies dürfte ihnen sicher sein. Wer sagt denn, dass Moscheen nur zum Beten da sind? Da müsst ihr etwas missverstanden haben und zwar ganz gründlich. Was meint ihr wohl, warum die Muslime in Frankreich noch 2.000 Moscheen bauen wollen? Wenn’s nach mir ginge, hätten sie nicht eine einzige Moschee bauen dürfen, solange in islamischen Staaten keine Religionsfreiheit besteht und keine Kirchen gebaut werden dürfen, sondern 250 Millionen Christen grausam verfolgt und 175.000 Christen jedes Jahr ermordet werden. Die Europäer werden sich einst noch wundern, wieso ihre Vorfahren so etwas zulassen konnten. Wartet noch 10 oder 20 Jahre ab, dann werdet ihr sehen, was aus den Moscheen geworden ist.

Schrieb die „Süddeutsche“ nicht erst vor kurzem, dass es allein in Deutschland 36.000 radikale Muslime gibt? Was meint ihr wohl, wo die sich treffen werden? Natürlich in den Moscheen. Und die werden dort nicht nur beten! Auch der muslimische Terrorist Mohammed Atta und seine Mitstreiter planten einst in der Hamburger Alkods-Moschee den größten Terrorakt aller Zeiten, nämlich die Terroranschläge vom 11. September 2001, in der unter anderem die Zwillingstürme des „World Trade Centers“ in New York zum Einsturz gebracht wurden. Mohammed Atta gilt als einer der fünf Entführer des ersten Flugzeugs, das um 8:46 Uhr in den Nordturm des „World Trade Centers“ gesteuert wurde. Vermutlich war Atta ihr Anführer und flog das Flugzeug. Er kam bei dem Anschlag ums Leben. Nach Aussagen Shahid Nickels, eines Bekannten Attas aus der Zeit von dessen Besuchen in der Hamburger Alkods-Moschee, besaß dieser „ein nationalsozialistisches Weltbild“. Er habe „New York deswegen als Ziel ausgewählt, weil es für ihn das Zentrum des Weltjudentums“ gewesen sei. Somit wäre Antisemitismus zumindest ein wichtiges Motiv für die Attentate, die mehr als 3.000 Menschenleben forderten“. Die Quelle dieses Antisemitismus aber ist der Koran. Mohammed Atta hat also nichts anderes getan, als sich streng an den Koran zu halten.

Der Antisemitismus des Koran erfüllt im Grunde genommen den Tatbestand der Volksverhetzung. Und darum müsste der Koran, mitsamt dem Islam, eigentlich in allen demokratischen Staaten verboten werden. Aber die europäischen Politiker, besonders die der EU, haben kein Selbstbewusstsein, keine Ahnung vom Islam und knicken immer wieder vor den aggressiven Forderungen der Muslime ein. Manch europäischer Politiker lässt sich seine Dienste von den Muslimen sicherlich auch fürstlich bezahlen. Solange die Muslime weiterhin daran glauben, dass diese Judenfeindlichkeit gottgewollt sei, werden sie weiterhin versuchen alles Jüdische (z. B. den Staat Israel) zu vernichten. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, welche Politik Israel verfolgt.

Französische Muslime sollen nicht mehr auf der Straße beten

Paris – Erstmals in der Geschichte der V. Republik hat ein französischer Premierminister der Einweihung einer Moschee auf französischem Boden beigewohnt. François Fillon nahm am Montag an den Feierlichkeiten zur Fertigstellung der neuen Moschee im Pariser Vorort Argenteuil teil, die bis zu 2000 Gläubigen Platz bieten wird. Fillons Geste ist auch ein Versuch, die Beziehungen zu den rund fünf Millionen Muslimen, die in Frankreich leben, zu entspannen. „Die französische Flagge ist groß genug für jeden mit all seinen Unterschieden“, sagte Fillon in seiner Rede, in der er das Toleranzprinzip der Republik unterstrich.

Im Zuge der von der Regierung im vergangenen Jahr angeregten Debatte über die „nationale Identität“, die teilweise ziemlich aus dem Ruder lief, sowie der heftigen Diskussionen über die Einführung eines Gesetzes, das den Ganzkörperschleier im öffentlichen Raum verbieten soll, hatten viele französische Muslime über antimuslimische Stimmungsmache geklagt. In ganz Frankreich gibt es bislang nur etwa 2000 Moscheen und Gebetshäuser. Bei den meisten handelt es sich eher um umgewandelte Lagerhäuser oder Baracken. In Frankreichs zweitgrößter Stadt Marseille, die traditionell einen großen muslimischen Bevölkerungsanteil hat, wurde erst vor wenigen Wochen mit dem Bau einer „großen Moschee“ begonnen. An hohen muslimischen Feiertagen sieht man in manchen Vierteln französischer Großstädte nicht selten Muslime auf der Straße beten – weil es in den Gebetshäusern nicht genug Platz gibt.

Um allen Muslimen in Frankreich regelmäßig einen Platz zum Beten anbieten zu können, so schätzt der Leiter der Moschee von Paris, Dalil Boubakar, brauchte man insgesamt etwa 4000 Moscheen – 2000 müssten also noch gebaut werden. Boubakar ist bewusst, dass dies bei den Nichtmuslimen in Frankreich nicht nur Begeisterung hervorrufen würde. „Jedes Moschee-Projekt sorgt erst einmal für ein gewisses Unwohlsein in der Bevölkerung. Ich verstehe sehr wohl, dass ein Minarett in der französischen Landschaft auffällt wie eine Nase im Gesicht. Es ist etwas, das die traditionelle Landschaft erst einmal stört. Aber vom Minarett der Pariser Moschee sagt man nur Gutes, und niemand fragt sich mehr: ‚Was soll das Ding da?'“, sagt Boubakeur. Die Große Moschee von Paris wurde im Jahr 1922 mithilfe des französischen Staates errichtet. Premier Fillon erinnerte in seiner Rede an die Muslime, die für Frankreich gefallen seien, und beklagte die Zahl antimuslimischer Gewalttaten in Frankreich. 30 Prozent aller rassistischen Übergriffe richteten sich gegen Muslime. Zugleich jedoch verteidigte Fillon das Gesetz gegen den Ganzkörperschleier: „Wenn man den Islamismus bekämpft, stigmatisiert man nicht den Islam“, so der Premier. Die Burka sei eine „Karikatur“ des Islam. Ein Islam, der im Einklang mit den republikanischen Werten sei, habe mit diesem Extremismus nichts zu tun. „Indem sie ein düsteres und sektiererisches Bild liefern, stehen diese Leute, die unter dem Vorwand des Glaubens ihr Gesicht verbergen, bewusst oder unbewusst in Opposition zu jenem Islam Frankreichs, den sie hier geholfen haben aufzubauen“, rief Fillon den Gläubigen in Argenteuil zu.

 

2 Responses to “Wer sagt denn, dass Moscheen nur zum Beten da sind?”

  1. Sobieski Says:

    „Ein Islam, der im Einklang mit den republikanischen Werten sei, habe mit diesem Extremismus nichts zu tun. “
    aber:
    „Ein Islam, der im Einklang mit den republikanischen Werten ist, hat mit dem Islam nichts zu tun. „

  2. Bazillus Says:

    Das muss sich jeder, der allein die Überschrift liest, auf der Zunge zergehen lassen, und zwar genüsslich.
    Die Moschee als Bombenwerkstatt. Welche Botschaft geht von solchen Taten aus. Jedes Wort der Begründung oder Rechtfertgiung wäre nur Verschleierung, Verharmlosung, Reinwaschung der Fakten.
    Das Wort Jesu, dass falsche Propheten an ihren Früchten zu erkennen sind, hat noch heute bombige Aktualität. Damit ist wohl der Beweis erbracht, dass Moscheen wohl keine Gotteshäuser sind.

    Wir müssen die islamischen Kräfte unterstützen, die sich von solchen Aktionen und den tödlichen Giftversen der Medinazeit, verkündet vom Siegelpropheten, distanzieren. Jedoch: Gibt es sie?


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