kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wenn gläubige Moslems ungläubige Frauen heiraten! 1. Juli 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 04:34

Vor zwei Tagen veröffentlichte ich den Artikel „Wie ich zum Islamkritiker wurde“. Die Schwester dieses Islamkritikers wurde von einem gläubigen Marokkaner unbeschreiblich erbarmungslos zusammengeschlagen, weil sie das Baby nicht abtreiben wollte. Sie wollte auch nicht, dass das Kind islamisch erzogen werden sollte. Die Geschichte, die Sie gleich lesen werden, ist eine von Hunderten. Das sind keine Geschichten, weil ich persönlich erlebte, wie die muslimischen Jugendlichen ihre Freundinnen dazu zwangen, das gemeinsame Kind in Ägypten bei den Großeltern zu lassen, damit es islamisch erzogen werde, weil Deutschland versaut sei. Seltsamerweise haben einige Frauen eingewilligt. Und wenn die Frau dem Plan ihres Freundes bzw. wegen Papieren geheirateten Mannes nicht zustimmt, dann wird das Kind entführt. Ich brauche Ihnen keine Beispiele zu erwähnen, suchen Sie selbst im Internet danach.

Mutter bringt ihre entführte Tochter zurück nach Hause

NÜRNBERG – Sie erlebte den Alptraum jeder Mutter: Der eigene Mann entführte die Tochter nach Tunesien. Nun musste er sich vor dem Amtsgericht verantworten. Die gute Nachricht vorweg: Eva G. (Namen der Betroffenen geändert) hat ihre zweijährige Tochter Nina wieder – kurz vor Weihnachten hatte diese Zeitung über die Entführung berichtet. Damals meldeten sich bei Eva G. Tunesier, erklärten, helfen zu wollen.

Hochzeit 2008: Rückblick: Im Februar 2007 hatte die Frau ihren späteren Ehemann Mahmud kennengelernt. Mahmud ist zehn Jahre jünger als die blonde Eva. Doch er gab sich unkonventionell. Elf Monate später kam die gemeinsame Tochter Nina zur Welt. Im Oktober 2008 heirateten die beiden. Und plötzlich wurde alles anders, schildert Eva. Mahmud fing an zu beten, ging ständig in die Moschee, rührte nur noch geschächtetes Fleisch an. Alkohol war von heute auf morgen tabu. Für sie hagelte es Verbote – keine Besuche im Schwimmbad, dafür Kleidervorschriften. Im November 2009 flog er alleine mit seiner Tochter zu seiner Verwandtschaft nach Tunesien. Doch zurück kehrte er ohne Nina. Eva: „Er will nicht, dass sie in Deutschland aufwächst. Hier wird in der Schule über Sexualität gesprochen. Die christliche Kirche lehnt er auch ab“. Eva G. wandte sich in ihrer Not an die Opferschutzorganisation „Weißer Ring“, erstattete Anzeige bei der Polizei, suchte Hilfe bei Anwältin Silke Helmling. Mahmud tobte. Scheitert die Ehe mit Eva, steht sein Aufenthaltsrecht in Deutschland auf dem Spiel. Er drohte, die Tochter nie wieder aus Tunesien zurückzuholen. Am 9. Dezember landete er wegen „Kindsentzugs“ in der Untersuchungshaft.

Tunesisches Recht: Das tunesische Recht sieht vor, dass ein Kind nur mit schriftlicher Genehmigung seines Vaters, der „Autorisation Paternelle de Voyage“, ausreisen darf. Eva G. hätte nach Tunis fliegen und mit Hilfe eines Mitarbeiters der deutschen Botschaft vor Ort mit ihrer Tochter ausreisen können. Doch Mahmud weigerte sich noch hinter Gittern zu unterschreiben. Ende Februar, nach einem Vierteljahr ohne ihr Kind, nahm Eva G. ihr Schicksal selbst in die Hand: Für 1700 Euro besorgte sie Parfüm, Schmuck, Markenkleider. Geschenke für die Familie in Tunesien. Mit dem Tunesier, der ihr nach unserem Bericht seine Hilfe anbot, flog sie nach Tunis. Sie überhäufte die Verwandten mit Geschenken, nahm Nina zu einem „Ausflug“ mit. Mit ihrem Helfer schmuggelte sie das Kind durch die Passkontrolle – hätte man sie erwischt, wäre sie im Gefängnis gelandet. Seit 4. März, so schildert sie erleichtert im Gerichtssaal, ist Nina wieder auf deutschem Boden.

Scheidung eingereicht: Mahmud G. wurde nun zu einer Bewährungsstrafe von neun Monaten verurteilt. Doch ein weiterer Prozess folgt: Eva G. will die Scheidung und erwartet nun einen Streit um das Sorgerecht – nur so kann Mahmud seine Abschiebung verhindern.

 

One Response to “Wenn gläubige Moslems ungläubige Frauen heiraten!”

  1. Sehrohr Says:

    Eine Frau, die einen Moslem heiratet, muss wissen was sie macht. Man muss nur die Vorgänge hernehmen, wie sie in Ägypten und der Türkei geschehen. Länder, die jährlich von Millionen Billigtouristen bereist werden. Der Herzame des ‚deutschen‘ Özil kann selbiges widerfahren.

    http://sehrohr.wordpress.com


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