kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Nachrichten auf eigene Gefahr 1. Juli 2010

Filed under: Nachrichten — Knecht Christi @ 04:16

Anhänger der „Religion des Friedens“ schneiden Menschen den Kopf ab.

Überall auf der Welt arbeiten Mohammedaner offenkundig im Akkord, um Menschen, die andere Auffassungen als sie haben, den Kopf abzuschneiden. Deutschsprachige Journalisten berichten nicht darüber, weil es sich ja nicht um westliche Opfer handelt, einige aktuelle Beispiele der Islam-Barbaren: In Afghanistan haben sunnitische Moslems elf Menschen einer schiitischen Islam-Gruppe den Kopf abgeschnitten. Man gönnt sich ja sonst nichts (Quelle: ABNA.ir Juni 2010). Auf den Philippinen haben Moslems gerade erst wieder drei Menschen den Kopf abgeschnitten, natürlich nur aus „Protest“ gegen ihre „Diskriminierung“ (Quelle: New York Times). Und in Somalia schlagen Moslems jenen Menschen, die die Fußball-WM schauen wollen, nun im Namen Allahs den Kopf ab (Quelle: National Post Juni 2010).

Muslime planten Anschlag auf Eiffelturm

Während die französische Regierung sich überschlug, den Eiffelturm türkisch zu beleuchten, planten die Muslime ihn mit Giftgas umhüllen. Ein Terrorplan inmitten von Paris wurde von der Polizei vereitelt. Es fand vor einigen Wochen statt und die Terroristen planten, Giftgas auf den Eifelturm zu sprühen.

Am 18. Mai planten 14 Islamisten, aus dem Gefängnis auszubrechen darunter 2 Terroristen. Unter ihnen, diese Person, der bereits für Terrorismus verurteilt wurde. Sie sind, zusammen mit einem anderen Terroristen, dem Algerier „Smaiyn Ayit“ verdächtig. Er ist der Urheber des Terroranschlags vom 1995 auf den Bahnhof in Ruer. Damals wurden 30 Menschen verletzt. Aber nach einem von der Polizei abgehörten Telefongespräch hatte die Gruppe viel größeren Ambitionen: Ein Terroranschlag inmitten von Paris (0:46). Sie planten ein unrealistisches Szenario: Anschlag mit Giftgas aus einem Hubschrauber auf den Eifelturm, dem berühmtesten Wahrzeichen von Paris. Ein Ziel, das mit dem World Trade Center in New York vergleichbar ist. Sie wollten einige Opfer und besonders wollten sie das Land demoralisieren. Der Schmerz genügt nicht, die Psychose des Anschlags … biologisch, chemisch, nuklear, ermöglicht eine höhere Stufe. Container wurden in Gebieten untersucht. Wir fanden Unterlagen zur Herstellung von Giftgas. Der Innenminister und der Justizminister nehmen es sehr ernst. Zwei Mitglieder der Gruppe wurden wegen Bildung und Führung einer terroristischen Gruppe und Terroraktivitäten verhört.

Pakistan überprüft Suchmaschinen auf Islam-Beleidigung

Die pakistanischen Behörden haben damit begonnen, Suchmaschinen und andere große Websites wie Amazon und Hotmail auf blasphemische Inhalte zu überprüfen. Der Zugang zu 17 kleineren Websites, deren Inhalte als beleidigend für den Islam erachtet werden, wurde bereits blockiert, wie ein Sprecher des Telekommunikationsministeriums erklärte. In allen Fällen reagierte das Ministerium wie auch schon bei der vorübergehenden Sperrung von Facebook und YouTube im Mai auf Gerichtsentscheidungen. Die Websites, die nun überwacht werden, sind Yahoo, Google, MSN, Hotmail, YouTube, Amazon und Bing, wie Ministeriumssprecher Khurram Mehran erklärte. Wenn bei einer Suche auf diesen Seiten ein Ergebnis-Link erscheine, der als blasphemisch betrachtet werde, dann werde dieser Link gesperrt, ohne dass dadurch die gesamte Website betroffen sei, erklärte Mehran.

Islamistische Gefahr im Internet wächst

Der Schweizer Staatsschutz rüstet auf im Kampf gegen den „Internet-Dschihadismus“ und fordert deshalb zusätzliches Personal. Um die Dschihadisten im Internet besser bekämpfen zu können, braucht es „ungefähr 15 zusätzliche Spezialisten“, wie fedpol-Direktor Jean-Luc Vez gegenüber der „NZZ am Sonntag“ und dem „Sonntag“ erklärte. {Islamisten nutzen vermehrt das Internet für ihre Zwecke. So verbreitet die Website von Al-Kaida unter anderem immer wieder Botschaften von Terrorfürst Osama Bin Laden}. Einen Teil davon benötige der Nachrichtendienst, den anderen Teil die Bundeskriminalpolizei, präzisierte Vez im Interview mit dem „Sonntag“. Dschihadisten nutzten das Internet unter anderem für Gewaltaufrufe, zu Propagandazwecken, zur Rekrutierung von neuen Mitgliedern oder zur Abschreckung, indem Bilder von Hinrichtungen gezeigt würden.

Ein paar Dutzend Verdächtige: Nach Schätzungen des Bundesamts für Polizei (fedpol) leben in der Schweiz „ein paar Dutzend Personen, die wirklich eng überwacht werden müssen“. Die Überwachung erfolgt laut Vez „im Rahmen der verfügbaren Ressourcen und der gesetzlichen Möglichkeiten“. Für eine konkrete Überwachung zum Beispiel in Moscheen brauche es einen richterlichen Entscheid, sagte Vez. Es sei jedoch extrem schwierig, konkrete Indizien zu bringen, damit ein Richter in der Lage sei, Überwachungsmassnahmen zu bewilligen. „Hier muss sich was ändern“.

Türkische Polizei beschlagnahmt uralte christliche Handschrift


Die türkische Polizei hat eine 1.500 Jahre alte in aramäischer Sprache verfasste christliche Handschrift beschlagnahmt.

Istanbul (kath.net/KNA): Die türkische Polizei hat im Südwesten des Landes eine uralte christliche Handschrift beschlagnahmt. Das 65 Seiten umfassende Schriftstück auf Antilopenleder sei vor schätzungsweise 1.500 Jahren in aramäischer Sprache verfasst worden, berichtet die Internet-Ausgabe der Zeitung „Hürriyet“ am Freitag unter Berufung auf die Polizei im südwesttürkischen Mugla. Beamte der Abteilung zur Bekämpfung von Schmuggel und organisiertem Verbrechen hatten demnach auf einen Hinweis hin an einer Ausfallstraße von Mugla einen PKW gestoppt und die Handschrift im Kofferraum des Wagens sichergestellt. Die vier Insassen des Wagens wurden wegen des Verdachts auf illegalen Besitz von Kulturschätzen festgenommen. Laut „Hürriyet“ sagten sie aus, sie hätten das alte Dokument mit einem geschätzten Marktwert von umgerechnet rund 800.000 Euro auf der Straße gefunden. Der Zeitung zufolge handelt es sich um einen Evangeliumstext; weitere Einzelheiten lagen zunächst nicht vor.

 

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