kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Systematische Christenverfolgung in der Türkei – Teil II 29. Juni 2010

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 01:30

Türkische TV-Serie stellt Christen als Volksfeinde der Türkei dar

Was in Europa undenkbar wäre – in der Türkei (und anderen islamischen Ländern) wird es praktiziert. Der landesweite und bekannte türkische Fernsehsender „Show-TV“ strahlte im November 2007 die dreiteilige Filmserie „Kurtlar Vadisi-Pusu“ (Tal der Wölfe) aus, in der türkische Christen in direktem Zusammenhang mit Organhandel, Mafia und Prostitution in der Türkei gebracht wurden und insbesondere vor christlichen Missionaren gewarnt wurde. Christen werden darin als „Volksfeinde“ der Türkei dargestellt, die mit ausländischen Mächten gemeinsame Sache machen und so das türkische Volk verraten. Ziel der Christen, so die Botschaft der Serie, sei es, Türken zu betrügen, deren Nationalbewusstsein zu schwächen, um auf diese Weise das Land unter sich aufteilen zu können. In der Folge vom 29. November wurde beispielsweise wörtlich gesagt: „Jemand muss in der Lage sein, diese Leute (gemeint sind die Christen in der Türkei) aufzuhalten“. Und weiter: „Wie wir die Kreuzzügler [aus der Türkei] hinausgeworfen haben, so werden wir auch sie hinausbefördern. Wenn Du keine Waffe hast, will ich Dir eine geben“. Die Filmserie war ein Gassenfeger: Millionen Türken schauten sich die Folgen an, und an den jeweils darauffolgenden Tagen beherrschten die jeweiligen Folgen die Medien der Türkei. Nicht im Sinne einer Relativierung und Abschwächung der filmischen Botschaft, sondern die christenfeindliche Botschaft der Serie noch verstärkend.

Auch in der Gegenwart werden Christen in der Türkei systematisch verfolgt

Im September 2008 wurden in der türkischen Provinz 22 Christen aus ihrer Kirche heraus von türkischen Soldaten festgenommen. Ihr Verbrechen: sie wollten einen Gottesdienst abhalten. Angezeigt wurden sie von Bewohnern des Ortes, die die Christen der „Missionierung“ bezichtigten. 2009 wurde die Bedrohung des christlichen Klosters Mor Gabriel im Tur Abdin bekannt – nicht durch möglichen Verfall, sondern durch den Islam. (more…)

 

Blasphemie-Paragraph gegen Katholiken

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 01:11

Radio Vatikan: Die Bischöfe Pakistans beklagen sich über einen neuerlichen Missbrauch des Blasphemie-Paragraphen gegen einen Katholiken. Das meldet die Nachrichtenagentur Fides. „Es handelt sich um einen weiteren Verstoß gegen die Menschenrechte. Ein weiteres trauriges Beispiel dafür, wie der so genannte Blasphemie-Paragraph instrumentalisiert und gegen religiöse Minderheiten eingesetzt wird“, so Peter Jacob, Sekretär der Kommission „Gerechtigkeit und Frieden“ der Pakistanischen Bischofskonferenz.

Der 73-jährige Rehmat Masih aus dem Dorf Jhandewall wurde von dem muslimischen Sajid Hameed verklagt, weil er den Propheten Mohammed beleidigt haben soll. Wie Beobachter aus Kreisen der Ortskirche berichten, handelt es sich um eine offensichtlich falsche Aussage und um persönliche Streitigkeiten im Zusammenhang mit Grundbesitzfragen. „Wir vertrauen darauf, dass die Anklage gegen Rehmat Mashi zurückgenommen wird. Denn er ist unschuldig“, so Peter Jacob weiter. „Die pakistanische Regierung muss aufwachen und auf politischer und rechtlicher Ebene die eigene Verantwortung übernehmen. Die Regierung schläft, was Menschenrechtsfragen anbelangt“. Wie aus einem vor kurzem von der Kommission veröffentlichten Bericht zur Lage der religiösen Minderheiten in Pakistan hervorgeht, kommt es im ganzen Land immer wieder zum Missbrauch des Blasphemie-Paragraphen. Seit der Einführung des Paragraphen im Jahr 1987 wurden 1.032 Personen beschuldigt, gegen ihn verstoßen zu haben.

Pakistan: Zwischen der muslimischen Bevölkerungsmehrheit sowie Islamisten und der christlichen Minderheit kommt es immer wieder zu Konflikten. In den vergangenen Jahren ist ein Anstieg von Übergriffen auf religiöse Minderheiten zu beobachten. (more…)

 

Feige Palästinenser attackieren israelische Touristen in einer Diskothek

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 00:40

Sie sagten, dass sie aus Israel kämen, da schlug der Angreifer zu. In einer Diskothek in Berlin-Friedrichshain sind zwei junge Touristen – offenbar von einem Palästinenser – attackiert worden. Der Staatsschutz hat wegen des Verdachts auf einen antisemitischen Hintergrunds die Ermittlungen übernommen.

Berlin – Der Angriff ereignete sich in der Nacht zum Montag in der Friedrichshainer Diskothek „Matrix“ nahe der Haltstelle Warschauer Straße. Nach Angaben der Berliner Polizei eskalierte die Situation kurz vor 3 Uhr nachts. Ein 22-Jähriger israelischer Tourist wurde von einem anderen Discobesucher nach seiner Herkunft gefragt. Nachdem er sagte, dass er aus Israel käme, würgte ihn der Unbekannte und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht.
Auch der 18-Jährige Begleiter des 22-Jährigen, der zu Hilfe eilte, wurde von dem Täter geschlagen. Der Unbekannte warf zudem den Berichten zufolge mit einem Bierglas nach dem jungen Mann, verfehlte ihn jedoch. Der Angreifer gab nach Aussage der Opfer an, Palästinenser zu sein. Die Auseinandersetzung setzte sich vor der Diskothek fort.

Ein 43-jähriger „Matrix-Mitarbeiter“ soll die beiden Männer anschließend vor die Tür begleitet haben. Dort ist es den Berichten zufolge zu Wortgefechten zwischen dem Täter und einem 43-Jährigen Mann, der ihn unterstützte, sowie den israelischen Touristen gekommen. Der 43-Jährige verletzte die jungen Berlin-Besucher dabei durch den gezielten Einsatz von Pfefferspray. (more…)

 

Was die Osmanen begannen, setzen die Türken fort 28. Juni 2010

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 04:27

Eine Armenierin erzählt von ihren Erfahrungen mit türkischen Landsleuten

Natürlich kannte ich die Geschichten meiner Tante, die Überlebende des Genozids war und nur durch viel Glück dem Tod bzw. der Mädchen-Sklaverei (Vergewaltigung) entging. Sie konnte in der Nacht nicht schlafen, ging in den Stall, um nach den Tieren zu sehen, sie bemerkte Gestalten auf das Haus zugehen, bekam Angst und versteckte sich hinter einem Steinhaufen. Die Gestalten waren die türkischen Nachbarn, mit denen sie zusammen gelebt hatten und die nie böse waren. Sie zerrten ihre schwangere Schwester, ihren Ehemann und die Eltern aus dem Haus. Man fragte, wo meine Tante sei und ihr Schwager sagte, sie sei zu Verwandten, um eine Tante zu pflegen. Die Nachbarn, die man seit Geburt kannte, erschlugen ohne Warnung ihre Eltern, hielten die Schwester fest und schlitzten den schwangeren Bauch auf, zerrten das ungeborene Kind heraus, hielten es der Sterbenden vor die Augen und schlugen es auf den Boden. Ihr Schwager wurde an Armen und Beinen gefesselt und gevierteilt. Meine Tante kroch im Schutze der Dunkelheit davon und hat sich nach vielen Tagen in Sicherheit bringen können.

Dies war für mich Geschichte, erlebte Vergangenheit, wie der Holocaust, von dem wir in der Schule lernten. Diese Dinge waren für mich immer Erinnerungen, aus denen die Menschheit für die Zukunft gelernt hat, um nie wieder derart menschenverachtende Ideologien zu dulden oder zu tolerieren. Als Deutsche mit armenischen Wurzeln hatte ich nie irgendwelche Probleme mit anderen Menschen, bis zu meiner Teenager-Zeit Mitte der 80er-Jahre. (more…)

 

Wie ich zum Islamkritiker wurde!

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 04:06

Wachrütteln ist hier das Stichwort. Wie rüttelt man Menschen wach, die die Gefahren der Islamisierung nicht sehen wollen oder sie schlicht und einfach ignorieren? Eine Schocktherapie ist zwar radikal, aber sie kann auch sehr schnell die Augen öffnen. So war es auch in diesem Fall. Die Schwester des Autors wurde Opfer eines brutalen muslimischen Verbrechens. Erst dadurch begann er sich mit dem Islam auseinander zu setzen. Hier sein Bericht, wie er zum Islamkritiker wurde:

Meine Schwester verlor nach einem brutalen und überaus kaltblütigen Übergriff im siebten Monat ihr ungeborenes Kind. Mein Bruder wandte sich damals auf der Suche nach einer Plattform, die es gestattet, auch unangenehme Details des Verbrechens beim Namen zu nennen, statt höhnischem und unangebrachtem Euphemismus (Bagatellisierung, Verharmlosung, Beschönigung) zu frönen. Zu behaupten, aufgrund dieser Tragödie sei ich gleich in die Thematik eingetaucht, entspricht nicht dem tatsächlichen Verlauf. Vorneweg beschäftigte sich mein Bruder forthin mit dem riesengroßen Sammelbecken der Gutmenschen und „Qualitätsmedien“, die dem Islam vollkommen unkritisch gegenüberstehen oder ihn gar verherrlichen. Der Islam, der unsere westliche Gesellschaft vorrangig unter dem Aspekt der Religion betrachtet, bewahrt zwar stets nach außen hin den Schein, lässt aber immer wieder seine verbrecherische und barbarische Attitüde durchschimmern. (more…)

 

Kein Platz für Homos im Iran

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 03:49

KLM-Flugbegleiter fürchten um ihr Leben im Iran


Immer mehr schwule Stewards der niederländischen Fluggesellschaft KLM weigern sich, in den Iran der Mullahs zu fliegen, da Homosexuellen dort die Todesstrafe droht.

Wie die niederländische Tageszeitung „Algemeen Dagblad“ berichtete, hat die Gewerkschaft für das Kabinenpersonal (VNC) gegen den Einsatz von gefährdeten Personen bei Flügen in den Unrechtsstaat protestiert. Bei dem Linienflug von Amsterdam nach Teheran müssen die Stewardessen und Stewards im Iran übernachten – und damit in einem der gegenüber Schwulen, Lesben, religiösen und ethnischen Minderheiten sowie gegenüber politisch Andersdenkenden intolerantesten Länder der Welt – der diese Intoleranz auch mörderisch umsetzt. Die schwulen Flugbegleiter erklärten, sie fürchten dort um ihre Sicherheit.

Staatliche Morde gibt es im Iran nicht nur nach Schauprozessen, sondern auch lynchartig durch paramilitärische Killerkommandos des Regimes. Alleine bei den friedlichen Protesten gegen die gefälschte Wiederwahl des Holocaust-Leugners Achmadinejdchad als „Präsident der Islamischen Republik Iran“ wurden wahllos Dutzende Menschen von Killern auf Motorrädern u.a. mit Äxten erschlagen. (more…)

 

Lachen Sie sich bitte nicht kaputt

Filed under: Humor mit Kultur — Knecht Christi @ 03:38

Die Nazis waren schon ziemlich komisch. Immerhin lieferten sie den Stoff für zwei brillante Filmkomödien, nämlich „Der große Diktator“ von Charlie Chaplin und „Sein oder Nichtsein“ von Ernst Lubitsch. Auch die Kommunisten waren immer für einen Lacher gut. Denken wir da an Greta Garbo in „Ninotchka“. Auf die Frage, wie denn die jüngsten Säuberungen verlaufen seien, antwortet sie mit theatralisch rollendem R: „Großartig. Es gibt jetzt viel weniger, dafür aber bessere Russen“! Nichts reicht in punkto Komik indessen an die neuen Feinde des Westens heran. Sie sind wirklich köstlich, im wahren Sinn dieses Wortes: zum Schießen. Und das Beste – niemand braucht sich über die islamischen Fundamentalisten lustig zu machen. Diese Aufgabe erledigen sie selber.

So entnehmen wir der amerikanischen Tagespresse, dass es nur jeder zweite Selbstmordmörder in Afghanistan schafft, sich mit seiner Bauchbombe am Einsatzort in die Luft zu sprengen. Das größte Hindernis bei der Ausführung eines sachgerechten Himmelfahrtskommandos stellt offenbar die afghanische Tradition dar, dass Kämpfer einander brüderlich umarmen, ehe sie in den Krieg ziehen: Hierbei wird oft der Zündmechanismus des Sprengsatzes ausgelöst, und hinterher sieht der islamische Gotteskrieger gar nicht mehr gut aus. Die Uno meldet, dass im vergangenen Juli nicht weniger als sechs Taliban bei einer solchen brüderlichen Umarmung versehentlich explodiert sind. Kein Regisseur würde sich trauen, eine solche Szene in eine blutige Klamotte einzubauen. Jeder Filmkritiker würde schreiben: Jetzt übertreiben sie aber – diese Art von Humor ist völlig unrealistisch. (more…)

 

Glatter Aal lügt wie gedruckt

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 03:03

Hier wieder der Prototyp eines Beispiels, wie reingewaschen der Islam wirkt, wenn islamische Vertreter in deutschen Landen diesen verkünden. Wieder einmal wird verschwiegen, dass der Gott des Islam es mit Christen, die an einen dreifaltigen Gott glauben und Juden eben nicht gut meint, sie bestraft und in die Hölle geworfen sehen will und sie als Ungläubige bezeichnet sowie seinen Gläubigen mehrfach eindeutig befiehlt, sie nicht als Freunde zu nehmen. Selbst heutige Fatwen von der Arabischen Halbinsel und Ägypten beweisen, dass die Ausgrenzung zu Juden und Christen immer wieder koranisch gefordert wird auch heute. Diese Herrschaften sind ehrlich. Ist es Herr Mazyek als Vertreter einer Islamorganisation in Deutschland auch, in dem der Islam noch in der Minderheit ist? Denn dann dürften die Verse des Propheten von Mekka gelten, nicht die von Medina. Hätte ich das Interview geführt, hätte ich ihn direkt gefragt, ob er sich von den entsprechenden medinensischen Ungläubigenversen und von den Fatwen der arabischen, jemenitischen und ägyptischen Gelehrten eindeutig distanziert!?!

Die Spiegelreporterin hat noch nicht einmal gefragt, inwieweit der Islam bzw. der Koran für den Hass gegen Juden ursächlich ist. Kein Wort von den arabischen Sendern, die bewusst Hass im TV-Programm besonders gegen Juden schüren und diese die Herzen der hier wohnenden Muslime vergiften oder islamkorrekt anleiten? (more…)

 

Nur Show oder vom Herzen? 27. Juni 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 01:22

Bei der noch laufenden Fußball-WM hat man die Spieler gesehen, die sich zu verschiedenen Zeiten des Spieles bekreuzigt haben. Eine Frage, die vollkommen berechtigt ist, stellen viele: „Tun die Spieler das aus Überzeugung, oder ziehen sie nur eine Show vor der Kamera ab, wo sie wissen, dass fast eine Milliarde von Zuschauer weltweit vor den Bildschirmen sitzen“?

Als überzeugter Christ kann ich jedem versichern, der Zweifel hegt, dass das nur geheuchelt sei: „Ausgeschlossen“! Der Glaube für uns in der unterentwickelten Welt ist das aller Heiligste. Daher haben wir ständig unseren Glauben vor den Augen. Als Kopte rufe ich den Namen des Herrn, wenn ich mich erschrecke oder etwas anfange. Wenn ich etwas trinke oder esse, segne ich das Getränk oder die Speise mit dem Zeichen des Kreuzes. Das alles verdanke ich erstmal meiner Familie, meiner Kirche und den Priestern, Mönchen und Dienern, die mir mühevoll die Chance ermöglichten, Christus und sein lebendiges Wort, die Bibel, hautnahe zu erleben.

Dasselbe trifft leider nur auf die unterentwickelte Welt zu. Der Beweis dafür sind die Spieler aus Afrika und Südamerika. Vor kurzem (Samstag, 26.06.2010) wurde der Torschütze Ghanas interviewt, nachdem sein Team das amerikanische Team besiegte und sich für das Viertelfinale qualifizierte. Er sagte wörtlich: „Das alles verdenken wir und ich persönlich nur Gott. Gott war unser bester Spieler“. (more…)

 

Ist die Religion so billig? 26. Juni 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 20:30

Bei meinem Artikel „Die spinnen doch die Österreicher“, der bis jetzt sehr häufig gelesen wird, stellte ich diese Frage, die sich öfters stellt und leider nur eine knappe Antwort findet: Ja! Fast jeden Tag liefern uns die Medien diese knappe, aber bittere Antwort. Man staunt aber, wie man die Religion missbraucht, um eigene Interessen zu vertreten und Vorteile zu suchen? Es stört mich keineswegs, dass die Schwester einer berühmten Sängerin ihrem türkischen Freund ihre Konversion zum Islam schenkte, um ihm eine Freude zu machen und damit er bei der Fußball-WM gut starten kann. Denn sie war zu keiner Zeit eine Christin, ansonsten hätte sie sich nie in einen verliebt, der nicht nur nicht an Christus glaubt, sondern ihn lästert. Es steht in der Heiligen Schrift geschrieben, dass ein Christ nur einen Partner haben soll, der an Gott, Jesus Christus, glaubt. Außerdem weiß die 28jährige Dame nicht, worauf sie sich eingelassen hat. Ihr 21jähriger Türke wird sie vielleicht in einer Moschee heiraten und sie überall mitnehmen, wo sie in allen Klatsch-Zeitschriften und TV-Berichten zu sehen wird. Das ist ja, was sie will! Ohne einen Namen der Sternchen zu erwähnen, die zu allen Mitteln greifen, um im Rampenlicht und Mittelpunkt zu stehen, weiß jeder, dass es dabei um Ruhm und Geld geht. Was das Möchtegern frischgebackene Muslimin nicht weiß, dass ihr Türke keinen Respekt vor ihr haben kann, weil sie das Heiligste wegen eines Mannes billig verkaufte. (more…)