kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Westliche Frau gleicht Kot, Müllhalde und Puppe 30. Juni 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 02:11

Letzte Woche bekam ich eine Mail von einer arabischen Dame aus Palästina, bei der sie ihre Empörung über die Aussagen eines saudischen Gelehrten zum Ausdruck brachte. Sie bat mich darum, diese Passage seiner veröffentlichten Tirade zu übersetzen, um ihre Freundinnen und Bekannten in Deutschland, der Schweiz und Österreich darauf aufmerksam zu machen. Ihrer Meinung nach sollte die Welt endlich mal zu Kenntnis nehmen, wie die Frauen in den islamischen Ländern unterdrückt, misshandelt und erniedrigt werden. Hier haben Sie zunächst den Text:

 

{Dr. Saaid Bin Ghlephas Alkahtany, der Imam und Prediger der Moschee von Toigiry (Riad – Saudiarabien), bekräftigt, dass die Geselligkeit das Ansehen der Frau verringert, welche vom Islam gewürdigt wird. Erläuternd meinte er dazu: „Dank sei Allah allein, Gebet und Frieden seinen mit dem Propheten, seinen Angehörigen und Gefährten … Im Islam ähnelt die Frau einem geschätzten und geschützten Juwel. Sie genießt gebührendes Ansehen, was Liebe, Anreihung und Respekt anbelangt. Die Frau im Westen hingegen gleicht dem Kot (Exkremente von Pferden, Hunden oder sonstigem Tier), der auf der Straße liegt, und in den jeder tritt. Sie ist wie eine Müllhalde, bei der alle ihre Abfälle abladen. Sie gleicht einer Puppe, mit der es gespielt wird. Die westliche Frau erträgt unerträgliche Lasten und Lästigkeiten, sodass sie unter miserablen psychologischen Umständen lebt, weil sie ihre Gesellschaft als barbarisch und sexuell betrachtet. Das alles führt dazu, dass sie wertlos ist, wenn sie nicht jung und schön ist. Jedoch verwelkt die Blume schnell, und was dann bleibt, ist das Ach und Weh“}.

 

An dieser Stelle erinnere ich an die Aussage der Lieblingsfrau Mohameds. Ajscha, eine der Mütter der Gläubigen (wie man die Frauen Mohameds bezeichnet), äußerte ihre Empörung über die Würdigung der Frau im Islam, als sie sagte: „Schämt euch! Ihr habt uns mit Esel, Hund und Ziege gleichgestellt“. Weil sie das Nesthäkchen im Mohameds Harem war, konnte sie sich viel Kritik erlauben. Denn alle seine 15 offiziellen Frauen waren Gattinnen anderer Männer (auch Zeinab Bint Gahsch, Ex-Frau seines Adoptivsohnes). Nur Ajscha durfte er in vollen Zügen genießen, und das mit sechs Jahren, bis sie neun Jahre alt wurde, dann beschlief er sie. Zurück zur Aussage Ajschas! Im Islam muss das Gebet unterbrochen und die Waschung wiederholt werden, wenn ein Hund, ein Esel oder eine Frau an einem Betenden vorbeigehen. Denn sie machen ihn unrein, wie sie halt sind. Mohamed und seine Gefährten nach ihm haben die Frau mit einer Ziege verglichen, weil sie „strohdoof“ sei. Unter den Moslems hört man öfters den folgenden Satz: „Den Frauen mangelt es an Verstand und Glauben“. Die Beispiele in diesem Zusammenhang sind mehr als reichlich. Erinnern Sie sich an den Mufti Australiens?

 

Er wurde des Landes verwiesen, weil er einigen der muslimischen Jugendlichen die Stürmung des Islamzentrums in Sydney in die Schuhe zu schieben versuchte. Seine Dummheit bewies er, als er nicht wusste, dass es eine Überwachungskamera gab, welche der Polizei schöne Bilder von dem doofen Mufti lieferte. Man sah ihn dabei, wie er die Tür wuchtig trat und die Polizei rief, um die verhassten jungen Leute anzuzeigen. Nicht nur deswegen schmiss man ihn aus Australien raus. Er war ein Feind der Frau und der westlichen Welt. Seine Äußerungen sorgten ständig für Wirbel in Australien, obwohl er nur das sagte, was man in den islamischen Ländern predigt. Seine unverzeihliche Aussage lautet: „Die Frau gleicht dem Fleisch, welches man in dem Topf aufbewahren muss. Wenn dieses Fleisch nicht gut aufgehoben ist, droht die Gefahr, dass die Kater sich dieses Fleisch schnappen. Genauso muss die Frau ihre Haut gut verhüllen, damit nicht jeder Mann über sie herfällt und sie vergewaltigt. Die nackten Frauen auf der Straße dürfen den Männern keinen Vorwurf machen, wenn diese sie vergewaltigen“.

 

One Response to “Westliche Frau gleicht Kot, Müllhalde und Puppe”

  1. Bazillus Says:

    Diesen Artikel, besonders die Übersetzung es zweiten Abschnitts sollten sich westliche Frauen einmal ansehen, damit sie endlich begreifen, welchen Stellenwert in den Augen des Islams haben. Muslimische Frauen werden von ihrem Glaubensstifter und von den sog. Gelehrten bis zum heutigen Tage als dumm beschrieben, weil sie nicht in der Lage sind, vor Gericht allein eine Aussage zu machen, zerstören mit Tieren gleichgesetzt das männliche Gebet, wenn sie während seines Gebetes vor ihm herlaufen, haben dem „Mann“ wie ein Ackerboden, der jederzeit betreten werden kann, jederzeit sexuell zur Verfügung zu stehen, haben sich durch Kopftuch und Verschleierung in der Öffentlichkeit unsichtbar zu halten, sind also rechtlich ungleich gestellt. Diese rechtlich ungleich gestellten Frauen sind aber immerhin noch ehrbarer als westliche gekleidete Frauen, weil sie sich dem Mann und dem erfundenen islamischen Gott unterwerfen. Westliche Frauen unterwerfen sich niemandem gern. Das nennt man Emanzipation.

    Das könnte die Zukunft Europas sein, wenn wir diese Zustände zunehmend nach Europa ohne Not importieren. Nicht umsonst fordert kardinal Becker vom Bistum Paderborn Islamunterricht AUF DEM BODEN DES GRUNDGESETZES. Warum betont er das wohl so?


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