kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Nachrichten für echte Kerle 30. Juni 2010

Filed under: Nachrichten — Knecht Christi @ 01:43

Aufforderung im ägyptischen Fernsehen: „Vergewaltigt israelische Frauen“!

Natürlich hat das alles wieder nichts mit dem Islam zu tun. Das „moderat“ muslimische Ägypten empfiehlt seinen Männern, ganz modern emanzipiert, durch eine juristische Expertin, israelische Frauen zu vergewaltigen. Die Männer können wegen der Schariaa sowieso in den meisten islamischen Ländern nicht belangt werden. Die Rechtsanwältin legt das alles sehr schön dar. Das sexuelle Misshandeln israelischer Frauen ist Staatspflicht eines jeden muslimischen Mannes. Es ist eine friedliche, weil islamische, Form des Widerstands gegen das bösartige zionistische Israel, welches fortwährend arabische Ländereien mitsamt seinen allahgefälligen Insassen unterdrückt.

Das läuft auf arabischen Programmen zur besten Sendezeit. Sehen Sie selbst:
Quelle: Egyptian Lawyer’s Advice for Arab “Freedom Fighters”? Rape and Molest Israeli Girls – http://www.newsrealblog.com


Die Liebe treibt viele Schweizer in Allahs Arme

Die radikalen Konvertiten um Nicolas Blancho befremden die Schweiz. Doch was treibt Menschen zum Islam? Eine Berner Studie gibt Aufschluss.

„Einige Konvertiten suchen den Bruch mit dem Elternhaus, weil sie vielleicht eine schwierige Kindheit hatten“, sagt die Berner Religionswissenschaftlerin Susanne Leuenberger. Die radikalen Auftritte des Islamischen Zentralrats könnte man also als Abgrenzungsversuche erklären. Doch die meisten der 10 000 zum Islam übergetretenen Schweizer haben andere Motive: „Bei der überwiegenden Mehrheit ist eine Liebesbeziehung ausschlaggebend für den Übertritt zum Islam“, sagt Leuenberger im Magazin „UniPress“. Oft wachse die Hinwendung zum Islam im Rahmen einer Partnerschaft heran. Der Übertritt sei das Resultat einer tiefen Auseinandersetzung mit der Religion und deren Bräuchen. „Ungefähr wie beim Coming-out eines Homosexuellen“ ist es laut Leuenberger für viele Konvertiten schwierig, offen über ihren Wandel zu sprechen. Trotzdem konnte sie für ihre laufende Dissertation Dutzende Interviews führen und Veranstaltungen von Schweizer Muslimen besuchen. Dabei stieß sie auch auf neue Ausprägungen von kulturellen Mischformen. So etwa das „Islamische Fondue“ mit Apfelsaft statt Alkohol oder einen Ramadan- statt Weihnachtskalender.

Hürriyet: Hohe Selbstmordrate unter türkischen Frauen

Damit es nicht immer wieder heißt, die deutsche Presse ergehe sich allzu gerne in Negativmeldungen über Integration und Frauenrechte, hier ein Beispiel aus der türkischen Presse von heute. Hürriyet berichtet, dass die Selbstmordrate unter türkischen Frauen und Mädchen doppelt so hoch ist wie bei Deutschen, die Zahl der Suizidversuche gar fünfmal höher: „Selbstmord-Alarm“, heißt es auf der Titelseite der HÜRRIYET. Laut Zeitung hat „die Selbstmordrate unter türkischstämmigen Frauen in Deutschland besorgniserregende Dimensionen erreicht“. Während 100 deutsche Frauen von 100.000 einen Selbstmord begingen, betrage die Zahl unter türkischstämmigen Frauen 200. Die Zahl der Suizidversuche unter türkischstämmigen Mädchen sei um das fünffache höher als unter deutschen. Nach Angaben der Psychologin Meryem Schouler-Ocak seien die Hauptursachen „innerfamiliäre Gewalt, Kommunikationslosigkeit, Verbote und Zwangsehen“. Auch seien der Status als Migrantin und Armut entscheidende Faktoren, so Schouler-Ocak. Anlässlich dieser Zahlen wende sich das Forschungsministerium und die Berliner Charité ab heute mit der Kampagne „Beende Dein Schweigen, nicht Dein Leben“ an die gefährdeten Frauen.

 

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