kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Was der Islam aus Ribéry, Anelka und Abidal machte! 26. Juni 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 20:22

Frankreich im Autobus! Einigkeit macht den Streich!

La France en Car ! L´Union fait la farce, titelt die größte Sportzeitung Frankreichs L´Equipe einen Artikel des Chefredakteurs Fabrice Jouhaud à la Une. Diese Wortspiele sind besser als die Darbietungen sämtlicher europäischer Mannschaften zusammengenommen. Frankreich im Autobus, en car, nämlich streikend im Bus sitzengeblieben, das Training boykottierend, aber auch, gesprochen, Frankreich im Viertelfinale, en quart, und das Lachen bleibt einem im Halse stecken. Auf dem Mannschaftsbus prangt der Spruch „tous ensemble vers un nouveau rêve bleu – alle gemeinsam einem neuen blauen Traum entgegen“.

Die Einigkeit macht den Streich, l´Union fait la farce, ist eine Verballhornung von l´union fait la force, Einigkeit macht stark, liefert die Kraft. Das ist die Anspielung darauf, daß die Nationalmannschaft sich geschlossen gegen den Ausschluss des Nicolas Anelka von der WM 2010 ausspricht, oder besser, den Trainer Raymond Domenech die Erklärung verlesen lässt, während sie sich im Mannschaftsbus einschließt. Man muss es sich vorstellen, der Pressesprecher der Spieler weigert sich, und der Trainer, anstatt sich ebenfalls zu weigern, verliest seine eigene Schande! Heute lese ich zum ersten Mal L´Équipe. Bislang tut´s für mich der Sportteil meiner Provinzblätter und des Figaro, aber hier ist die Lucy los, was das Auftreten der Bleus, der Fußballnationalmannschaft Frankreichs, in Südafrika angeht. Das Urteil von L´Equipe über die Darbietungen der Bleus ist vernichtend, ätzend.

L´Equipe ist das Blatt, das am 19. Juni 2010 einen obszönen Spruch des Stürmers Nicolas Anelka veröffentlicht. Am Ende der ersten Halbzeit des Spiels gegen Mexiko, es steht 0:0, bedenkt er laut einem Informanten der Zeitung den Trainer Raymond Domenech im Mannschaftsraum vor allen Leuten mit einem Schimpf, den ich nie gelernt und bisher nirgends gehört habe: „Va te faire enculer, sale fils de pute – Lass dich in den Arsch ficken, dreckiger Hurensohn“. Das sind die Worte, die dem zum Islam konvertierten bzw. rückkonvertierten schwarzen Nationalspieler Bilal alias Nicolas Anelka passend zu seiner Religion einfallen, das versteht er unter attaquant, Stürmer bzw. stürmend. Über den Zeitpunkt seiner Konversion gibt es unterschiedliche Angaben, 2004 oder viel früher, als er noch beim Club PSG unter Vertrag ist, das ist 1994 bis Dezember 1996, jedenfalls frequentiere er die Muslimbrüder, wissen Kommentatoren auf France-Echos und auf zahlreichen Islam-Sites.

Sein Verhalten entspricht der Art des islamischen Herrenmenschen gegenüber dem „ungläubigen“ Dhimmi, der es wagt, einen wie ihn zu belehren. Es ist die gleiche Art wie die der Neuköllner Muslimgangs, deren Lieblingsworte „fick dich, Alter“ mehrfach in Blogs zitiert werden. Sie zeigt einmal mehr die Schwanzfixierung und die latente Homosexualität muslimischer Männer. Alltagsleben, Kampf, Krieg, alles ist sexuell aufgeladen, es wird korankonform in den Dreck gezogen. Es ist heuer so selbstverständlich, solches zu hören und zu lesen, daß die damit einhergehende Diskriminierung der Frauen nicht mehr auffällt. Die sind gemäß Islam sowieso nur Saatfelder, die zum Ruhme Allahs bestellt werden. Die Mutter des Raymond Domenech erklärt er zur Nutte, mit ihrer Beleidigung demütigt er den Trainer maximal. Es gibt nichts Schlimmeres unter Muslimen, als die Mutter zur Nutte und den Gegner zum Hurensohn zu ernennen. Jeder Muslim weltweit weiß das, jeder!

Der ehemalige Nationalspieler Bixente Lizarazu, heute Berater des Fernsehsenders TF1 sagt über ihn: Er ist Individualist, der Stürmer attackiert nicht, ist nicht am Spiel interessiert. Das genau wirft ihm der Trainer vor, droht, ihn zu ersetzen, und bekommt die Antwort. Bixente Lizarazu : „Ils sont denvenus dingues. C´est la cinquième dimension, un vrai film de science-fiction. Tout le monde a pété les plombs. Il ne reste plus grand monde avec du sang froid, nous on va essayer de garder le notre – Sie sind verrückt geworden. Das ist die fünfte Dimension, ein echter Science-Fiction Film. Alle sind völlig ausgeflippt. Es bleiben nicht viele mit klarem Kopf, was uns betrifft, wir werden versuchen, ihn zu behalten. Das sind Zeiten, da solche Spieler wie er Weltmeister werden“! Der Betreiber von Lizas Welt widmet dem überragenden Spieler einige Artikel und benennt seine Site nach ihm: Lizas Welt.

Auf einigen Sites tobt es. Das Wunderbare an dieser WM 2010 ist weniger das von den einschmeichelnden Klängen der Vuvuzelas begleitete Spitzenspiel europäischer Mannschaften, sondern es sind die Wortschöpfungen in französischen MSM und auf Blogs, der Zynismus, die Ironie, die dort fröhliche Urständ feiern. Auf der Site horsjeu.net gibt es einiges dazu, auch das o.a. Zitat von Bixente Lizarazu. Über die von Raymond Domenech verlesene Erklärung liest man La définition bleue du jour, die blaue Definition des Tages: „Psychodrama: Zur Inszenierung von Neurosen von der dramatischen Theatralisierung mittels improvisierter Szenarien Gebrauch machende Therapieform.“ Kommentar: Was die Neurosen betrifft, einverstanden, aber unglücklicherweise war nichts Improvisiertes in dem Papier, das (Mannschaftskapitän Patrice) Evra von einigen hat schreiben lassen, die französisch annähernd korrekt sprechen. Es folgen blaue Deklarationen mit geflügelten Worten, das Komitee Has a Dream mit ´nem weiteren Spruch à la Anelka, Unterschiedlichkeit der Meinungen mit Äußerungen von inkompetenten, unwissenden Verantwortlichen des französischen Fußballbundes, die großen blauen Neuigkeiten des Wochenendes darüber, wer L´Equipe den Anelka-Spruch gesteckt (hahaha) hat etc.

Der Figaro erscheint am 21. Juni 2010 nicht mit seiner üblichen blauen Kopfzeile, sondern grau. Frankreich ist das Gespött der Welt, titelt das Blatt. „La France est la risée du monde“. Die weiteren vier die WM 2010 betreffenden Titel auf der Internet-Startseite des Figaro lauten: {Anelka, die Streichung zu viel – Nach der Streichung von Anelka, muss der französische Fußball reorganisiert werden? (Mit Umfrage: 96% meinen „ja“) – Die Nationalmannschaft nimmt ihr Training wieder auf –  Hilfe! Die Dummheit an der Macht}!

Im Figaro, auf Facebook und in den Kommentaren der MSM wird die neue Nationalhymne vorgestellt, le nouvel hymne national: {Weint (an die Tränen), Bürger. Lasst uns unseren Rückflug nehmen, kehren wir heim, kehren wir heim … nach Hause, dann geben wird eine weniger blöde Figur ab}. Ganz Frankreich ist sich einig über den desolaten Zustand der Bleus, manche meinen, es gäbe sie schon nicht mehr, die Mannschaft sei im Begriff in sich zusammenzusinken: L´implosion du football français, ist der Aufmacher des Figaro. Nun soll an den von allen linken tatsachenresistenten Träumern gescholtenen und mit Dreck beworfenen Philosophen Alain Finkielkraut und an den ebenso beschimpften und aus dem Parti Socialiste (PS) geworfenen Regionalpräsidenten des Languedoc-Roussillon Georges Frêche erinnert werden.

Ein heute nicht mehr aktiver Blogger „OOdr“ schreibt am 26. November 2005 einen langen Kommentar zum Thema Finkielkraut malade ? Pire que Dieudonné ? Finkielkraut krank? Schlimmer als Dieudonné? Er äußert sich darin unter anderem zum Fußballthema black-black-black, zur Hautfarbe der Nationalspieler, und daß sich ganz Europa laut Alain Finkielkraut darüber amüsiere. „OOdr“ findet die Äußerung rassistisch, und er behauptet, Alain Finkielkraut habe die Einschätzung black auf die ganze französische Gesellschaft ausgedehnt. Das hat er zwar nicht, es steht nirgends im Interview, aber das ficht „OOdr“ nicht an. Was hat Alain Finkielkraut behauptet? Daß die Hautfarbe der Spieler nicht mehr „black-blanc-beur“ sei, wie zu Zeiten der WM 1998, die Mannschaft also nicht mehr aus schwarzen, weißen und arabischstämmigen Fußballern bestehe, sondern black-black-black. Nun (im Dezember 2005) werde ich neugierig und rufe die offizielle Site der Fédération française de Football auf: Dernière sélection, Letzte Auswahl. Dort finde ich die Liste in alphabetischer Ordnung der von Trainer Raymond Domenech für die Freundschaftsspiele Frankreich – Kostarika und Frankreich – Deutschland ausgewählten Spieler: {3 Torwarte: alle weiß – 8 Verteidiger: 4 schwarze, 4 weiße – 6 Libero/Läufer: 5 schwarze, 1 weißer – 6 Stürmer: alle schwarz – insgesamt: 15 schwarze, 8 weiße}. Es kann also in den Spielen gegen Kostarika und Deutschland geschehen, daß es außer dem Torwart keinen weiteren weißen Spieler auf dem Platz gibt. Wenn es in die Defensive geht, wird es weißer. Die Schwarzen holen die Kastanien aus dem Feuer. Der weiße Torwart ist der Star der Mannschaft. Wer erinnert sich nicht an den kahlköpfigen Fabien Barthez, in der WM 1998? Solches aber darf Alain Finkielkraut nicht sagen, sonst kriegt er es mit dem Hass der Mainstream-Journalisten und der Blogger zu tun.

Von der Religionszugehörigkeit spricht Alain Finkielkraut im Gegensatz zu den heutigen Kritikern der Mannschaft nicht. Sieben der Elf sollen Muslime sein, einige, wie Franck Ribéry und Nicolas Anelka, konvertiert. Es ist keinesfalls gleichgültig und Privatsache, wie man am Verhalten der Muslime in der Mannschaft sieht. Vor allem Blogger stellen Fragen, die Alain Finkielkraut den politischen und medialen Erstickungstod durch MRAP, L.D.H. und ähnliche Islam-Lobbyisten eingebracht hätten: {Warum singen Ribéry, Anelka und Abidal, Islamkonvertiten, nicht die Marseillaise mit den Bleus? Alle internationalen französischen Spieler singen die Marseillaise vor einem Spiel, außer den Fußballern! Beim Rugby oder beim Handball verbünden sich die Bleus mit voller Stimme in dieser Hymne. Ribéry, Anelka und Abidal öffnen den Mund nicht, wenn die Nationalhymne erklingt. Alle drei haben die Besonderheit, zum Islam konvertiert zu sein. Verbietet diese Religion, die Marseillaise zu singen}?

Keiner der französischen „Journalisten“ und „Kommentatoren“ stellt jemals die Frage, weder vor, während noch nach dem Spiel. Zum Freundschaftsspiel Tunesien-Frankreich, gestern Abend in Radès, hat das französische Fernsehen die Vogel-Strauß-Politik gewählt: Es hat vermieden, die arroganten Visagen der drei Fußballer während der Marseillaise zu zeigen.

Wer könnte uns diese offensichtliche Missachtung der zum Islam konvertierten Fußballer für unsere Hymne erklären? Das ist in der Tat eine wichtige Frage, die von denjenigen beantwortet werden kann, die sich mit dem Islam, seinen Zielen, seiner Geschichte und Gegenwart befassen: Herrenmenschentum, Geringschätzung der „Ungläubigen“, darunter besonders der Frauen, Ablehnung des Nationalstaates (bis auf einen für die Palästinenser) samt seiner Institutionen, Gesetze, Verordnungen, Regeln und Bräuche, Ausbreitung der islamischen Umma durch Missionierung, Nötigung und Gewalt, Zerschlagung des demokratischen Systems und Errichtung eines durch die Scharia bestimmten Kalifats.

Nun wird es Zeit, einen Blick auf die Zusammensetzung der Nationalmannschaft zur WM 2010 zu werfen: {2 Torwarte: ein weißer, ein schwarzer – 8 Verteidiger: 5 schwarze, 3 weiße – 5 Libero/Läufer: 3 schwarze, 2 weiße – 7 Stürmer: 4 schwarze, 3 weiße – insgesamt: 13 schwarze, 8 weiße}. Bei der WM 2010 kann es geschehen, daß nur schwarze Spieler auf dem Feld sind. Ähnlich äußert sich Georges Frêche im Jahr 2006 und wird dafür angeblichen Rassismus wegen von 33 Vorstandsmitgliedern des PS aus der Partei entfernt.

In einer öffentlichen Ratssitzung in Montpellier sagt er bedauernd über die Zusammensetzung der Fußballmannschaft Frankreichs, WikiNews zitiert ihn gemäß AFP: „Dans cette équipe (de France), il y a neuf blacks sur onze. La normalité serait qu´il y en ait trois ou quatre. Ce serait le reflet de la société. Mais là, s´il y en a autant, c´est parce que les blancs sont nuls. J´ai honte pour ce pays. Bientôt, il y aura onze blacks. Quand je vois certaines équipes de foot, ça me fait de la peine.“ In dieser Mannschaft (von Frankreich) sind neun Schwarze, von elf. Normal wäre, wenn es drei oder vier wären. Das würde die Gesellschaft widerspiegeln. Aber wenn das so ist bei uns, dann ist das deshalb, weil die Weißen Nieten sind. Ich schäme mich für dieses Land, bald wird es elf Blacks geben. Wenn ich manche Fußballmannschaften sehe, schmerzt mich das.

Wer sich davon überzeugen will, daß Georges Frêche Tatsachen benannt hat, schaue auf die offizielle Auswahl für die Spiele Irland-Frankreich, 14. und 18. November 2009. Einer der drei Torwarte ist schwarz, was zur Zeit des glatzköpfigen Fabien Barthez, des Weltmeisterschaftstorwarts von 1998, noch undenkbar ist. Ein Getobe unter den Linken geht los gegen den Präsidenten. Niemand von ihnen liest den Text oder will ihn verstehen; denn daraus geht hervor, daß sich, wenn überhaupt jemand, die weiße Bevölkerung Frankreichs beleidigt fühlen könnte. Rassismus gegen Weiße aber ist in Frankreich wie in Deutschland kein Thema, er wird verleugnet, der angebliche Rassismus ist gegen die schwarzen Fußballer gerichtet, und deshalb wird Georges Frêche angegriffen. Für diejenigen, die französisch lesen, gibt es eine offizielle Version dessen, was er tatsächlich geäußert hat. Er hat mit jedem Wort recht.

Welche verheerenden Folgen die Multikulti-Politik der westlichen Gesellschaften – hier der französischen – zeitigt, sieht man an dem Desaster der französischen Nationalmannschaft in der WM 2010. Es ist leider zu befürchten, daß die Ursachen von den Verantwortlichen der Politik, der Fédération française de Football sowie von den MSM nicht erkannt bzw. geleugnet werden. Zunächst aber ist, bis spätestens 22. Juni, 16 Uhr, eine Elf zu bestimmen, die Frankreich im Free Stade Stadium halbwegs ehrenvoll vertreten kann. L´Equipe macht Vorschläge; die Wahl werde aber vielleicht nicht die des Raymond Domenech sein, wie der Journalist einräumt. Wer französisch liest, möge sich mit den Argumenten für die Wahl der Equipe vertraut machen und dann vergleichen mit der Aufstellung durch Raymond Domenech.

http://www.eussner.net/artikel_2010-06-21_14-18-00.html

 

4 Responses to “Was der Islam aus Ribéry, Anelka und Abidal machte!”

  1. Lyli Says:

    Guter Artikel. Egal wie fähig oder unfähig der Trainer ist, unfassbar widerlich das Verhalten dieses Moslems, ein Armutszeugnis. Barbarei, Unkultur möchte ich fast sagen.

    Von einem „Kaffir“ lässt er sich nichts sagen, der moslemische Mann ist nur Allah verpflichtet. Und die ganze Mannschaft stellt sich auch noch hinter diesen Typen.
    Loyalität zum Trainer, egal was für einer ? Kein Wert mehr.

    Und diesen Islam kann man mit Fug und Recht den Faschismus in unserer Zeit nennen, da haben wir uns wirklich was eingebrockt…

  2. ok, alles Gute für Sie und Ihre Site!
    Gudrun

  3. Afrikando Says:

    ich verstehe nicht wo die Autorin Gudrun Eussner hinaus will?

    bei kleine eine kleine Recherche stelle ich fest, dass diese Autorin ist Mitglied der neo-konservative zionistische Seite Die Achse des “ Guten“, die Klonung der Bush version der Welt, die dazu geführt hat die ganz Kriege und Weltwirtschaft Ruine.

    http://www.achgut.com/

    http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Achse_des_Guten

    sonst zum Thema es geht nicht um der Islam hier sondern um die fr.Manschaft die sowieso mit diese schlechte Coach überhaupt zu diese Misere geführt hat.

    Ribery spielt super erfolgreich in Bayern München und er hat sogar eine Vertragsverlängerung,
    Anelka spielt in eine von beste englische Liga Manchester united clubs ueberhaupt,
    und Abidal spielt in der groesste Fussball Club europa FC Barcelona problemlos,

    Nun alle drei Fr. Spieler (ob sie muslime oder nicht spielt keine Rolle in Fußball hauptsäche sie schiessen toren wie Oezil lol ) in diese Clubs in alle diese Länder ohne Probleme, jedoch einmal sie sind in Fr. Manschaft gibt Probleme ? logischerweise es also nicht an denen liegen sondern an die ganze Französische Fussball Federration, und Ihre eingestellte darunter auch der coach.

    Alain Finkielkraut , Eric Zemmour sind die französische version der neo-zionistische achse der Boesen , die beiden sind wie Henryk M. Brode sie versuchen sich extreme Recht Propaganda und Islamfeindlische Parolen in der Medien zu verkaufen.
    Bis jetzt in Frankreich Erfolglos !denn die meisten Franzosen auch wenn sie stark gegen das Benehmen der Fr. Manschaft und Ihre Leistung in Sued-Afrika, jedoch sie sind stark dagegen die Missbrauch diese Geschichte für intercommunity, interkulturelle, und Islamfeindlichkeit.

    Denn die meisten Franzosen haben immer im Kopf das beste Spieler der Geschichte der Fr. Fußball ist ein berberische Muslime, Zine Dine Zidane und sein Religion war eben kein Hindernisse um wunderschöne Toren fuer die Frankreich zu schießen 🙂

    und wenn man schoene Tor schiesst sei Zidan oder Mesut Özil , oder Mueller, Kaka, Myesse , spielt eben die Religion kein Role

    In diesem Sinne,
    Fussblische Gruesse aus Afrika

  4. John3.16 Says:

    Leider muss ich „afrikando“ widersprechen: Überall, wo der Islam die Herzen der Menschen vergiftet hat, herrscht Unfrieden. Die schlimmsten Verfolgungen von Menschen, besonders von Juden und Christen, gibt es in den islamischen Ländern.
    Auch in Fußballmannschaften, in denen Nichtmuslime und Muslime zusammen spielen, gibt es oft Streitigkeiten. Bayern München hatte mit Ribery schon so manchen Ärger. So war er vor einem französischen Gericht wegen Vergewaltigung angeklagt. Übrigens eine Straftat, die im Islam häufig vorkommt, gilt doch eine Frau in dieser Ideologie wenig oder nichts. Die Lebensweise des Propheten ist ein bis heute gültiges und nachahmenswertes Beispiel für alle Muslime.

    Ribery und Anelka sind übrigens Konvertiten und strengen sich deshalb besonders an zu beweisen, dass sie „Rechtgläubige“ sind.

    Und Özil? Die Familie des Türken drängte wohl sehr darauf, dass seine Freundin nun zum Islam übertrat. Ob sie sich das gut überlegt hat? Sollte sie Özil heiraten, könnte es sein, dass sie schon bald nur durch ein Wort vertstoßen werden kann. Ein Austritt aus dem Islam ist nach dem Koran nicht möglich. Ein solcher Apostat ist nach dem Wort Allahs zu töten.

    Während die Bibel dazu aufruft, Gott und die Mitmenschen zu lieben, fordert der Prophet des Islam dazu auf, Allah – der auch als Ränkeschmied bezeichnet wird (Sure 3,54) und in die Irre führt, wen er will (6,39 u.a.) – vor allem zu fürchten und Nichtmuslime zu unterdrücken oder gar zu töten (u.a. 8,40; 9,112).


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