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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Hat Christus fünf Jungfrauen geheiratet? 16. Juni 2010

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 04:07

Die Herabwürdigung des Christentums in Ägypten nimmt jeden Tag zu und nimmt von Tag zu Tag neue Dimensionen. Die ägyptische Zeitung „Almesryoon – die Ägypter“ berichtete über ein provokantes Buch von Scheich Khaled Alatfy. Der Titel dieses Buches lautet: „Ehe der Propheten“. Wo der Islam „Jesus“ für einen normalen Menschen und Propheten hält, hat dieser Scheich zu beweisen versucht, dass auch Jesus geheiratet hat, und zwar fünf auf einmal {http://www.almesryoon.com/news.aspx?id=32701}.

Den Witz hat mich, ehrlich gesagt, weder erzürnt noch überrascht. Diesen Witz bekam ich als kleiner Bengel von dem verstorbenen Scheich „Metwaly Elscharawy“ erzählt, der für seinen Hass auf die Christen bekannt war. Jeden Freitag durfte er eine Stunde das Christentum herabwürdigen, ohne den koptischen Priestern die Chance zu bieten, eine Antwort darauf zu erteilen. Ich möchte jetzt nicht über diesen Scharawy sprechen, weil er ein eigenes Kapitel für sich ist. Er lästerte Gott sehr oft und machte sich lustig über die Marienerscheinung. Möge Christus ihnen allen vergeben, weil sie nicht wissen, was sie sagen und tun. Um die Eskapaden ihrer selbsternannten Propheten zu rechtfertigen, lästern sie Gott, den sie für einen Propheten halten.

Wie viele Frauen Mohamed begattete, weiß schon die halbe Welt. Weil sie sich für sein Verhalten schämen, traten sie duslig in ein durchschaubares Fettnäppchen. Sie behaupten, dass Jesus zehn Jungfrauen zu sich nahm und nur fünf davon heiratete, weil die restlichen fünf zu spät kamen. Obwohl es in dem Evangelium nach dem Apostel Matthäus steht, dass es sich um ein „Gleichnis“ handelt, führen sie sich und die ahnungslosen Moslems in die Irre.

Bekanntlich ist es, dass Christus, der Herr der Herrlichkeit, zu den ehrwürdigen Aposteln und den Menschen durch Gleichnisse sprach. Von den über 40 Gleichnissen Christi suchte sich seine Heiligkeit Papst Schenuda nur 15 und schrieb sein Buch darüber: „Betrachtung über die Gleichnisse Christi“. Hier haben Sie das Gleichnis von den „10 Jungfrauen“. Möge Christus uns unsere Sünden vergeben und uns alle segnen durch die Fürsprache der Heiligen Jungfrau Maria und die Fürbitten seiner Heiligen!

Das Gleichnis von den zehn Jungfrauen

(Mt.25:1-13)

Der Herr erzählte dieses Gleichnis wie folgt: „Dann wird es mit dem Himmelreich sein wie mit zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und dem Bräutigam entgegengingen. Fünf von ihnen waren töricht, und fünf waren klug“. Was meinte er wohl damit? Welche Symbole mögen dahinter stecken?

+ Die Zahl „Fünf“: Diese Zahl ist eine Metapher für die Menschen. So symbolisieren die fünf klugen Jungfrauen die weisen Menschen. Dagegen beziehen sich törichte Jungfrauen auf die Menschen ohne ausreichende Kenntnis. Der Heilige Augustinus bekräftigte, dass diese Zahl ein Symbol für den Menschen ist, weil er fünf Sinne, fünf Finger an jeder Hand und fünf Zehen an jedem Fuß hat. Uns allen fällt es auf, wie oft diese Zahl vorkommt, wenn es sich um den Menschen handelt. Bei der Speisung der großen Volksmenge sättigte Christus sie mit fünf Broten und zwei Fischen. Außerdem waren die Anwesenden fünftausend Männer; außer Frauen und Kindern (Mt.14:17-21). Als Bild der Niedrigkeit des Menschen wurde über die samaritische Frau berichtet, dass sie fünf Männer in der Sünde hatte (Joh.4:18). Als der Herr die Sünden des Pharisäers Simon gegen die Schuld der weinenden Sünderin aufrechnen wollte, sagte er zu Simon: „Ein Geldverleiher hatte zwei Schuldner; der eine war ihm fünfhundert Denare schuldig, der andere fünfzig. Als sie ihre Schulden nicht bezahlen konnten, erließ er sie beiden“ (Lk.7:36-50). Beim Gleichnis vom anvertrauten Geld erzählte der Herr, dass derjenige, der am meisten Talente erhielt, fünf davon bekam und fünf dazu gewann (Mt.25:17-20). Als der Apostel Paulus über den aufrechten Umgang mit der Gabe der Zungenrede sprach, schrieb er an die Korinthern: „Ich danke Gott, dass ich mehr als ihr alle in Zungen rede. Doch vor der Gemeinde will ich lieber fünf Worte mit Verstand reden, um auch andere zu unterweisen, als zehntausend Worte in Zungen stammeln“ (1Kor.14:18). Als David gegen Goliat antrat und beweisen wollte, dass er Bestleistung als Mensch erbringen konnte, nahm er sich fünf glatte Steine in seine Hirtentasche (1Sam.17:40).

+ Klug und töricht: Die klugen Seelen sind die weisen Seelen in ihrem Verhalten und ihrer zukünftigen Sicht. Den unehrlichen Verwalter lobte der Herr, weil er klug handelte und an seine Zukunft dachte. In diesem Gleichnis nahmen die klugen Jungfrauen außer den Lampen noch Öl in Krügen mit. Auf diese Weise waren sie darauf gut vorbreitet, den Bräutigam mit leuchtenden Lampen, zu empfangen. Damit ist gemeint, Gott, den Herrn, mit erhellten Seelen bei seiner Wiederkunft zu empfangen, wie er uns zuvor unterwies: „Legt euren Gürtel nicht ab und lasst eure Lampen brennen. Seid wie Menschen, die auf die Rückkehr ihres Herrn warten“ (Lk.12:35,36).

Die törichten Jungfrauen aber waren nicht darauf vorbreitet. Mit dem Wort „Töricht“ ist weder den Analphabetismus noch die Bildung gemeint, sondern die Sünder und Gottlosen. Es steht im Psalm: “Der Törichte denkt in seinem Herzen, es gibt keinen Gott“. Dieser Törichte mag einer der atheistischen Philosophen sein. Trotzdem bleibt er töricht, weil er Gott nicht kennt oder ihn verleugnet. Der Gerechte Ijob wies seine Frau zu Recht, als sie den Herrn lästerte. Er sagte ihr: „Wie eine Törin redet, so redest du“ (Ijob 2:10). In seinem Brief an die Epheser mahnte der Apostel Paulus sie mit diesen Worten: „Achtet also sorgfältig darauf, wie ihr euer Leben führt, nicht töricht, sondern klug“ (Eph.5:15). Er bezeichnete denjenigen, der sein Leben nicht sorgfältig führt, als töricht. Dazu sagte Salomo: „Der Gebildete hat Augen im Kopf, der Ungebildete tappt im Dunkeln“ (Koh.2:14). Im Gleichnis vom Haus auf dem Felsen sagte Christus: „Wer aber meine Worte hört und nicht danach handelt, ist wie ein unvernünftiger Mann, der sein Haus auf Sand baute“ (Mt.7:26). Die törichten Jungfrauen waren demgemäß unvernünftig! Dies ist damit zu begründen, dass sie sich überhaupt keine Gedanken über ihre ewige Zukunft machten. Es ist wahrhaftig die schlimmste Torheit, dass der Mensch sich nicht für sein ewiges Leben vorsorgt, während er noch auf Erden weilt!

Zwischen den zehn Jungfrauen gab es Unterschiede. Dennoch hatten sie etwas Gemeinsam!

Sie waren sich ähnlich, als sie dem Bräutigam gemeinsam entge-gengingen. Es ist genau dasselbe, wenn wir sagen, dass die ganze Welt auf die Wiederkunft des Herrn wartet. So waren die zehn Jungfrauen (wenigstens zum Schein). Sie  trugen noch ihre Lampen natürlich bei sich.

+ Von allen wurde erzählt: „Als der Bräutigam lange nicht kam, wurden sie alle müde und schliefen ein“. Möglicherweise meinte der Herr hier den Tod mit dem Schlaf. Denn als Konsequenz für die Verspätung oder Verzögerung (bis zur bestimmten Zeit) der Ankunft des Herrn (seine Geburt, als die Zeit sich erfüllte) starben mehrere Generationen von Gerechten und Bösen. Allerdings wurden sie alle auferweckt, als Jesus Christus gekreuzigt wurde, wie es geschrieben steht: „Die Stunde kommt, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören und herauskommen werden: Die das Gute getan haben, werden zum Leben auferstehen,  und die das Böse getan haben, zum Gericht“ (Joh.5:29). Aber wann werden sie doch auferstehen? Dieses Gleichnis teilt uns noch Folgendes mit: „Mitten in der Nacht aber hörte man plötzlich laute Rufe: Der Bräutigam kommt“! Manche von uns glauben, dass der Herr bei seiner Wiederkunft um Mitternacht eintreffen wird, was ein naiver Irrtum ist! Denn die Stunde der Mitternacht im Osten anders als im Westen des Planeten Erde schlägt. Mitternacht ist am Nordpol oder Südpol nicht wie am Äquator. Außerdem verschiebt sich die Zeit von einem Ort zum anderen und von einem Kontinent zum anderen. Mit Mitternacht wird hier wahrscheinlich gemeint: „Als alle Menschen schliefen“; nämlich als sie mit seiner Ankunft nicht rechneten.

Die Gemeinsamkeiten zwischen den zehn Jungfrauen waren nur reine Äußerlichkeiten. Von innen aber unterschieden sie sich vollkommen!

Der erste Unterschied war, dass Fünf von ihnen klug und die anderen Fünf töricht waren. Somit nahmen die klugen Jungfrauen Öl in ihren Krügen außer ihren Lampen mit, was die Unvernünftigen nicht taten. Dies ist ein Hinweis auf den dritten Unterschied. Die Klugen dachten an die Zukunft und wappneten sich gut dafür, während die Dummen sich nicht ihren Kopf darüber zerbrachen. Die törichten Jungfrauen machten sich keine Mühe, um auf Nummer sicher zu gehen, vor dem Schlaffengehen nachzuschauen, ob genug Öl in den Lampen vorhanden war. Das ist wie ein Autofahrer, der vor einer langen Reise sein Auto prüfen und warten lässt. Er muss auch sich sicher sein, ob er genug Treibstoff im Tank hat. Die fünf Klugen genossen Vorsicht, Achtsamkeit, Überlegenheit und das logistische Denken, was sie von den anderen unterschied, die sich bloß für den jetzigen Moment interes-sierten. Es kümmerte sie nicht, was um Mitternacht geschehen könnte!

Das Interesse der Klugen für ihre Zukunft, und wie sie dafür sorgten, lässt uns an den unehrlichen Verwalter erinnern, und wie der Herr ihn dafür lobte. Uns interessiert nur bei diesem Mann, wie er schnell und klug handelte, als er erfuhr, dass sein Herr ihm die Verwaltung entziehen würde. Wir rechtfertigten nur, wie er sich um sein späteres Leben nach seiner Entlassung (Tod) Gedanken machte; und nicht das berüchtigte politische Prinzip: „Der Zweck heiligt die Mittel“.

Wie erwähnt beruht die Gemeinsamkeit auf trügerischer Äußerlichkeit!

Alle waren Jungfrauen und alle harrten zusammen aus, um dem Bräutigam zu begegnen. Dieser äußerliche Unterschied gleicht dem Unterschied von echten und den künstlichen Rosen! Von weitem sehen sie gleich aus; bezüglich Farbe und Form! Allerdings sind die echten Rosen lebendig. Die echten Rosen duften schön und glänzen. Sie sind geschmeidig und flexibel. Wir sollen darum nicht nach äußerlichen Maßstäben urteilen oder auch danach bewerten, da der Schein trügt. Man soll nicht alles glauben, was man sieht; so nach dem Sprichwort: „Es ist nicht alles Gold, was glänzt“!  Jene Gemeinsamkeit war  jedoch nicht von Dauer! Sie währte nur am Anfang, hielt aber nicht bis zum Ende. Nur eine befristete Ähnlichkeit bis zur Ankunft des Bräutigams war das. Dann zeigt jede Gruppe ihr wahres Gesicht. Wir können davon aus-gehen, dass sie sich in dieser Welt ähnlich waren, aber nicht zur Zeit des jüngsten Tages; wie die verblüffende Ähnlichkeit zwischen dem Weizen und dem Unkraut, die verschwindet, wenn die Stunde der Ernte schlägt.

+ Jungfrauen: Meiner Meinung nach deutet dieses Gleichnis nicht nur auf die Menschen allgemein hin, sondern es spricht die unterschiedlichsten Gruppierungen der Diener innerhalb der Kirche an, was wir an dem Wort „Jungfrauen“ erkennen können. Uns allen ist es bekannt, dass die Jungfrau eine Frau ist, die weder verheiratet noch verlobt ist. Sie widmete sich und ihr ganzes Leben dem Herrn. Darüber sagt der Heilige Apostel Paulus: „Die unverheiratete Frau aber und die Jungfrau sorgen sich um die Sache des Herrn, um heilig zu sein an Leib und Geist. Die Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt; sie will ihrem Mann gefallen“ (1Kor.7:34). Das heißt also so viel wie, dass diese Jungfrauen sich die Sache des Herrn sorgten. Aber leider Gottes gab es eine Gruppe unter ihnen, die unvernünftig war und sich dadurch selber ins Unheil stürzte. Trotz der äußerlichen Religiosität in Form vom Glauben, Tragen der Lampen, Warten auf den Bräutigam und ihrem Ruf: „Herr! Herr!“, waren sie töricht, weil ihr Glaube theoretisch war, während der Glaube der Klugen praktisch und fruchtbar war. Was uns zu dieser Interpretation neigen ließ, dass der Herr im selben Kapitel das Gleichnis vom anvertrauten Geld erzählte. Er wollte uns klar machen, wie jeder aus seinem Talenten und Gaben das Beste machen sollte. In derselben Woche erzählte Jesus Christus das Gleichnis von den bösen Winzern. Als die Pharisäer und die Hohenpriester es hörten, wussten sie, dass er sie damit meinte (Mt.21:45).

+ Das Öl: Der Unterschied zwischen den beiden Gruppen lag am ÖL, mit dem die Lampen brennen konnten. Aber was ist hier das Öl? Worauf bezieht es sich? Was symbolisiert das Öl? In der Heiligen Schrift ist das Öl eine Metapher, welche die Wirkung des Heiligen Geistes ausdrückt. {Gott, der Herr, gab dem Propheten Mose die Anweisung, ein heiliges Salböl aus Balsam, Myrrhe, Zimt, Gewürzrohr, Zimtnelken und Olivenöl zu mischen und damit das Offenbarungszelt und die Lade der Bundes-urkunde, den Tisch und den Leuchter mit ihren Geräten und dem Rauchopferaltar, ferner den Brandopferaltar samt all seinen Geräten und das Becken mit seinem Gestell. Es heißt: „So sollst du sie weihen, damit sie hochheilig seien. Jeder, der sie berührt, wird heilig. Auch Aaron und seine Söhne sollst du salben und sie weihen, damit sie mir als Priester dienen. Salbe sie, wie du ihren Vater – Aaron – gesalbt hast, damit sie mir als Priester dienen. Ihre Salbung soll ihnen ein immerwährendes Priestertum sichern von Generation zu Generation. So sprach der Herr zu Mose, der alles machte, wie es der Herr ihm befohlen hatte“ (Exo.30:23-30 ~ 37:29 ~ 40:15,16)}.

Hat es den törichten Jungfrauen an diesem heiligen Salböl gefehlt, das sie weiht, um dem Herrn dienen zu dürfen? Am Salböl, das ihre Lampen zum Brennen bringt, hat es ihnen gefehlt! Als König Saul mit diesem heiligen Salböl gesalbt wurde, kam der Geist Gottes über ihn, und er geriet mitten unter ihnen – einer Schar von Propheten – in prophetische Verzückung (1Sam.10:9,10). Saul wurde nach der Weihe mit dem heiligen Salböl durch die Hand des Propheten Samuel zum Gesalbten des Herrn (1Sam.24:7). Über den jungen David kam der Geist Gottes ebenso nach seiner Salbung mit dem heiligen Salböl und blieb über ihm von diesem Tag an, nachdem Samuel ihn gesalbt hatte. Unser Vater Jakob weihte einen Stein mit Öl, den er unter den Kopf legte. Er stellte ihn als Steinmal auf und dann gab er dem Ort den Namen Bet-El (Gotteshaus). Nachdem er dieses Steinmal mit Öl begoss, legte er das Gelübde ab, dass dieser Stein ein Gotteshaus werde! (Gen.28:18-22).

War der Mangel an Öl bei den törichten Jungfrauen ein Zeichen dafür, dass die Wirkung des Heiligen Geistes sehr gering war? Galt das dadurch auch für die göttliche Berufung? Hört mal zu, was der Apostel Paulus diesbezüglich schrieb: „Wie soll aber jemand verkündigen, wenn er nicht gesandt ist“? (Röm. 10:15). Über die Relevanz der heiligen Salbung im neuen Testament sagte der Heilige Apostel Johannes Folgendes: „Ihr habt die Salbung von dem, der heilig ist und ihr alle wisst es. Die Salbung, die ihr von ihm empfangen habt, bleibt in euch und ihr braucht euch von niemandem belehren zu lassen. Alles, was seine Salbung euch lehrt, ist wahr und keine Lüge. Bleibt in ihm, wie es euch seine Salbung gelehrt hat“ (1Joh.2:20,27).

Erinnert uns das Lampenöl der Jungfrauen an das heilige Myronöl, das uns unmittelbar nach der Taufe heiligte und segnete? Durch das heilige Myronöl sind wir zu Tempeln des Heiligen Geistes geworden, der in uns wohnt! (1Kor.3:16). Durch den Heiligen Geist erlangen wir die Erleuchtung des Herrn. An dieser Stelle schrieb der Apostel Paulus: „die einmal erleuchtet worden sind, die von der himmlischen Gabe genossen und Anteil am Heiligen Geist empfangen haben, die das gute Wort Gottes und die Kräfte der zukünftigen Welt kennen gelernt haben“ (Heb.6:4,5). Tatsächlich ist der Heilige Geist für uns ein wahres Licht und darum warnt uns die Heilige Schrift: “Löscht den Geist nicht aus!“ (1Thess.5:19).

Ist dieses Auslöschen den törichten Jungfrauen widerfahren?

Unser Leben mit Gott begann mit der Geburt aus Wasser und Geist durch die Taufe (Joh.3:5). Dann empfingen wir den Heiligen Geist und gewinnen sein Wohnen in uns durch die heilige Salbung des Myron-Sakramentes. Das ist die Gnade, die die Gläubigen in apostolischer Ära durch die Auflegung der Hände der Apostel erfuhren (Apg.8:17 / 19:6).

Ist das Empfangen des Heiligen Geistes ausreichend genug? Die Heilige Schrift fordert uns ausdrücklich auf: „Lasst euch vom Geist erfüllen!“ (Eph.5:18). Dies also fehlte den törichten Jungfrauen doch! Sie machten sich nicht einmal wenigstens die Mühe, den Geist in sich zu entfachen, was der Apostel Paulus seinem Jünger Timotheus empfahl: „Entfache die Gnade Gottes wieder, die dir durch die Auflegung meiner Hände zuteil geworden ist“ (2Timo.1:6). Es reicht nicht aus, dass wir Krüge außer den Lampen tragen, sondern es ist wichtig, sie mit ÖL nachzufüllen und den Geist in uns zum Lodern zu bringen. Aber wie geht das denn? Indem wir im Geist leben und uns an ihn halten (Röm.8:1); und wenn wir nach der Gemeinschaft des Heiligen Geistes streben, um die Erleuchtung durch ihn zu erhalten (2Kor.13:13). Denn die Ursache dieser Erleuchtung ist doch das Öl, wie auch die Leuchter im Offenbarungszelt immer brennen mussten: „Befiehl den Israeliten, dass sie dir reines Öl aus gestoßenen Oliven für den Leuchter liefern, damit immer Licht brennt. Im Offenbarungszelt außerhalb des Vorhangs vor der Bundes-urkunde sollen es Aaron und seine Söhne zurichten, es soll vom Abend bis zum Morgen vor dem Herrn brennen, als eine ständig eingehaltene Verpflichtung bei den Israeliten von Generation zu Generation“ (Exo.27:20, 21). Um uns auf die Wiederkunft des Herrn vorzubereiten, gibt Gott uns den Rat: „Legt euren Gürtel nicht ab und lasst eure Lampen brennen! Seid wie Menschen, die auf die Rückkehr ihres Herrn warten“ (Lk.12:35,36). Wie und womit brannten die Leuchter früher? Mit dem Öl brannten die Lampen früher, und zwar durch einen Streifen, der im Bauch der Lampe zum größten Teil im Öl liegt und mit einem Ventil zu kontrollieren ist. Wenn der Streifen kein Öl mehr bekommt, mit dem er brennen kann, erlischt die Lampe. So ergeht es auch dem Menschen, der durch den Heiligen Geist und seine wirkende Kraft eine spürbare Erleuchtung bekommt. Der Heilige Geist also, wie es uns allen bekannt ist, ist die Quelle des Lichtes in jedem Ort; als Sinnbild. Wichtig ist, dass wir auf die Quelle des Öls achten, das unsere Lampen zum Brennen bringt, damit sie nicht erlöschen.

+ Unsere Lampen gehen aus: Die Tragödie der fünf törichten Jungfrauen liegt an ihrem Ausruf: „Unsere Lampen gehen aus“! Dies bedeutete für sie, dass sie den Geist Gottes nicht hatten, der gewöhnlich in ihnen wohnt und wirkt! Der Herr kam um eine vorhergesehene Zeit, in der sie keine Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist hatten. Folglich verloren sie selbstverständlich das ehrende Privileg, mit dem Bräutigam auf die Hochzeit gehen zu dürfen.

Es mangelte ihnen an der inneren Erleuchtung! Verblüffend nur war ihre Reaktion, als sie die klugen Jungfrauen um Öl baten!?! Dies war weder logisch noch möglich oder machbar. Denn das Öl weist auf die Wirkung des Heiligen Geistes im Herzen hin. Dies ist zweifelsohne eine persönliche Angelegenheit, welche man nicht weitergeben kann. Man kann keinesfalls sein persönliches Empfinden, Verhältnis zu Gott oder seine Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist einem anderen schenken oder mit ihm eines davon teilen. Vollkommen unnachvollziehbar und ausgeschlossen! Die Lampe jedes Menschen brennt mit seinem eigenen Öl, das sich in ihm befindet und auf gar kein Fall mit anderem fremden Öl! Die Gerechtigkeit eines Menschen ist ganz allein seine Sache, die nicht übertragbar ist. Im Buch Ezechiel steht: „Die Gerechtigkeit kommt nur dem Gerechten zugute und die Schuld lastet nur auf dem Schuldigen“ (Eze.18:20). Durch die Gerechtigkeit Davids wurde Abschalom nicht gerettet und ging zugrunde, obwohl er Davids Sohn war. Die Frömmigkeit unseres Vaters Abraham nutzte dem Reichen nicht, als er sich nach dem Tod in der Unterwelt fand, und als er Lazarus und unseren Vater Abraham um einen Wassertropfen anbettelte, was nicht in Erfüllung ging und unerfülltes Gesuch blieb (Lk.16:24-26).

Die Tugend des Propheten Elischa half seinem Jünger Gehasi nicht weiter, als er den Stab seines Meisters nahm, um ihn auf das Gesicht des Kindes zu legen {das tote Kind der Schunemiterin}. Das Kind gab kein Lebenszeichen von sich, weil der Segen des Stabes allein vom Propheten Elischa selbst stammte. Der Segen kann nicht durch eine andere Person gespendet werden, nur weil diese Person den Stab in ihrem Besitz hat, oder ihn einsetzen will (2Kön. 4:29-31). Der Heilige Geist, welcher in Elischa wohnte, konnte seinem Jünger Gehasi nicht auf Zeit geborgt werden. Kanaan erbte die Gerechtigkeit seines Großvaters nicht. Daher blieb er verflucht über Generationen, bis Jesus der kanaanäischen Frau begegnete und ihre Tochter heilte (Gen.9:25 / Mt.15:22-28 / Mk.7:24).

Darum konnten die klugen Jungfrauen den törichten Jungfrauen nicht von ihrem Öl etwas abgeben, die ihre Lampen zwar dabei hatten; aber ohne Öl! In der Tat nutzen die Lampen und taugen nichts, wenn sie in sich kein Öl haben. Was bringt es einem Menschen, der dem Namen nach ein Christ ist, und den Glauben an Christus nicht hat? Welchen Gewinn erhofft sich einer, der nur seinen Glauben auf Theorien, Thesen und Schemen aufbaute, ohne eine praktische Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist jemals gehabt zu haben? Was profitiert ein Diener, der äußerst kreativ und engagiert ist, wenn er das alles ohne Geist unternimmt? Er gleicht einer Lampe ohne Öl! wie die fünf törichten Jungfrauen. Die Lampe ist der Charakter eines Menschen. Das Öl ist der Geist, der in ihm wirkt. Die Krüge stellen Herz, Verstand und Willen dar.

Ihr ganzes Leben lang kümmerten sich die klugen Jungfrauen um Vorräte für ihre Krüge. Als sie einschliefen und in tiefen Schlaf fielen, waren ihre Krüge aufgefüllt, was man von den törichten Jungfrauen nicht behaupten kann. Dies fiel ihnen aber sehr spät bzw. viel zu spät auf, nachdem es keine Hoffnung oder Chance mehr bestand, irgendetwas zu retten. Sie vergaßen, ihre Lampen vor dem Schlafengehen zu prüfen. Im Mitternachtsgebet und im Mittaggebet wird gebetet: „Bereue daher, meine Seele, solange du auf Erden weilst, denn der Staub im Grab bringt keinen Lobpreis hervor und bei den Toten ist niemand, der deiner gedenkt, noch in der Unterwelt einer, der dankt“. Es stimmt freilich, dass man das Öl nach dem Tod nicht erwerben kann. Der einzige Händler, bei dem man es erkaufen könnte, ist Gott, der dann die Tür zuschließt, nachdem die Verkaufszeit vorbei war. Die Kirche lehrt, an ständiger Bereitschaft zu arbeiten. Sie brachte uns auch bei, dass man sich stets warnt: „Wäre dieses Leben immerwährend und diese Welt ewig, so hättest du, meine Seele, eine einleucht-ende Ausrede. Aber wenn deine schlechten Werke und deine abscheulichen Boshaftigkeiten vor dem gerechten Richter enthüllt werden, welche Antwort willst du dann geben? Du bist ja auf dem Lager der Sünde hingeworfen und nachlässig in der Zügelung deines Körpers“ (aus dem Nachtgebet – Agpeya).

Trotzdem beachteten die törichten Jungfrauen alle Warnungen und sämtliche eindringlichen Hinweise auf solche Gefahr nicht! Sie gingen das Öl nicht besorgen, sogar bis zur Wiederkunft Christi. Dann ereignete sich, was im Gleichnis erzählt wurde: „Plötzlich hörte man laute Rufe: Der Bräutigam kommt“! (Mt.25:6). Diese lauten Rufe sind die Posaunen, welche durch die Engel erschallen werden, um die Ankunft des Herrn anzukündigen. In dieser Beziehung steht Folgendes in der Heiligen Schrift geschrieben: „Denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, wenn der Befehl ergeht, der Erzengel ruft und die Posaune Gottes erschallt“ – „Plötzlich, in einem Augenblick, beim letzten Posaunenschall. Die Posaune wird erschallen, die Toten werden zur Unvergänglichkeit auferweckt. Wir aber werden verwandelt werden“ (1Thess.4:16 / 1Kor.15:52 / Mt.24:31). Der Herr kommt und die Jungfrauen, welche bereit sind, gehen mit ihm in den Hochzeitssaal rein. Alsdann wird die Tür zugeschlossen (Mt.25:10).

Die erste Tragödie, welche die törichten Jungfrauen erlebten, war die Feststellung, dass ihre Lampen ausgingen! Die Zweite ereignete sich, nachdem die Tür in Schloss und Riegel fiel. Sie waren dazu noch unterwegs, um Öl zu erwerben. Die Hochzeit fand deshalb ohne sie statt!

+ Die Tür wurde geschlossen: Die Wiederkunft des Herrn ist an dem Tag und in der Stunde, die man nicht erwartet oder kennt (Lk.22:36 / Mt.24:42-25:13 / Mk.13:35). Das wird in der Nacht und im Dunkeln geschehen, während man schläft. Man wird eine Stimme hören, welche zu allen Jungfrauen sagt: „Der Bräutigam kommt! Geht ihm entgegen“. Alle gehen hinaus, aber mit gemis-chten Gefühlen. Das heißt, dass nicht alle mit demselben Empfinden ihm entgegengehen. Die Herzen, die bereit sind, begegnen ihm mit Freude. Die aber für sein Kommen nicht bereit sind, sagen zu den Bergen: Fallt auf uns! Und zu den Hügeln: Deckt uns zu! Verbergt uns vor dem Blick dessen, der auf dem Thron sitzt, und vor dem Zorn des Lammes“ (Lk.23:30 / Off. 6:16).

Ab diesem Moment besteht keine Chance, Buße zu tun {ÖL kaufen zu gehen}, weil die Tür zugeschlossen wurde! Die Tür der Reue und der Hoffnung wurde zugeschlossen und mit ihr jegliche Tür zum klitzekleinen Wunsch auf Bereitschaft! Es ist leider viel zu spät dafür! Keine Umkehr ist nach dem Tod möglich. Es gibt keine Möglichkeit, an Öl heran zu kommen; wie im Gleichnis vom reichen Mann und armen Lazarus. Die Tür des Himmelreichs wird hinter seinen Bewohnern zuge-schlossen. Keiner von ihnen geht hinaus. Keiner von denen, die an die Tür klopfen, darf hineingehen. Genau wie der Wahrhaftige an den Engel der Gemeinde in Philadelphia schreiben ließ: „Der den Schlüssel Davids hat, der öffnet, sodass niemand mehr schließen kann, der schließt – nach dem jüngsten Tag und Weltgericht -, sodass niemand mehr öffnen kann“ (Off.3:7).

So ein Jammer ist es und ausgesprochen Schade um die vergeudeten Chancen, als die Tür noch offen war! Die Tür war offen für David, der sündigte, aber Buße tat. Sie war offen für Augustin, Moses, den Schwarzen, Saulus, den Verfolger der Kirche, und Arianus, den Statthalter von Ensina. Alle sündigten und kehrten um. Sie gingen durch die offene Tür hinein. Mit ihnen gingen viele wie Pilagiea und Maria, die Koptin, hinein. Dieses Privileg durften viele von ihnen genießen (Von den reumütigen Frauen, die vorher Dirnen waren, traten viele ein).

Also dann… sei bereit mein Bruder und du auch meine Schwester, solange die Tür offen ist. Das heißt, solange du lebst! Schau jeden Tag nach deinen Krügen und vergewissere dich, dass sich in ihnen genug Öl befindet. Und sei immer bereit!

In diesem Sinne mahnt der Apostel Paulus: „Fragt euch selbst, ob ihr im Glauben seid. Prüft euch selbst“! Du sollst nicht wie die törichten Jungfrauen handeln und denselben Fehler wie sie begehen. Sie taumelten voller Verzweiflung und Ratlosigkeit! Sie gingen sonst mit gehetzter Eile, um Öl zu kaufen. Während sie dabei waren, Öl zu erwerben, und noch unterwegs waren, wurde die Tür zugeschlossen. Dann hasteten sie hin und fingen an, hoffnungslos und verbittert an der Tür anzuklopfen. Dem ungeachtet antwortete ihnen der Herr dann: „Ich kenne euch nicht“!

Die Aussage des Herrn war die dritte und die letzte Tragödie für sie und durchaus die schrecklichste von allen! „Ich kenne euch nicht“!  Sie kann nur interpretiert werden, dass sie zu seinen Auserwählten und zu seinen Schafen nicht gehören. Der Herr meinte damit: „Ich kenne euch nicht als Kinder des Lichts und als Kinder des Himmelreiches“. Denn derjenige, der mich vor den Menschen verleugnet hat, den verleugne ich vor meinem Vater im Himmel. Er kennt die Menschen nicht, welche ihre Lampen nicht brennen. Das sind die Menschen, die keine Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist gehegt und gepflegt haben. Im Evangelium nach Matthäus erzählte der Herr, als er über die falschen Propheten sprach, Folgendes: „Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr! wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, sind wir nicht mit deinem Namen als Propheten aufgetreten und haben wir nicht mit deinem Namen Dämonen ausgetrieben und mit deinem Namen viele Wunder vollbracht? Dann werde ich ihnen antworten: Ich kenne euch nicht. Weg von mir, ihr Übertreter des Gesetzes!“ (Mt.7:21-23). „Ich kenne euch nicht“ gleicht „ihr habt es nicht verdient, mich zu kennen oder zu mir zu gehören“. Es ist ein furchterregender Satz, wie die Heilige Schrift zu solchen Menschen sagt: „Es ist furchtbar, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen“ (Heb.10:31).

Das ist bestimmt grauenhaft für diejenigen, die nicht für sein Kommen bereit sind. Also mein Kind, versuche von nun an, deine Krüge mit Öl zu füllen, bevor die Tür zugeschlossen wird {solange du am Leben bist und die Chance noch hast!}

 

29 Responses to “Hat Christus fünf Jungfrauen geheiratet?”

  1. Bazillus Says:

    Die Spiritualiät scheint im Islam erstickt zu werden. Denn was man da alles wörtlich nehmen muss, z. B. den Koran als Ganzes. Nicht umsonst muss dieses unverdauliche Buch in Koranschulen auswendig gelernt werden, damit das Denken eingestellt wird und Soldatengehorsam antrainiert werden kann. Viele junge Seelen werden durch dieses „Werk“ vergiftet.

    Der Scheich ist ein blendendes Beispiel dafür, wie der Islam mit Jesus umgeht. Er reiht sich ein in die hassvollen Äußerungen des Koran über Jesus, er sei nicht am Kreuz gestorben, sondern ein Doppelgänger, er hätte den Propheten angekündigt, er diene dem Gott des Islam und diesem wäre es ein Leichtes Jesus umzubringen, wenn er denn wolle und so weiter und so fort. Was können wir von solchen Gelehrten erwarten? Sie hassen das Christentum, weil sie instinktiv fühlen, dass das Christentum ihrer eigenen Religion spirituell überlegen ist, und zwar haushoch. So einfach ist es. Der Hass auf das Christentum ist ja nicht Eigenproduktion, sondern ein immer wieder vorgekauter Hass seit dem Propheten. Dieser war der Ursprung des Hasses. Da er Vorbildfunktion im Islam hat, hat jeder Muslim diesen Hass des Mohammed zu verinnerlichen bis zum jüngsten Tag. Der Scheich tut nur das, was der Prophet getan hat, nicht mehr und nicht weniger. Die Legitimation der islamischen Täuschung kommt ihm da gerade recht. Eine Lüge über das Christentum und insbesondere über Jesus ist im Islam eine gute Tat, um die Ungläubigen zu diskreditieren. Auch hier wieder: Schlechtes wird zu Gutem im Islam. Diese eherne Regel hält diese REligionsideologie am Lieben. Gewaltbereitschaft und Lügen sind eine fruchtbare und effetkive Mischung, die Weltherrschaft an sich zu reißen.

  2. Bazillus Says:

    Sorry, in der zweitletzten Zeile: Statt Lieben Leben einsetzen. Denn Liebe hat im Islam wirklich einen sehr geringen Stellenwert.

  3. l. Says:

    [Ich kopierte unten zu meinem gestern in einem Briefkasten geworfenen Brief an das Büro des Landeshauptmannes, „Hofgasse 15“, Graz, vom Blog „Schlagloch“ („Pfarre Dreifaltigkeit“ in Kärnten)

    http://www.schlagloch.at/2012/02/24/festmahl/comment-page-1/#comment-5554

    meinen (Pseudonym „l.“) Kommentar, vor weniger als einer Stunde:]

    Ich glaube, ich denke mir Jesus nicht sofort auf einem Pferd. Die Zahl „5“ der klugen Jungfrauen des „Matthäusevangeliums“ – „25,2“ – aber kehrt in der Bibel auffallend in der „Offenbarung“ des Jüngers, den Jesus liebt, wieder: „6,1-8“, hier sind vier Pferde beschrieben – und „19,11-16“, hier ist, zwar verschieden von den ersten vier, das fünfte Pferd aber trotzdem wieder weiß wie das erste. Ich denke nun an Jesus wohl zuerst, wie er auf einem Esel nach Jerusalem reitet – bei „Lukas, 19,28-40“. Ich halte nun aber inne: zwar hat in der Bibel – „1 Mose, 12,16“ – auch Abraham wie Jesus kein Pferd, sondern „Schafe und Rinder, Esel, … Eselinnen und Kamele“ – und hier habe ich auch noch einmal die Zahl „5“. Aber Abrahams Sohn ISMAEL, der STAMMVATER der ARABER, läßt mich nun doch – hier in der Steiermark, insbesondere, die doch wohl als gerühmt, sogar von einem gekrönten Haupt, wegen ihrer Zucht arabischer Pferde auf der Gleinalm, gelten kann – an ein weißes Pferd, das ich dort sah, im Zusammenhang mit Jesus denken. [Meine E-Mail-Adresse gilt als mit einer Sperre belegt.]

  4. l. Says:

    [Ich anwortete vor weniger als einer Stunde noch einmal auf dem Blog „Schlagloch“

    http://www.schlagloch.at/2012/02/24/festmahl/comment-page-1/#comment-5557

    („Pfarre Dreifaltigkeit“, Kärnten); gelöscht worden war dort allerdings mein (Siegfried Paul Posch, Pseudonyme „l.“ und „s.“) Hinweis auf die Auskunft der Bibel über die FRAU von ABRAHAMS erstgeborenem Sohn ISMAEL:]

    Ich freue mich, daß Sie das sagen: ich faßte das auch so auf. Ich glaube aber trotzdem, daß zu erwägen ist, daß die Bibel die BUNDESLADE vom Rind – dem Tier der Kraft – ziehen läßt: s. Buch „1 Samuel, 5 und 6,1-19“ und Buch „2 Samuel 6,1-23“. Ich finde aber hier auch noch einmal die Zahl „5“: als Zahl der Philisterstädte – s. Buch „1 Samuel, 6,17“: Aschdod, Gaza, Askalon, Gat und Ekron. Gat nimmt die BUNDESLADE auf – s. Buch „2 Samuel, 6,11“. Den Weg des Rindes durch das Pferd zu beeinflussen schiene möglich.

  5. Dr. Siegfried Paul Posch Says:

    Ich habe aber zum „christlichen“ – „CDU“ – deutschen Parteitagsthema „Homosexuelle Paare“ zu beanstanden, daß hier in Graz in der Steiermark eine Musikaufführung in der „Basilika Mariatrost“ am „25. November“ abends – einem „CHRISTKÖNIGS-FEST“ – als ein Bekenntnis einer „CHRISTLICHEN PARTEI“ zum Monarchismus aufgefaßt werden konnte. Ich erhielt hiezu auch eine Einladung zu einer „Heiligen Messe“ nach Wien. Ich halte fest, daß zwei Plakate im Namen der „Basilika Mariatrost“ am Betonpfeiler der großen Eisenbrücke in Graz angeschlagen waren, die nicht für Plakate vorgesehen ist: ich gebe ihr den Namen „Blaue Brücke“, sie ist nach dem „Kalvarienberg“ von Graz benannt und liegt bei einer Hundeschule unweit der „Salvatorkirche“. Ich hatte bis zu diesem Augenblick meines Wissens keinen Erfolg mit meiner Kritik an einem „Krampusfest“ von „Kalvarienberger Teufeln“ vor einem Jahr, und auch im Augenblick datiert der „ORF – Ö 1“ trotzdem den „5. November“ unnötig und – für „Ö 1“ – unpassend als „Krampustag“. Ich schlug hier die „Heilige Schrift“ auf: Jesus sagt, man soll den Teufel fürchten. Mir persönlich schrieb eine „CHRISTLICHE PARTEI“ zwei Briefe, ich konnte nicht urteilen, daß eine solche sich ernsthaft zum Monarchismus bekannt hätte. Mir wurde im Namen des „Referatsleiters Bezirksservicestellen der Stadt Graz“, der eine Inkorrektheit in den zwei Briefen der „CHRISTLICHEN PARTEI“ an mich festgestellt hatte, von seiner „Assistentin“ am „16. November“ im Zusammenhang mit einer vom „BZÖ“ verbreiteten Druckschrift eine Kontaktnahme am „Montag“ nach dem „16. November“ angekündigt, die aber meines Wissens nicht erfolgte. Ich halte auch fest, daß ich vor weniger als einer Stunde meinen Leserkommentar auf der „Wiener Zeitung“ weiterhin nicht freigeschaltet fand – http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/505371_Ganztagsschule-Moedlhammer-fordert-Mitspracherecht-der-Gemeinden.html . Ich erhielt mehrere Leserkommentare auf der „Wiener Zeitung“ freigeschaltet, allerdings schienen sie auf der Suchmaschine „Google“ zu verschwinden: auch eine „Ganztagstagsschule“ ist zumindest in Tirol ein christliches Thema und ganz gewiß eines der Bauern von deutschen Sprachräumen.

  6. Dr. Siegfried Paul Posch Says:

    [Korrektur zu meinem Eintrag von vor weniger als drei Stunden:] … [auch der ORF – Ö 1 – datierte trotzdem] den „5. Dezember“ unnötig und – für „Ö 1“ – unpassend als „Krampustag“.

  7. LEMMUS LEMMUS Says:

    [Zu „Tourismusseelsorge“ und http://www.glaube-und-heimat.de/2012/11/24/eine-stimme-die-aufweckt-und-zum-jubelgesang-fuhrt/ :] Ich kann „ein ganzes Leben lang“ die „Heilige Schrift“ aufschlagen – im Augenblick hier in Graz in Steiermark: trotzdem war Trost, Heilung immer die wachsende Gewißheit, daß der Geist uns in der Schrift mit jedem Jota mit einer Welt berührt, die wir nie ahnten. Ich fand vor weniger als einer Stunde in der „Wikipedia“ die Erzählung von dem König einerseits und dem Mann auf Reisen andrerseits aufgeschlüsselt – http://de.wikipedia.org/wiki/Gleichnis_von_den_anvertrauten_Talenten . Ich dachte: alle mögliche Angst überhaupt, auch jedes Traumes, berührt es, daß Jesus niemand wissen läßt, ob das WELTENDE eine Begegnung mit einem reichen Mann ist.

  8. Dr. Siegfried Paul Posch Says:

    Ich hielt zu dem E-Mail der „DEUTSCHEN BAHN“ an mich fest, daß es nicht möglich ist, Jesus die Ehre des Festes „Beschneidung“ zu nehmen, um ein anderes Fest zu konstruieren. Mein Gespräch von vielen Jahren mit Prior Oktavio Fontanive – einem Ministranten von Albino Luciani, auch ich ministrierte – schien mir für den Beginn der gegenwärtigen Nacht im Augenblick eine Einladung in die nach einem „8. Dezember“ benannten Kirchen Altlerchenfeld und „1070 Wien, Kaiserstraße 7“, zu bestätigen („JEDEN MITTWOCH UM 18:30“, zuletzt auch in einer englischen Sprache elektronisch publiziert und persönlich an mich ergangen). Ich schlug nun, da für die „Kaiserstraße“ der Apostel Jesu und Evangelist MATTHÄUS als „Märtyrer des Monats“ im November galt, auf Tischen die Schrift auf: der Feuertod des Evangelisten und Apostels in Parthien nach 42 lenkt die Aufmerksamkeit auf FÜNF JAHRHUNDERTE HERRSCHAFT DER PARTHER, SYMMETRISCH VOR UND NACH DER ZEITENWENDE. – Ich erwähne zunächst, auch als Mitarbeiter der „Wikipedia“: Zweifel der deutschen „Wikipedia“ im Artikel „MATTHÄUS“ hätten wohl in höherem Maß „Reliquien“ in der „Krypta der Kathedrale von Salerno“, im Raum von Fossanova, Antium und Sorrent, ich war in diesen Orten Gast (in Sorrent im „Hotel Tasso), zu betreffen. – Ich suchte aber zu den angesprochenen ZEHN ZINS- BZW. SCHULDERLASSPERIODEN in der Schrift eine Stelle, die sich wohl schon im „BUCH 1 MOSE“ auf die PERIODE VON EINEM HALBEN JAHRHUNDERT bezieht. – Ich habe auch nach dem Grund der Erwähnung des MATTHÄUS im KOPTISCHEN apokryphen „THOMAS-EVANGELIUM“ (ich kaufte den „Original-Text mit Kommentar“ von Uwe-Karsten Plisch, verlegt von der „Deutschen Bibelgesellschaft Stuttgart“, ich erhielt auch einen Spendenaufruf) zu suchen.

  9. Dr. Siegfried Paul Posch Says:

    Ich füge hinzu: ein Gendenktag „MATTHIAS“ würde von der EKD und der LCMS – http://de.wikipedia.org/wiki/Matthias_%28Apostel%29 – in Schaltjahren abweichend gefeiert (ich bin Mitarbeiter der „Wikipedia“).

  10. Dr. Siegfried Paul Posch Says:

    Ich durfte mit zwei Zeitungen, die auch in Wien erscheinen, Gespräche führen: es gibt dazu schriftliche Unterlagen. Der Inhalt der Gespräche war: daß Jesus gelebt habe – und nicht eine fiktive Person sei – könne im Augenblick als gesichert gelten. Ich habe dadurch aber im Augenblick das JURIDISCHE PROBLEM zum PROZESS JESU: der Oberste Gerichtshof des Staates Israel wies 1967 das Wiederaufnahmeverfahren gegen Jesus mit der Begründung ab, daß das Verfahren im Nachfolgestaat Roms, also in Italien, durchgeführt werden müsse. – Ich schlug die „Heilige Schrift“, auch das „NEUE TESTAMENT“, auf Tischen auf: besteht nicht ein UNRECHT fort, weil für die DREISSIG SILBERLINGE des JUDAS – sie erinnern doch an den VIERTEL-SILBERSCHEKEL bei der Salbung des Königs Saul im „BUCH 1 SAMUEL, 9, 8“ – der TÖPFERACKER gekauft wird? Wenn der JUDASLOHN ungerechtes Geld ist, so besteht auch nicht das Recht, dem Verkaufenden diesen KAUFPREIS für den TÖPFERACKER zuzumuten. Ich las in der „APOKALYPSE“ des Jüngers, den Jesus liebt, und der bei Jesu letztem Abendmahl an Jesu Brust liegt, daß die Stämme Israels DAN und EPHRAIM nicht mehr unter den zwölf Stämmen Israels vorkommen – „OFFENBARUNG, 7, 4-8“: das verschiebt aber nur das Problem, denn dann müssen die Angehörigen der beiden Stämme doch als zu einem bestimmten ZEITPUNKT IN ISRAEL AUFGETEILT gelten und der MODUS DER AUFTEILUNG muß durch zu nennende RECHTSTRÄGER das Problem des KAUFPREISES für den TÖPFERACKER lösen.- Ich erinnere zum zweiten Töpferacker, jenem englischer Sprachräume, auf der INSEL in New York im Ortsteil Bronx – http://de.wikipedia.org/wiki/Blutacker (ich bin Mitarbeiter der „Wikipedia“) – daran, daß die INSELN Töchtern oder den sieben Söhnen Japhets gehören, s. „BUCH 1 MOSE, 10, 1-5“.

  11. Dr. Siegfried Paul Posch Says:

    Ich erhielt im Augenblick einen Spendenaufruf: für Hilfe gegen die Krankheit “NOMA”. – Ich schlug die “HEILIGE SCHRIFT” und das “NEUE TESTAMENT” auf Tischen auf: auch Judas Iskariot heilt Kranke. Ob er auch psychisch Kranke heilt, kann gefragt werden: das “MATTHÄUSEVANGELIUM” – “10,8″ – unterscheidet bei der Aussendung der zwölf Apostel zwischen einem Auftrag, Aussätzige zu heilen, und einem Auftrag, Dämonen auszutreiben, also psychisch Kranke zu heilen. Trotzdem ist zu erwägen, daß die DREISSIG SILBERLINGE als Lohn des Judas für den Verrat für den Tempel unrein werden sollen: obwohl Judas für die Funktion des Arztes nicht beeinträchtigt ist. Ich glaube, daß hiebei die Unterschiede der zwei Berichte der Schrift über die VOLKSZÄHLUNG Davids und Joabs und ihre Bestrafung durch die PEST im “BUCH 2 SAMUEL, 24, 1-25″, und im “BUCH 1 CHRONIK, 21, 1 – 22, 1″ zu erwägen sind: dem, daß die Zahlen der Gezählten und die Stämme in den zwei Berichten nicht gleich sind, entspricht, daß einmal mit SILBER und einmal mit GOLD der Lohn für den Jebusiter abgewogen wird. Der Jebusiter aber kann, da ihn David von der Anbetung Gottes ausschließen muß, wohl nur an EWIGE RACHE denken: durch sie ist JERUSALEM in die Tiefe der Zeit und in eine Reihe mit den zwei Königsstädten MIGDAL-SICHEM und SEBASTE des Gelobten Landes gestellt, SEBASTE wird von SEMER um SILBER gekauft. Um das Volk zu zählen, begibt sich Joab zuerst in das Gebiet des Stammes RUBEN: als der PRINCEPS AUGUSTUS 27 vor Jesu Geburt zuerst an statistische Erhebungen zum Zweck der Rekrutierung beginnend wohl im Gebiet des äußersten Südwestens Galliens zu denken beginnen muß, muß umgekehrt der Gezählte aber zum Zählenden kommen. Im dritten Brief des Jüngers, den Jesus liebt und der bei Jesu letzem Abendmahl an Jesu Brust liegt, ist mit letzter Gerafftheit beschrieben, wie für eine Aussendung weder Zeit noch Ort mehr bleiben. Im “MATTHÄUSEVANGELIUM” – “23, 16-17″ – aber belehren die WORTE JESU über das Maß der Reinheit und der Unreinheit des GOLDES, welches die WEISEN aus dem “OSTEN” bringen. – Die WORTE JESU über das Ährenlesen am Sabbat aber betreffen doch auch den WEIZEN als Opfers des Jebusiters, wegen der Festlegung von Fest- und Ruhetagen durch den Tempel: im BUCH SAMUEL scheint der WEIZEN jedoch nicht erwähnt zu sein.

  12. Dr. Siegfried Paul Posch Says:

    Ich glaube, spielend leicht kann man zu den zwei Thesen gelangen: das 18. Jahrhundert ist einerseits (1) jenes der Schaffung der Institution „Geheimdienst“ – in RUSSLAND. Und andrerseits ist es (2) jenes des großen strategischen Rückzugs der späteren „K. UND K. MONARCHIE“ in dem Krieg, der sie in den weltgeschichtlichen Rückzugsraum der Nationen der KURDEN, PERSER, ARMENIER, AFGHANEN und GEORGIER hätte führen müssen. – Ich glaube, interessant für die Vertreter von Fächern der Wissenschaft ist gerade im Augenblick auch, wie beispielgebend „spielend leicht“ leicht zu lesen die Bücher des amerikanischen Pädagogen und Soziologen NEIL POSTMAN sind, der vor der Auslöschung des Geistes des 18. Jahrhunderts, des „SIECLE DES LUMIERES“, der „AUFKLÄRUNG“, und zugleich des Geistes, welcher die moderne „KINDHEIT“ erfand, warnt. Ich erinnere, als Mitarbeiter, an den Artikel „Neil Postman“ der deutschen „Wikipedia“: sein „physiologischer Hinweis“ auf das Zurückgehen des Menstruationsalters scheint mir wegen der lähmenden Angst vor der Übervölkerung des Planeten Erde im Augenblick von Aktualität. Neil Postmans Todestag wurde drei Tage nach dem „TAG DER DEUTSCHEN EINHEIT“ angenommen. – Ich tippte diese Zeilen an einem SABBAT, der auch astronomisch festgelegt werden muß, aber eigentlich aus folgendem Grund. Ich schlug die Schrift und das Evangelium des Weihnachtsevangelisten auf: (1) im „BUCH 1 MOSE 8, 8-12“, http://bibel-online.net/buch/luther_1912/1_mose/8/ , las ich über die Taube, die dem Patriarchen NOAH nach zweimal SIEBEN – VIERZEHN – Tagen das Ende der Flut anzeigt; Zahlen, welche auch SABBAT und OSTERFEST festlegten. Ich las aber auch (2) im WEIHNACHTSEVANGELIUM, aus Innsbruck, http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/lk2.html , über die zwei jungen Tauben, des zweiten Tages des REINIGUNGSMONATS ROMS – „2, 22“.

  13. Dr. Siegfried Paul Posch Says:

    [Ich fand vor weniger als einer Stunde immer noch auf dem Blog http://catholicstand.com/maybe-it-does-take-a-village/ das Zitat, welches der früheren „First Lady“ der USA Mrs. William Clinton, wie man in Frankreich tituliert hätte, zugeschrieben wird; ich fand es aber in der Druckschrift „Schule“, Nr. 244, „Juli 2012“, des „Landes Steiermark“, Ressort Bildung, S. 15, als afrikanisches Sprichwort zitiert, was ich meinen folgenden vor etwa drei Stunden getippten Zeilen vorausschicke:] >> I cannot receive WATER if I am in hell, but Lazarus, in heaven, could very easily talk to me from above: in spite of the CHASM between us – says LUKE, „16, 19 – 31“, where he describes me as a rich man suffering from the fire of hell. Now: I tried to find a latin word „CHASM“. I found this word as a latin word only in the „Biblia Sacra Vulgata“ so far: http://biblos.com/luke/16-26.htm . – I read these days once more about CAPHTOR. The prophet AMOS – „9, 7“, http://bible.cc/amos/9-7.htm – could make me think at the moment: if WORDS OF JESUS, that I would have to be able to understand clearly and simply to the utmost degree, could tell me who the mother and the father of CAPHTOR are, exactly, I might also understand „WATER“ – what LUKE is saying. I could only understand that the prophet AMOS considered CAPHTOR as an enemy who was worse than all the enemies Israel had ever known, as „something like hell“. – I tried to point out, that KILIAN OF WÜRZBURG was not at all blamig the „Duke of eastern Franconia and Thuringia“ of being „in violation of sacred scripture“, as said the english „Wikipedia“ less than one hour ago; I contributed to „Wikipedia“. <<

  14. Dr. Siegfried Paul Posch Says:

    I thought at the moment: your discussion deserves the greatest possible audience. But we have to understand first, what JUDE, the „servant“ of Jesus and „brother“ of James, is saying when he calls „sex“ – PORN – „NATURAL“, „10“: http://www.biblegateway.com/passage/?search=Jude%201&version=KJV . I’m afraid, this problem is more serious than it may appear if we don’t look at it carefully. I’m also afraid, the „english“ language has to be accused of having „given“ the world the word „sex“. One night I crossed the most important bridge of this city. In the crowd, a young lady thought she would convince me in a discussion that „sex“ without love exists: it doesn’t, perhaps you listen to JUDE for her sake. [My comment on http://catholicstand.com/the-problem-of-porn/ , here, was about to be published a few minutes ago.]

  15. Siegfried Paul Says:

    [My following message was not published on http://garvan.wordpress.com/2011/10/20/in-search-of-the-great-poem-of-the-earth/ less than one hour ago : ] I correct – „February 22, 2013 at 3:00 am“ – „JAKOBITEN“. I add that, unfortunately, today’s eclipse of the moon cannot be used to discuss with „DRUSEN“ and „JAKOBITEN“ an opinion of Brian A. that the woman in the „APOCALYPSE“ of the disciple whom Jesus loves – http://catholicstand.com/protestants-its-time-to-come-back/ (I found no new answer less than one hour ago) – is not the mother of Jesus. We would also have to consider at the moment, that in the end there is no moon in the „APOCALYPSE“ – „21:23“. I commented, in Germany, on the opinion of a guide in Rome that Titian is painting the moon, not an eclipse of the sun – http://www.tanogabo.it/arte/tiziano/tizianocrocifissione.html . Jesus is nailed to the cross with three nails on this painting, not with four nails or with two nails.

  16. Siegfried Paul Says:

    Jesus scheint auf Rembrandts Bild von MARIA von MIGDAL gesagt zu erhalten – http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ostern-maria.jpg (ich bin Mitarbeiter der „Wikipedia“) : „Ich weiß es – und wenn niemand es mir glauben wird, das macht überhaupt nichts. Ich weiß ja, du hast mich zum Vater gebracht.“ Jesus selbst ist auf dem Bild schon wie entschwunden in dem, was er gesagt hat, es sind nur mehr seine Worte da. So führt uns Rembrandts Bild vom neu benannten MIGDAL MARIAS im Staat Israel zum MIDGAL-SICHEM des ZALMON, wo der Tempel einstürzt: „Als der Allmächtige die Könige vertrieb, fiel Schnee auf dem Zalmon“ – „Psalm 68:15“, http://www.religion.kir-che.com/si_Kir/psalm_2.html . Von dort sucht der STOLZ des MANNES, ABIMELECHS einen Siegesweg nach TUBAS, THEBEZ, im Augenblick wohl die bedeutendste Stadt für die Bemühung der Ökumene – s. „BUCH DER RICHTER 9:50-54“, ich schlug die „Holy Bible“ auf Tischen auf, die Söhne des Richters JAIR – „10:3-5“ – werden eigentlich auch nicht jenseits des Jordans gesehen, sie reiten doch. Ich muß den VIERTEN der PUNKTE des GELOBTEN LANDES nicht jenseits des Jordans suchen: es ist der SEE GENESARET, wo Jesus vor dem Sturm schlafend im Boot liegt, http://www.karl-sendker.de/12_Sonntag_B.htm .

  17. Siegfried Paul Says:

    [Wir hatten eine Diskussion – zu http://www.auf-christus-schauen.at/ort/2057 – über die Eigenschaft des Menschen, Ebenbild Gottes zu sein: ob Jesu Apostel Jakobus hier nun definitiv über den hebräischen Gottesnamen im „ERSTEN BUCH MOSE“ – „1, 27“ – spricht. Oder spricht Jakobus über die natürlich hier auch in einem hebräischen Text zu lesende Erscheinung im brennenden Dornbusch? Jesu Apostel Judas bezeichnet sich am Anfang des „JUDASBRIEFS“ als Bruder des Apostels und Bruders Jesu Jakobus: damit ist aber zweifellos auch eine Eigenschaft als Ebenbild angesprochen. Ich habe nun zu beachten, daß Judas sich an der zitierten Stelle zugleich als des „HERRN JESUS CHRISTUS KNECHT“ bezeichnet, was doch gegen JESU WORTE zu halten ist, daß, wer weiß, was der Herr tut, nicht mehr KNECHT, sondern FREUND ist : ] JESU WORTE am Ende des „MATTHÄUSEVANGELIUMS“, daß er bei uns ist alle Tage, bis die Welt endet, würden mir sagen auf welche Weise ich Jesus sehe: wenn JESU WORTE sich an dieser Stelle noch ein einmal auf JESU WORTE beziehen, daß er mitten unter uns ist, wenn zwei oder drei in seinem Namen beisammen sind. Was habe ich aber im Augenblick daraus zu schließen für den Fall, daß ich mit niemandem beisammen, sondern einsam bin? Ich schlug die „Heilige Schrift“ auf Tischen auf: im „JAKOBUSBRIEF“ – „3, 9“ – las ich vor weniger als einer Stunde noch einmal, daß die „Menschen … n a c h G o t t e s B i l d geschaffen sind“, zweifellos habe ich diesen Satz auf das „ERSTE BUCH MOSE“ der Schrift zu beziehen. Ich muß versuchen, mich daran zu erinnern, was geschieht, wenn zwei oder drei in Jesu Namen beisammen sind.

  18. Siegfried Paul Says:

    Ich füge zu meiner vor weniger als drei Stunden an „Wir sind Kirche“ per Kontaktformular mit Bestätigungsfunktion übermittelten Notiz „Salomo, Rechabeam“ hinzu: ich erhielt ein handschriftlich gewidmetes Buch, welches das „BUCH DANIEL“ der Schrift auslegt, und wurde in diesem Zusammenhang am vergangenen Karfreitag am Abend besucht; daß Buch erwähnt allerdings bestimmte Teile des „BUCHES DANIEL“ der Schrift, die in meiner Reisebibel und der „Einheitsübersetzung“ enthalten sind, nicht. Ich schlug die Schrift auf Tischen auf: ich dachte im Augenblick daran, daß es in der Erzählung über SUSANNA, die auch Gegenstand der Kunst ist, um die EHE einerseits und das ALTER andrerseits geht, denn auch für David, Salomo und Rechabeam geht es um ALTER und JUGEND. – Ich durfte in „St. Peter“ in Graz in Steiermark in Österreich, wo meine „ERSTE HEILIGE KOMMUNION“ durch Fotos, nicht Farbfotos, dokumentiert ist, ein Gespräch über die „Einheitsübersetzung“ führen, es soll eine neue „Einheitsübersetzung“ publiziert werden: die „Einheitsübersetzung“ hat zum Evangelium – „10, 34“ – des Jüngers, den Jesus liebt und der bei Jesu letztem Abendmahl an Jesu Brust liegt, die Fußnote, Jesus zitiere, ohne den Zusammenhang im Original zu beachten.

  19. Siegfried Paul Says:

    JESU WORTE „Götter seid ihr!“ – im Evangelium bei „JOHANNES, 10, 34“, auch in zwei französischen Ausgaben, „JEAN, 10, 34“, an Richter gerichtet, führen bis zur Stunde im Augenblick zum Problem der Frage über die Hunde, die in Gegenwart des Reichen die Geschwüre des Lazarus belecken: JESU WORTE müssen doch auch für Ärzte einen Sinn haben, die in Ländern mit vorteilhafter ärztlicher Versorgung einen in Not geratenen Armen doch uneingeschränkt zu behandeln verpflichtet sind.

  20. Siegfried Paul Says:

    JESU WORTE haben im Evangelium hier zweifellos eine Bedeutung „UNSTERBLICH“: wenn aber Jesu Apostel Saulus sagt, daß zuerst die unsterbliche Seele in die Leiber der Toten zurückkehren muß, bevor wir auf den Wolken Jesus entgegengehen können, so vermag der römische Erbbürger Paulus wohl mitzudenken, wie dem französischen „DIEU“ ein anderer Ursprung innewohnt, als jenes „UNSTERBLICH“.

  21. Siegfried Paul Says:

    JESU WORTE nach seiner Verhaftung, in drei Evangelien: nur beim Arzt LUKAS – biblehub.com/luke/22-69.htm – las ich, daß Jesus sagt, er komme zur Rechten Gottes wieder, bei MATTHÄUS, dem Besatzungsmachtfinanzbeamten LEVI, und bei MARKUS ist kein GOTTESNAME verwendet. Ich dachte allerdings, daß bis zu Stunde ein Widerspruch nicht geklärt schiene: Jesu Apostel belehrt ATHEN über den UNBEKANNTEN GOTT. So hätte „zur Rechten Gottes“ keine verständliche Bedeutung. Ich schlug die Schrift auf Tischen auf. Ich besuchte in Wien das Ephesus-Museum. Ich bin Mitarbeiter der „Wikipedia“ und klickte vor weniger als einer Stunde den Artikel „AREOPAG“ an, welcher die Information enthielt, das Bestehen ATHENS sichere ARTEMIS.

  22. Siegfried Paul Says:

    JESU WORTE über die KÖNIGIN VON SABA, die zum Thron Davids kommt: ich las vor weniger als einer Stunde über die „Auffinderin des Kreuzes“ – http://www.kirchengucker.de/2007/07/24/geschenke-und-groses-gefolge-der-besuch-der-konigin-von-saba/ – in diesem Zusammenhang. Ich schlug die Schrift auf Tischen auf, ich bin Mitarbeiter der „Wikipedia“: bis zur Stunde scheinen Wissenschaft und Forschung über eine ZEIT, mit der die KÖNIGIN VON SABA in Zusammenhang zu bringen sein muß, nichts zu sagen. Ich dachte deshalb, daß die strikt und genau gleiche Erzählung über die 120 – einhundertzwanzig – Talente Gold der KÖNIGIN im „ERSTEN BUCH DER KÖNIGE, 10, 10“, und im „ZWEITEN BUCH DER CHRONIK, 9, 9“, wegen der 120 – einhundertzwanzig – Lebensjahre, die Menschen gemäß dem „BUCH GENESIS, 6, 3“, gewährt werden, Interesse beanspruchen. Ich dachte, Interesse beanspruchen darf auch Martin Luthers Auslegung der Schriftstelle „BUCH GENESIS, 6,1-4“, http://de.wikipedia.org/wiki/Sintflut : von mir vor weniger als einer Stunde auf diesem Bildschirm erneut angeklickt. [Ich erhielt meine hier kopierten Zeilen vor weniger als einer Stunde auf http://www.schlagloch.at/2009/09/25/1764/comment-page-3/#comment-38763 freigeschaltet.]

  23. Siegfried Paul Says:

    JESU WORTE zu Nikodemus im Evangelium des Jüngers, den Jesus liebt und der bei Jesu letztem Abendmahl an Jesu Brust liegt: ich füge meinem Eintrag auf dem Blog „Schlagloch“, „Pfarre Dreifaltigkeit“, http://www.schlagloch.at/2013/10/31/wohnverlust-ii/comment-page-1/#comment-38785 , vor weniger als drei Stunden und meinen Einträgen zu dem „Wikipedia“-Artikel über den Islam in Tirol, http://www.lj-niederau.at/landjugend-niederau-gaestebuch-landjugend,jungbauernschaft,niederau,wildschoenau-tirol.html , mit Bezug auf einen Spendenaufruf, über den ich Gespräche führen durfte, hinzu – ich schlug die Schrift auf Tischen auf: der zweite Schöpfungstag, die Scheidung zwischen Wasser und Wasser und der „HIMMEL“ werden nicht „GUT“ genannt. Ich sagte das wegen des im 18. Jahrhundert weltgeschichtlich entscheidenden Streits über den „HIMMEL“ in China und weil nun eine „Caritas-Direktorin“ der österreichischen Länder eine Frau sein soll: Jesus redet Nikodemus als Lehrer an, Jesu Apostel Saulus, der römische Erbbürger schließt aus, daß eine Frau lehre.

    • Siegfried Paul Says:

      JESU WORTE – http://www.auf-christus-schauen.at/meinung/887 , DEUTSCHE BISCHOFSKONFERENZ : Medien sagen, daß es nun Morgenwerbung geben soll, die durch Gesichtscannung Zielpersonen ermittelt. Für Plakatwerbung für Spenden scheint das im 20. Jahrhundert zu einer Herrschaft gelangte Fachärztewesen jetzt Namen herzugeben: ich versuchte, mich zu erkundigen. – Ich schlug die Schrift auf Tischen auf und vermute, als Mitarbeiter, daß auch die „Wikipedia“ über die Skythen Auskunft gibt, welche im „BUCH JUDITH“ erwähnt sind und denen in Leoben in der Obersteiermark, wo ich die Pflichtschule besuchte, zuletzt eine Ausstellung gewidmet war. JESU im höchsten Maß rätselhafte WORTE nun beim Besatzungsmachtsteuerbeamten LEVI, dem Evangelisten MATTHÄUS, daß mein AUGE – „6:23“ – FINSTERNIS sein kann und daß ich – „6:16“ – kein FINSTERES GESICHT machen soll, wenn ich faste: das griechische „SKYTHROPOI“ – mit FINSTEREM GESICHT – kann aber in JESU WORTEN nicht mit den Skythen in Verbindung gebracht werden. [Ich tippte meine hier kopierten Zeilen auf dem Gästebuch http://www.christenverfolgung.at/ und korrigiere dort: „Konfliktsituationen“. Ich publizierte meine Zeilen vor weniger als einer Stunde auf dem Blog „Schlagloch“ – „Pfarre Drefaltigkeit“ – in Kärnten und füge sie meinem dieser Tage an das Kontaktformular des „epd“, laut „Wikipedia“ in deutschen Sprachräumen keine eindeutige Bezeichnung, übersendeten E-Mail hinzu. Meine E-Mail-Adressen gelten als mit einer Sperre belegt, ich habe aber einen „SKYPE“-Namen, Tel. 0664 913 5616; meine Festnetztelefonnummer 0316 67 31 90, Carneri-Gasse 10/Parterre/2, 8010 Graz, ist nur selten benutzbar.]

  24. Siegfried Paul Says:

    JESU WORTE über Abraham: ich schlug die Schrift auf Tischen auf. Abraham schickt seine sechs Söhne von seiner „anderen Frau“ Ketura nach „Osten“, in das „Ostland“. Bezogen auf den mit einer Aufschrift versehenen Vermessungspunkt 15 Grad, 26 Minuten und 15 Sekunden und 47 Grad, 05 Minuten und 12 Sekunden von Sonja Gangl, zu dem ich während vergangener Ostertage tangierend meine Anrufe, auch nach Berlin, einen Anruf erhielt, hätte „Osten“ und „Ostland“ also in der Tat keinen Sinn. Ich fügte das hier meinen Kommentaren zur Darlegung des Papstes SCHENUDA auf dem Blog „HAT CHRISTUS FÜNF JUNGFRAUEN GEHEIRATET?“ und meinem Eintrag über den linkshändigen Engel der Bilder der „Wikipedia“ auf dem elektronischen „GÄSTEBUCH IRON BIKE RACE EINSIEDELN“ hinzu. In bin Mitarbeiter der „Wikipedia“.

  25. Siegfried Paul Says:

    JESU WORTE über das Weltende „Wer auf dem Dach ist, der steige nicht hernieder, etwas aus seinem Hause zu holen“: WORTE JESU lassen denken daran, daß auf dem Dach keine TÜR ist, und daß auf dem Dach der Blick nach OBEN möglich ist.

  26. Siegfried Paul Says:

    JESU WORTE über das Hochzeitskleid, http://bibel-online.net/buch/luther_1912/matthaeus/22/ : es ist unmöglich, das Wort „FREUND“ hier bei Dr. Martin Luther als Ironie zu denken. Ich schlug die Schrift auf Tischen auf und Literatur und klickte, als Mitarbeiter, noch einmal vor weniger als einer Stunde laut der Zeit hiesiger Uhren die „Wikipedia“ – siehe http://www.lj-niederau.at/landjugend-niederau-gaestebuch-landjugend,jungbauernschaft,niederau,wildschoenau-tirol.html – an.

  27. Siegfried Paul Says:

    JESU WORTE zur oder über die ZAHL: ich schlug die Schrift hier auf Tischen auf. Ich bin auch Mitarbeiter der „Wikipedia“ und klickte vor weniger als einer Stunde laut der Zeit hiesiger Uhren den Artikel „ZAHL“ an. Prüfungsnebenfach für einen akademischen Grad war für mich auch insbesondere dieser Gegenstand: meine Dissertation befand sich übrigens zuletzt noch in Regensburg, ich fand sie im Katalog der dortigen Bibliothek. Während meines Aufenthalts in Regensburg fand dort ein großer Physik-Kongreß statt: ich übernachtete mangels eines Zimmers in überbelegten Gastbetrieben zuerst in einem mir im Bahnhof von einer Einrichtung angebotenen Raum und, nachdem es dort zu einer Diskussion kam, in einem Café neben einer großen Straße unweit der Universität, wo auch das TV-Gerät eingeschaltet war. – Ich glaubte jetzt aber beim Lesen des „Wikipedia“-Artikels „ZAHL“ wahrzunehmen: es ist doch einfach zu erkennen, daß „ZAHL“ erst ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach Jesu Geburt, aus einem bestimmten Grund doch, nicht mehr als etwas Einfaches angesehen wird.


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