kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Zwang zum Glauben wurde in Italien abgeschafft 13. Juni 2010

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 19:19

Marokkaner wollte seine Frau „schlachten „, weil sie sich weigerte das Kopftuch zu tragen.

Eine marokkanische Familie, seit 10 Jahren in Italien ansässig, geriet in die Schlagzeilen der italienischen Presse. Der Mann 42 traktierte seine schwangere Frau mit Fußtritten in den Bauch, mit weiteren Schlägen und Ohrfeigen, so die Polizei, als sie das Opfer auffand: „Es sah wie in einen Schlachthof aus „, so stark blutete die Frau aus zahlreichen Wunden, die ihr der Mann zugefügt hatte. Die Frau, die trotz dreier Kinder und schwanger mit viertem Kind einer Arbeit nachging, wurde von ihren trinkenden und arbeitslosen Mann, seit zwei Jahren immer wieder geschlagen, weil sie sich nicht nach seinen islamischen Vorstellungen kleidete, oder mit den Kopftuch außer Haus ging.

Am besagten Tag, rastete er vollkommen aus, und als die Frau schwer verletzt, über 112 den Polizeinotruf alarmieren wollte, zerstörte er das Telefon, aber den neunjährigen Sohn gelang es zu fliehen, und die Nachbarn zu bitten, (mein Vater versucht die Mutter zu töten) die Polizei zu informieren. Der Mann hatte schon mehrere Vorstrafen auf Kerbholz, unter anderem Erschleichung der Aufenthaltserlaubnis mit gefälschten Dokumenten und Fahren unter Alkoholeinfluss. Er wurde jetzt Inhaftiert, die Frau lässt sich jetzt scheiden, er wird nach Abbüßung der Haft, wie es das neue Gesetz vorsieht, nach Marokko abgeschoben werden.

Mischehen: Dank Soad Sbai wird Heiratsgesetz geändert

Die Kammer hat Dank Intervention von Soad Sbai ein diskriminierendes Heiratsgesetz geändert. Ab sofort gilt bei Mischehen, zwischen italienischen Staatsbürger(innen) nur noch die Grundsätze der italienischen Verfassung, und nicht mehr das Gesetz des Heimatlandes eines ausländischen Bürgers. Damit hat defacto, die Religionszugehörigkeit (Islam) keine Bedeutung mehr. Denn viele islamische Staaten genehmigten die Heirat nur, wenn der ausländische Bräutigam, die gleiche Religion hatte. Denn bisher musste ein italienischer Bürger(in), wenn er eine Muslimin (Moslem) heiratet, zum Islam konvertieren. Der Zwang zum Glauben wurde jetzt abgeschafft.

Soad Sbai (PDL)“ Für Italiener und Ausländer ist dies heute ein historischer Tag! Schließlich wurden durch die Abgeordnetenkammer die Regeln für die Ehe zwischen einem italienischen Staatsbürger und Ausländer vereinfacht. so dass die eheliche Gemeinschaft in Italien nicht mehr gebeugt wird durch ausländische Gesetze, die häufig zum Nachteil des Grundsatzes der Gleichheit zwischen Männern und Frauen hatte. Die geänderte Verfassung garantiert jetzt die Freiheit der Ehe, ohne religiöse Zwänge. Der von Hon. Souad Sbai, Mitglied der PDL,und zusammen mit der Hon. Manlio Contento, haben sie einen Änderungsantrag zur Änderung des Artikels 116 des Bürgerlichen Gesetzbuches gefordert und wurde von der Kammer umgesetzt.

 

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