kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wieder einen „Vogel“ abgeschossen 12. Juni 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 04:47

Der Islam-Prediger Pierre Vogel war am 25. April im saarländischen Dillingen zur Missionierung unterwegs (Foto: Ein tätowierter Dillinger konvertiert zum Islam). Unter dem Titel “Islam in Deutschland” waren “Nicht-Muslime sowie Muslime” zu einer Veranstaltung in die Stadthalle eingeladen. Was der deutsche Ex-Boxer und Islam-Konvertit Abu Hamza alias Pierre Vogel dort alles vom Stapel gelassen hat, kann man in einem aufschlussreichen Artikel des Humanistischen Pressedienstes (hpd) nachlesen. Wer beispielsweise quer schießt wie Necla Kelek, bekommt von Vogel gleich einen frommen Vernichtungswunsch an die Backe.

Wenn behauptet werde, im Islam sei die Zeugenaussage einer Frau weniger wert als die eines Mannes, so sei das nur für bestimmte Transaktionen richtig. Laut Bibel solle eine des Ehebruchs bezichtigte Frau ohne Beweis gesteinigt werden. Wenn hingegen ein Mann im Islam eine Frau des Ehebruchs beschuldige, müsse er vier Zeugen bringen. Wenn er die nicht bringe, bekomme er nach islamischem Recht 80 Peitschenhiebe. Wenn ein Mann seine Frau in flagranti mit einem anderen erwische, hebe das Zeugnis der Frau das seinige auf. Und dann komme Necla Kelek und behaupte, Ehrenmord sei etwas Islamisches. „Allah leite sie recht oder vernichte sie!“, so Vogels Segenswunsch für Kelek im Wortlaut.

Dieser Wanderprediger müsste eigentlich eine regelmäßige Fernsehsendung bekommen. Bessere Argumentationshilfen können Islamkritiker nicht bekommen. Eine Rede von Abu Hamza wirft die mühevolle Taqiyya-Arbeit von Mazyek, Alboga, Idriz & Co. um Jahre zurück. Lasst ihn also reden, den guten Ex-Boxer, so wie auch die Saarländische Online-Zeitung über ihn berichtet: „Heuchler wie Necla Kelek würden den Koran als historisches Dokument bezeichnen. Die würde sich allen Ernstes als Muslimin bezeichnen, da sei ja noch eher der Papst Moslem. Vogel wandte sich gegen jede Historisierung des Koran. Der Koran sei die Wahrheit, und alles, was dem Koran widerspreche, sei falsch und ein Weg in die Hölle“. Wunderbar. Dann brauchen wir ja das ganze Gerede um den sogenannten „moderaten Euro-Islam“ nicht mehr länger ernst nehmen. Islam ist Islam, damit hat es sich, und Koran bleibt Koran, bis es stinkt und kracht. Kein Wunder, dass sich so viele muslimische Männer an diese wunderbar praktische Religion klammern, liefert sie doch eine Menge Annehmlichkeiten wie beispielsweise die Vielweiberei.

hpd: „Dann kam er wieder auf die Polygamie zurück, welche Weisheit darin stecke, dass ein Mann vier Frauen heiraten dürfe. Das sei eine bloße Möglichkeit. In den meisten Gesellschaften gebe es mehr Frauen als Männer, in Deutschland zum Beispiel vier Millionen mehr Frauen. Wenn ein Mann vier Frauen heirate, könne dies die Bevölkerung auffrischen. Dass eine Frau vier Männer heirate, ergebe dagegen keinen Sinn, da eine Frau nicht von mehreren Männern gleichzeitig schwanger werden könne. Er habe auch noch nie eine Frau kennen gelernt, die vier Männer heiraten wollte. Die biblischen Propheten hätten auch mehrere Frauen gehabt“. Genau. Wenn ein Mann vier Frauen beackert, dann wird die Bevölkerung „aufgefrischt“. Eine ganz neue Umschreibung für den Geburtendjihad. Und die Mädels immer schön unters Kopftuch stecken, damit man gut sehen kann, wie schnell sich der Islam ausbreitet: „Das Kopftuch werde als Mittel einer angeblichen Unterdrückung dargestellt, aber Vogel findet das Tragen eines Kopftuches mutig, erklärte, er freue sich über Frauen mit Kopftuch, weil das zeige, dass die Religion angekommen sei. Er appellierte an die anwesenden Frauen ohne Kopftuch, künftig auch dazuzugehören. „Fühlt ihr euch durch das Kopftuch vom Islam unterdrückt?“ fragte er die Kopftuchträgerinnen im Saal und bedauerte, sie müssten Anfechtungen aus den eigenen muslimischen Reihen aushalten“.

Die Vermehrung der Kopftücher als Flaggen für die Ausbreitung des fundamentalen Islam. Und Vogel schiebt noch eine denkwürdige Warnung an alle Djihadis nach: Wer bei der frommen religiösen Pflicht abkratzt, nur um dafür bewundert zu werden, bekommt keine 72 Jungfrauen. Der saust nämlich geradewegs in den Höllenschlund, da wo die eigene Haut nicht aufhört zu brennen. Von einem Feuerwerk also nahtlos zum nächsten. Das wird die Pappenheimer von der Selbstmordattentäterfront aber mächtig verunsichern: „In seinem nächsten Vortrag stellte Vogel die richtige Einstellung ins Zentrum, die allen Handlungen zugrunde liegen müsse, nämlich Allah über alles zu lieben. Er führte das Beispiel eines Mannes an, der im Heiligen Krieg, im Djihad, gefallen sei und dann trotzdem von Allah in die Hölle „geschmissen“ werde. Denn er habe nicht für Allah gekämpft, sondern um berühmt zu werden. Dasselbe geschehe mit Islamgelehrten oder Spendern, denen es darum gehe, bewundert zu werden, auch sie kämen in die Hölle“.

Und dann robbt sich Abu Vogel-Hamza auch noch an die Linken ran. Da wächst zusammen, was zusammen gehört. Zumindest, bis die nützlichen Idioten ihre Pflicht erfüllt haben. Vogel stellte Rosa Luxemburg den Muslimen als großes Beispiel hin, die habe für die Sache, an die sie geglaubt habe, ihr Leben geopfert. Es gehe um Anstrengung für die Sache. Hingegen gebe es Moscheegemeinden, die Angst hätten, der Polizei gegenüber zuzugeben, Pierre Vogel eingeladen zu haben. Rosa Luxemburg habe den Spartakusbund gegründet, Spartakus sei ein Sklavenführer in Griechenland (sic!) gewesen. Rosa Luxemburg habe achtmal im Gefängnis gesessen und sei für ihre Sache gestorben, obwohl sie nicht an ein Leben nach dem Tod glaubte. Und was tun die Muslime, obwohl der Islam doch die Wahrheit sei? Er forderte die Musliminnen auf, Litfaßsäulen für den Islam zu sein und das Kopftuch zu tragen. Dafür kämen sie nicht einmal in den Knast. Rosa Luxemburg hätte das Kopftuch niemals ausgezogen, wäre sie Muslimin gewesen. Sollte es zu einem Kopftuch- und Burkaverbot kommen, sollten alle Frauen das Kopftuch und die Burka anziehen. Als Muslimin mit Paradiesglauben wäre Rosa Luxemburg beim Kaiser mit der Panzerfaust reingefahren. Im Video dieses Vortrags auf Vogels Homepage wird an dieser Stelle eingeblendet: „Achtung! Dies ist kein Aufruf zur Gewalt“.

Als wenn eine Panzerfaust etwas mit Gewalt zu tun habe – genauso wenig wie der Islam, ist doch klar. Und den Vergleich mit der Litfasssäule sollte man sich im Zusammenhang mit dem Kopftuch auch merken. Direkte Fragen mag Abu Hamza offensichtlich nicht so gerne. Mit Zensur kann man unangenehmen Themen besser ausweichen: „Gelegenheit zur Diskussion oder zum direkten Stellen von Fragen wurde bei der Veranstaltung nicht gegeben. Stattdessen konnten die Gäste im Foyer Zettel mit Fragen an Pierre Vogel einwerfen, der aus Zeitgründen nur auf eine eingehen wollte und ankündigte, die anderen nach und nach auf seiner Website zu beantworten“. „Die an Ort und Stelle behandelte Frage betraf die Steinigung: Jesus habe eine Ehebrecherin nicht gesteinigt, Mohammed sehr wohl, war in der Fragestellung kritisch bemerkt. Vogel antwortete, es gehe hier schließlich um einen Maßstab Allahs. Ob es denn besser gewesen wäre, Völker nicht zu vernichten, obwohl Allah deren Vernichtung befohlen hätte? Selbstverständlich sei es richtig gewesen, Allahs Befehl zu gehorchen. Wenn Allah befehle, einen Ehebrecher und eine Ehebrecherin zu steinigen, dann sei es richtig, wenn der, der den Befehl bekomme, dies auch tue, anderenfalls sei er ungehorsam gegenüber Gott. Jesus solle in dem erwähnten Fall gesagt haben, wer keine Sünde begangen habe, werfe den ersten Stein. Aber Jesus sei kein Führer gewesen, habe also in der Angelegenheit überhaupt keine Entscheidungsbefugnis gehabt. Diese Geschichte sei also erlogen“.

Wer bisher noch gedacht hat, der Islam stelle keine Gefahr für die westliche Zivilisation dar, sollte dies jetzt wirklich noch einmal gründlich überdenken. Also wenn Allah die Vernichtung ganzer Völker befiehlt, dann ist das selbstverständlich in Ordnung. Da kann man den Israelis nur raten, bei den Vorgängen im Iran ganz genau hinzusehen. Der Chef ordnet an, und das Volk hat zu gehorchen. Dieses unheilvolle Prinzip kennen wir hierzulande zu Genüge. Und jetzt kommt der ganze totalitäre Müll über den Umweg einer „Religion“ wieder zurück nach Deutschland gekrochen. Was sich mit der Wüstenideologie nicht alles rechtfertigen lässt: „Bei Mohammed hingegen habe sich eine Frau selber wegen Ehebruchs angezeigt. Der habe sie weggeschickt, aber sie sei immer wieder gekommen und habe die Selbstbezichtigung wiederholt. Schließlich hätte er dann den Steinigungsbefehl durchführen müssen. Bei einer Selbstanzeige seien keine vier Zeugen nötig. Diese Frau sei aber ins Paradies gekommen, sie sei durch die Strafe der Steinigung von ihren Sünden gereinigt worden“.

Langbart Vogel meint das offensichtlich alles ganz ernst, was er da so von sich gibt. Und so kommt die Saarländische Online-Zeitung zu einem unmissverständlichen Fazit: „Gekennzeichnet war die gesamte Veranstaltung von einem Klima des Psychoterrors und der Forderung nach absoluter Unterwerfung unter die ausdrücklich als nicht hinterfragbar hingestellten Normen des Islam. Im Visier hatten die Prediger vor allem Moslems, die sich nicht strengstens an diese Regeln halten oder Zweifel anmelden. Ihnen wurden die fürchterlichsten Höllenstrafen angedroht, die Redner ließen ihren auf Allah projizierten sadistischen Phantasien freien Lauf. Die psychischen Schäden, die so bei Gläubigen angerichtet werden können, dürften mit denen bei Opfern so genannter Psychosekten mindestens vergleichbar sein. Moralischer, an Beleidigung grenzender Druck wurde vor allem auf die nicht wenigen im Saal anwesenden Musliminnen oder Frauen muslimischer Herkunft ohne Kopftuch ausgeübt. Es bleibt die begründete Hoffnung, dass die meisten sich davon nicht beeindrucken ließen“.

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Es gilt nun mal die einfache mathematische Gleichung: Je mehr Muslime, desto Druck und desto Kopftuch. Die örtliche CDU hatte im Vorfeld übrigens nichts gegen diese gespenstige Veranstaltung einzuwenden: „Eigentümer der Halle ist die CDU-regierte Stadt, die offenbar keine Bedenken hatte, diese einem einschlägig bekannten islamistischen Prediger zur Verfügung zu stellen. Als Vogel dann verspätet eintraf, war der Theatersaal der Halle mit rund dreihundert Menschen schon gut gefüllt. Männer und Frauen saßen gemischt. Zu den ersten Amtshandlungen Vogels gehörte es, zu erklären, das sei nicht islamisch und die Anwesenden zu bitten, sich doch nach der Pause nach Geschlechtern getrennt zu setzen. Das wurde dann später auch, von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, befolgt“.

Mit Volldampf zurück ins Mittelalter. Steinigungen, Auspeitschungen und Vernichtungen ok, Männer und Frauen getrennt sitzen, Kopftuch Pflicht. Bei dieser skurrilen Veranstaltung hielten neben dem „Starredner“ Pierre Vogel mit dem Griechen Efstatios Tsiounis alias Abu Alia und dem Deutschen Sven Lau alias Abu Adam noch zwei weitere Konvertiten hahnebüchene Reden. Die Missionierung des Abu Hamza läuft auf vollen Touren. Seltsam nur, dass er seine Internetseite „Einladung zum Paradies“ mittlerweile dichtgemacht hat – mit folgender Begründung im Original-Wortlaut: „Leider wurde nach längeren verhandeln beschlossen das es EZP News nicht mehr geben wird. Das Ziel ist was mit EZP NEWS gesetzt wurde ist erreicht. Islamphobie ist derzeit Thema in den Medien und wird derzeit Ernst genommen. Wir bedanken uns bei unseren Lesern, fleißigen Nachrichten Sammlern und Redakteuren“.

Die aufgrund ihrer politischen unkorrekten Ergebnisse länger zurückgehaltene Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN), die den Zusammenhang zwischen der Religiosität Jugendlicher und ihrer Gewalt(-bereitschaft) aufzeigt, führt in der Diskussion zu den altbekannten Ergebnissen. Dass christliche Jugendliche mit zunehmender Hinwendung zu ihrem Glauben weniger aggressiv werden, muslimische hingegen die gegenteilige Entwicklung nehmen, wird von islamischen Verbänden im Ergebnis angezweifelt. Die Schuldfrage ist aber nach Ansicht des Vorsitzenden des Islamrates, Ali Kizilkaya, schon geklärt: Die Muslime erleben durch die böse Gesellschaft so viel mehr an Diskriminierung.

Das ist auch eine von zwei Erklärungen, die laut WELT tatsächlich gegeben werden kann: „Für ihre Befunde geben die Autoren der Studie keine eindeutige Erklärung. Möglich sind zwei Deutungslinien, die einander nicht ausschließen müssen. Erstens: Muslimische Jugendliche erleben sich in Deutschland als randständig, neigen daher zu kriminellem Verhalten und geben dieser Randständigkeit Ausdruck, indem sie sich forciert zur Identität als Muslime bekennen. Zweitens: Sie erleben zu Hause und in den Moscheen islamische Lehren und Kulturformen, die gewaltaffine Verhaltensmuster bestärken, und werden auch deshalb kriminell. Dass dies nicht abwegig ist, legt die Studie insofern nahe, als sie bei gläubigen muslimischen Jungs eine hohe Akzeptanz gewaltlegitimierender Männlichkeitsnormen („Machokultur“) findet“.

Der erste Ansatz scheint aber schon für den Leiter des KFN, Chrstian Pfeiffer selbst – soweit es um soziale Randständigkeit geht – nicht die Erklärung zu sein, wie PI schon berichtete: “Selbst wenn man soziale Faktoren herausrechnet, bleibt ein signifikanter Zusammenhang zwischen Religiosität und Gewaltbereitschaft”, sagte Pfeiffer. Zudem sei darauf verwiesen, dass die „Randständigkeit“ wie von keiner anderen Zuwanderergruppe von den Muslimen selbst herbeigeführt wird. Was aber von den Islamverbänden nicht eingeräumt wird, müsste man doch sonst seine ständige Opferrolle aufgeben. Diese zweite Deutung lehnen daher islamische Verbände folgerichtig ab. Der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman A. Mazyek, erklärte gegenüber WELT ONLINE die Unterschiede zwischen Christen und Muslimen mit Unterschieden in der Benachteiligung: „Muslimische Migrantenkinder machen mehr Diskriminierungserfahrungen als christliche. In Ermangelung einer festen Identität erklären sie sich dann zu überzeugten Muslimen, obwohl ihre Gewalttaten oder auch ihr Alkoholkonsum im Widerspruch zum islamischen Glauben stehen“, sagte Mazyek. Kizilkaya macht auch die der Studie entgegenstehende Beobachtung: Je religiöser die muslimischen Jugendlichen werden, desto weniger gewaltbereit sind sie. Es ist das gute Recht Kizilkayas die Studie anzuzweifeln, was bei dem Leiter des KFN, Christian Pfeiffer, durchaus seine Berechtigung hat. Schließlich stößt sich auch PI regelmäßig an dem von seinem Weltbild getriebenen Kriminalitäts“forscher“. Kizilkayas Beobachtung könnte sogar aus seiner Perspektive richtig sein – ist er doch Muslim (mit Migrationshintergrund).

Denn die muslimischen Jugendlichen unterscheiden bei dem Objekt ihrer Aggression sehr wohl danach, auf wen diese abzielt. Die Verachtung für die Gesellschaft und/oder alle anderen, die nicht der Umma angehören, sticht jedem ins Auge, der sich damit befasst. Die im Koran (Sure 48, Vers 28) überlieferte Aufforderung, barmherzig zu den Muslimen, aber hart zu den Ungläubigen zu sein, wird wohl nicht in jedem Einzelfall die direkte Motivation sein. Aber sie steht für den Geist dieser Religion, die alle anderen verachtet. Darüber wurde zu lange hinweggesehen, so dass sich unter anderem atemberaubender Judenhass und Verachtung für die sogenannten “Kartoffeln” unter muslimischen Jugendlichen breit machen konnte, die fein säuberlich beschwiegen werden.

Für die Muslime ist die Studie daher kein Grund zur Selbstkritik, sondern zur Untermauerung der eigenen Forderungen: Die Islamverbände sehen Defizite nur bei der Vermittlung friedlicher Koran-Botschaften. „Seit langem fordern wir eine Ausbildung der Imame in Deutschland und einen islamischen Religionsunterricht an den Schulen. Hierüber müssen sich die Bundesländer dringend mit den Religionsgemeinschaften verständigen“, fordert Mazyek. Theologische Konsequenzen hingegen verlangt Bülent Ucar, Professor für islamischen Religionsunterricht in Osnabrück. So, so der Herr Professor für islamischen Religionsunterricht fordert also vollkommen selbstlos mehr Einfluss Religionsunterricht an deutschen Schulen. Dann wird bestimmt alles gut…

 

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