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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Geert Wilders preist Israel als Bastion im Kampf gegen Dschihad 11. Juni 2010

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 00:44

Vor den anstehenden Wahlen in Holland begrüßte Geert Wilders Israels „Kampf gegen den Dschihad“ und warnte davor, dass „der Westen als nächstes dran käme“, sollte Israel scheitern. In einem Interview mit der „Jerusalem Post“ sagte Wilders: „Israel ist der Kanarienvogel in einem Kohlebergwerk. Der Dschihad gegen Israel betrifft nicht nur den israelischen Staat. Er richtet sich gegen die ganze Welt“.

Noch vor einem Jahr hatte Wilders laut den Umfragen eine realistische Chance die Wahlen zu gewinnen. Doch seine Werte sind seit einem Spitzenwert von 28% gefallen. Wilders erklärte den Rückgang bei den Wählerumfragen damit, dass ökonomische Fragen bei der Bevölkerung in den Vordergrund getreten sind. „Die Chancen, dass ich Premierminister werden könnte, sind nicht sonderlich groß“, merkte Wilders in dem Interview an.

Es wird jedoch erwartet, dass sich Wilders PVV-Fraktion im niederländischen Parlament von derzeit 9 Sitzen mehr als verdoppelt. Der nach Umfragen in Führung liegende Mark Rutte von den Liberalen wolle eine mögliche Koalition mit Wilders PVV nicht ausschließen. Der katholische Wilders sah sich in der Vergangenheit einem regelrechten Sperrfeuer der Kritik ausgesetzt und lebt unter ständigem Personenschutz. Er erhielt Todesdrohungen und durchläuft zur Zeit einen Prozess für seine scharfe Kritik am Islam. Der Jerusalem Post sagte er, er glaube daran, dass „es moderate Muslime gibt“ und dass viele Muslime, die im Westen leben, gemäßigte und gesetzestreue Menschen sind. Aber er fügte hinzu: „Ich glaube nicht, dass es einen moderaten Islam gibt“.

Wilders beschriebt den Islam als eine „totalitäre Ideologie, die gegen die Freiheit, die Rechtsgrundsätze und die Trennung von Staat und Kirche gerichtet ist“. Laut Wilders liegt in dem Zustrom von Muslimen in Länder wie Holland der Grund „für die Islamisierung unserer Gesellschaft“. „Es findet ein Angriff auf die Redefreiheit statt“, sagte er. „Dasselbe wäre nicht passiert, hätte ich die katholische Kirche kritisiert.“ Wilders erklärte, dass der muslimische Anteil der Bevölkerung in Holland auf eine Millionen (bei einer Gesamtbevölkerungszahl von etwa 16 Millionen) angewachsen ist und dass immer noch „Zehntausende und mehr jedes Jahr aus Somalia, Irak, Marokko und der Türkei neu in Holland ankommen“. Er fügte hinzu, dass in anderen europäischen Ländern der muslimische Anteil noch viel größer sei. Der Zustrom „bringt enorme Veränderungen mit sich“, erklärte Wilders und verdeutlichte dies an der Verfolgung von Frauen und Homosexuellen auf den Straßen in muslimischen Stadtbezirken und der wachsenden Bedeutung von Scharia-Gerichten. „Es ist fünf vor zwölf“, sagte er. „Ich sage, die Massenimmigration aus muslimischen Ländern muss aufhören, nicht etwa weil die Menschen schlecht wären, aber weil unser kulturelles Erbe, basierend auf christlichen und jüdischen Werten, auf Menschlichkeit, besser ist als das islamische… Wenn wir das nicht beachten und die ungezügelte Immigration, die durch fehlgeleitete politische Korrektheit protegiert wird, nicht stoppen, dann werden wir Europa verlieren“.

Geert Wilders (46 Jahre alt) gründete die PVV vor sechs Jahren, nachdem er die VVD aufgrund von Meinungsverschiedenheiten über die Aufnahme der Türkei in die EU verlassen hatte. Er ist ein geradliniger Unterstützer Israels. Wilders verbrachte zwei Jahre nach seinem Schulabschluss in Moshav Tomer und besuchte Israel sehr häufig. Er war auch im Iran, Irak und Syrien. Wilders beschreibt den israelisch-palästinensischen Konflikt als eher ideologisch geprägt und nicht territorial. „Sollte Israel die Westbank den Palästinensern geben, würde das auch keinen Frieden bringen“, sagte Wilders. Er führte weiter aus: „Der nächste Schritt seitens der Palästinenser wäre es dann, Ashkelon zu fordern und Ashdod, Haifa und Jerusalem wären die nächsten ‚Siedlungsgebiete‘ die erobert werden müssten“. Er fügte hinzu: „Ich sage immer, dass Eltern im Westen in der Nacht ruhig schlafen können, weil Eltern in Israel die Nächte wach verbringen – da ihre Kinder gegen den Dschihad kämpfen“. Er meinte: „Ihr Kämpft euren Kampf. Nach Israel sind wir die nächsten“.

 

2 Responses to “Geert Wilders preist Israel als Bastion im Kampf gegen Dschihad”

  1. Skipper Says:

    Wilders hat Recht!

  2. Bazillus Says:

    „Es ist fünf vor zwölf“, sagte er. „Ich sage, die Massenimmigration aus muslimischen Ländern muss aufhören, nicht etwa weil die Menschen schlecht wären, aber weil unser kulturelles Erbe, basierend auf christlichen und jüdischen Werten, auf Menschlichkeit, besser ist als das islamische… Wenn wir das nicht beachten und die ungezügelte Immigration, die durch fehlgeleitete politische Korrektheit protegiert wird, nicht stoppen, dann werden wir Europa verlieren“.

    Dem ist absolut nichts mehr hinzuzufügen!!! Wunderbar auf den Punkt gebracht: weil das christlich-jüdische Wertesystem besser ist als das islamische.


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