kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Bekenntnisse einer Ex-Muslimin 11. Juni 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 14:00

Es ist nunmal ein offenes Geheimnis, welche Art von Menschen besonders anfällig dafür sind, in die Fänge von Sekten zu geraten. In welche Richtung sie dann tatsächlich abdriften, ob z.B. zu Scientology, zu den Zeugen Jehovas oder zum Islam, hängt im Wesentlichen vom individuellen sozialen Umfeld bzw. dem zufällig sich ergebenden Bekanntenkreis ab. Bezüglich der Konvertiten zum Islam haben die Erfahrungen von Ausstiegs-Selbsthilfegruppen ergeben, dass die sogenannten „Unterleibskonvertierten“ die größte Gruppe ausmachen. (Unter Unterleibs-Konvertiten versteht man Menschen, die eine intime Beziehung mit einem Partner einer anderen (muslimischen) Religion eingehen). Es sind diejenigen, die dann aber auch schnell wieder abtauchen, wenn die Beziehung mit einer Mohammedanerin oder einem Mohammedaner beendet ist. Zudem konvertieren überdurchschnittlich viele Pädophile, inhaftierte Kriminelle, psychisch Labile und politische Extremisten zum Islam. Auch geltungssüchtige Narzissten (Selbstverliebte, Eitle) finden oftmals im Islam die ihnen sonst fehlende Anerkennung und Bewunderung. Daneben gibt es noch eine kleine Gruppe orientverliebter spirituell Enttäuschter, die in ihrer Suche nach dem „Sinn des Lebens“ unter Ausblendung der Lebensrealität sich ihren eigenen Patchwork-Islam stricken und diesen dann für den „einzig wahren Islam“ halten. (more…)

 

Die Palästinenserhysterie

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 12:17

Hatte es schon jemals eine Menschengruppe gegeben, die dermassen „verteidigt“ wurde die Palästinenser? Überall wo man hin schaut, wehen die Farben von dieser Gruppe. Die Presse, das Fernsehen, das Radio das Internet, alles es ist voll mit dem Fokus auf diese Menschen. Nun muss man sich aber einmal fragen, was ist der Sinn von einer solch überbordenden Propaganda? Wohin führt diese Propaganda und ist sie überhaupt verantwortbar?

Die PA-Leute haben schon seit sie an diesem Fleck Erde Fuss gefasst haben keine richtige Ausbildung. Unter ihnen gibt es heute noch Analphabeten. Von Hochschulen ist keine Rede. Zudem meiden sie alle Disziplin und Verantwortung. Seit den Römern änderte dieses Gebiet einige Male die Hand. Zuletzt war es im Besitze von Scheichen und Grossmuftis aus den grossen arabischen Städten. Diese setzten „Pächter“ auf das Land, die es aber lieber verrotten liessen, als dass sie es bebaut hatten. In all den Hunderten von Jahren, wo die Araber in diesem Land waren, konnte man keine Agrarprodukte von ihnen kaufen.

An und für sich war es niemals ein eigener Staat: Dies änderte sich, als die Juden grosse Teile vom Land gekauft hatten. Sie hatten relativ eine leichte Hand, dieses „unfruchtbare“, steinige Land von den reichen Arabern zu kaufen. Als sie es aber mit grosser Mühe urbarisierten und bepflanzten, geschah das Wunder, dass es z.T. grosse Erträge abgeworfen hatte. Auch Heute noch kann man über die Fruchtbarkeit von diesem Land nur staunen. (more…)

 

Zur Islamophobie-Diskussion in Frankreich – Teil 1

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 01:50

PARIS. Vor dem Hintergrund der sich verschärfenden Auseinandersetzungen über die Wege der Integration nicht originär-westeuropäischer ethnischer und religiöser Gruppen in die EU-Staaten findet ein Wiederaufleben der bereits Anfang dieses Jahrzehnts gestarteten Islamophobie-Diskussion in ganz Europa statt.

Quer durch alle religiösen, weltanschaulichen, kulturellen und politischen Strömungen geht dabei der Graben zwischen Gegnern und Anhängern dieser Anschauung. „Links“ und „rechts“, sind dabei Begriffe, die offensichtlich keinen Sinn mehr haben. Besonders in den Ländern, wo die Verabschiedung eines sogenannten „Burkaverbotsgesetz“ auf der Tagesordnung steht, spitzt sich die Diskussion zu: In Belgien und Frankreich.

Illustrativ für die gegeneinander in Stellung gebrachten Argumente kann die Diskussion in Frankreich stehen. Mitte 2009 hatte dort bereits ein kommunistischer Abgeordneter die Debatte mit Verbotsabsichten angestoßen, und dabei von der rechten Regierungsmehrheit Unterstützung empfangen. Nun verabschiedete vor kurzem die Nationalversammlung einstimmig eine unverbindliche Resolution gegen das Tragen des ganzkörperlichen muslimischen Schleiers, als einem ersten Schritt vor der Debatte im Juli, um einen umstrittenen Gesetzesentwurf zum Verbot des Tragens von Nikab und Burka auf der Straße. (more…)

 

Wer gegen den Islam ist, wird nicht überleben

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 01:02

Teheran – Mit einer Großkundgebung in Teheran hat der Iran des Todes des Gründers der Islamischen Republik, Ajatollah Khomeini, vor 21 Jahren gedacht. In einer Rede vor Khomeinis Mausoleum sagte Staatschef Mahmud Ahmadinedschad, nur er und seine Regierung führten den Willen Khomeinis fort.

Es sei befremdlich zu sehen, dass sich auch die Anhänger der Monarchie, des Westens und der Volksmudschahedin auf Khomeini beriefen, sagte Ahmadinedschad. Khomeini war die treibende Kraft hinter der Islamischen Revolution 1979, durch die der Schah gestürzt wurde. Erst am Donnerstag hatte Oppositionsführer Mehdi Karubi diesen Alleinvertretungsanspruch kritisiert. Ahmadinedschad warnte die Opposition: „Wer sich gegen das islamische System stellt, wird nicht überleben“, sagte er.

Demokratischste Wahl der Welt: Er bezeichnete seine umstrittene Wiederwahl im Vorjahr als „die demokratischste Wahl der Welt“. Bei den Protesten der Opposition gegen die dem Regime angelastete Wahlfälschung waren Dutzende Menschen ums Leben gekommen. (more…)

 

Geert Wilders preist Israel als Bastion im Kampf gegen Dschihad

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 00:44

Vor den anstehenden Wahlen in Holland begrüßte Geert Wilders Israels „Kampf gegen den Dschihad“ und warnte davor, dass „der Westen als nächstes dran käme“, sollte Israel scheitern. In einem Interview mit der „Jerusalem Post“ sagte Wilders: „Israel ist der Kanarienvogel in einem Kohlebergwerk. Der Dschihad gegen Israel betrifft nicht nur den israelischen Staat. Er richtet sich gegen die ganze Welt“.

Noch vor einem Jahr hatte Wilders laut den Umfragen eine realistische Chance die Wahlen zu gewinnen. Doch seine Werte sind seit einem Spitzenwert von 28% gefallen. Wilders erklärte den Rückgang bei den Wählerumfragen damit, dass ökonomische Fragen bei der Bevölkerung in den Vordergrund getreten sind. „Die Chancen, dass ich Premierminister werden könnte, sind nicht sonderlich groß“, merkte Wilders in dem Interview an.

Es wird jedoch erwartet, dass sich Wilders PVV-Fraktion im niederländischen Parlament von derzeit 9 Sitzen mehr als verdoppelt. Der nach Umfragen in Führung liegende Mark Rutte von den Liberalen wolle eine mögliche Koalition mit Wilders PVV nicht ausschließen. Der katholische Wilders sah sich in der Vergangenheit einem regelrechten Sperrfeuer der Kritik ausgesetzt und lebt unter ständigem Personenschutz. Er erhielt Todesdrohungen und durchläuft zur Zeit einen Prozess für seine scharfe Kritik am Islam. Der Jerusalem Post sagte er, er glaube daran, dass „es moderate Muslime gibt“ und dass viele Muslime, die im Westen leben, gemäßigte und gesetzestreue Menschen sind. Aber er fügte hinzu: „Ich glaube nicht, dass es einen moderaten Islam gibt“. (more…)

 

Christenverfolgung in China

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 00:33

{Einwohner: 1,33 Milliarden – Fläche: 9 560 175 qkm (mehr als 27 mal größer als Deutschland) – Religion: Religionslose: 50,3% – Traditionelle chinesische Religionen: 28,5% – Buddhisten: 8,4% – Christen: 7,1% (davon rund acht Millionen Katholiken, geschätzt)
Sonstige: 5,7%}

Chinas großer Traum, bei den Olympischen Spielen seinen rekordverdächtigen Fortschritt wie in einem riesigen Schaufenster der ganzen Welt zu präsentieren, ist ziemlich schnell geplatzt. Im Vorfeld der Olympischen Spiele gab es eine ganze Reihe von Rückschlägen. Die Sorgen der internationalen Gemeinschaft über die Lage der Menschenrechte in China wurden wieder größer, als das Chinesische Regime im März 2008 mit aller Härte gegen Demonstrationen und Unruhen in Tibet vorging. Die Vorbereitungen für die Olympischen Spiele gingen indessen mit großem Tempo weiter; sie waren schließlich eine einmalige Gelegenheit für die Kommunistische Partei, die wiedergewonnene Größe der aufstrebenden Weltmacht China mit aller Kunst zu zelebrieren. Obwohl nach offizieller Lesart immer noch ein atheistischer Staat, hat die Volksrepublik China in den letzten Jahren bisher einmalige Schritte unternommen, die offensichtlich zu einer größeren Zusammenarbeit zwischen staatlichen Organen und religiösen Gruppen führen sollen. Das Thema “Religion” wurde eigens auf einer Plenarsitzung des Politbüros der Kommunistischen Partei im Dezember 2007 diskutiert. Sogar der führende Mann in Partei und Staat, der Generalsekretär der Kommunistischen Partei und Staatspräsident Hu Jintao, nahm an der Sitzung teil. Manche Informationsquellen heben allerdings hervor, einer der Hauptgründe für dieses hochrangige Treffen sei die zunehmende Besorgnis der Partei gewesen über die Zunahme der religiösen Praxis überall in China, besonders aber in den ländlichen Gebieten. (more…)