kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Hören wir auf unsere gemäßigten Imame! 31. Mai 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 03:13

Alawlaky und Nidal Almalik

Im Laufe der letzten Tage äußerten sich mehrere gemäßigte Imame. Hören wir ihnen zu!

 

       In Antwerpen sprach sich der aus Londonistan angereiste Anjem Choudary für die Einführung der Scharia in Belgien aus: „Ihr seid noch dreckiger als Tiere, die trinken zumindest keinen Alkohol. Ihr trinkt Alkohol, um ihn danach wieder auszukotzen. Wir sind nicht allein und nicht klein. Wir sind 40 Millionen Muslime in Europa. Wir und unser Glaube sind euch überlegen. Ihr habt euch eure eigenen Gesetze ausgedacht. Aber es gibt nur ein Gesetz. Das ist die Scharia, das göttliche Gesetz“.

Ein anderer, Anwar Al-Awlaki, der die amerikanische Staatsbürgerschaft besitzt, will endlich Frieden in der US-Armee: „Ich rufe alle Muslime, die in den US-Streitkräften dienen, dazu auf, dem Beispiel von Nidal Hassan zu folgen, der Soldaten tötete, die auf dem Weg nach Afghanistan und in den Irak waren“! Der interessanteste Islamist ist aber der Freund des Penzberger Imams Idriz, der CSU-Fraktionschef im Münchner Rathaus, Josef Schmid, der sich um die Zukunft der CSU und Bayerns seine Gedanken gemacht hat: „Darüber machen sich viel zu wenige jener Leute Gedanken, die sich ständig nur kritisch über den Islam äußern. In 20 Jahren werden wir durch die höheren Geburtenraten viel mehr Muslime haben als bisher. Gerade darum wird es Zeit, dass wir endlich Projekte wie das Ziem aufbauen, dass wir Imame in Deutschland ausbilden – im Sinne deutscher Verfassungswerte, in Zusammenarbeit mit dem Staat und einer deutschen Uni. Die CSU hat ihre Finger am Puls der Zeit. Die Zukunft Bayerns ist offenbar gesichert, nur nicht unbedingt das Oktoberfest“.

       Vielleicht sollte sich der CSU-Schmid zusätzlich mit dem Afghanischen Kulturverein Frankfurt und dessen Imam, Said Khobaib Sadat treffen, der auch fälschlicherweise als “Hassprediger” verunglimpft wird, oder mit Ajatollah Reza Ramezani vom Islamischen Zentrum Hamburg, der ihm vielleicht einen Termin bei Achmadinedschad verschaffen kann! Ach, ist das nicht alles großartig, wie man sich zusammenfindet und einer zum anderen passt!

 

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