kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Tote von 9/11 durch eine Moschee ehren 18. Mai 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:57

Verdienen wir eine Moschee am Ground Zero?

Der zweite Angriff auf das World Trade Center steht uns bevor. Er wird 13 Stockwerke hoch sein und $100 Millionen Dollar kosten und es wird eine Moschee darin sein. Der Name lautet Cordoba Haus – dieser spiegelt ein ehemaliges Kalifat wider, in dem, natürlich, Nicht-Muslime unterworfen wurden – es wird etwa 2 Blocks entfernt sein von der Stelle, an der unsere großartigen Türme zusammengestürzt und in Flammen aufgegangen sind, in Hörweite des islamischen Gebetsrufs. Wie demoralisierend ist das denn?

       Wir wollen ein paar Schritte zurückgehen in der historischen Betrachtung. Während das amerikanische Militär einen Angriff auf die Talibanfestung Kandahar plant, gibt es einen, gar nicht so weit hergeholten Vergleich zwischen der wahnsinnigen Realität von New York, das dem Bau einer Moschee am Ground Zero zustimmt und der unvorstellbaren Idee der Behörden von Honululu, wo sich GIs, zur letzten unnötigen Invasion auf Japan versammelten, und man einem Shintoschrein zustimmt, der in der Nähe von Pearl Harbour stehen soll.

       Beides ist gleich empörend. Aber es gibt einen grundsätzlichen Unterschied. Während des Zweiten Weltkriegs wurde der militaristische Kult des Shintoismus, der staatlichen Religion des kaiserlichen Japans, immer als feindliche Ideologie betrachtet. In unserem verantwortungslosen langen Krieg haben wir niemals anerkannt, dass der Islam, mit seinem überlegenen Dschihadkult, die feindliche Bedrohungsdoktrin ist. Und das ist nicht so, weil ich das sage. Es ist so, weil der Feind das sagt, und zwar Tag für Tag und Woche für Woche, und es sagt auch sein Mainstream, unanfechtbare islamische und religiöse Quellen.

    Aber wir verschließen unsere Ohren, überhören unser besseres Wissen mit Ratschlägen von Islamapologeten, Trickbetrügern, die wie karnevalistische Bauchladenhändler geschickt darin sind, die Aufmerksamkeit wegzulenken von der islamischen Motivationsdoktrin, die hinter dem globalen Dschihad steht, der auf zwei Arten, sowohl öffentlich (gewalttätig) als auch auf raffiniertere Weise geführt wird, um den Einfluss der Schariaa auf der Welt voranzutreiben. Tatsächlich werden auch wir zu Apologeten und Trickbetrügern. Oder vielleicht ist es uns auch egal. „Wenn es legal ist, dann haben die Besitzer des Gebäudes das Recht zu tun, was sie wollen“, sagte ein Sprecher des New Yorker Bürgermeisters Michael Bloomberg.

Wenn es „legal“ ist? Was, wenn es die Toten verhöhnt? Vielleicht verdienen wir solch eine Moschee am Ground Zero. Sie wird das perfekte Monument sein für die Ära nach 9/11 in Amerika, der leuchtende Vorwurf an eine Nation, die schon vor langem durch den Verlust kapituliert hat, oder schlimmer noch: durch den mangelnden Willen. Es ist nun nicht so, dass dies allgemein so gesehen wird. Abgesehen von dem Leiden und den aufwallenden Gefühlen der Überlebenden, beide, die Familien und die Angehörigen der Familien der 9/11 Toten, abgesehen vom Lärmen der Blogs und dem Rauschen der Boulevardblätter, die unaufrichtige Geschichte des Cordoba Haus als eine Art Heilungszentrum mit Reichweite – reine Täuschung – scheint fertig, um in Stein gemeißelt zu werden. Und das nicht wegen Cordobas betrügerischem Imam Feisal Abdul Rauf, der alles Negative über den Islam (den Dschihad zum Beispiel) verschleiert, und alles was im Gegensatz zur westlichen Freiheit steht (Sharia) fördert, oftmals gespickt mit misstönenden westlichen Bezügen („In den Ohren der Muslime, „schreibt er, „bedeutet Scharia … die notwendige Voraussetzung für das, was die Amerikaner das Streben nach Glück nennen“). Es ist so, nicht nur die Bemühungen von Imam Rauf sind das Problem. Sondern vielmehr, dass wir, neun Jahre nach 9/11 immer noch so dumm sind, ihm das abzukaufen. Warum? Warum nehmen wir hin, dass Rauf zum Beispiel auf seiner Webseite der Cordoba Initiative, immer weiter die Propaganda vertritt, dass der Dschihad einzig und allein „darauf hinausläuft, dass er das Bedürfnis eines friedlichen Strebens nach Besserung eines selbst ist, den Krieg, den wir gegen das Laster in uns selbst führen“. Ich bitte Sie. Sicherlich, neun Jahre nach 9/11 wissen wir, dass es einen „größeren“ Dschihad gibt, den persönlichen Kampf gegen islamische Laster bedeutet für die Muslime gar nichts. Aber wir sind auch (oder sollten es sein) dem anderen Dschihad auf der Spur, demjenigen, der die beiden Türme niedergerissen hat. Manchmal auch als „unbedeutender“ Dschihad bezeichnet, ist er doch die erste Definition des Dschihad in dem maßgeblichen Schariabuch „Reliance of the Traveler“. „Dschihad bedeutet Krieg zu führen gegen Nicht-Muslime,“ sagt dieses Buch, und fügt hinzu, dass es auch eine „gemeinschaftliche Pflicht“ ist in der einen (kämpfen) oder der anderen (unterstützen) Form. Den Dschihad als eine keusche Anstrengung zu bezeichnen ist eine Beleidigung unser aller Intelligenz. Oder nicht? Das Land wurde gekauft – für $4.85 Millionen mit nicht belegbarem Bargeld – und das Projekt wurde möglich. Ohne jeden öffentlichen Aufschrei führte dies zu einem verwaltungstechnischen Wunder, und nun wird das Cordoba Haus die Skyline von Manhattan bereichern, eine Multikulti Vision des Zusammenseins. Das ist natürlich eine Betrugsgeschichte. Aber wenn Ground Zero, der der zentrale Punkt des „Dar Al-Harb – Haus des Kriegs“ seit 9/11 ist, wieder aufgebaut wird, mit einem ‚klassischen’ islamischen Zentrum, dann wird die Verwandlung zum „Dar Al-Islam  -Haus des Islam“ symbolisch klar vollzogen. Und das ist keine Art wie man mit unseren Toten von 9/11 umgeht.

Von Diana West – Übersetzung: LIZ – EuropeNews

 

One Response to “Tote von 9/11 durch eine Moschee ehren”

  1. Peace4ever Says:

    Die von den Muslimen getöteten etwa 3.000 Christen würden bestimmt gegen diese Moschee sein, jedoch hätten sich die von den Christen getöteten über 50.000 Muslime darüber sehr gefreut.
    Woher nimmst du eigentlich das Recht den Islam schlecht zu machen? Oder den Shintoismus? Lass die Menschen an das glauben, woran sie möchten.


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