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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Altliberale deutsche Bischöfe suchen ein neues Missbrauchsopfer 14. Mai 2010

Filed under: Kirche — Knecht Christi @ 21:09

Wer ist dran?

Die altliberalen deutschen Bischöfe suchen jetzt verzweifelt ein neues Missbrauchsopfer. Denn einen Tag nach der Entsorgung von Bischof Walter Mixa von Augsburg ist ihnen der Zeuge der Anklage schon weggebrochen.

 

(kreuz.net) Die mächtige altliberale Fraktion in der deutschen Bischofskonferenz kann sich nicht lange an der Entsorgung ihres verhassten neokonservativen Mitbruders, Mons. Walter Mixa (69), freuen. Das Fiasko folgte auf den Fuß. Bereits einen Tag nach der Absetzung des Augsburger Bischofs ist ihnen der Kronzeuge der Missbrauchs-Anklage, Marco Schneider, weggebrochen. Die deutsche Boulevardzeitung ‘Bild’ hat Schneider gestern kontaktiert.

       Das Straßenblatt bezeichnet ihn als „angehenden Priester“, obwohl er noch in diesem Spätsommer heiraten wird. Schneider erklärte vor ‘Bild’: „Ich bin nicht von [Mons.] Walter Mixa missbraucht worden. Ich stand zu meiner Zeit als Domministrant zu Walter Mixa und tue das auch heute noch“.  Doch gutplazierte Informanten sowohl in den Diözesen Augsburg als auch in der Eichstätt haben vor ‘kreuz.net’ erneut bestätigt, daß Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg, Erzbischof Reinhard Marx von München und der Augsburger Weihbischof Anton Losinger den Papst Ende April genau mit diesem „Fall“ über den Tisch gezogen haben. Fluchtbischof Mixa hatte die Anschuldigung über seinen Rechtsanwalt Gerhard Decker (64) „entschieden“ zurückgewiesen.

Die von altliberalen Informanten bediente Regionalzeitung ‘Donaukurier’ sucht jetzt zu retten, was noch zu retten ist. Der Missbrauchsverdacht gegen den Augsburger Bischof Walter Mixa treibe immer „seltsamere Blüten“ – lenkt das Blatt mit Bezug auf die gestrige Meldung auf ‘kreuz.net’ ab. Der ‘Donaukurier’ hat Schneider ebenfalls befragt und – erwartungsgemäß – ein Dementi erhalten. Jetzt befindet sich die altliberale Verleumder-Fraktion mit ihrer medienverstärkten Anzeigen von Mons. Mixa bei der Staatsanwaltschaft Ingolstadt in einer schwierigen Position. Sie muss sich eilig auf die Suche nach einem neuen „Opfer“ machen. Dennoch ist die Vertreibung des Augsburger Bischofs ein vernichtender Sieg der alten altliberalen Fraktion über ihre jüngeren, aber zahlenmäßig geringeren neokonservativen Widersacher. Auch das Einschüchterungspotential Rom gegenüber darf nicht unterschätzt werden.

Die Altliberalen erhoffen sich jetzt, durch das Zeigen ihrer Muskeln sichergestellt zu haben, daß der von ihnen gefürchtete deutsche Papst zukünftig in Deutschland keine Bischöfe aus dem neokonservativen Lager mehr ernennt. Zur Erinnerung: Ein Pädophilie-Fall war von den Altliberalen bereits instrumentalisiert worden, um die von Rom geplante Beförderung von Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg nach München zu verhindern.

Fazit: Der rasante Verfall der deutschen Konzilskirche nimmt seinen ungebremsten Lauf.

 

One Response to “Altliberale deutsche Bischöfe suchen ein neues Missbrauchsopfer”

  1. Peter P. Hauser Says:

    Ich denke dass sich viele Katholiken wünschen, dass Bischof Mixa
    für uns erhalten bleibt in irgend einer Form. Wir benötigen seine Worte, seinen Blick für die Wahrheit und seine Liebe zum röm. katholischen Glauben.

    mfg

    Peter P. Hauser


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