kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Moslems bereichern Europa – Teil 2 12. Mai 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 06:48

Muslime "Feiern" 11 09 in London

Hamburg: Vergewaltigung im Rathaus

Ist Burim L. (28) der Täter? Der Albaner steht in Hamburg wegen eines Sexualverbrechens vor Gericht. Dass er außerdem 2008 in Norderstedt eine 18-jährige missbraucht hat, kann ihm nicht nachgewiesen werden. (Quelle: Hamburger Abendblatt 20. März 2010).

Deutschland soll den islamischen Malediven bei der Durchsetzung des islamischen Scharia-Rechts helfen: Wie weit die Islamisierung Europas schon vorangeschritten ist, belegt eine aktuelle Anfrage des Präsidenten der Malediven an Deutschland: Staatspräsident Mohamed Nasheed bittet deutsche Islam-Gelehrte darum, ihm bei der Durchsetzung der Scharia auf den Malediven zu helfen. Zuvor hatte er Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin getroffen, die ihm über die Fortschritte bei der Islamisierung Deutschlands berichtet hatte (Quelle: Earthtimes 19. März 2010 und Allah. eu). Zur Erinnerung: Die Malediven sind jenes Land, das zum 1. Januar 2008 alles Staatsbürgern, die Christen sind, die Staatsbürgerschaft entzogen hatte, weil die Malediven ein rein islamisches Land sein wollen und christliche Staatsbürger seither nicht mehr dulden (siehe auch hier und hier). Dagegen hatte Bundeskanzlerin Merkel weder damals noch heute protestiert. Der Verfassungsrat der Malediven hat im Dezember 2007 eine Verfassungsänderung verabschiedet, wonach nur noch Muslime Staatsbürger des Landes sein können. Mehr als 700 Christen wurden so zu Staatenlosen.

 Niederlande: Bürgermeister von Veenendaal warnt die Niederländer vor marokkanischen No-Go-Gebieten: Die niederländische Stadt Veenendaal liegt in der Nähe von Utrecht. Dort hat Bürgermeister Ties Elzenga, Mitglied der konservativen Partei CDA, nun alle ethnischen Niederländer dazu aufgefordert, die marokkanischen Stadtviertel „vor allem in der Dunkelheit“ wegen der grassierenden Mitbürger-Kriminalität zu meiden. Es seien für Niederländer No-Go-Gebiete geworden, in denen sie nur überfallen und ausgeraubt würden (Quelle: NIS 19. März 2010). Die niederländische Polizei hat keine Chance gegen die grassierende Marokkaner-Kriminalität. Zuvor hatte auch die niederländische Polizei offiziell mitgeteilt, dass in 181 niederländischen Städten marokkanische Kriminelle die schlimmsten Verbrecher des Landes sind. (Quelle: NRC Handelsblad März 2010).

Betrug in Neu-Ulm: Türkischer Autohändler verkauft fahruntüchtige Fahrzeuge: Mit Hilfe eines gestohlenen DEKRA-Stempels hat ein 30 Jahre alter türksicher Krimineller aus Neu-Ulm vielen Menschen völlig fahruntüchtige Fahrzeuge verkauft. Ein Beispiel: Die Urkundenfälschung flog auf, als der Beschuldigte einem Mann aus dem Landkreis Dillingen einen völlig fahruntüchtigen Fiat angedreht hatte und die Mitarbeiter des dortigen Landratsamts Verdacht geschöpft hatten. Einem 25-Jährigen aus Bermaringen hatte er ein Auto verhökert, das der Käufer mangels „TÜV-Prüfbericht“ nicht anmelden durfte. Nach einer Untersuchung durch einen vereidigten Prüf-Ingenieur tauchte bei dem Mann die Polizei auf, um den fast schrottreifen Wagen zu beschlagnahmen. Und so ging es munter weiter. Türkische Zustände mitten in Deutschland! (Quelle: Schwäbische Zeitung 18. März 2010).

Neu-Ulm: 18 Jahre alter Türke tritt auf am Boden liegende Polizistin ein: Der Hass junger zugewanderter Türken gegen ethnische Deutsche kennt keine Hemmungen mehr: In Neu-Ulm wurde jetzt ein 18 Jahre alter Türke verurteilt, der einfach so zwei Polizeibeamte angegriffen und dann auf eine schon am Boden liegende Polizistin eingetreten hatte. Er war Anführer einer türkischen Jugendhorde, der seinen Gang-Mitgliedern zeigen wollte, was für Weicheier deutsche Polizisten sind (Quelle: Augsburger Allgemeine 18. März 2010).

Türken-Belohnung: 14-Jähriger türkischer Intensivstraftäter darf ein Jahr ins Internat in die USA: Ein 14 Jahre alter türkischer Intensivstraftäter wurde in Österreich zu einem einjährigen Internatsaufenthalt für Schwererziehbare in den USA verurteilt. Die österreichischen Steuerzahler und der junge Türke freuen sich nun (Quelle: ORF 19. März 2010).

So ein Pisser! Mitbürger Nitinkumar P. wartet an Bushaltestellen auf Frauen und pinkelt sie dann an: Sechs Jahre seines Lebens hat der 27 Jahre alte Mitbürger Nitinkumar P. (27) schon im Gefängnis verbracht, doch er kann es einfach nicht lassen: Seitdem er vor einem halben Jahr freigelassen wurde, hat er schon wieder sieben Frauen an Bushaltestellen aufgelauert und auf sie uriniert, zuletzt pinkelte er ein 16 Jahre altes Mädchen an (Quelle: FOX 17. März 2010).

Hamburg: Nur eine milde Bewährungsstrafe für die beiden Spielhallenräuber Evrim A. (26) und Shervin T. (26): Unsere zugewanderten Mitbürger Evrim A. (26) und Shervin T. (26) sind nützliche Mitglieder der Gesellschaft – sie zocken gern in Spielhallen und haben Spielschulden. Sie täuschten einen Überfall auf eine Spielhalle vor, bei der einerd er beiden arbeitete. Sie wurden gefasst. Der Richter hatte Verständnis: Evrim A. bekommt nur sechs Monate Haft auf Bewährung, Shervin T. sieben Monate (Quelle: Hamburger Morgenpost 17. März 2010).

Düsseldorf: Südländer überfallen Busfahrerin: Zwei „Südländer“ haben in Düsseldorf mit Hilfe einer Schusswaffe eine Busfahrerin überfallen und ihr die Kasse geraubt: Die Frau hatte keine Chance, sich zu wehren. Die Busfahrerin (35) der Linie 746 wurde den zwei Männern (etwa 20 bis 25 Jahre alt) mit tief ins Gesicht gezogenen Kapuzenjacken festgehalten und mit einer Schusswaffe bedroht. Die beiden Männer hatten gewartet, bis die Fahrerin nach einer kurzen Zigarettenpause wieder den Bus bestieg und sie dann im Innern mit der silberfarbenen Waffe bedroht. Einer der Täter knackte währenddessen die Kasse. Mit gerade mal 100 Euro konnten die Räuber Richtung Hohenzollernstraße flüchten. Zurück blieb eine völlig geschockte Busfahrerin, die ambulant im Krankenhaus behandelt werden musste. Mit Hilfe der Bilder sucht die Polizei nun Zeugen, die die vermummten, etwa 1,60 bis 1,65 Meter großen Täter mit südländisch klingendem Akzent gesehen haben. Hinweise bitte unter: 02051/9466110. (Quelle: Express 17. März 2010).

Südländer mit Axt auf Raubzug: Wenn ihr leben wollt, dann keine Panik“: Die Polizei NRW sucht einen „Südländer“, der schon vier Tankstellen brutal mit einer Axt als Waffe überfallen hat und die Kassiererinnen bedroht. Sein Motto: „Wenn ihr leben wollt, dann keine Panik“. In allen vier Fällen wird der Täter wie folgt beschrieben: 40 – 45 Jahre; schlank; 170 – 178 cm groß; schwarze-gelockte Haare oder kurze graumelierte Haare; braun-beige Baseball-Kappe mit Emblem; blaues Sweatshirt oder Pullover, vorne gestreift; rechter Ärmel mit rotem Aufnäher; helle verwaschene Cargohose; braune Schuhe. Der Täter hatte sich mit einem hellen Küchentuch maskiert. Er sprach deutsch mit südländischem Akzent. Das Beil hat einen etwa 30 cm langen schwarzen oder dunkelgrauen Stiel und eine schwarze Klinge, die vorne geschliffen ist. Die Fahndung und die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Zeugen der Überfälle wenden sich bitte an die Polizei Hagen, 02331 / 986 2066. Ein Tätervideo von einem seiner Überfälle gibt es hier

Au Weiah: Rottweiler verhindert Vergewaltigung durch Iraner Esmahil Adhami: Ein zwei Jahre alter Rottweiler hat dem illegal in die EU eingereisten Iraner Esmahil Adhami (18) den Tag verdorben – der Rottweiler verhinderte die Vergewaltigung eines 13 Jahre alten Mädchens, das der Mitbürger in die Büsche gezogen hatte und vergewaltigen wollte und hielt ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Der Rottweiler ging mit seinem Frauchen in einem englischen Park in Warwick spazieren, als Schreie aus dem Gebüsch kamen. Der ausgebildete Rettungshund rannte sofort los und schütze das hilflose Mädchen vor dem iranischen Mitbürger. Der Richter lobte den Hund nun öffentlich und ernannte ihn zum „Helden“. Ohne den tapferen Hund, so der Richter, wäre die 13 Jährige vergewaltigt worden. Der Iraner geht nun erst einmal 4 Jahre ins Gefängnis (Quelle: Daily Mail März 2010).

Münster: Türken verschleppen und misshandeln Türkin: Weil eine Türkin einen deutschen Freund hatte, haben ihre Verwandten sie entführt, misshandelt, und wollten sie ins Ausland bringen – weit weg von dem Deutschen. Im Hafen von Ancona/Italien befreite sie die Polizei. Nun ermittelt auch die deutsche Polizei gegen die Türken-Familie (Quelle: Ahlener Zeitung 16. März 2010).

Kulturelle Bereicherung in den Niederlanden: Die Stadt Gouda hat die meisten marokkanischen Kriminellen: Nun ist es offiziell: Die niederländische Polizei hat öffentlich mitgeteilt, dass die Stadt Gouda landesweit die meisten marokkanischen Kriminellen hat (Quelle: NRC Handelsblad 15. März 2010). Die Polizei hat die grassierende Marokkaner-Kriminalität in 181 Städten analysiert. Nicht nur in Gouda sind Marokkaner die kriminellste Bevölkerungsgruppe – auch in Amsterdam. Dort leben nach offiziellen Polizei-Angaben immerhin 2497 kriminelle Marokkaner.

Stolberg/Rheinland: Türke ermordet 18 Jahre alte schwangere Ehefrau: Ein 20 Jahre alter Türke hat seine schwangere Ehefrau in Stolberg bei Aachen erwürgt. Die 18 Jahre alte Frau hatte zuvor damit gedroht, ihren Mann zu verlassent. Danach hatte der Türke sie ermordet. Er habe die Tat gestanden. Die 18-Jährige war im vierten Monat schwanger. (Quelle: Nürnberger Zeitung 16. März 2010).

Nach Disko-Blutbad in Stuttgart: Haupttäter flieht in die Türkei: Der Haupttäter einer Bluttat in einer Stuttgarter Diskothek vom 20. Juni 2009, der den Ermittlungen zufolge am aggressivsten aufgetreten war und auch als Erster ein Messer gezückt und wahllos um sich gestochen hatte, konnte bislang nicht zur Rechenschaft gezogen werden: Der 22-Jährige hat sich nach der Bluttat in der Disco nach den Erkenntnissen der Justiz in die Türkei abgesetzt. (Quelle: Stuttgarter Zeitung März 2010).

Oberster algerischer Mufti: Es ist gegen den Koran, Männer, die Frauen schlagen, zu inhaftieren: Islamischer Freibrief für muslimische Frauen-Verprügler: Qaher Sharif ist der Mufti von Algerien. Und er hat jetzt öffentlich mitgeteilt, dass es gegen den Koran verstoße, wenn man Männer, die Frauen schlagen, strafrechtlich verfolge und etwa inhaftiere. Im Koran gebe es ja viele Textstellen, in denen Männer dazu aufgerufen werden, ihre Frauen zu züchtigen. Das sei eindeutig. Und deshalb könne man muslimische Männer ja wohl kaum bestrafen, wenn sie sich Islam-konform verhalten (Quelle: ANSA 15. März 2010).

Türke schneidet hochschwangerer Ehefrau Ohren und Nase ab: Ein Türke hat seiner hochschwangeren Frau Nase und Ohren abgeschnitten. Offenbar habe sich der Mann dafür rächen wollen, dass sich seine Frau bei der Polizei über seine ständige Prügel beschwert hatte. Ärzte brachten das Kind per Kaiserschnitt zur Welt und versuchen nun, das entstellte Gesicht der Frau mit Hilfe plastischer Chirurgie zu retten (Quelle: D.news 16. März 2010).

Großbritannien: Kniefall der Sicherheitsbehörden vor dem Islam: Der Londoner Telegraph berichtet darüber, wie sehr Moslems im Land schon vor anderen Religionsgruppen bei den staatlichen Behörden und Einrichtungen bevorzugt werden, ein Beispiel: Der muslimische Verband britischer Polizisten (National Association of Muslim Police – NAMP) erhielt im Jahre 2009 immerhin 90.000 Pfund (ca. 100.000 Euro) staatliche Subventionen. Er hat rund 2.000 Mitglieder. Die gleiche Mitgliederzahl hat der christliche Verband britischer Polizisten (Christian Police Association – CPA). Der allerdings erhielt nur ein Sechstel der Förderung, die die Moslem-Polizisten bekamen, nämlich nur 15.000 Pfund (ca. 16.500 Euro). (Quelle: Daily Telegraph 13. März 2010). Muslime bestimmen eben, wer wieviel Geld bekommt. Und Muslime bestimmen, wer welche Musik hören oder was essen darf, etwa in britischen Gefängnissen. Der Telegraph berichtet, dass moslemische Gruppen in britischen Gefängnissen die Scharia durchsetzen (Quelle: Telegraph 15. März 2010). Auch die nicht-muslimischen Häftlinge dürfen nun keine Musik mehr hören, keine Pin-up-Fotos von Frauen mehr in ihren Zellen haben und es darf generell kein Schweinefleisch mehr serviert werden. Aus Gründen der politischen Korrektheit macht der Staat das mit, berichten britische Medien.

Finanzielles Aus für Pax Europa? Islamkritischer Verein verletzt eingetragene Marken- und Patentrechte: Dem islamkritischen Verein Bürgerbewegung Pax Europa e.V. stehen offenbar finanziell schwere Stunden bevor. Denn der Verein verletzt mit seinem Internetauftritt, Broschüren, Werbebriefen, Mitgliederrundschreiben, Veranstaltungen, Aufklebern und sonstigen Erzeugnissen offenkundig seit Jahren schon die beim Deutschen Patent- und Markenamt seit 2003 unter der Registernummer 30327182 und dem Aktenzeichen 303271825 eingetragenen Rechte, die dort für nachfolgende Verwendungen als Marke „Pax Europa“ eingetragen wurden: „Druckereierzeugnisse; Adressenstempel; Aufkleber, Stickers (Papeteriewaren); Broschüren; Büroartikel (ausgenommen Möbel); Eintrittskarten; Etiketten, nicht aus Textilstoffen; Fahnen, Wimpel (aus Papier); Formulare (Formblätter); Kopierpapier (Schreibwaren); Papier; Papier- und Schreibwaren; Papierblätter (Papeteriewaren); Plakate; Prospekte; Rundschreiben; Schriften (Veröffentlichungen); Siegelstempel; Tickets (Fahrkarten, Eintrittskarten); Veröffentlichungen (Schriften); Zeitschriften; Ziffern (Drucklettern); Werbung; Aktualisierung von Werbematerial; Buchführung; Dateienverwaltung mittels Computer; Erstellen von Statistiken; Erstellung von Wirtschaftsprognosen; Erteilung von Auskünften in Handels- und Geschäftsangelegenheiten; Fernsehwerbung; Herausgabe von Statistiken; Herausgabe von Werbetexten; Marketing (Absatzforschung); Marktforschung; Meinungsforschung; Merchandising; Nachforschungen in Geschäftsangelegenheiten; Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations); On-line Werbung in einem Computernetzwerk; Organisation und Veranstaltung von Werbeveranstaltungen; Personalanwerbung; Plakatanschlagwerbung; Rundfunkwerbung; Sammeln und Zusammenstellen von themenbezogenen Presseartikeln; Telemarketing; Verbraucherberatung; Verbreitung von Werbeanzeigen; Vermietung von Werbeflächen; Vermietung von Werbeflächen, auch im Internet (Bannerexchange); Vermietung von Werbematerial; Versenden von Werbesendungen; Verteilen von Werbemitteln; Verteilung von Werbematerial (Flugblätter, Prospekte, Drucksachen, Warenproben); Vervielfältigung von Dokumenten; Werbung durch Werbeschriften; Werbung im Internet für Dritte; Unterhaltung; Bereitstellen von elektronischen Publikationen (nicht herunterladbar); Betrieb eines Clubs (Unterhaltung oder Unterricht); Desktop-Publishing (Erstellen von Publikationen mit dem Computer); Durchführung von Live-Veranstaltungen; Erstellen von Bildreportagen; Herausgabe von Texten (ausgenommen Werbetexte); Herausgabe von Verlags- und Druckereierzeugnissen in elektronischer Form, auch im Internet; Herausgabe von Zeitschriften und Büchern in elektronischer Form, auch im Internet; Information über Veranstaltungen (Unterhaltung); Online Publikation von elektronischen Büchern und Zeitschriften; Party-Planung (Unterhaltung); Ticketverkauf für Veranstaltungen; Veranstaltung und Durchführung von Seminaren; Veranstaltung von Ausstellungen für kulturelle oder Unterrichtszwecke; Veröffentlichung von Büchern“. Der Patentinhaber will nun seine finanziellen Ansprüche in voller Höhe gegen den Patent- und Markenverletzer geltend machen. Bei der Menge der von Pax Europa nachweislich verbreiteten Erzeugnisse dürften die finanziellen Folgen immens sein. Und für Pax Europa könnten die folgenden Schritte der Markenverletzungsverfahren das mögliche finanzielle Ende bedeuten. Das Schutzdatum für die eingetragene Marke endet beim Deutschen Patentamt erst am 31. Mai 2013. (Quelle: Hinweis auf diesen Auszug des Deutschen Patentamtes. Wir wurden heute – ohne zuvorige Kenntnis – vom Patentinhaber über die Markenverletzung unterrichtet und haben die Angaben – siehe oben – nachgeprüft; wir haben zudem auch sofort Pax Europa unterrichtet).

Türkischer Lehrer fälscht gewerbsmäßig Urkunden – Bewährungsstrafe:
Ein Solinger Türke (51), der als Lehrer arbeitet, hat für 43 Türken in 85 Fällen gewerbsmäßig Urkunden gefälscht. Dabei stellte der Türke falsche Dokumente her, so dass die Betroffenen bei deutschen Finanzämtern Unterhaltszahlungen an Verwandte im Ausland als „außergewöhnliche Belastungen“ geltend machen konnten. Schaden für den Fiskus: 120 000 Euro. Das Urteil des Wuppertaler Schöffengerichts: zwei Jahre Haft auf Bewährung wegen 85-facher gewerbsmäßiger Urkundenfälschung, in fünf Fällen davon in Tateinheit mit Steuerhinterziehung. (Quelle: Solinger Tagblatt 12. März 2010).

Ludwigsburg: Spektakulärer Mitbürger-Raubüberfall auf Schmucktransporter aufgeklärt: Nach dem spektakulären Raub eines Schmucktransporters im vergangenen Dezember hat die Polizei jetzt einen weiteren Tatverdächtigen – noch einen Türken – festgenommen. Das teilten Landeskriminalamt, Polizei und Staatsanwaltschaft Stuttgart mit. Die Täter: sechs Männer türkischer, jordanischer und iranischer Staatsangehörigkeit sowie zwei Deutsche. Nach den drei weiteren Tatverdächtigen werde weiter gefahndet, sagte ein Sprecher des LKA. (Quelle: RP online 12. März 2010).

Schweiz: Sozialabzocker abgeschoben: Ein türkischer Imam und seine Familie müssen die Schweiz verlassen, weil sie nur Sozialhilfe abkasiert haben. Die Frau hat 17 Jahre in der Schweiz gelebt. Laut Bundesgericht ist die Rückkehr in die Türkei zumutbar. Die Türkin lebte seit 1991 in der Schweiz. 1999 heiratete sie in der Türkei einen Landsmann, der daraufhin eine Aufenthaltsbewilligung für die Schweiz erhielt. Das Paar hat drei Kinder. Von 2001 bis 2006 erhielt die im Kanton Baselland lebende Familie 167.000 Franken Sozialhilfe. Zweimal wurde sie vom kantonalen Migra­tionsamt wegen der dauern­den und erheblichen Sozial­hilfeabhängigkeit verwarnt. 2006 wurde schliesslich die Ausweisung verfügt. Die Familie wehrte sich und gelangte bis ans Bundes­gericht, jedoch erfolglos. Gemäss Gesetz darf ein Ausländer ausgewiesen werden, wenn er fortgesetzt sozialhilfeabhängig ist. Die obersten Richter entschieden: Der Mann werde als Imam eher in der Türkei als in der Schweiz Arbeit finden (Quelle: Der Beobachter ).

Schöppingen/Münsterland: Irakischer Asylbewerber ermordet 18 Jahre alten Schüler: Der Staatsanwalt beantragte am Mittwoch vor dem Landgericht Münster für ei­nen 28-jährigen Asylbewerber aus Schöppingen eine lebenslange Freiheitsstrafe wegen heimtückischen Mordes. Der aus dem Irak stammende Angeklagte hatte am 21. August 2009 einem 18 Jahre alten Schüler in Schöppingen am Rande einer Party aus Mordlust ein Küchenmesser mit großer Gewalt in den Rücken gestochen. Für das Opfer kam jede Hilfe zu spät. Der Täter wurde kurze Zeit später im Asylantenheim festgenommen (Quelle: Borkener Zeitung 10. März 2010).

Baden-Württemberg: Alphabetisierungskampagne für Türken: Unsere liebreizenden türkischen Mitbürger sind angeblich eine große kulturelle Bereicherung. Wirtschaftlich gesehen sind viele von ihnen allerdings eine extreme Belastung. Sie schaffen die Schulen nicht, obwohl das Bildungsniveau ständig abgesenkt wird. Und viele sind Analphabeten. In Baden-Württemberg bemüht man sich nun darum, Türken die elementarsten Formen der Bildung beizubringen (Quelle: Südwestpresse März 2010).

Schweiz: Moslem-Vordenker fordert Enthauptung der „Ungläubigen“: Ende März veranstaltet der Islamische Zentralrat der Schweiz eine islamische Tagung in Graubünden, auf der unter anderem der Moslem-Prediger Mohammed Ciftci, alias Abu Anas, aus Deutschland auftreten wird. «Schweiz aktuell» liegt nun ein Video von einem Anlass in Deutschland vor, in dem Ciftci verkündet, ungläubige Muslime müssten enthauptet werden. Laut Ciftci müssen vom Islam Abtrünnige mit dem Schwert geköpft werden. Weiter rechtfertigt Ciftci in seiner Rede Gewalt gegen Frauen (Quelle: Schweizer Fernsehen 10. März 2010).

Nürnberg: Türke ersticht Frau und vergewaltigt die Tote dann: Ein schreckliches Verbrechen: Vor dem Landgericht Nürnberg muss sich seit Donnerstag ein 39 Jahre alter Türke verantworten, der eine Frau ermordet und danach vergewaltigt haben soll. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, die Frau im Juli 2008 mit sieben Messerstichen – davon zwei direkt ins Herz – ermordet zu haben. Dann soll er die schon tote 38-Jährige vergewaltigt und aus ihrer Geldbörse 40 Euro und die Scheckkarte entwendet haben (Quelle: Abendzeitung 11. März 2010).

Großbritannien: Erste Anwaltskanzlei für islamisches Scharia-Recht: In Großbritannien gibt es schon 12 offizielle Scharia-Gerichtshöfe, in denen Moslems nicht nach dem geltenden britischen Common-Law, sondern nach islamischem Recht ihre Streitigkeiten regeln. Und nun gibt es in Schottland auch die erste Scharia-Anwaltskanzlei, die Moslems so berät, dass sie nicht mit dem Islam in Konflikt kommen. (Quelle: Herald März 2010).

Schweizer Weichei-Justiz: Türke kriegt Bewährung für Brutalo-Vergewaltigung eines Au-pair-Mädchens: Eine milde Bewährungsstrafe hat ein Türke für die zweifache brutale Vergewaltigung einer ihm unbekannten jungen Frau bekommen, weil der Grund der Vergewaltigung ja nur orientalische Rachsucht war. Dafür muss man in Europa inzwischen Verständnis haben. Der Türke kannte eine junge Türkin. Und die dachte, ihr bulgarisches Au-pair-Mädchen habe möglicherweise eine Affäre mit ihrem Freund. Sie beauftragte dann den Türken, ihr Au-pair-Mädchen der Rache wegen brutal zu vergewaltigen. Das machte der hilfsbereite Türke dann auch gleich zweimal. Und die Richter hatten Verständnis (Quelle: 20min.ch 10. März 2010).

Im Namen Allahs: Moslem-Bestien stechen Priester die Augen aus: Im Bild sehen Sie den getöteten katholischen Priester “Raghid Kenny”, bevor man ihn im Irak begrub. Mit drei anderen Diakonen erschossen ihn die Moslems mit einem Hagel von Kugeln. Das war für sie nicht genug! Durch einen glühenden Spieß stachen sie ihm die Augen aus, um sich an die Sunna zu halten. Der gütige Gesandte Allahs befahl vor 14 Jahrhunderten: {Zwei wandten sich vom Islam ab, und beraubten gleichzeitig die Kamele des Propheten (Seine Apotheke: Er heilte die Menschen mit dem „Urin“ der Kamele –> Hört und staunt). Das Urteil des barmherzigen Propheten lautete: “Abhacken ihrer Hände und Füße + Aushöhlen ihrer Augen + sie im Freien ohne Wasser abschweifen lassen, bis sie verdursten” (Aus dem Buch „Das wahre Gesicht des Islam“)}. Diese Apostaten waren aber noch quicklebendig, als man ihre Hände und Füße abhackte und ihnen die Augen ausstach (Quelle: Kopten ohne Grenzen März 2010). Unterdessen wirbt in Deutschland der CSU-Politiker Hans-Peter Uhl für den Islam: Wer den Islam verteufelt und durch Aufklärung an der Ausbreitung behindert, muss in Deutschland nach seiner Meinung isoliert werden. Die Vorstellung einer „Islamisierung Europas“, die Islam-Kritiker gern an die Wand malen, hält der Innenexperte der Unionsfraktion für ein Zerrbild (Quelle: N-TV März 2010).

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s