kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

1:0 für Panikmacher! 5. Mai 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:09

Eines steht fest … Pater Zakaria Boutros kommt nicht nach Wien! Ich kann nicht offen darüber schreiben, nicht weil ich das nicht darf oder weil ich vor jemandem oder einer Sache Angst hätte, sondern weil es erstens vertraulich ist und zweitens aus den eigenen Reihen kam!

       Ja, genau! Sie haben richtig gelesen. Der Wiener Akademikerbund gab am letzen Donnerstag bekannt, dass am nächsten Donnerstag ein Vortrag mit Pater Zakaria Boutros in Wien stattfinden wird. Am selben Abend zauberte die Gerüchteküche hervor, dass Österreich den Ernst der Lage verschätze, indem es nicht genügend Polizeipräsenz bietet. Sofort wurden islamische Selbstmordattentäter und Dschihadisten an die Wand gemalt. Anstatt sich an das Innenministerium zu wenden, welches vor ein paar Tagen ein Team zusammenstellte, haben die Panikmacher den Menschen eine Szene aus Russland präsentiert, als Tschetschenen ein Theater stürmten und die Anwesenden als Geiseln nahmen. Jeder weigerte sich erschossen oder zerfetzt zu werden. Damit war es nicht genug! Man bat Pater Zakaria nicht zu kommen, weil er das Leben der Menschen aufs Spiel setze. Pater Zakaria achtet nicht auf sein eigenes Leben. Denn er war vor fünf Jahren in Österreich und blieb drei Tage, während denen er sich normal bewegte. Er sagte ab, weil man ihm diese Gerüchte erzählte! Wie sollte er sonst handeln?

Liebe Panikmacher … ihr habt uns alle geknickt. Jetzt habt ihr den Moslems in der ganzen Welt bestätigt, dass wir uns vor dem eignen Schatten fürchten, wie man es in Ägypten sagt. Es ist eine Metapher für übertriebene und unbegründete Angst. Warum sollt ihr anders als die anderen sein? Das gigantische ZDF musste die Ausstrahlung von der Folge der Sendung „Markus Lanzs Show“ Stoppen, bei der Lanz mit dem dänischen Karikaturisten über das sprechen sollte, was er wegen seiner Mohamed-Karikaturen durchmachte. Die Macher von „South Park“ mussten sich zurückhalten, nachdem Dschihadisten sie an das erinnerten, was mit Theo Van Gough passierte. Ihr erinnert mich an die Gutmenschen in Deutschland und Österreich. Stellen Sie sich das bitte vor: Ein gewisser „Heribert Prantl“ verlangt von einigen deutschen Politikern, sich zu integrieren, während er die Türkin „Aygül Özkan“ hochfeiert, welche das Kreuz aus den Schulen (und später vielleicht aus den Kirchen) verbannen lassen wollten. Ein österreichisches Magazin namens News versucht mit allen Mitteln, eine hochgeschätzte Menschenrechtlerin hinter Gittern zu bringen, weil sie wahrheitsgemäß über den Islam berichtet.

       Mühelos verhinderten die Islamisten dank der Panikmacher, dass Pater Zakaria nach Österreich kommt. Sie jubeln und wir verstehen die Welt nicht mehr, als ob „Balak“ im Finale und in der Nachspielzeit ein „Eigentor“ geschossen hätte. Die Moslems dürfen überall reisen und sogar ein Dialog mit der Kirche führen. Christen aber werden als Hetzer abgestempelt, wenn sie die Wahrheit des Islam ans Licht führen. Was hat Susanne Winter verbrochen, sodass das ganze Land sie verurteilt? Hat sie gesagt, was nicht in den islamischen Büchern steht? Ist Mohamed kein Kinderschänder? Durch Ölgelder, Stimmen der Wahlberichtigten und Gewalt haben die Moslems es soweit gebracht, dass die europäischen Politiker ihren eigenen Bürgern in den Rücken fallen. Wer verurteilt jetzt die Islamkritiker? Das eigene Land? Schade eigentlich! 

 https://koptisch.wordpress.com/2010/05/05/karikaturen-streit-absage-von-markus-lanz/#more-2558

https://koptisch.wordpress.com/2010/05/04/ein-offener-brief-von-monika-kaufmann-an-heribert-prantl/#more-2546

 

8 Responses to “1:0 für Panikmacher!”

  1. Ich frage mich besorgt: Wo führt all das noch hin? Welche Freiheiten haben wir noch? Wohl nur noch die, dass wir längst keine bedeutenden mehr haben.

  2. Jan Sobieski III Says:

    Stark!
    auch noch den Kakao trinken, durch den man vorher gezogen wurde…

  3. Isabella Says:

    Mich freut es sehr, dass Sie mich immer wieder über aktuelle Themen informieren! Außerdem kann ich daraus sehr viel lernen und mit meinen Freunden darüber informieren. Weiter so!

    • Petrus Says:

      Zuschauer haben wir genug – wann kommen die endlich von den Zäunen runter und lassen sich zählen. Ohne Taten wird sich das Bild nicht ändern. Sollen doch jene die beten können beten, es soll aber keine Entschuldigung dafür sein nicht auch andere Aktionen zu unterstützen.

  4. Ingrid Quendler Says:

    Ich vertraue darauf, dass die Zeit kommen wird, in der jeder seine Meinung offen wird sagen dürfen, ohne gleich mit Gewalt bedroht zu werden!
    Die Meinungsfreiheit, die ein Menschenrecht ist, wird von einigen (Schwachen!!) nicht akzeptieren, dafür aber wird sofort mit Mord gedroht, wenn eigene Positionen in Frage gestellt werden.
    Ich hätte den Vortrag gerne gehört und hoffe, dass er zu einem späteren Zeitpunkt in unserem freien Österreich, das allen Menschen aller Nationen und Konfessionen ein Stimmrecht gibt, gehalten werden Kann!

  5. Bazillus Says:

    Politiker machen einen grundsätzlich schwerwiegenden Fehler: Sie halten den islam für friedlich. Allein die Begleitumstände, in denen öffentlich auftretende sachlich-operierende Islamkritiker von Morddrohungen überzogen werden, von der Polizei geschützt werden müssen, sich aus der Öffentlichkeit aus diesem Grunde zurückziehen müssen, lässt nichts Gutes für die Zukunft ahnen.

    Der ORF berichtet:

    In einer Rede vor dem Ständigen Rat der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sagte Ihsanoglu am Donnerstag in Wien, dass das Problem der Intoleranz gegenüber Muslimen derzeit “in Europa besonders akut” sei.

    Der Generalsekretär der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC), Ekmeleddin Ihsanoglu (Foto), hat den Westen vor einer Konfrontation mit den dort lebenden Moslems gewarnt wie folgt:

    “Dieses Phänomen ist ein Affront gegenüber den Menschenrechten und der Würde der Muslime” und stelle eine “Bedrohung für die Stabilität, Harmonie und Sicherheit” der Welt dar, mahnte Ihsanoglu. Konkret nannte er die wachsende Zustimmung zu rechtsradikalen Parteien mit ihrer “völlig unverständlichen Aversion gegenüber dem Islam”. “Sie reißen die Lehren des Islam völlig aus dem Kontext (…) und manipulieren die Gedankenwelt der Durchschnittseuropäer durch eine verzerrte und negative Darstellung des Islam und der Muslime.”

    Dies führe zu Entwicklungen wie dem Schweizer Minarett-Referendum, “dessen ‘Fallout’ (radioaktiver Niederschlag, Anm.) sich schnell über ganz Europa verbreitet”. Das Votum für ein Verbot von Minaretten sei nicht nur ein Angriff auf die Religionsfreiheit, sondern auch “zutiefst spaltend” und trage das Risiko eines “Kollisionskurses” in sich. Ihsanoglu erinnerte auch an die Kontroverse über die dänischen Mohammed-Karikaturen, mit denen “unter dem Vorwand der Meinungsäußerungsfreiheit Intoleranz geschürt” worden sei.

    Liebe Mitleser: Ist es nun klar, was auf uns zukommt. Hier wird im Grunde unverhohlen gedroht mit dem „Kollisionskurs“. Hier geht es nicht mehr um Suche nach der Wahrheit. Hier geht es nicht mehr um Integration, um ein friedliches Zusammenleben. Alles aber auch alles was der Islam will, wird in Europa stattfinden, von feigen Politikern unterstützt, all das unter dem Pseudodeckmantel der Religionsfreiheit.

    Anstatt Europa sich politisch zusammensetzt und einmal über die Konkretisierung der Verfassungsmäßigkeit der Religionsfreiheit, nachdenkt und beschließt. ist das Kopftuch ein religiöses Zeichen? ist die islamische Polygamie, die Kinderehe, das Frauchenschlagendürfen, die Mädchenbeschneidung, der Minarettruf, die Burka, Strafminderung für kulturelle Unterschiede, das Bejahen von ausgrenzenden Fatwen aus ARabien, Jemen, Ägypten und anderen Rechtsschulen von der Religionsfreiheit gedeckt?

    Darauf kommt es doch an! Wenn sich die Vertreter des Islams da nicht flexibel zeigen, werden wir hier massive Probleme bekommen. Wie oft soll man das noch schreiben. Kein Politiker wagt sich an die Konkretisierung der Religionsfreiheit heran, um nicht die islamischen Kreise zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zu provozieren nach dem Feigheitsmotto: „Der Klügere gibt nach“. Gibt der Klügere aber immer nach, ist er der Gekniffene.

  6. Hans D. Weitermann Says:

    Wenn wir uns in den christlichen Ländern diesem islamistischen Druck beugen, ist es nur noch eine Frage der Zeit unsere Aktionen dort beantragen zu müssen.


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