kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Islam pervertiert die Sexualität seiner Anhänger 30. April 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 16:26

Ich rede doch mit der Ziege!

Warum sind Frauen und das Recht von Frauen über ihren eigenen Körper und ihre Sexualität selbst zu entscheiden weniger Wert, als das Recht der Männer in der islamischen Kultur? Warum werden muslimische Frauen weit häufiger geschlagen, vergewaltigt und verstümmelt als Frauen in anderen Kulturen? Es gibt viele mögliche Antworten, die konkreteste findet man im Koran: Nach Allah und seinem Propheten Mohammed sind Frauen einfach weniger wert als Männer (Koran Sure 4,34). Abgesehen vom Koran möchte ich auf die psychologische Tatsache hinweisen, dass wir oft Angst haben vor Dingen, die wir nicht kennen. Nachdem ich mehr als 100 muslimische Männer behandelt habe, ist es meine klare Auffassung, dass muslimische Männer sich verängstigt und unsicher fühlen, dass die Sexualität von Frauen in vielerlei Hinsicht stärker ist als die von Männern. Frauen sind über einen längeren Zeitpunkt liebesfähiger als Männer und Männer schämen sich oft, wenn sie ihre Ekjakulationsfähigkeit nicht kontrollieren können und so nicht in der Lage sind, die Frau zu befriedigen. Indem man die Frau und ihre Bedürfnisse missachtet, versuchen die Männer die Tatsache zu verdrängen, dass Frauen in den grundlegenden Bereichen des Lebens stärker als Männer sind.

       Natürlich muss man auch erwähnen, dass dieser psychologische Mechanismus auch ein bedeutender Faktor der männlichen Chauvinisten in anderen Kulturen ist. Aber, keine Religion oder Kultur hat jemals Erfolg damit gehabt, solch einen betonten Kult rund um die weibliche Sexualität zu erschaffen wie der Islam – ein Kult, der sich auf die Unterdrückung und das Verbergen der weiblichen Sexualität und der weiblichen Bedürfnisse konzentriert.

       Kristina Aamend sagte in einem Interview vom 21. September 2009, das ich mit ihr geführt habe – „Project New Virginity – Interview mit Kristina Abu-Khader Aamand“: „Die soziale Kontrolle von Frauen dient dem Zweck, den Kern der muslimischen Kultur zu erhalten. Denn, ein großer Teil dieses Kerns der muslimischen Kultur widmet sich der weiblichen Sexualität“. Und daher ist es auch nicht wichtig, ob die Frauen für sich in Anspruch nehmen ein Kopftuch, einen Schleier oder eine Burka zu tragen. Die Tatsache, dass die Frauen den herablassenden islamischen Blick auf Frauen teilen, die keine Verschleierung tragen, macht die Dinge nicht besser, im Gegenteil. Als professioneller Psychologe stelle ich daher die Behauptung auf, dass die muslimische Sicht auf Frauen nicht nur für muslimische Frauen eine Gefährdung darstellt. Dieser herablassende Blick auf Frauen und die massenneurotische Kontrolle ihrer Sexualität ist genauso schädlich für die Entwicklung der Männer. Die Sexualität der muslimischen Männer ist pervers, weil sie nicht dazu in der Lage sind, eine entspannte und liebende Beziehung mit Frauen zu führen, und so tiefe emotionale Freude zu empfinden sowie das Entstehen einer liebevollen, zärtlichen und respektvollen Liebe zwischen Mann und Frau. Muslimische Männer werden gefühllos und ihre sexuelle Ausprägung wird unsensibel und ohne jegliches Gefühl für die Wünsche und Bedürfnisse einer Frau. Frauen berichten, darunter zwei erfahrene Prostituierten, die ich interviewt habe, dass als Resultat der muslimische Mann viel weniger Zeit im Bett verbringt und viel weniger Erfüllung gibt als andere Männer.

      Wenn wir uns auf das Gebiet der Tiefenpsychologie wagen, das von dem schweizerischen Psychiater Carl Gustav Jung als erster erforscht wurde, finden wir dieselbe psychologische Analyse. Wenn jemand das Weibliche in der Außenwelt unterbindet, unterdrückt er gleichzeitig seine eigenen weibliche Qualitäten (die sog. „Anima“) und wird so immer weniger empfindsam, kreativ, intuitiv, selbstsicher, sozial und friedfertig. Der Rest, alle diejenigen Männer, die die Frauen lieben und die, die Dinge anbeten, die wir lernen, indem wir uns ihnen öffnen, und wünschen, dass Frauen ihre Partner, ihre Kleidung und ihren Lifestyle frei auswählen können, fühlen uns in der Pflicht sie zu beschützen, wenn sie angegriffen oder unterdrückt werden, und man kann nur mit den Schultern zucken über jene Männer, die ihre Frauen nicht das Leben leben lassen, das sie möchten und die keinen Blick habe für die vielen Qualitäten von Frauen. Männer, die keine entspannte Partnerschaft zu Frauen haben, sind oft männliche Chauvinisten und emotional unreif – das Zeichen eines Mangels an Offenheit und Erfahrungen im wahren Leben mit den Schönheiten des Sex. In der Therapie verfügt diese Sorte Männer oft über ein gestörtes Bild ihrer eigenen Attraktivität und ihrer sexuellen Leistungsfähigkeit.

 

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