kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Christenverfolgung in Saudi-Arabien, Indonesien, Irak und Pakistan 25. April 2010

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 00:03

 In Saudi-Arabien, das mit seinen Ölmilliarden weltweit islamische Fundamentalisten unterstützt und den Moscheebau auf der ganzen Welt finanziert, ist selbst die private Ausübung der christlichen Religion verboten. Dort trauen sich die Christen nicht einmal, in den eigenen vier Wänden zu beten. Im vergleichsweise „liberalen“ Indonesien wurden in den vergangenen Jahren mehrere tausend christliche Kirchen vom islamischen Fanatikern in Brand gesteckt und christliche Dörfer von Muslim-Milizen terrorisiert und niedergebrannt. Muslime überfallen christliche Dörfer, um sich an den Christen zu bereichern und das Land zu islamisieren. Betroffen ist davon in erster Linie die Inselgruppe der Süd-Molukken (siehe: Bild), die überwiegend von christlichen Alfuren bewohnt wird. 1950 proklamierte der christliche Teil der Bevölkerung in den Süd-Molukken die unabhängige Republik Maluku.

       Seit Anfang 1999 tobt auf den Inseln der Süd-Molukken ein brutaler Bürgerkrieg zwischen Muslimen und Christen, der bereits mehr als 4.000 Todesopfer gefordert hat. Zehntausende der radikal-islamischen Miliz „Laskar Jihad“ (Jihad = Heiliger Krieg), die sich das Ziel gesetzt hat, das Christentum auf den Süd-Molukken auszulöschen, kamen vorwiegend aus Java und griffen seither mehrere christliche Siedlungen an, ermordeten die Bewohner und brannten die Kirchen nieder. Es kam auf fast allen Inseln der Süd-Mulukken zu Pogromen, Massakern und Vertreibungen der christlichen Bewohner. Die indonesischen Sicherheitskräfte scheinen nicht willens, die Eskalation der Gewalt zu stoppen.

       Ebenso schlimm ist die Situation der chaldäischen, armenischen und assyrischen Christen im Irak. Die chaldäischen, armenischen und assyrischen Christen, die neben den Sumerern und den Babyloniern die eigentlichen Ureinwohner des biblischen Zweistromlandes zwischen Euphrat und Tigris sind, die in ihren Gottesdiensten noch aramäisch, die Muttersprache Jesus sprechen, befinden sich heute größtenteils auf der Flucht. Ihnen wird von islamischen Extremisten unterstellt, mit den „christlichen“ Amerikanern zusammenzuarbeiten. Der Terror gegen die christlichen Minderheiten ist im Irak an der Tagesordnung. Auch im Irak werden, wie in vielen muslimischen Staaten, christliche Kirchen niedergebrannt. An der Zufahrtsstraße nach Basra stehen Schilder mit der Aufschrift „Basra ist christenfrei“. Es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis auch die letzten christlichen Gemeinden verschwunden sind, während im christlichen Europa eine Moschee nach der anderen gebaut wird.

In Pakistan sind die Christen weitgehend rechtlos. In vielen Geschäften werden sie nicht bedient. Zusätzlich schikaniert man sie immer häufiger mit lächerlichen Blasphemie-Verfahren (Gotteslästerung) und wirft sie ins Gefängnis. Terroristischer Übergriffe gegen Christen sind dort an der Tagesordnung.

Besonders erschreckend ist die Situation junger Mädchen und Frauen in Pakistan. Wenn sie sich nicht den Vorstellungen der islamischen Moral unterwerfen, werden sie als Freiwild betrachtet. So wurde vor einiger Zeit die Tochter eines Missionarsehepaares zusammen mit ihren Eltern von muslimischen Extremisten entführt und dann von ihren Peinigern vergewaltigt und zu Tode gefoltert, weil sie sich weigerte ihren christlichen Glauben zu verleugnen und zum Islam überzutreten. Weit verbreitet ist auch die Verschleppung junger Christinnen, um sie anschließend zur Heirat mit Muslimen zu zwingen. Sind sie erst einmal Musliminnen, dann können sie nicht mehr zum Christentum konvertieren, weil die Abkehr vom Islam mit dem Tode bestraft wird. Dies ist aber nicht nur in Pakistan üblich, sondern wird in vielen anderen islamischen Ländern praktiziert. Aber nicht nur die Mädchen und jungen Frauen in den islamischen Ländern sind von der Gewalt islamischer Fundamentalisten bedroht, sondern auch in Europa werden junge Muslime zunehmend durch radikale Islamisten zur Gewalt gegen junge Frauen ermuntert, die sich nicht an die muslischen Kleidervorschrifren halten. So kommt es in vielen französichen Vororten tausendfach zu Massenvergewaltigungen junger Frauen. Auch in Schweden kommt es durch arabische Migranten immer wieder zu Massenvergewaltigungen junger Schwedinnen.

 

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