kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Sexueller Missbrauch ist weit verbreitet unter Muslimen 25. April 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:20

Wir wollen heute in ein dunkles und verschlossenes Universum eintauchen; ein Universum, in dem Frauen dazu gezwungen werden, eine lebenslange sexuelle Beziehung mit nahen Familienangehörigen einzugehen, ein Universum in dem Mädchen und Frauen gezwungen werden, ihre weibliche Schönheit unter Schleiern, langen unvorteilhaften Mänteln, Burkas usw. zu verbergen, während es den Männern erlaubt ist, Frauen zu vergewaltigen, weil Frauen automatisch als diejenigen angesehen werden, die die Schuld [dafür] zu tragen haben.

Vergewaltigung und erzwungene sexuelle Beziehungen: In dem Artikel „A Question of Honor“ in der Zeitung The Independent vom 10. Februar 2009, werden Zahlen der britischen Polizei zitiert, nach denen etwa 17,000 Frauen pro Jahr in Großbritannien sog. Ehrenverbrechen zum Opfer fallen, einschließlich Vergewaltigung und Zwangsehen. Vibe Klarup Voetmann, Direktorin des Kopenhagener Frauenhauses Dannerhuset sagte am 11. Juni 2008 der dänischen Tageszeitung Kristeligt Dagblad, dass 70 Prozent der etwa 1400 Frauen, die jedes Jahr Kontakt mit dem Zentrum aufnehmen, einen orientalischen Hintergrund haben. Da das „Dannerhuset“ nur eines von 40 Frauenhäusern in Dänemark ist, gibt es keinen Grund nicht anzunehmen, dass die Anzahl der muslimischen Frauen die Schutz oder Beratung wegen Zwangsehen, häuslicher Gewalt oder sexuellem Missbrauch suchen, in Wahrheit wesentlich höher liegt. Man sollte auch die Tatsache bedenken, dass viele muslimische Frauen aus Angst vor Vergeltungsmaßnahmen der Familien solche Attacken verschweigen. So liegt in Dänemark die Anzahl der Frauen, die jährlich missbraucht werden, locker über einigen Tausend. Was ist ehrenhaft daran, eine Frau zu vergewaltigen oder sie zu zwingen, einen Mann zu heiraten, den sie nicht liebt? (more…)

 

CSI-Untersuchungen über Leid der minderjährigen Koptinnen

Filed under: Entführung minderjähriger Koptinnen — Knecht Christi @ 22:57

Neue CSI-Untersuchungen zeigen auf, wie ägyptische Christinnen zu Zwangsehen mit Muslimen gezwungen werden. Mit einer brisanten Dokumentation gelangt CSI erneut an die Öffentlichkeit. Ein aktueller Bericht, der von der ägyptischen Menschenrechtsaktivistin Nadia Ghaly und der amerikanischen Menschenrechts-Spezialistin für den Bereich Menschenhandel, Michele Clark, im Auftrag von CSI verfasst worden ist, bestätigt neu ein heimtückisches System der Entführung und Zwangsverheiratung koptischer Frauen. Bereits 2007 sammelte CSI über 30,000 Unterschriften, um gegen diese verheerenden Menschenrechts-Verletzungen bei der ägyptischen Regierung zu intervenieren. Bis heute ist aber, trotz mehrmaliger Nachfrage, eine offizielle Stellungnahme der ägyptischen Regierung ausstehend. Dieser brisante Bericht bietet die Grundlage für eine neue Medienoffensive.

Behörden reagieren nicht: Der Bericht zeigt auf, dass Verletzungen grundlegender Menschenrechte durch kulturelle Normen in Ägypten begünstigt werden. Es sind Normen, die von religiösen Traditionen herrühren und Gewalt gegen Frauen und Nichtmuslime legitimieren. Ein weiteres Ergebnis des Berichts zeigt, dass ägyptische Behörden diese Praktiken sehr oft stillschweigend billigen und keine Anstrengungen zeigen, Vorwürfe von Vergewaltigung, Entführung und sexuellem Missbrauch ernsthaft zu untersuchen. Die renommierte ägyptische Wochenzeitung Al-Ahram Weekly durchbrach ein seit langem existierendes Tabu, indem sie eingestand, dass Zwangsbekehrungen zum Islam und Zwangsverheiratungen koptischer Mädchen mit muslimischen Männern ein ernstzunehmendes Problem sind. Die Beziehungen zwischen der christlichen Gemeinschaft des Landes und den islamischen Behörden werden durch die Zwangsbekehrungen und Zwangsverheiratungen in hohem Grade vergiftet (Al-Ahram Weekly Online, 3.-9. September 2009, Nr. 963). (more…)

 

Mutlos gegen Zwangsehen

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 22:47

Mit einem Bericht über Zwangsheiraten lanciert die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch eine überfällige Debatte. Um das Phänomen zu bekämpfen, braucht es neue Gesetze und spürbare Strafen.

       In Fachkreisen hat man lange darauf gewartet, kürzlich hat die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch persönlich der Öffentlichkeit eine Studie über Zwangsehen vorgestellt: Sozialarbeiter, Erzieher und weitere Experten wurden von zwei Wissenschaftlerinnen im Auftrag der Stadt Zürich interviewt. Es interessiert die Frage, ob Fälle von Jugendlichen bekannt sind, die unter Einfluss von Drohungen, Gewalt und psychischem Terror einen ihnen unerwünschten Partner heiraten mussten. Die 35 Unterredungen, die mit Fachpersonen geführt wurden, geben die Sicht von „Spezialisten“ wieder. Genaue Zahlen zur Häufigkeit des Phänomens werden keine geliefert, die Autorinnen sind sich hier der Grenzen der Studie bewusst: Es wird erst gar nicht versucht, die Fälle von Zwangsheirat statistisch exakt zu erheben. Trotzdem wird festgestellt, dass fast jeder der Befragten mit Fällen von Zwangsehen konfrontiert worden ist. Besonders betroffen sind Jugendliche aus der Türkei, aus Sri Lanka und dem Kosovo.
 
       Wir stehen also vor einem realen Phänomen, auch wenn sich dieses nicht einfach in Zahlen fassen lässt. Die Gründe für erzwungene Ehen sind vielfältig: finanzielle Interessen der Eltern bzw. der Verwandtschaft, religiöser Fanatismus oder rückständige Traditionen. Für viele Betroffene meist junge Frauen der zweiten Migrantengeneration beginnt mit der Heirat erst der schlimmste Teil ihres Martyriums: sexuelle Nötigung, häusliche Gewalt und gesellschaftliche Gettoisierung. (more…)

 

175.000 Christen werden jährlich ermordet

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 00:20

Das Christentum ist in der Gegenwart die Religion, die am stärksten verfolgt wird. 80% der Menschen, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden, sind Christen. Das Hilfswerk „Open Doors“ gibt an, dass weltweit etwa 200 Millionen Christen wegen ihres Glaubens verfolgt, bedroht, überfallen, verschleppt, verletzt, enteignet, vergewaltigt, vertrieben, zwangsverheiratet, inhaftiert, zur Zwangsarbeit verurteilt, gefoltert und ermordet werden. Derzeit ist Nordkorea das Land mit der stärksten Christenverfolgung, gefolgt von Saudi-Arabien, Iran und Afghanistan. In kaum einer Zeit wurden die Christen so stark verfolgt wie in der Gegenwart. Nach Quellen der „Evangelischen Allianz“ wird alle drei Minuten ein Christ wegen seines Glaubens hingerichtet, überwiegend in islamischen Ländern. Antonius Leitner von „CSI – Christian Solidarity International“ geht von weltweit 175.000 Christen aus, die jedes Jahr wegen ihrer Religion ermordet oder zu Tode gefoltert werden. Jeder zehnte Christ ist nach Angaben der „IGFM – Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte“ Opfer von Diskriminierung und Gewalt. Derzeit vollendet sich offenbar ein Prozess, der schon Jahrhunderte dauert: die Ausrottung des Christentums in der islamischen Welt. Geht all das so weiter, wird es noch in diesem Jahrhundert im Orient, dort wo Christus einst wandelte, so gut wie keine Christen mehr geben. Open Doors hat in seinem Weltverfolgungsindex eine Rangliste von 50 Staaten erfasst, in denen Christenverfolgungen geschehen. Das Fazit dieser weltumspannenden Studie ist erschreckend und aufschlussreich zugleich: In 7 der 10 Länder mit der schärfsten Christenverfolgung sowie in 38 der 50 erfassten Länder herrscht der Islam. In weiteren 7 Ländern herrscht eine überwiegend kommunistische totalitäre Struktur.

Kreuzigung christlicher Kinder

       Gelegentlich werden Christen auch von fanatischen Moslems gekreuzigt. Im Sudan ist ein verschlepptes und versklavtes christliches Kind von seinem moslemischen Herrn gekreuzigt worden, weil er sich still und heimlich in einen Gottesdienst schlich. (Über die Entführung und Versklavung sudanesischer Kinder kann man sich informieren). Zum Glück überlebte das Kind. Die Kreuzigung geht übrigens auf den Koran zurück. (more…)

 

Die Christenverfolgung in Saudi-Arabien, Indonesien, Irak und Pakistan

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 00:03

 In Saudi-Arabien, das mit seinen Ölmilliarden weltweit islamische Fundamentalisten unterstützt und den Moscheebau auf der ganzen Welt finanziert, ist selbst die private Ausübung der christlichen Religion verboten. Dort trauen sich die Christen nicht einmal, in den eigenen vier Wänden zu beten. Im vergleichsweise „liberalen“ Indonesien wurden in den vergangenen Jahren mehrere tausend christliche Kirchen vom islamischen Fanatikern in Brand gesteckt und christliche Dörfer von Muslim-Milizen terrorisiert und niedergebrannt. Muslime überfallen christliche Dörfer, um sich an den Christen zu bereichern und das Land zu islamisieren. Betroffen ist davon in erster Linie die Inselgruppe der Süd-Molukken (siehe: Bild), die überwiegend von christlichen Alfuren bewohnt wird. 1950 proklamierte der christliche Teil der Bevölkerung in den Süd-Molukken die unabhängige Republik Maluku.

       Seit Anfang 1999 tobt auf den Inseln der Süd-Molukken ein brutaler Bürgerkrieg zwischen Muslimen und Christen, der bereits mehr als 4.000 Todesopfer gefordert hat. Zehntausende der radikal-islamischen Miliz „Laskar Jihad“ (Jihad = Heiliger Krieg), die sich das Ziel gesetzt hat, das Christentum auf den Süd-Molukken auszulöschen, kamen vorwiegend aus Java und griffen seither mehrere christliche Siedlungen an, ermordeten die Bewohner und brannten die Kirchen nieder. Es kam auf fast allen Inseln der Süd-Mulukken zu Pogromen, Massakern und Vertreibungen der christlichen Bewohner. Die indonesischen Sicherheitskräfte scheinen nicht willens, die Eskalation der Gewalt zu stoppen.

       Ebenso schlimm ist die Situation der chaldäischen, armenischen und assyrischen Christen im Irak. Die chaldäischen, armenischen und assyrischen Christen, die neben den Sumerern und den Babyloniern die eigentlichen Ureinwohner des biblischen Zweistromlandes zwischen Euphrat und Tigris sind, die in ihren Gottesdiensten noch aramäisch, die Muttersprache Jesus sprechen, befinden sich heute größtenteils auf der Flucht. (more…)