kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Christenverfolgung in der Türkei hat eine lange Tradition 24. April 2010

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 23:40

Selbst in der laizistischen Türkei, in der die Trennung von Staat und Religion erfolgt, kommt es in den letzten Jahren durch islamische Fundamentalisten wieder verstärkt zu gewaltsamen Übergriffen auf christliche Priester, Nonnen und Missionare. Diese Ereignisse erinnern an den Völkermord, der zwischen 1915 und 1918 an 1,5 Millionen armenischen und 750.000 assyrischen Christen im Osmanischen Reich, aus dem 1923 die Türkei hervorging, durchgeführt wurde. Zwei Drittel der getöteten männlichen Armenier wurden in 30 „Schlachthäusern“ enthauptet. Tausende armenische Frauen und Kindern dagegen wurden in muslimische Familien gebracht, wo sie zwangsislamisiert und als Muslime erzogen wurden. Wer den Völkermord jedoch in der Türkei erwähnt, riskiert bis heute eine Freiheitsstrafe. Auch im Ausland unternimmt die Türkei viel, um Menschen, die über den Völkermord an den christlichen Armeniern in der Türkei berichten wollen, mundtot zu machen.

       Von den einst 250.000 griechisch-orthodoxen Christen in Istanbul sind knapp 2.000 übriggeblieben, von mehr als 2 Millionen christlichen Armeniern in osmanischer Zeit leben noch ganze 70.000 in der Türkei. Vergessen ist der zeitgleich (1915-1917) mit dem Genozid an den Armeniern stattgefundene Völkermord an über 500.000 christlichen Aramäern im damaligen Osmanischen Reich. Die Leidensgeschichte der aramäischen Christen ist weitgehend unbekannt. Der osmanisch-türkische Massenmord an über 500.000 christlichen Aramäern im Ersten Weltkrieg ist bisher von keinem einzigen Staat offiziell verurteilt worden.

       Viele der Aramäer sind ins Ausland geflüchtet. Sie sehen Aufgrund von Verfolgung, Diskriminierung und Anschlägen keine Zukunft mehr in der Türkei. Heute leben nur noch etwa zwei- bis dreitausend aramäische Christen in der Türkei. Ohne Unterstützung einer breiten Öffentlichkeit im Ausland können die aramäischen Christen in der Türkei nicht überleben. In einigen Jahrzehnten werden wohl nur noch die Geschichtsbücher über das einst blühende Leben der aramäischen Christen in der Türkei berichten. Heute ist der Islamunterricht an der aramäischen Schulen für die wenigen übriggebliebenenen aramäischen Christen Pflicht. (more…)

 

Interview mit Opferanwältin: „Kein Sonderbonus für Ehrenmorde“

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 23:21

Düsseldorf. Die Düsseldorfer Rechtsanwältin Gülsen Celebi betreut muslimische Frauen, die Opfer von Gewalt geworden sind. Am 26. April sitzt sie auf dem Podium beim Reitz-Thema „Ist der Islam integrierbar“? Wilhelm Klümper sprach vorab mit ihr.

= Sind Sie schon häufiger bedroht worden?
Gülsen Celebi: Ja. Auf der Straße, telefonisch, manchmal auch direkt nach einer Gerichtsverhandlung. Bislang ist aber noch nichts Gravierendes passiert.
= Gelten Sie als Nestbeschmutzerin, der Verrat an der türkischen Gesellschaft vorgeworfen wird?
Celebi: So denkt eine Minderheit hier lebender Türken. Die Mehrheit ist froh, dass etwas gegen die Gewalt gegen Frauen getan wird.
= Was raten Sie einem türkischen Mädchen oder einer Frau, wenn Sie von Ihrem Mann oder der Familie bedroht wird?
Celebi: Notfalls rate ich der Frau zur Flucht.
= Wo können in ihrer Not diese Frauen hin?
Celebi: Zum Beispiel in ein Frauenhaus. Allerdings sind die oft überfordert, zumal auch schon mal ganze Familienclans vor der Türe stehen und die bedrohten Frauen zur Rückkehr überreden wollen. Daher brauchen wir für diese Frauen spezielle Frauenhäuser, wo Betreuerinnen die Herkunftssprache sprechen und den kulturellen Hintergrund der Frauen kennen. In den Niederlanden gibt es das schon.
= Kehren misshandelte Frauen häufiger freiwillig zu ihrem Mann oder der Familie zurück?
Celebi: Das passiert uns insbesondere bei jungen Frauen ganz oft. Die werden mit Versprechungen zurückgelockt. Bisher musste ich bei den zurückgekehrten Frauen noch keinen Tod beklagen.
= Männer erschlagen ihre Frauen, Brüder schneiden ihren Schwestern im Namen der Familienehre die Kehle durch. Ist die Begrifflichkeit Ehrenmord dafür nicht verharmlosend?
Celebi: Nein. Die Täter kommen aus Gesellschaften mit patriarchalischen Strukturen. Da spielt die Ehre eine ganz andere Rolle als in der deutschen Gesellschaft. (more…)

 

„South Park“ nach Warnung von Islamisten „zensiert“

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 02:21

Eine Gruppe Namens „Revolution Muslim“ Hatte sterben Produzenten der populären Serie in Deutschland vor „Einem Ende DEM Wie von Theo van Gogh“ gewarnt, und der Fernsehsender CNN Wie sterben „New York Times“ meldete am Abend Gleichen. Der Niederländische Filmemacher van Gogh im November 2004 den Krieg nach Einem islamkritischen Film von Einem radikalen Muslim getötet Worden. Obwohl sterben islamistische Organisation Auf ihrer LAW betonte, dass. .. Your Äußerung „keine drohung, Nur Eine Warnung“ sei, der Vorgang erzeugte in den USA erhebliches Aufsehen. Am Donnerstag Krieg sterben Webseite (www.revolutionmuslim.com) Zumindest Vorübergehend gesperrt.

Stein des Anstoßes ist für „Revolution Muslim“ sterben 201. Folge der von vergangener Woche Satireserie. Bei „South Park“, „Das Sich Gern derb über alles lustig macht, Abbildung sterben treten DABEI Stifter der Großen Religionen Auf. Nur Mohammed, karikierte Dessen in Dänischen Zeitungen zu blutigen Krawallen vor Vier JAHREN Hatte geführt, fehlt. Stattdessen Diskutieren Alle, DENN Wie Mohammed abgebildet Werden dürfe. Zum Schluss Stehen sterben Religionsgründer Zusammen – statt Mohammed Steht Ein Großer Teddybär in der Mitte. (more…)

 

Äußerungen über den Islam: US-Evangelisten droht Ausladung vom Pentagon

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 02:08

Am 6. Mai soll im Pentagon ein Gottesdienst zum nationalen Tag des Gebets stattfinden. Dazu eingeladen ist auch der Evangelist Franklin Graham. Dessen Äußerungen über den Islam bewogen Militärangehörige jedoch dazu, in einem Brief an US-Verteidigungsminister Robert Gates die Ausladung Grahams zu fordern. Graham selbst hält an seinem Äußerungen weiterhin fest. Er behauptet unter anderem, Moslems seien Sklaven ihrer eigenen Religion und müssten sich davon befreien. Gegenüber Reportern erklärte er, „Gott würde auch Moslems lieben, gerettet werden könnten sie jedoch nur durch Jesus Christus“. Nach den Anschlägen 2001 bezeichnete er den Islam als boshafte Religion. Solche Aussagen würden nicht nur die muslimischen Mitarbeiter im Pentagon beleidigen, sondern gleichzeitig die Gefahr von Anschlägen durch Extremisten auf das US-Militär erhöhen, so Mikey Weinstein, einer der Briefeschreiber.

Kommentare der Leser:
+ Um ganz ehrlich zu sein, Stimme ich Grahams Äußerungen vollkommen zu. Wenn man diese Religion mit der unsere vergleicht und dabei mal auf die Straßen schaut, wird es einem doch schon etwas klarer.
+ Immer das gleiche! Sagst du was Kritisches über den Islam wetzen die eine das Messer und die anderen das Maul. Du kannst heute über alles und jeden was Kritisches sagen, aber kommt das Thema Islam… dann lieber schnell in Deckung. Siehe jetzt South Park. Zensiert ohne Ende (zumindest in Englischer Fassung, selbst das Wort Mohammed wurde Zensiert. Und jetzt drohen radikale Islamisten den Machern von der Serie mit dem Tod. (more…)