kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ermordung des Kopten „Fouad Fawzy“ durch einen islamischen Fundamentalisten in Sakasik 22. April 2010

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 20:49

Die Redaktion der vereinigten Kopten erfuhr durch ihre vor Ort Korrespondenten, dass es überhaupt weder Beziehung noch Zerwürfnisse zwischen dem terroristisch veranlagten Mörder und dem ermordeten Kopten gab. Die blutige Tat ruht schlicht und ergreifend auf einem religiösen Motiv; wie die Augenzeugen die bestialische Mordtat schilderten. Es geschah Folgendes: „Der Mörder betrat aufgebracht den Laden des Getöteten. In seiner Hand hatte er ein langes Messer. „Du Ungläubiger“ schrie der Extremist laut und stach auf ihn mehrmals ein. Nachdem das Opfer regungslos auf dem Boden lag, verließ der islamische Fundamentalist seinen Laden, wobei er das Bekenntnis des Islam laut rezitierte“. Daher ist es davon auszugehen, dass der Anhaltspunkt dieser Mordtat rein blinder religiöser Fanatismus ist. Jener Beweggrund ist die Folge des verstauten Hasses durch das Anstachelten der Medien und der Imams in den überall verbreiteten Moschen, welche todessicher den zum Freitagsgebet versammelten Moslems unterweisen, dass die Kopten speziell und die Christen allgemein gottlos sind, die man ermorden soll (Beweise aus dem Koran und Kassettenaufnahmen kann jeder herunterladen).

       Die vereinigten Kopten geben der Regierung Mubaraks die Schuld an dieser Mordtat, die zu einer organisierten Serie gehört, um die Kopten in ihrem Alttagsleben zu verunsichern. Zusätzlich fordern sie die Sicherheitsorgane auf, die Kooperation mit den fundamentalistischen Wellen unverzüglich zu unterbinden. (more…)

 

Parlamentarier wollen Demonstranten erschießen lassen

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 20:40

Erschieß mich doch!

Im Ernst tadelte die Mehrheit der Abgeordneten des ägyptischen Parlaments den Innenminister Habib Aladly, weil er lasch mit den Demonstranten umging. Sie tadelten ihn, weil die Sicherheitskräfte nicht „das Feuer“ auf die Demonstranten der abtrünnigen Bewegungen „6. April“ und „Kefaya – Genug“ eröffneten (Lesen Sie bitte den Artikel: They don’t care about us). Für die Mehrheit sprach der Abgeordnete „Naschat Alkasas“ vorwurfsvoll: „Was soll dieses hätschelnde Bemuttern? Richten Sie, Herr Major Hamed Rasched (Stellvertreter des Innenministers), dem Herrn Minister aus, dass wir 80 Millionen sind. Es macht doch nichts, diese verfaulte Gruppe auszumerzen! Sie sorgen für Unordnung auf Straßen und wiegeln die Bürger gegen die Regierung auf. Also nicht mehr mit den „Wasserschläuchen“ vertreiben, sondern durch scharfe Munition“. Der Abgeordneter „Ragab Hillal Hemida“ forderte die harte Bestrafung für jeden, der sich gegen Gesetz und Verfassung auflehnt. Solche Demonstranten sind seiner Auffassung nach „Söldner“, die von Staaten bezahlt werden, damit Ägypten nie zu Ruhe kommt. Ein anderer Abgeordnete namens „Mahmud Khamis“ übte Kritik an der Polizei und dem Innenminister: „Ich verstehe nicht, dass man mit den „Kugeln“ sparte? Ist es nicht rational, wenn „einige“ fallen, damit die Gesellschaft nicht in Flammen der Revolution aufgeht? Viele machen die Religion zum Geschäft und spielen mit den Emotionen des Volkes“.

       Aus Trotz gingen die zwei Bewegungen „6. April“ und „Kefaya“ am Dienstag, den 20.04.2010, auf die Straßen. Wissen Sie, wo sie demonstriert haben? Vor dem ägyptischen Parlament … Sie trugen Plakate und Schilder wie: „Erschießt uns doch! (more…)

 

Kinder in Senegals Koranschulen schwer misshandelt

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 20:22

„Wie Sklaven“

In Koranschulen im Senegal werden laut Human Rights Watch (HRW) Zehntausende Kinder schwer misshandelt. Demnach lebten viele „unter sklavenähnlichen Bedingungen“. HRW forderte die Behörden in dem westafrikanischen Land auf, alle Koranschulen staatlich zu regulieren und verantwortliche Lehrer zur Rechenschaft zu ziehen. Senegal dürfe nicht tatenlos zusehen, wie jeden Tag Schüler „geschlagen und eklatant vernachlässigt“ würden.

       In dem am Donnerstag veröffentlichten 114-seitigen Bericht dokumentiert die Menschenrechtsorganisation die „systematische Ausbeutung und Misshandlung“ von mindestens 50.000 Schülern an islamischen Schulen. Die Burschen, die größtenteils jünger als zwölf Jahre seien, würden von ihren Lehrern gezwungen, täglich stundenlang betteln zu gehen.

Mächtige religiöse Führer: In Senegals muslimisch geprägter Gesellschaft haben religiöse Führer große gesellschaftliche und politische Macht. Kinder werden zur religiösen und moralischen Erziehung oft der Obhut von Koranschulen anvertraut, die Lehrer nehmen dabei die Rolle eines Vormunds ein. (more…)

 

Christlich-muslimischer Dialog in Kairo

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 20:15

Muslim aus Ägypten und Christ aus Deutschland unterrichten gemeinsam Religion

       Mittwoch, 7.10 Uhr an der Deutschen Evangelischen Oberschule (DEO) in Kairo. Die Religionslehrer Dr. Salah und Pastor Axel Matyba machen sich auf den Weg in die 12. Klasse. Dort unterrichten der Muslim aus Ägypten und der Christ aus Deutschland im zweiten Jahr gemeinsam Religion. An der DEO diskutieren christliche und muslimische Schülerinnen und Schüler in den Klassen 11 und 12 seit immerhin 10 Jahren gemeinsam Themen wie „Was ist Religion?“, Anthropologie, Jesus Christus / Issa ibn Mariam oder auch Ethik.

      Heute hält Matyba ein kleines Holzkreuz hoch und fragt, was die Schüler davon halten, so ein Kreuz in jedem Klassenzimmer aufzuhängen. Es entwickelt sich eine muntere Diskussion, ob die Trägerin der Schule, die Deutschsprachige Evangelische Gemeinde, dazu ein Recht hätte, ob sich Muslime dadurch gestört fühlen könnten / müssten / sollten oder ob dann nicht auch ein muslimische Symbol nötig wäre. (more…)

 

Nieder mit der Kirche … es lebe der Islam

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 04:46

Systempresse im Gleichschritt voran: Zerstört unsere abendländischen Wurzeln!

Von Udo Ulfkotte

Viele Journalisten der Systempresse haben in den vergangenen Wochen ausführlich über Kindesmissbrauch durch religiöse Würdenträger berichtet. Von Anfang an war auffällig, dass dabei nur die christliche Kirche im Vordergrund stand. Und es ging ausschließlich um eine viele Jahrzehnte zurückliegende Vergangenheit. Warum nur blendete man die Gegenwart aus? Warum unterdrückte man krampfhaft den Kindesmissbrauch im Koran-Unterricht an europäischen Schulen? Man muss kein Christ sein, um beim Lesen der nachfolgenden aktuellen Fälle einen bestimmten Eindruck zu bekommen: Es geht und ging gar nicht um die Verhinderung von Kindesmissbrauch, es geht ausschließlich gegen ein Fundament des Abendlandes, das mit voller Wucht zerschlagen werden soll. Denn alles andere wird von der Systempresse ausgeblendet.

       Während sich Bischof Walter Mixa ín Deutschland unter wachsendem medialen Druck für Jahrzehnte zurückliegende körperliche Züchtigung entschuldigen muss (er bestreitet dennoch weiterhin, Kinder geprügelt zu haben), werden in Großbritannien die Lehrer in diesen Tagen öffentlich dazu aufgerufen, verstärkt Gewalt gegen Schüler anzuwenden. (more…)

 

Bosnien: Geld aus Wien für militante Moslems

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 04:39

Die Regierung geht gegen moslemische Extremisten vor. Die auch für militante Wahhabiten in Österreich wichtige Drehscheibe verliert an Bedeutung. Die Szene wandert in den Sandsack ab.

WIEN. „Die bosnischen Verbindungsoffiziere mussten eigentlich nur auf die Autokennzeichen achten. Wenn viele österreichische mit einem „W“ dabei waren, wurden die österreichischen Behörden verständigt“. Was der langjährige Beobachter der moslemischen Fundamentalisten-Szene aus Sarajewo erzählt, hat sich in den vergangenen Jahrzehnten offenbar recht häufig zugetragen. In der Hauptstadt Bosnien und Herzegowinas organisierte sich auch die gesamte extremistische Szene Österreichs und von großen Teilen Deutschlands, in Sarajewo saßen – lange völlig unbehelligt – die wichtigsten Verbindungsmänner für Prediger und Organisationen im deutschsprachigen Raum. Ungehindert wurde die Stadt als Drehscheibe für Versorgung mit Geld und Unterstützern genutzt. Doch seit Beginn des Jahres fährt die bosnische Exekutive eine neue scharfe Linie. Ein Grund dafür liegt laut Beobachtern im Wunsch Bosniens, in den Genuss von Visaerleichterungen zu kommen.

       Die Aktionen gegen die Islamisten begannen im Februar mit einer Razzia gegen die Wahhabiten im Dorf Gornja Maoca nahe der nordbosnischen Stadt Brčko. 600 bosnische Polizisten rückten mit Radpanzern in das Dorf ein, beschlagnahmten Jagdgewehre und Computer. Bei der Operation wurden zwar nur acht Personen verhaftet, die Behörden gehen aber davon aus, dass sie damit ein Terrorcamp zerstört haben. Die Wahhabiten in Gornja Maoca hatten schon seit Jahren unter Beobachtung gestanden. (more…)

 

UNO-Resolution schützt Islam auf Kosten der Menschenrechte

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 04:27

Pressemitteilung zur UNO-Resolution gegen Diffamierung von Religionen

Bonn: Islamische Kräfte im UN-Menschenrechtsrat setzen sich nachdrücklich für eine Definition der Menschenrechte nach islamischem Verständnis ein. Darauf macht die Islamwissenschaftlerin Prof. Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen anlässlich der jüngst erneuerten UNO-Resolution gegen Diffamierung von Religionen aufmerksam. Mithilfe der Resolution solle offensichtlich der Islam allein unter den Schutz der UNO-Verlautbarung gestellt und so vor jeglicher kritischer Auseinandersetzung insbesondere mit dem politischen Islam bewahrt werden. Das jetzt vom UNO-Menschenrechtsrat verabschiedete Dokument spricht im Titel zwar allgemein von Religionen, die nicht diffamiert werden sollen, aber im Text werde ausschließlich mehrfach der Islam namentlich genannt, erklärte Schirrmacher. Von der zunehmenden Diskriminierung und Verfolgung christlicher und anderer Minderheiten in islamischen Ländern ist dagegen an keiner Stelle die Rede. Stattdessen enthält die Resolution eine scharfe Verurteilung des Minarettverbots, ohne die Schweiz namentlich zu erwähnen.

      Als „Manifestationen von Islamophobie“ könnten solche Diskriminierungen, so das Papier in drohendem Unterton, zu einer „Polarisierung mit gefährlichen unbeabsichtigten und unvorhergesehenen Konsequenzen“ führen. Die EU, die USA und mehrere lateinamerikanische Staaten hatten gegen den Entwurf der Organisation islamischer Staaten (OIC) gestimmt, der mit 20 Ja-Stimmen bei 17 Gegenstimmen und acht Enthaltungen angenommen wurde.
 
Islamische Staaten fordern abschreckende Strafen für Islamkritiker: Pakistan hatte den Entwurf im Namen der OIC eingebracht. Das pakistanische Blasphemiegesetz bedroht jegliche Islamkritik mit dem Tod und, so Schirrmacher, werde immer wieder zur Unterdrückung religiöser Minderheiten und missliebiger Personen missbraucht. (more…)