kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Papst feiert Jubiläum – Fünf Jahre im Vatikan 19. April 2010

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 22:07

Am 19. April 2005 wurde aus Joseph Ratzinger Benedikt XVI und wir waren Papst. Seit nun fünf Jahren bekleidet seine Heiligkeit Papst Benedikt das höchste Amt der katholischen Kirche.

Am 16. April 1927 wurde Joseph Alois Ratzinger in Marktl, Oberbayern geboren. Sein Vater war Gendarmeriemeister und seine Mutter war Köchin. Er wuchs mit seinen zwei älteren Geschwistern Maria und Georg auf. In den 1930er Jahren kaufte seine Familie ein kleines Haus bei Traunstein. Trotz der finanziellen Belastung gingen alle Geschwister im Internat zur Schule. Ratzinger machte das Abitur auf dem Chiemgau Gymnasium in Traunstein.

       Ratzinger studierte katholische Theologie und Philosophie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Freising. Ab 1998 war Ratzinger Subdekan des Kardinalskollegiums und wurde 2002 zum Dekan des Kardinalskollegiums und damit zum Titularbischof von Ostia gewählt. Er war damit einer der bedeutendsten Kardinäle und galt als rechte Hand des damaligen Papstes. Ratzinger leitet in Rom die Begräbnisfeierlichkeiten für Papst Johannes Paul II. Nach dessen Tod rief er als Kardinalsdekan die Kardinäle zum Konklave auf und leitete selbst die Papstwahl.

       Am 19. April 2005 wird Joseph Ratzinger, drei Tage nach seinem 78. Geburtstag, zum Papst gewählt. Nach kirchlicher Zählung ist Benedikt XVI der 265. Papst und der erste Deutsche in dieser Position seit 500 Jahren. Er absolvierte bis jetzt mehr als ein Dutzend Auslandsreisen: darunter zu den Weltjugendtagen in Köln und Sydney, Weltfamilientreffen in Valencia, in die Vereinigten Staaten, nach Bayern, in den Nahen Osten in die Türkei, nach Brasilien, nach Kamerun und Angola. (more…)

 

„Alle Menschen, die nicht an Allah glauben niedriger als ein Tier“

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 19:42

Basel, ganze Schweiz:
Alle Menschen, die nicht an Allah glauben niedriger als ein Tier
Erlaubte Iman-Äußerung, kein Straftatbestand gemäß Antirassimusgesetz und kein Verstoß gegen irgendwelche CH-Gesetze

Kantonspolizei Basel und Staatsanwaltschaft Basel teilen mit: Am 01.04.2010 wurde im Schweizer Fernsehen die Dok-Sendung „Hinter dem Schleier“ ausgestrahlt. In diesem Film wurde ein Imam der Ar-Rahman-Moschee Basel wie folgt zitiert: „ohne die Botschaft Mohammeds anzuerkennen, ist die Menschheit auf dem Irrweg. Sie ist niedriger als ein Tier. Ja doch, meine Glaubensbrüder: Niedriger als ein Tier. Weil: Ein Tier anerkennt Allah und dient ihm. Aber der Mensch, der Allah mit Absicht nicht anerkennt, ist niedriger als das gläubige Tier“. Am 06.04.2010 wurde deswegen bei der Staatsanwaltschaft eine Strafanzeige wegen Rassendiskriminierung, Angriffs auf die verfassungsmäßige Ordnung und staatsgefährdender Propaganda erstattet.

Einstellung des Verfahrens wegen Rassendiskriminierung, Angriffs auf die verfassungsmäßige Ordnung und staatsgefährlicher Propaganda

Gemäß Art. 261bis Abs. 4 StGB wird wegen Rassendiskriminierung unter anderem bestraft, wer öffentlich durch Wort eine Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion in einer gegen die Menschenwürde verstoßenden Weise herabsetzt oder diskriminiert. (more…)

 

Gewalt im Namen Allahs in Indonesien

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 14:48

Christen in Indonesien haben nichts zu lachen

Weltweit werden Christen verfolgt. Allein 75 bis 80 Prozent der Menschen, die wegen ihres Glaubens bedrängt werden, sind nach Angaben der Katholischen Hilfsorganisation „Kirche in Not“ Christen. Damit ist das Christentum die Religion, die am häufigsten verfolgt wird – Stand: 03.03.2010

 

Indonesien ist das Land mit der größten muslimischen Bevölkerung weltweit. Christen sind mit weniger als 10 Prozent der insgesamt 230 Millionen Indonesier in der Minderheit. In West-Java ebenso wie in anderen indonesischen Provinzen hat es in den vergangenen Jahren häufig gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen radikalen Muslimen und Christen gegeben. Ende 2008 brannten Muslime auf den Molukken Dutzende Kirchen und andere Gebäude nieder, in Bandung hat die islamische Gruppe „Islamic Defenders Front“ christliche Schulen und Kirchengemeinden angegriffen. (more…)

 

520 Kirchen in Nordzypern geplündert, entweiht und zerstört

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 14:24

Brüssel, 15.04.2010: Bischof Porfyrios, der Vertreter der orthodoxen Kirche Zyperns bei der EU sagt : Seit der türkischen Besetzung Nordzyperns 1974 wurden 520 orthodoxe Kirchen und 17 Klöster geplündert, entweiht und zum Teil zerstört.

 

       EU-Politiker und Religionsvertreter haben die Türkei aufgerufen, die Religionsfreiheit im türkisch besetzten Nordzypern zu gewährleisten. Der frühere Europaparlaments-Präsident Hans-Gert Pöttering nannte es am Mittwoch in Brüssel „respektlos“, wie in Nordzypern mit religiösen Stätten umgegangen werde. Der Zustand zahlreicher ehemaliger orthodoxer Gotteshäuser sei bedrückend. Der zypriotische orthodoxe Erzbischof Chrysostomos II. appellierte an die EU, Plünderungen und Zerstörungen von Gotteshäusern in Nordzypern ein Ende zu bereiten. Auch im Nordteil der Insel müsse Religionsfreiheit gelten.

       Der zypriotische EU-Botschafter Andreas Mavroyiannis kündigte an, Religionsfreiheit und Schutz des religiösen Erbes in Nordzypern müssten bei den Beitrittsverhandlungen mit der Türkei (zur EU) eine Rolle spielen. „Wir werden versuchen, daraus eine Vorbedingung für Fortschritte in den entsprechenden Kapiteln der Beitrittsverhandlungen zu machen“, sagte Mavroyiannis. Nur die Türkei verfüge über die Möglichkeiten, eine Änderung der Lage herbeizuführen. Der Direktor der Kommission Kirche und Gesellschaft der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK), Rüdiger Noll, rief die EU-Institutionen auf, sich für Schutz und Restaurierung heiliger Stätten auf ganz Zypern einzusetzen. Die EU müsse alles tun, damit die gegenwärtigen Gespräche zwischen griechischer und türkischer Gemeinschaft auf Zypern zu einem erfolgreichen Ende kämen. (more…)

 

Auf Wiedersehen Mohamed

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 05:16

Auf dieser Seite geht es um die Geschichte des Islam und da vor allem um die ersten drei Jahrhunderte. Es ist die Zeit, wo nach traditioneller Darstellung Mohammed den Islam gründete und seine Religion in kurzer Zeit über die Hälfte der damaligen Welt verbreitete. Die moderne Geschichtsforschung sieht diese Zeit jedoch vollkommen anders. Es gibt keinerlei Quellen- islamische oder nichtislamische- aus dieser Zeit, die über einen Propheten Mohammed und eine Religion namens Islam berichten würden. Alle islamischen Quellen stammen ausnahmslos aus späteren Jahrhunderten. Die zeitgenössischen nicht – islamischen Quellen kennen den Propheten nicht.

Zugleich sollen die Heere des Propheten Byzanz das halbe, und Persien gar das ganze Reich abgenommen haben. Beide waren emsige Protokollierer und Berichterstatter, aber sie berichten nicht eine Zeile über dieses Mega-Ereignis. Millionen von Christen der verschiedensten Konfessionen, Buddhisten, Heiden, Zoroastrier sollen von Muslimen unterworfen worden sein. Aber sie berichten uns nichts darüber. Und das zu Zeiten allerhöchsten religiösen Bewusstseins. Nicht eine Zeile über den Propheten und seine Religion. Neueste Forschungen verschiedener Disziplinen liefern nun das wirkliche Bild. Sie weisen die bekannten islamischen Darstellungen als Erbauungsliteratur späterer Jahrhunderte ohne irgend einen historischen Wert nach. Sie weisen ferner nach, dass die Ursprache des Koran sicher nicht arabisch war, und dass wesentliche Teile unter den arabischen Christen bereits vor Mohammed im Umlauf waren. Die später ins Arabische übertragenen Texte weisen teils groteske Fehlübersetzungen auf – wie etwa das angebliche Kopftuchgebot.

Das und vieles mehr ist Inhalt des Buches Good Bye Mohammed. Das Buch repräsentiert den neuesten Stand der Forschung und stützt sich auf Fakten und nur auf Fakten: Die wirkliche, und historisch belegte Entstehung des Islam und hat nichts mit den traditionellen – islamischen Geschichten zu tun, die auch unser Geschichtsbild prägen. Die Wahrheit sieht anders aus.  (more…)

 

Zwangsehen: Vier Kühe für eine zwölfjährige Braut

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 05:01

Die unbeschwerte Kindheit ist für manche türkische Mädchen in Gefahr. vor allem im armen Südosten des Landes lebt die Tradition der Zwangsverheiratung von Minderjährigen noch. Noch immer werden Mädchen in der Türkei zwangsverheiratet. das Parlament will dagegen vorgehen.

Die kleine Bedia ist durch die Hölle gegangen. Für ein Brautgeld von umgerechnet rund 6000 Euro wurde das zwölfjährige Mädchen aus Syrien kürzlich von ihrer Familie einem mehr als dreimal so alten Mann in der Türkei zur Frau gegeben. Wenige Wochen später alarmierte die Familie die türkische Polizei. Das Mädchen war von ihrem vorbestraften „Ehemann“ verprügelt, vergewaltigt und unter Drogen gesetzt worden. Nun ist Bedia wieder zu Hause, doch die Familie des Mannes fühlt sich hintergangen: „Sie haben uns betrogen“, sagte die Mutter des Mannes über Bedias Eltern. „Sie werden das Mädchen jetzt anderswo verkaufen“. (more…)

 

Deutschland verneigt sich

Filed under: Nachrichten — Knecht Christi @ 04:56

Merkel trauert um gefallene Soldaten

Kanzlerin Merkel spricht auf der Trauerfeier für die in Afghanistan gefallenen Soldaten den Angehörigen ihr Mitgefühl aus – und räumt Zweifel an dem Einsatz ein.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat bei einer Trauerfeier drei am Karfreitag bei Kundus getötete Bundeswehrsoldaten geehrt und persönliche Zweifel am Afghanistan-Einsatz eingeräumt. „Ich verneige mich vor Ihnen, Deutschland verneigt sich vor Ihnen“, sagte Merkel am Freitag in der Dorfkirche im niedersächsischen Selsingen. Es gebe wohl „keinen Abgeordneten und kein Regierungsmitglied“, die nicht schon Zweifel an der Mission gehabt hätten. Gleichzeitig verteidigte die Kanzlerin jedoch die Bundeswehrpräsenz. Afghanistan dürfe nicht wieder zur „Brutstätte des weltweiten Terrors“ werden. „Ich stehe sehr bewusst hinter dem Einsatz, weil er der Sicherheit unseres Landes dient.“ Deutsche Soldaten kämpften dort, um zu verhindern, „dass Terroristen uns auch hier in Deutschland treffen“. Sie erinnerte an die Anschläge in New York, Madrid und London. Merkel nahm erstmals an einer Trauerfeier für gefallene Soldaten teil. (more…)