kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Allahs Staat in Somalia – Hand in Hand mit „Osama Bin Laden“ 10. April 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 23:33

Somalias Islamisten verbünden sich mit al-Qaida

Osama Bin Ladens Terrornetzwerk gewinnt in Afrika immer mehr Einfluss. Die internationale Gemeinschaft hat bis jetzt nicht reagiert. Al-Qaidas Einfluss in Afrika wächst.

       Erstmals haben sich jetzt militante Islamisten in Somalia offen zur Zusammenarbeit mit dem internationalen Terrornetzwerk von Osama Bin Laden bekannt und die Errichtung eines islamischen Staats am Horn von Afrika angekündigt. Im Nordwesten des Kontinents halten Al-Qaida-Kämpfer unterdessen sechs europäische Geiseln fest und drohen, sie umzubringen. Die gleichen Gotteskrieger bieten ihren muslimischen Glaubensbrüdern in Nigeria bewaffnete Hilfe im Kampf gegen die dortige christliche Bevölkerung an. Auf ihrem Gipfeltreffen im äthiopischen Addis Abeba sprechen afrikanische Präsidenten von „neuen und beunruhigenden“ Aktivitäten al-Qaidas auf dem Kontinent und fordern, dass die bedrohliche Entwicklung von der internationalen Gemeinschaft genauso ernst genommen wird wie jene in Afghanistan. (more…)

 

Merkel kondoliert zum Tode Kaczynskis

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 19:56

Berlin (apn): Zum Tod des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski hat Bundeskanzlerin Angela Merkel der Regierung in Warschau kondoliert. Merkel schrieb an Ministerpräsident Donald Tusk: «Ganz Deutschland steht in dieser schweren Stunde in Mitgefühl und Solidarität an Ihrer und der Seite Polens.» Auch Außenminister Guido Westerwelle sowie Politiker von Regierung und Opposition übermittelten ihr Beileid.

Merkel schrieb: „Mit großer Bestürzung und Trauer habe ich von der fürchterlichen Katastrophe erfahren, bei der heute der Präsident der Republik Polen, Lech Kaczynski, seine Ehefrau und seine hochrangige Delegation beim Landeanflug auf Smolensk ums Leben kamen„. In Kapstadt erklärte Außenminister Guido Westerwelle: „Das ganze deutsche Volk trauert mit den polnischen Nachbarn„.

Kaczynski und seine Frau waren am Samstag bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen. Die Tupolew 154 des Präsidenten stürzte kurz vor der Landung am Flughafen der westrussischen Stadt Smolensk ab. Bundestagspräsident Norbert Lammert nannte es „besonders tragisch„, dass diese Reise mit dem erklärten Ziel einer Versöhnungsgeste zwischen Polen und Russland zu dieser Katastrophe geführt habe. „Unser gemeinsames Ziel der Versöhnung der europäischen Völker und Nationen werden wir auch im Andenken und Respekt für die Opfer von Smolensk mit umso größerem Ernst weiter verfolgen„, erklärte Lammert. Bestürzt zeigte sich auch SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier, FDP-Fraktionschefin Birgit Homburger sowie die Grünen-Fraktionschef Renate Künast und Jürgen Trittin. Steinmeier erklärte: „Wir trauern mit unseren polnischen Nachbarn über diesen tragischen Verlust„.

 

Spinnerei Österreichs geht weiter – Teil 2

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 19:50

Anstatt sich in jeder Form für den Eklat in Spanien zu entschuldigen, wird öffentlich rotzfrech verbreitet, dass es nichts dabei ist. Falter ist ein österreichisches Magazin, welches die geniale Initiative des Wiener Bürgermeisters publizierte: Lasst uns die Moscheen besichtigen, um die Angst vor dem Islam abzubauen, und falls jemand von der muslimischen „Spiritualität“ überwältigt wird, ist es kein Eklat zu beten. Habt ihr ein Rad ab? Welche Spiritualität kann man in einer Moschee spüren? Oder wollt ihr den Moslems die Chance bieten, ihren Glauben nach einer Einladung und netter Plauderei zu verbreiten? Und wenn ich als Christ in einer der zahllosen Moscheen beten möchte, erlauben mir die „toleranten“ Moslems, mich zu bekreuzigen?

Zur Vorbeugung gegen Islamophobie

Von: Stefan Apfl – Kommentar Zur Vorbeugung gegen Islamophobie:
ein Tag der offenen Moschee Integration

       Eine Reisegruppe muslimischer Jugendlicher hat im spanischen Córdoba einen Eklat verursacht. Beim Besuch in der Mezquita-Kathedrale fingen Dutzende der 118 Besucher, von Spiritualität überwältigt, zu beten an. Lässt man die folgende Rangelei sowie die wechselvolle Geschichte der Kathedrale außer Acht, so haben die Muslime einen richtigen Schritt getan: nämlich jenen in ein „fremdes“ Gotteshaus. Es braucht weder statistisches Material noch Wagemut, um zu behaupten, dass nur eine Minderheit aller Österreicher außerhalb des Türkeiurlaubs jemals einen muslimischen Gebetsraum betreten hat, geschweige denn jenen im eigenen Hinterhof. (more…)

 

Spinnerei Österreichs geht weiter – Teil 1

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 19:36

Bald kraft Bemühung Häupls und Co.

Die Bundeskanzlerin Deutschlands, Frau Angela Merkel, lehnte die türkischen Schulen in Deutschland ab, weil Erdogan gegen die deutschen Schulen in der Türkei war, in denen hauptsächlich auf Deutsch gelehrt werden sollte. So entschlossen beendete Frau Kanzlerin die Debatte während ihres letzten zweitägigen Besuchs in der Türkei. Anderseits sieht man in unserem kleinen Nachbarland, wie Österreich Stück für Stück islamisiert und an Moslems verfuttert wird. Der „farblose“ Bürgermeister der SPÖ tendiert wahrscheinlich dazu, zum Islam zu konvertieren; ob weil er nie Christ war, oder weil er scharf auf Öl-Gelder ist und bleibt.

Häupl hält türkische Schulen in Wien für „möglich“

Der Wiener Bürgermeister kann sich türkische Schulen in Wien vorstellen, wichtiger ist ihm aber muttersprachlicher Unterricht. Rund 6000 Schüler werden derzeit neben dem „normalen“ Schulalltag in Türkisch unterrichtet.

       Für Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) sind türkische Schulen und Gymnasien in Wien denkbar: „Das halte ich für möglich“, sagte er am Freitag in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem türkischen Botschafter Kadri Ecvet Tezcan betont. Dies könne in Analogie etwa zum Lycee Francais, der Vienna International School oder zur Komenski-Schule, in der unter anderem in Tschechisch oder es Slowakisch gelehrt wird, geschehen.

Derartige Schulformen könnten aber nur ein zusätzliches Angebot sein. Vom Muttersprache-Unterricht in der Regelschule seien deutlich mehr Leute betroffen, betonte der Bürgermeister. Rund 6000 Schüler werden derzeit neben dem „normalen“ Schulalltag in türkischer Sprache unterrichtet. (more…)