kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Neuer Prophet namens „Madam-Madam“! 8. April 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 16:29

Wenn Sie mir nicht glauben, dann schauen Sie das Video auf unserer Seite selbst an! Da werden Sie ein Video mit dem Titel „Nix verstehen“ finden, auf dem ein portugiesischer Fußballer sich zum Islam bekennt. Wie Sie selbst sehen, stehen zwei Moslems um ihn. Beide sprechen Arabisch, aber vielleicht ist der ältere Saudi ein wohlhabender Scheich, der das Geschäft unter Fach und Dach bringen will. Der andere dient dazu, dass vielleicht dieser Star ein Wort auf die Reihe kriegt. Wie Sie hören, kann der farbige Portugiese kein Wort Arabisch!

       An dieser Stelle fragt jeder sich: Wie kann man etwas wiederholen, was man von der Sprache her nicht versteht? Wie kann man an etwas glauben, von dem er nicht ein einziges Wort versteht? Wie Sie hören, kann der Portugiese kein einziges Wort von den sogenannten zwei Bekenntnissen des Islam wiederholen. Daraus entstand der neue Name des Propheten des Islam: „Madam-Madam“! Der Fußballer konnte weder „Allah“ noch „Mohamed“ richtig aussprechen. Trotzdem wurde er als Moslem aufgenommen, und somit wurde das Geschäft mit dem stinkreichen Scheich abgeschlossen, der den Star umarmte. Wen belügen diese Leute? (more…)

 

Jede Woche ein entführtes Mädchen

Filed under: Entführung minderjähriger Koptinnen — Knecht Christi @ 16:19

Nagwa Istafanos

Kaum vergeht eine Woche, ohne dass man darüber liest, dass eine minderjährige Koptin entführt wurde. Daher berichte ich erst, wenn ich ein paar Fälle gesammelt habe, und zwar mit Videos, Bildern und Anzeigen. Die Eltern der Mädchen, die jedem Herzlosen Leid tun, weil sie ständig am Weinen und Klagen sind, wenden sich an die koptischen Aktivisten, Rechtsanwälte und Menschenrechtler, weil sie auf taube Ohren stoßen, als sie zur Polizei rannten. Sie betteln die Offiziere unter Tränen, eine Anzeige erstatten zu dürfen! Mit Mühe und Not wird das Verschwinden und keine Entführung registriert. Die Offiziere haben für die Eltern keine tröstenden Worte außer: „Vergiss diese Tochter und bitte Allah um Ersatz für sie“.

+ Magy Magdy Schokry – geboren am 05.07.1992 – lebte mit ihren zwei Schwestern bei ihrer verwitweten Mutter in der kleinen Stadt „Tela“ (Bundesland Minya) – seit Januar 2010 keine Spur von ihr. Vor der Kamera von „Free Copts“ sprach Magys Mutter: „Ich heiße Amal, lebe in Minya und bin eine Lehrerin vom Beruf. Um meinen drei Töchtern ein würdiges Leben zu ermöglichen, arbeite ich zu Hause als Schneiderin. Dies führte zu Ärger mit dem muslimischen Vermieter, der mir das Nähen verbieten wollte. Als er seinen Willen nicht durchsetzen konnte, heuerte er seinen Neffen an, meine älteste Tochter zu belästigen. Nachdem wir uns mehrmals über dieses Verhalten beschwerten, kam dieser Junge zu uns und äußerte den Willen, zum Christentum konvertieren zu wollen. Weil ich wusste, dass das nur ein Spielchen war, habe ich seine Worte aufgenommen. Mein Beichtvater warnte vor so einer Konversion, damit die Stadt nicht Kopf stehe. Der 22-jährige Moslem hörte nicht auf, Magy auf Schritt und Tritt zu folgen. Am Sonntag, den 24.01.2010, ging Magy zu Kirche. Laut Aussage ihrer Freundinnen verschwand sie in einer bestimmten Gasse. Seit diesem Datum ist meine Tochter spurlos. Die Offiziere des Sicherheitsstabes sagten mir wörtlich: Vergiss deine Tochter! Ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie dieser Moslem Magy durch den Hintereingang des Hauses seines Opas einschleuste. Wie soll ich meine Tochter vergessen? Sie ist doch kein Gegenstand, den ich verlor und ersetzen kann! Sie alle haben auch Töchter. Dennoch haben sie kein Mitleid“. (more…)

 

Äußerst interessanter Bericht der IGFM über Koptenverfolgung

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 01:14

So werden unsere Jugendlichen inhaftiert

„Universalität der Menschenrechte – Gleiche Menschenrechte für alle“!

       Unter diesem Motto stand die vom 27. bis 28. März in Bonn stattgefundene Jahreshauptversammlung der Deutschen Sektion der IGFM (Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte), an der zwei Mitglieder der PI-Gruppe Ruhr-West, Dr. Dietrich K., Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft, und Gabriele K., Angehörige eines im KZ ermordeten (wahrhaften) Antifaschisten, teilnahmen. Wir schreiben diesen Beitrag, um einen Appell an alle PI-Leser zu richten:
      
„Empört Euch ob der zahlreichen Menschenrechtsverletzungen, protestiert, demonstriert gegen Diskriminierung und Unrecht, schreibt die deutschen sowie die Politiker der betreffenden Staaten an, fordert gleiche Menschenrechte für alle, fordert die Universalität der Menschenrechte, die nicht verhandelbar, allgemeingültig und nicht in Frage zu stellen sind“!

       Die IGFM ist eine NGO, die 1972 gegründet wurde, als alle gegen den Vietnamkrieg protestierten, aber niemand gegen die sowjetischen Straflager und die Schiessbefehle an der innerdeutschen Grenze. Niemand setzte sich für die Opfer ein, niemand für die politischen Gefangenen und Verfolgten in osteuropäischen Staaten. Heute setzt sich die IGFM insbesondere für die Opfer von Menschenrechtsverletzungen in islamischen Staaten ein, aber ebenso für die Verfolgten anderer diktatorischer Staaten, z.B. China und Kuba. (more…)

 

Hälfte der Österreicher fürchtet sich vor dem Islam

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 01:01

Einer Umfrage zufolge halten 54 Prozent den Islam für eine Bedrohung. Drei Viertel glauben, dass er nicht mit westlichen Werten vereinbar ist. Islamische Gesellschaften gelten als strenggläubig, korrupt und rückständig.

       Der Islam löst bei den Österreichern vor allem Angst aus: Einer Studie des Linzer Meinungsforschungsinstituts Imas zufolge sieht zumindest jeder Zweite den Islam als Bedrohung. Fast drei Viertel glauben nicht, dass er mit den westlichen Wertvorstellungen vereinbar ist. Für die Umfrage im Auftrag des Internationalen Institutes für Liberale Politik wurden Ende Januar, Anfang Februar mehr als 1000 repräsentativ ausgewählte Personen ab 16 Jahren befragt. „Die Presse“ hat bereits im Februar exklusiv über die ersten Ergebnisse der Studie berichtet. Die Formulierung „Der Islam stellt eine Bedrohung für den Westen und unsere gewohnte Lebensweise dar“ hielten 54 Prozent der Befragten für richtig. 19 Prozent hielten sie für falsch, 27 Prozent waren unentschieden beziehungsweise gaben kein Urteil ab. Das Gefühl der Bedrohung ist besonders bei Österreichern über 50, Personen mit mittlerer Bildung und bei Landbewohnern verbreitet.

„Spielregeln“ nicht genügend respektiert: 72 Prozent der Befragten beklagen sich zudem darüber, dass sich die zugewanderten Muslime der Lebensweise und den „Spielregeln“ in Österreich nicht genügend anpassen. 71 Prozent aller Befragten erklären, dass der Islam mit den westlichen Vorstellungen von Demokratie, Freiheit und Toleranz nicht vereinbar sei. Nur jeweils zehn Prozent widersprechen diesen Ansichten. Nur vier Prozent der Befragten wäre es recht, wenn ein enges Familienmitglied einen Moslem heiraten würde. Bei drei Prozent der Befragten ist das allerdings schon der Fall, überdurchschnittlich häufig übrigens in Wien. Auch die Akzeptanz von Minaretten in Österreich wurde abgefragt. Ergebnis: 59 Prozent sind „eher dagegen“. 51 Prozent finden, dass der Bau von Moscheen und das Tragen islamischer Kopftücher überhaupt verboten sein sollten.

Unterschiedliches Image: In weiterer Folge fragten die Meinungsforscher anhand einer Liste nach den typischen Merkmalen eines Landes mit westlich-christlicher Prägung und einem östlichen Land mit islamischer Religion. Österreich – stellvertretend für ein Land mit christlicher Tradition – wurden dabei vor allem gute Schulen und Universitäten, Wohlstand für den Großteil der Bevölkerung, Demokratie, Fortschrittlichkeit sowie Persönlichkeitsrechte und viel Freiheit für die Bürger zugeschrieben. Es folgten unter anderem Gleichheit vor dem Gesetz, Lebensfreude, harter wirtschaftlicher Wettbewerb, Toleranz gegenüber Andersgläubigen sowie Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe. (more…)

 

Gehring startet mit „Vaterunser“ in den Wahlkampf

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 00:53

„Die Zukunft Europas wird ohne Gott keine Zukunft sein“, sagt der Hofburg-Kandidat der Christlichen Partei Österreichs. Zum Wahlkampf-Auftakt besuchte er eine Messe.

 

 
       Mit dem Ausruf „Gott schütze Österreich“ ist der Kandidat der Christlichen Partei Österreichs, Rudolf Gehring, am Dienstagabend in Wien in den Bundespräsidentschaftswahlkampf gestartet. Vor rund 90 Unterstützern betonte er, auf dem Fundament des christlichen Menschenbildes zu stehen und wie David im Kampf gegen Goliath auf die Hilfe Gottes zu vertrauen. In der Politik sollte man künftig „das Beten öffentlich ausüben“, sagte er. Vor der Wahlveranstaltung in der „Residenz Zögernitz“, einem alten Tanzsalon, besuchte Gehring gemeinsam mit seiner Frau Edeltraud die Messe in der Döblinger Pfarrkirche. Zelebrant war sein langjähriger Seelsorger Pater Clemens, als Eingangslied wurde der Hymnus „Herr, ich bin dein Eigentum“ gesungen. Mit dem gemeinsamen Beten des „Vaterunser“ wurde dann der Wahlkampfauftakt eröffnet. Gratis dazu gab es Würstel und alkoholfreie Getränke, zum Abschluss wurde die Bundeshymne gesungen.

Fischer mit „altsozialistischen Ideen“: „Die Zukunft Europas und damit auch Österreichs wird ohne Gott keine Zukunft sein“, so Gehring im Dialog mit den Zuhörern. Im Gegensatz zu Amtsinhaber Heinz Fischer mit seinen „altsozialistischen Ideen“ wolle er, Gehring, eine starke, mächtige Stimme in der Hofburg sein. (more…)