kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wie ein Papagei den Koran rezitieren! 7. April 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 16:49

strenggläubiger Muslim Franck Ribery

Äußerst leicht kann man ein Moslem werden? Wenn Sie mir nicht glauben, schauen Sie selber die zahlreichen Videos auf „You Tube“ an. Man braucht nur die zwei Bekenntnisse, die ein Scheich einem in den Mund legt, zu wiederholen, wie man sie von einem Scheich hört. Sie werden protestierend mir sagen, dass Sie doch kein Arabisch verstehen. Für die Moslems ist das kein Hindernis. Sie müssen den Inhalt der Worte nicht verstehen. Hauptsache bekennt man sich zum Islam und basta! Man braucht seine neue Religion nicht zu studieren oder sie zu verstehen und schwups ist man ein Moslem … Allah Akbar! Das wird vielen zu Verhängnis!

       Was die frischgebackenen Moslems nicht wissen, ist die bittere Wahrheit, dass es kein Zurück gibt. Wer den Islam abschwören will, muss sein Leben dafür lassen. Im Koran steht das deutlich: „Wer von euch seinen Glauben verwirft, muss sterben. Er ist gottlos. Ihre Werke werden auf Erden und im anderen Leben missachtet. Sie erben die Hölle und werden ewig in ihr festsetzen“ (Sure Elbakara -Kuh:217). Mohamed, Der Urheber des Islam selbst, sagte: „Wer seine Religion ändert, den müsst ihr töten“. Das heißt, dass sie in dem verharren müssen, von dem sie gar kein Wort verstehen. Denn sie werden es nie im Leben schaffen, die arabische Sprache zu können.

       Selber Schuld lautet dann die Antwort, wenn sie sich beschweren. Wie kann man einen neuen Glauben annehmen, ohne selber zu wissen, auf welche Prinzipien er sich stützt. Ferner fragt man sich, warum man um alles in der Welt so eine Torheit begehen könnte, nachdem man in einem christlichen Land aufwuchs? In so einem Land genießt man die Freiheit, den Islam zu kritisieren, was auch sehr beschränkt ist. Hat man nicht genug über diese Glaubens-richtung gelesen, gehört oder gesehen? Wie auch immer ist jeder für seine Taten verantwortlich.

       Eine christliche Ärztin aus einem arabischen Land erzählte, dass sie mit einem Auge lachte und mit dem anderen weinte, als sie eine Türkin im Warteraum ihrer Praxis sitzen sah. Die Verschleierte hielt ein Buch in ihren Händen und murmelte. Neugierig fragte die Christin, was sie las. Die Antwort der Türkin lautete: Ich lese den Koran! Sie verneinte es aber, als die Ärztin sie fragte, ob sie verstand, was sie las. Die arme Frau verstand gar kein Wort. Da muss ich an den ägyptischen Spruch denken: „Wie ein Papagei plappern“. Das erinnert mich an die Moslems aus Indonesien, die in Alazhar (islamische Universität in Kairo) ausgebildet werden.

       Im Fernsehen und bei der Feier anlässlich der Geburt Mohameds wurde ein Student aus Indonesien gezeigt. Man zeichnete ihn aus, weil er den Koran auswendig lernte. Als er anfing, etwas aus einer Sure zu rezitieren, waren alle begeistert. Jedoch lachte man sich kaputt, als man ihn fragte, was bestimmte Worte zu bedeuten hatten. Denn sein Arabisch war mehr als gebrochen! Es ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Katastrophe, dass die Menschen sich wegen gegenständlichen Sachen verkaufen, und dass andere Menschen mit der Religion handeln.

 

One Response to “Wie ein Papagei den Koran rezitieren!”

  1. Zekir Says:

    das muss nicht heissen wann mann anstosst das er getrunken hat,anstossen darf mann.


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