kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Spiritualität des Fastens 28. März 2010

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 15:21

Der koptische Löwe

Von seiner Heiligkeit Papst Schenuda III

       Das Fasten ist der Verzicht auf die Nahrung für eine gewisse Zeit, nach der man fettfreie Speisen zu sich nimmt. Man soll bis zu einer vereinbarten Stunde des Tages fasten. Denn wenn man vom Beginn des Tages an isst, dann ist man ein Vegetarier und keiner, der sich das Essen für einen gewissen Zeitraum enthält.

       Das Fasten ist das älteste Gebot, welches die Menschheit kannte. Denn das Gebot, das Gott unserem Vater Adam gab, war der Verzicht auf eine bestimmte Frucht eines Baumes (Gen.2:16,17), während er von dem Rest der Früchte aller Bäume essen durfte. Somit bestimmte Gott dem Leib gewisse Grenzen, welche er nicht überschreiten sollte. Auf dem Berg der Verklärung standen drei, deren Licht unausgesprochen herrlich leuchtete (Mt.17:1-9). Die drei waren von Menschengruppe, die das Fasten pflegte und darin geübt war, weil jeder von ihnen 40 Tage und 40 Nächte fastete. Sie waren: Christus, der Herr, ihm gebühre die Herrlichkeit (Mt.4:2), Mose (Exd.40:28) und Elija (1Kön.19:8). Steckt hinter dieser herrlichen Szene ein wichtiges Prinzip? Dass es durch Besiegen des Leibes mit Hilfe des Fastens, die Seele verklärt wird, und damit auch der Leib? Wählte der Herr – mit sich – zwei, die im Fasten geübt waren, um uns die Natur zu zeigen, welche in der Ewigkeit verklärt wird, und die den Leib durch das Fasten gezähmt und seine Begierden besiegt hat? Durch das Enthalten der Speisen steigt der Mensch übers Niveau des Leibs und der Materialien empor. Der Herr begann seinen Dienst mit dem Fasten und lehnte die Verführung des Satans ab, das Essen allein als Mittel zum Leben des Leibes zu akzeptieren. Christus, der Herr, zeigte ihm, dass er nicht nur aus einem Leib ist, sondern auch einer Seele! Die Nahrung der Seele ist jegliches Wort, das aus dem Mund Gottes kommt. Und so sagte Jesus zum Versucher: „Der Mensch lebt nicht nur vom Brot, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt“ (Mt.4:4). Dies war keine neue spirituelle Regel des neuen Testamentes, sondern ein altes Gebot, welches dem Menschen innerhalb des verfassten Gesetzes gegeben wurde (Deut.8:3).

 

Wollt auch ihr weggehen?

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 14:45

Österreichs Kardinal, Eminenz Schönborn

Von seiner Eminenz Kardinal Christoph Schönborn

       „Wollt auch ihr gehen“? Diese Frage hat Jesus seinen Jüngern gestellt, als sich damals die Leute scharenweise von ihm abwandten. Seine Anhängerschaft wurde immer kleiner. An dieses Wort Jesu muss ich in diesen Tagen oft denken. Viele verlassen in den letzten Wochen die Kirche. „Die täglichen Meldungen über Missbrauch in Heimen, Schulen und kirchlichen Einrichtungen! Es reicht“! Das sagen viele und melden ihren Austritt. „Eine Million Österreicher denken an Kirchenaustritt“, war eine Schlagzeile dieser Tage. Hat die Kirche in unserem Land nur mehr „fortlaufenden“ Erfolg? Schrumpft sie dramatisch zur „kleinen Herde“ zusammen? Wie sollten diese Fragen mich nicht tief bewegen? Mein Glaube hilft mir, in dieser Krise nicht mutlos zu werden. Ich bin überzeugt: Nur die Wahrheit macht frei!

       Das hat Jesus so klar gesagt. Und die Erfahrung bestätigt es. Vertuschen hilft niemandem, am wenigsten den Opfern. Und um die geht es an der ersten Stelle. Jesus hat aber gelehrt: Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein. Es ist gut und notwendig, wenn Missbrauch in der Kirche klar benannt wird. Es wird zur Heuchelei, wenn das nur von der Kirche gefordert wird. Darum begrüße ich den „Runden Tisch“, den Staatssekretärin Christina Marek einberufen hat. Alle Karten müssen auf den Tisch. Gemeinsam müssen wir aufarbeiten, was in Familien, Einrichtungen und in der Kirche geschehen ist und geschieht. (more…)

 

Aus den Ammenmärchen im Koran – Teil 5

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:12

Noch eine Geschichte Papi, bitte!

„Omar Ibn Alkhattab“

      In seinem beglaubigten Buch berichtete „Albuchary “ und mit ihm noch andere Folgendes über „Omar „: Der Gefährte Mohameds und der Kalif Omar sagte: „Allah erhörte mich bei drei Sachen“:
+ Eines Tages sagte ich zu Rasul Allah: „Wie wäre es, wenn wir aus dem Wohnort „Ibrahims“ eine Gebetsstätte machen“? Dies ergriff Mohamed und fügte seinem heiligen Koran als eine herabgesandte Offenbarung vom erhabenen Allah hinzu. „Nehmt den Wohnort Ibrahims als Gebetsstätte hin“ {Sure Albakara – Kuh:125}.

+ Noch sagte „Omar “ zu Rasul Allah: „Bei deinen Frauen kehren sowohl die Redlichen als auch die Frevler ein. Wenn du magst, würdest du ihnen befehlen, dass sie sich abschirmen“. Den Ratschlag seines mächtigen Gefährten nahm Mohamed auf, und fügte ihn der Sure „Alahsab  – Verbündete“ zu. „O Weiber des Propheten, ihr seid nicht wie eine von den anderen Weibern. Seid gottesfürchtig, so seid nicht einschmeichelnd beim Sprechen, dass lüstern werden könnte, in dessen Herzen Krankheit lauert. Redet in geziemender Rede. Verbleibt in euren Gemächern und prunket nicht im Prunk der früheren Heidenzeit “ [32,33]. „Und wenn ihr von seinen Frauen ein Gerät verlangt, so verlangt es hinter einem Vorhang“ {Alhasab:53}. (more…)

 

Darf ich mein A-Loch ausdehnen lassen?

Filed under: Humor mit Kultur — Knecht Christi @ 00:03

Scheich Monged verteufelte Micky

Entschuldigen Sie bitte diese obszöne Wortwahl, aber das sind nicht meine Worte. Denn ich bin diesmal bloß ein Übersetzer! Mein Mund blieb echt lange offen, als ich den Link anklickte, den mir ein Grazer mailte. Es handelt sich um eine saudische Webseite namens „Das saudische liberale Netz“ http://www.montdiatna.com/forum/showthread.php?t=105911 .

       Wortwörtlich liest man die Bitte eines gläubigen Moslems um eine Fatwa. Diese Bitte richtet er an einen Imam, der anscheinend Ansehen genießt. Lesen Sie selber: „Ich habe gehört, dass der nigerianische Mogahed (Kämpfer Allahs) Omar Farouk Abd Elmotaleb die Sprengstoff-Kapseln in seinen Hintern hintereinander schob. Ich erfuhr ebenso, dass dieser Omar einen Scheich um eine Fatwa dieserhalb bat, weil er durch den Dschihad die verheißenen Schwarzäugigen ergattern wollte. Meine Frage jetzt ist, ob ich die Öffnung meines Gesäßes ausdehnen lassen darf? Bevor Sie mir eine Fatwa erteilen, möchte ich hinzufügen, dass ich zu einem Amir (Anführer einer Dschihads Zelle) ging, der mir sagte: Wir erfanden eine neue Methode, um Ungläubige zu töten. Man schiebe dir Sprengstoff-Kapseln in den Hintern, und zwar hintereinander. Damit das gelingt, musst du einwilligen, dass andere deiner Brüder im Islam deine Öffnung weiten, indem sie dich beischlafen. Wenn die Öffnung deines Gesäßes weit genug ist, sodass sie diese Kapseln verträgt, dann bist du für dieses Attentat geeignet“. Möge Allah Ihnen das Paradies und die Schwarzäugigen gönnen, mein verehrter Scheich … sagen Sie mir, ob ich meinen Hintern einem der Dschihadisten zur Verfügung stellen darf, wenn das Ziel der heilige Krieg ist? (more…)

 

Busen und Po-Backen mit PETN stopfen lassen 27. März 2010

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 21:10

Bin Laden und Aiman Elzawahry

Der Dschihad heiligt die Mittel! Das ist die Divise der Dschihadisten, die sich jeden Tag einen Trick einfallen lassen, um die Ungläubigen in die Luft zu jagen, welche die islamischen Länder wie Palästina, den Irak und Afghanistan entweiht hatten. Der letzte Schrei in der Terror-Welt wurde uns von dem britischen Geheimdienst verkündet. Von wegen Beauty-OP: In Pakistan lassen sich Frauen den Busen operieren. Die Implantate werden mit hochexplosiven PETN gefüllt. Dies machen sie, um Passagierjets in Europa und den USA in die Luft zu jagen. Den Eingriff führen in Großbritannien ausgebildete Ärzte durch, die wieder in ihre Heimat zurückgekehrt sind. Auch Männer werden zu lebenden Bomben umoperiert. Ihnen wird die Sprengstoffmischung in eine Gesäßhälfte implantiert. Beim britischen Geheimdienst herrscht Alarmstufe Rot: „Mit dieser Methode kann selbst die neueste Sicherheitsmaßnahme umgangen werden. Ein Nacktscanner würde ein gut gemachtes Sprengstoffimplantat sicher nicht erkennen können“, meint ein Sprecher. Ein derartiger Anschlag hätte dramatische Folgen: Bereits 230 Gramm würden ausreichen, um ein Loch in ein Flugzeug zu sprengen. Neues auch zu den 09.11-Terroranschlägen: Der arabische Sender Al-Jazeera berichtet, dass Terrorchef Osama Bin Laden mit der Tötung von US-Geiseln droht. Und zwar falls die 09.11-Angeklagten nach ihrem Prozess hingerichtet werden sollten.

So viel zu Islamophobie!

 

Ein Witzbold namens Zidan und sein Ibn Alass

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 19:49

Mohamed Atta, Held vom 11.09.2001

Lange warte ich schon auf den Bericht meiner koptischen Menschenrechtler bezüglich ihres Sieges über den Christenfeind Yossef Zidan. In Berlin spuckten sie ihm in die Suppe, als er davon träumte ein Preis für seinen christenfeindlichen Roman zu erhalten. Dieser Roman heißt „Azazil“, den ich bald behandeln werde. Wichtig dabei ist, dass dieser Zidan einer von vielen ist, welche in den letzten drei Jahren in Ägypten das Christentum durch ihre Bücher, Artikel und Auftritte im Fernsehen, Radio und Veranstaltungen herabwürdigen. Davon sind Mohamed Emara, Zaghlul Elnagar und Salim Elawa zu nennen. Das alles geschieht mit dem Segen der ägyptischen Regierung, die niemals zulässt, dass ein Buch erscheint, indem man darauf antwortet. Es gelang aber seiner Eminenz Metropolit Bischoy und Pater Abd Elmassih Basit auf den gehässigen Roman von Zidan zu reagieren. Dabei wurden die Lügen von Zidan biblisch, theologisch und aus der Geschichte der koptischen Kirche widerlegt, ohne den Islam zu erwähnen. Bei diesem Artikel aber geht es um einen Witz von diesem Zidan, den er rotzfrech bei einer Veranstaltung erzählte. Für mich ist das bloß ein Gig, aber trotzdem muss ich ihn in die Schranken weisen. Dieser Komiker meinte: „Die koptische Kirche sollte dem islamischen Feldherr „Amr Ibn Alass“ eine Statue errichten, der sie errettete“. Hhhaaaaahhhaaa!

       Viele verfälschen die Geschichte Ägyptens, indem sie verschweigen, dass die Araber nach Ägypten als Besatzer kamen, und nicht als Befreier wie die muslimischen Denker behaupten. Es stimmt, dass wir Kopten es vor der arabischen Eroberung nicht leicht hatten, sodass unser Papst lange Jahre auf der Flucht war. Als die Moslems nach dem wohlhabenden Ägypten gierig kamen, wo sie in der arabischen Halbinsel nur Sand und Berge sahen, fielen ihnen die Augen aus den Köpfen vor lauter Wohlstand dieses Landes. Sie stellten den Kopten die üblichen drei Bedingungen: Islam, Geziah (Tribut) oder Kampf. Als die Kopten protestierten, entschied Ibn Alass sich für einen teuflischen Schachzug, damit er die Kopten beruhigen konnte. Er gewährte dem koptischen Papst Benjamin Sicherheit und brachte ihn zu seiner Residenz. (more…)

 

Pater Pegiemy deckt in Matrouh auf

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 16:41

Pater Pegiemy Abba Paul

Pater Pegiemy ist ein Mönch aus dem Kloster des Heiligen Paul, das am roten Meer liegt. Dieser Mönch betreut die Kirche des Erzengels Michael und war an den in Matrouh gehaltenen drei Versöhnungssitzungen beteiligt. Am Freitag, den 12. März 2010, hatte der bekannte Mob aus den wütenden Moslems in Matrouh einen Auftritt, bei dem alles wie üblich anfing und wie jedes Mal endete. Anfangs wird es randaliert und alles zerstört, was den Kopten gehört. Und am Ende werden koptische Jugendliche verhaftet, damit man die Kirche zur Versöhnung zwingt, welche nachgeben muss, weil die Familien dieser Jugendlichen keine Ruhe finden, bis ihre Jungs freigelassen werden. Als ob es keine Gesetze in Ägypten gäbe, wird die Kirche zu einer Versöhnungssitzung getrieben, damit sie auf alle ihre Rechte verzichtet.

       Auf Youtube kann man das Bild Paters Pegiemy sehen und seine Stimme hören, während er mit einem Menschenrechtler von „Free Copts“ telefonierte. Der koptische Mönch ließ eine Bombe hinter der anderen hochgehen. Er berichtete von drei Versöhnungssitzungen mit den Ältesten der beduinischen Sippen, die unter der Schirmherrschaft des Gouverneurs, des Sicherheitsstabs und Geheimdienstes stattfanden. (more…)