kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Pater Pegiemy deckt in Matrouh auf 27. März 2010

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 16:41

Pater Pegiemy Abba Paul

Pater Pegiemy ist ein Mönch aus dem Kloster des Heiligen Paul, das am roten Meer liegt. Dieser Mönch betreut die Kirche des Erzengels Michael und war an den in Matrouh gehaltenen drei Versöhnungssitzungen beteiligt. Am Freitag, den 12. März 2010, hatte der bekannte Mob aus den wütenden Moslems in Matrouh einen Auftritt, bei dem alles wie üblich anfing und wie jedes Mal endete. Anfangs wird es randaliert und alles zerstört, was den Kopten gehört. Und am Ende werden koptische Jugendliche verhaftet, damit man die Kirche zur Versöhnung zwingt, welche nachgeben muss, weil die Familien dieser Jugendlichen keine Ruhe finden, bis ihre Jungs freigelassen werden. Als ob es keine Gesetze in Ägypten gäbe, wird die Kirche zu einer Versöhnungssitzung getrieben, damit sie auf alle ihre Rechte verzichtet.

       Auf Youtube kann man das Bild Paters Pegiemy sehen und seine Stimme hören, während er mit einem Menschenrechtler von „Free Copts“ telefonierte. Der koptische Mönch ließ eine Bombe hinter der anderen hochgehen. Er berichtete von drei Versöhnungssitzungen mit den Ältesten der beduinischen Sippen, die unter der Schirmherrschaft des Gouverneurs, des Sicherheitsstabs und Geheimdienstes stattfanden. (more…)

 

Press conference on religious persecution of Christian minorities draws diverse panel

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 16:34

Christenverfolgung steigt und die Welt schweigt

Written by Justina Uram   

       On Friday, March 12, representatives of human rights organizations and advocates for religious freedom came together for a press conference at The National Press Club in Washington, DC. Sponsored by Voice of the Copts, the press conference focused on the continued and largely unchecked persecution of Egypt’s Christians, or Copts, as well as accounts of similar religious persecution in Pakistan. Incidentally, that same day, the United States Commission on International and Religious Freedom (USCIRF), released a report detailing the unprosecuted violence against Egypt’s Copts.

„Since 2002, Egypt has been on the USCIRF ‚Watch List‘ as a country with serious religious freedom violations, including widespread problems of discrimination, intolerance, and other human rights violations against members of religious minorities“. Friday’s press conference dealt with two of major instances of persecution facing Copts today; first, the case of Mohamed Hegazy, an Egyptian Muslim who converted to Christianity and unsuccessfully sought official recognition of his conversion from the Egyptian government. The second key issue was the Christmas Eve killings of six Coptic Christians this past January, which was also a key focus of USCIRF’s report. Ashraf Edwards, attorney for Hegazy, was scheduled to be Friday’s keynote speaker. Edwards recently filed an appeal to the United Nations Special Rapporteur on Freedom of Religion or Belief on behalf of Hegazy and was expected to explain Hegazy’s case, which is the first of its kind, during the press conference. (more…)

 

Märchenerzähler beziehungsweise Alrawy

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 01:51

Islamische Demos in Europa

Im Arabischen  heißt „Alrawy“ nichts anders als „Erzähler“! In dem antiken Ägypten gab es solche „Erzähler“, die von einem Cafe zum anderen mit ihrer Rababa (Streichinstrument) gingen, um die Leute durch Märchen über Helden wie „Abu Zeid Alhelaly“ zu unterhalten, die ihnen dafür Kleingeld gaben. In Österreich gibt es einen „Rawy“, der nicht nur Märchen erzählt, sondern auch ein Abgeordneter der SPÖ (SPD in Deutschland) und einer der Ritter der islamischen Glaubensgemeinde Österreichs ist. Noch eine Information für unsere Leser in Deutschland und der Schweiz: Vor zwei Tagen wurde der Präsident des Akademikerbunds von der ÖVP (CDU in Deutschland) ausgeschlossen, weil er die Aufhebung des NS-Verbotsgesetz gefordert hatte. Der Akademikerbund besteht aus Menschenrechtlern, die sich für ihr Land und die verfolgten Christen in den islamischen Ländern einsetzen. Um mehr über das Theater, das die österreichischen Medien diesbezüglich veranstalten, empfehle ich zwei seriöse Zeitungen: „Die Presse und Der Standard“. Nicht als Politiker, sondern als eifersüchtige Moslem schickte Alrawy per Mail folgende Meldung: {Wien (OTS/SPW-K) – „Die scheinheilige Empörung der VP-Spitze über den Wiener Akademikerbund ist nicht zu überbieten: der Brief, über den sich die VP-Granden aufregen wurde bereits im November 2009 vom Akademikerbund verschickt. Jetzt so zu tun, als hätte man von nichts gewusst – dass nehme ich Pröll, Marek und Co. nicht ab!“, sagt der Meidlinger SPÖ-Gemeinderat Omar Al-Rawi. Der Wiener Akademiker Bund fällt schon seit Jahren mit sehr dubiosen und fragwürdigen Forderungen auf. Die ÖVP hat dem Wiener Akademikerbund immer eine Plattform geboten. Seminare und Veranstaltungen fanden nicht selten in den Räumen der Politischen Akademie der ÖVP am Tivoli in Meidling statt, Akademikerbund Fidler hat dort oft die Seminarteilnehmer begrüßt. (more…)

 

Aufruf zum Boykott gegen Facebook 24. März 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 19:46

So werden wir bestimmt nicht protestieren

Heute erhielt ich einen Anruf von einem engen Freund von mir, der mir berichtete, dass die Verwaltung von der beliebten Plattform Facebook seinen Account einfach sperrte! Diesen Facebook-Account hat er seit Jahren und hat dabei 1300 Freunde aus der ganzen Welt. Vor kurzem schrieb er auf seinem Account, dass er gegen den Islam ist, weil er nicht glaubt, dass diese Glaubensrichtung von Gott sein könnte. Mit seinen Freunden diskutierte er darüber und kaum zehn Tage später wurde den Account gesperrt. Das kommt nach der Sperre des ähnlichen Accounts eines Islamkritikers, über den das ägyptische Magazin „Rose Alyoussef“ vor kurzer Zeit berichtete. Dieses Magazin listete einige der Internetseiten auf, die den Islam kritisierten. Es wurde aber auch geschrieben, dass die muslimischen Benutzer von Facebook damit drohten, dass sie diese Plattform boykottieren, wenn dieser Account nicht gesperrt wird.

       Man fragt sich und die anderen: Gibt es keine Internetseiten, welche das Christentum und das Judentum lügenhaft angreifen? Die kann man nicht zählen! Warum werden sie nicht gesperrt? Weil die Christen schlafen, als ob die Sache sie nicht angehen würde. Keiner meldet sich und die Gutmenschen schauen einfach weg. Diese Gutmenschen erheben nur die Stimme, wenn ein Christ, Jude oder Ex-Moslem den Islam kritisiert, und zwar aus den islamischen Büchern und dem Koran. Hat jemand sich die Frage gestellt, ob es auf Facebook keine solcher Accounts gibt, die das Christentum herabwürdigen? Suchen Sie lieber Leser unter: „Ich hasse Jesus und liebe den Islam“, und Sie werden staunen. Die Treffer dabei sind einfach unzählig! (more…)

 

Das war’s also, Israel!

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 19:13

Man; bin ich müde!

Mit diesen Worten schickte mir ein Schwede einige lustige Bilder von der Konferenz, welche in der saudischen Stadt Gada abgehalten wurde, und an der die Delegierten der islamischen Länder in der ganzen Welt teilnahmen, um ihre palästinischen Geschwister in Gaza von den bösen Besatzern, wie die muslimischen Moderator auf allen Sendern sagen, zu erretten. Als ich die Mail anschaute, und bevor ich sie öffnete, erschrak ich, weil ich Israel sehr gerne habe, aber dann lachte ich mich kaputt, als ich die Mail öffnete und sie las. Ich zeige Ihnen nur zwei von 14 Bildern, damit Sie verstehen können, warum ich erleichtert bin.

       Lange zögerte ich, diese Bilder zu zeigen, weil ich nicht genügenden Text dafür fand. Was sich daran änderte, ist die Mail eines meiner Freunde in Holland. Die Nachricht, die ich für sehr interessant halte, berichtet über Folgendes: „Die israelische Tageszeitung „Maariv“ veröffentlichte einen Artikel über eine neue Waffe, die momentan von der israelischen Armee begutachtet wird. Diese Waffe, die von der amerikanischen Firma „Cornershot“ produziert wurde, besteht aus zwei aneinander befestigten Teilen. Der erste Teil ist quasi lenkbar und der zweite Teil besteht aus normaler Waffe und Leser-Kamera. Mit Hilfe dieser hochmodernen Waffe wird die Sicherheit der Soldaten aufgebessert. (more…)

 

Kopten Luxors bedanken sich beim Papst

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 19:03

Das neue Hochhaus

Nach der Tragödie, die sich letzte Woche in der ägyptischen Touristen-Stadt Luxor abspielte, und nachdem die koptischen Menschenrechtler in Ägypten und im Ausland präzise und rasch der ganzen Welt davon berichteten, gab der Gouverneur Luxors Samir Farag nach. Ehrlich gesagt, steckt hinter dieser Wende die Gebete und Weisheit seiner Heiligkeit Papst Schenuda, der den mächtigen Geschäftsmann Mamduh Philip ins Rennen schickte. Delegierte der koptischen Kirche aus Priestern, Laien und Herrn Philip pokerten mit dem Gouverneur, aber es ging nicht um die zerstörte koptisch-evangelische Kirche und ihre mehreren Gebäude, sondern um die koptische Gesellschaft „Freunde der Heiligen Schrift“ und das angeschlossene koptische Waisenhaus. Die beiden Gebäude befinden sich in der Nähe von dem Widder-Weg, der von der Stadt Luxor zu einem offenen Museum umgestaltet wird. Daher mussten die beiden Gebäude niedergerissen werden. Für diese Gebäude, die auf 1074 Meter gebaut sind, erhielten die Kopten ein neues Hochhaus, das auf 300 Meter gebaut ist und aus fünf Etagen besteht. In jeder Etage gibt es vier Wohnungen, in denen die 30 Waisen platz finden werden.

       Glücklich sind die Kinder des koptischen Waisenhauses, weil das Hochhaus nicht von Luxor abgelegen ist, wie sie befürchtet haben, sondern ganz in der Nähe von dem Karnak-Tempel. Hochzufrieden sind die Kopten von der Gesellschaft „Freunde der Heiligen Schrift“ und dem Waisenhaus, weil die Verhandlung mit dem Gouverneur problemlos und sozusagen zufriedenstellend gelaufen ist. (more…)

 

Ayaan Hirsi ist zurück!

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 14:14

Eine Szene des islamkritischen Films

Ayaan Hirsi, die ehemalige holländische Abgeordnete, meldet sich wieder, und zwar mit einem neuem Buch: „Der Beduin“. Darauf machte mich die muslimische Journalistin Fatma Khalil von der ägyptischen Zeitung „Aljom Alsabaä“ aufmerksam, als sie wütend und empört darüber berichtete, dass Ayaan Hirsi nach Holland zurückkehrt, wo sie ihr neues Buch der Öffentlichkeit präsentiert. Es geht bei diesem Buch um eines der zahlreichen Bücher, welche die Islamkritikerin Hirsi schrieb. Bei diesem Artikel werden sie und Geert Wilders verwünscht. Die österreichische Tageszeitung „Die Presse“ nennt Hirsi „das Fatwa-Girl“: {„Fatwa-Girl“ deshalb, weil fundamentalistische Imame gegen die Niederländerin eine Fatwa verhängt haben, nachdem Ayaan Hirsi Ali zusammen mit dem holländischen Filmregisseur Theo van Gogh den islamkritischen Film „Submission – Unterwerfung“ gedreht hat. In dem Film wird die Unterdrückung der Frauen im Islam scharf kritisiert. Regisseur van Gogh wurde im November 2004 von einem Islamisten aus Marokko getötet. Seit dem Dreh hat die gebürtige Somalierin rund um die Uhr Polizeischutz, auch in den USA, wo sie derzeit lebt und als Wissenschaftlerin in Washington arbeitet (Die Presse – 08.02.2010 – von Helmut Hetzel)}.

Kämpferin gegen die multikulturelle Kuschelwelt: Ayaan Hirsi Alis Migrationserfahrungen bestimmen ihre Kritik am Islam und an der übertriebenen Toleranz des Westens.

       Die Lebensgeschichte von Ayaan Hirsi Ali ist ein atemberaubendes Stück Zeitgeschichte. Die somalische Rebellin absolvierte in den Niederlanden als Kritikerin multikultureller Kuschelwelten einen kometenhaften Aufstieg zur Parlamentsabgeordneten. Ins Rampenlicht der Weltöffentlichkeit rückte sie, als im November 2005 der Filmemacher Theo van Gogh wegen eines von ihr initiierten Kurzfilms über die Unterdrückung von Frauen im Islam ermordet wurde. Spannend wie ein Abenteuerroman liest sich dieser Rückblick auf dreieinhalb Jahrzehnte Leben, den Hirsi Ali strikt subjektiv niederschreibt. Ihre Analysen sind nicht unfehlbar, aber höchst nachdenkenswert. Denn sie beruhen auf authentischen Reflektionen dessen, was sie erlebt hat. (more…)

 

Keine Feigheit vor dem Feind

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 14:05

Filmemacherin Ayaan Hirsi Ali hielt in Berlin eine Zornpredigt gegen den Islam und für das „Recht auf Beleidigung“

       Man kann Ayaan Hirsi Ali eines nicht vorwerfen: dass sie Feigheit zeigen würde vor ihrem Feind. Zwei Dutzend Kameras und noch einmal so viele Fotoapparate sind auf die hagere Frau gerichtet, als sie am Donnerstag in Berlin diese Sätze spricht: „Im Namen des Islam wird weltweit getötet“, „Mohammed hat geirrt“ und „Ich werde nicht klein beigeben“. Es ist eine Art Premiere im sonst eher nüchternen Haus der Bundespressekonferenz. Selten hat hier jemand ähnlich pathetisch das Wort ergriffen. Es ist fast eine Predigt, die Hirsi Ali vor der Weltpresse hält. Eine Zornpredigt noch dazu. Wahrscheinlich muss man das verstehen. Spätestens seit dem 2. November 2004 ist die aus Somalia stammende Holländerin so etwas wie die Kronzeugin des zunehmend islamphobischen Abendlandes. An jenem unheilvollen Tag im Herbst erstach ein religiöser Fanatiker den Filmemacher Theo van Gogh auf offener Straße und heftete dem Toten einen Brief an die Brust. Adressatin war Hirsi Ali. Das Signal war unmissverständlich: Du bist die Nächste. Das Vergehen der jungen Frau: Sie hatte gemeinsam mit van Gogh „Submission“ gedreht, einen kritischen Film über den Islam.

Ich habe keine Angst: Ayaan Hirsi Ali – Die aus Somalia stammende Frau floh 1992 vor ihrer Zwangsverheiratung in die Niederlande. Seit 2002 schrieb sie mehrere Bücher über den Islam (u.a. „Der Jungfrauen-Käfig“), 2004 drehte sie mit Theo van Gogh den Kurzfilm „Submission – Unterwerfung“. Van Gogh wurde kurz darauf ermordet. Hirsi Ali, die laut „Time Magazin“ zu den 100 einflussreichsten Personen der Welt zählt, sitzt für die rechtsliberale VVD im Den Haager Parlament. Die 36-Jährige tauchte daraufhin in den USA unter – aber nicht lange. Anfang 2005 kehrte die „Dissidentin des Islam“, wie sie sich selbst nennt, nach Europa zurück, um weiter gegen religiöse Tyrannei zu streiten. (more…)

 

Der Westen muss islamische Barbarei abwehren

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 01:13

Der Einfluss des Islam in Europa nimmt zu. In Großbritannien gibt es bereits 85 Gerichte, die islamisches Recht anwenden. Die westliche Zivilisation demontiert sich selbst.

       Es ist jetzt 17 Jahre her, seit ich das erste Mal darüber geschrieben habe, was es bedeutet, wenn man sich auf die Forderungen von Muslimen einlässt, die im Westen leben; inzwischen ist offensichtlich, dass viele nicht vorhaben, sich an die sie empfangende Gesellschaft zu assimilieren. Stattdessen beharren sie darauf, dass sich das Gastland anpassen muss, indem es ihnen Sonderrechte und Privilegien gewährt.

       Wenn wir nicht wachsamer sind, ist es wahrscheinlich, dass die europäische Gesellschaft stark verarmt und all die hart erkämpften Errungenschaften und Freiheiten, soziale wie politische, in einer Orgie multikulturellen Liberalismus verschleudert werden. Es könnte sogar die Gefahr bestehen, dass sich die europäischen Gesellschaften in religiöse und kulturelle Gettos aufspalten, jedes mit seinen eigenen Gesetzen.

Zwei Dinge sollten wir dabei sorgfältig im Auge behalten:
 die Schariaa und die Meinungsfreiheit.

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Christenverfolgung in der Neuzeit

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 00:52

Lenin und Stalin

Die großen Verfolgungswellen der Neuzeit im Zuge von Reformation und Aufklärung in Frankreich und Russland mit den Folgeerscheinungen, die das 20. Jahrhundert geprägt haben und worunter auch unser Jahrhundert noch lang erleiden wird, tragen den Stempel des Hasses gegen Christus, den Gekreuzigten und Auferstandenen. Das Erbe, das diese dämonisch geführten Revolutionen der Welt hinterlassen haben war eine religiöse, moralische, soziale und politische Erschütterung, die den Boden bereitet hat für die großen Menschheitskatastrophen des 20. Jahrhunderts. In Fatima hat die Muttergottes nicht – wie es naheliegen könnte – vor dem Nationalsozialismus und seiner menschenverachtenden Fratze gewarnt, auch nicht vor dem Buddhismus oder dem Islam, sondern „vor Russland, das seine Irrtümer über die ganze Welt verbreiten würde“, wenn wir der  Aufforderung zur  Umkehr nicht folgen.

Da diese Umkehr nicht stattfand, hat die „Diktatur des Proletariats“ nach der Oktober-Revolution seine Herrschaft über die ganze Erde ausgedehnt, als planmäßiger Kampf gegen Christus und Seine Kirche. Karl Marx hat in seinem „Kommunistischem Manifest“ seine Ideen offengelegt. Sein Ziel war, nicht allein die Religion auszurotten, sondern auch jegliche Moral. Die Schlussfolgerung dieser Auslassung  hat Dostojewskij schon formuliert: Wenn es keinen Gott gibt, ist alles erlaubt. Es ist erlaubt, Menschen auf jegliche Art und Weise zu vernichten. Die grauenvolle Bilanz der Verbrechen der kommunistischen Regime unter Lenin und Stalin im Zuge der Ausrottung des Glaubens unter gleichzeitiger Ausrottung der Gläubigen übersteigt das Vorstellbare. Das „Schwarzbuch des Kommunismus“ spricht von bis heute fast 100 Millionen Opfern unter Sichel und Hammer, abgesehen von den Verbrechen gegen Bildung und Geist und den Zerstörungen an universalen und nationalen Kulturgütern. (more…)